10:30
[ Diskussion / Vortrag ]
Open Club Day - Scheune
  • Eintritt frei, Anmeldung beachten
Veranstaltungs Bild
Was passiert eigentlich hinter den Kulissen der scheune? Wer sorgt abseits des Rampenlichts dafür, dass eine Veranstaltung ein Erfolg wird? Wie sieht ein Club „am nächsten Morgen“ aus?

An mehreren Stationen lernst du das scheune Team und deren unterschiedliche Arbeitsbereiche kennen. Du gehst durch Türen, die dem Publikum sonst verschlossen sind, stellst dich auf die Bühne, entspannst im Backstage und wirfst einen Blick in Büro und Werkstatt.

Zum Open Club Day öffnen europaweit Veranstaltungsorte ihre Türen.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich!
11:00
[ Diskussion / Vortrag ]
DIE GEFÜHLSMASCHINE
  • Iris Dankemeyer
  • Musiktheorie
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
OPERNTHEORIE WORKSHOP mit Iris Dankemeyer 

Das kleine Seminar lädt Neugierige zu großen Fragen ein: Was ist eine Oper und was soll das ganze Gesinge? Seit wann gibt es das Musikdrama und wie unterscheidet es sich von Singspiel und Operette? Weshalb musste Richard Wagner aus Dresden fliehen und was hat es mit dem Gesamtkunstwerk auf sich? Was kennzeichnet die zeitgenössische Oper? Warum und mit welchem Recht beziehen sich aktuelle Positionen der bildenden Kunst auf den Opernbegriff? Soviel ist sicher: Die Oper ist nie nur gehobene Abendunterhaltung für feine Leute gewesen, sondern erklingt seit Jahrhunderten für diejenigen, die es extravagant, absurd und leidenschaftlich mögen. Wer das Geheimnis der Oper verstehen möchte, muss etwas vom Rätselcharakter der Musik wissen. Rührt diese Kunstform uns leichter zu Tränen als Skulpturen und Gemälde und wenn ja, warum? Die Philosophen hielten sie wahlweise für schön, aber staatszerstörend (Platon), für ein Exerzitium, bei dem die Seele rechnet ohne es zu wissen (Leibniz), für die höchste Form der Kunst (Schopenhauer) oder für die beste Form des Lebens (Nietzsche). Wie die Rationalität mathematischer Tonverhältnisse mit dem Dunkel menschlicher Empfindungen zusammenhängt, ist bis heute so unerklärlich wie die Liebe. EurOPER – ein partizipatives Opernprojekt mit zeitgenössischen Künstlern 1.1.2019-31.10.2020 Die Oper ist das Gesamtkunstwerk par excellence, sie vereint alle Formen künstlerischen Ausdrucks und bildet eine ganze Parallelwelt die nach eigenen ästhetischen Gesetzen gestaltet ist und sich vielfältiger kultureller Ansätze bedient. Interessanter Weise lassen sich seit einigen Jahren auch Entwicklungen innerhalb der zeitgenössischen Bildenden Kunst wiederfinden die dieser Form stark ähneln. Sound und Videoproduktionen im Zusammenspiel mit Performances, die in raumgreifende Installationen münden, finden sich weltweit in großen wie kleinen Ausstellungshäusern wieder. Diese Tendenz und nicht zuletzt die unvergessenen wunderbaren Versuche Christoph Schlingensiefs, lassen uns jetzt selbst den Versuch einer Oper wagen. Das Projekt möchte in Zusammenarbeit von Künstler*Innen mit Anwohnern und Bürgern Dresdens, die „Oper“ als Medium nutzen um aktuelle, politische, technische und humanistische Themen, in eigene künstlerische Bilder zu überführen. Neben einem Ausstellungsformat im August 2019 innerhalb des C. Rockefeller Centers, ist die Aufführung der gesamten EurOPER Ende Sommer 2020 geplant. Bis dahin veranstalten wir vielseitige Seminare, Vorstellungsrunden, Filmvorführungen und Aktionen, die in wechselnden Locations und mit wechselnden Akteuren aus der Kunst und Kulturszene, die verschiedenen künstlerischen Bereiche beleuchten und dabei Elemente für die EurOPER entwickeln. Alle die Lust haben an der Oper mit zu wirken, oder sich in einem der vielseitigen künstlerischen Bereiche beteiligen möchten, sind herzlich eingeladen inhaltlich wie praktisch bei diesem Format mit zu wirken. EurOper ist ein Projekt des Deutschland & friend´s e.V., welcher ebenfalls seit 2010 Betreiber des C. Rockefeller Center for the contemporary Arts ist und aus einer Gruppe von Künstlern besteht. EurOPER versteht sich als Verbindung von Ideen einer sozialen Plastik mit der zeitgenössischen Kunst und ihrer Weiterentwicklung unter Betrachtung der traditionellen Oper. Kontakt und Anmeldung unter: oper@crockefeller.org Iris Dankemeyer studierte Soziologie und Sozialpsychologie in Hannover und Philosophie und Neuere deutsche Literatur in Berlin. Nach dem Ende des Studiums 2008 arbeitete sie als freie Autorin (u.a. für konkret, jungle world, De:Bug, testcard), mit den Schwerpunkten Musik- und Kulturkritik, Frauenemanzipation und Neosexualitäten. Aktuell lehrt Sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle Philosophie. Ab 2010 begann sie, zusammen mit dem Künstler Ernst Markus Stein eine Konzert- und Performancereihe in Berlin und New York zu organisieren. Seitdem richtete sie zahlreiche Veranstaltungen der seltsameren ästhetischen Art aus; beispielsweise das dreitägige Happening „The Will Of An Eccentric“ auf einem Mecklenburger Resthof; zusammen mit der Künstlerin Johanna Daab die installative Abendrevue „DREAMLAND. A Night Of Spectacle“ für die Julia-Stoschek-Collection Düsseldorf; zuletzt das zweitägige Festival „Das Naturschöne“ auf einem Brachland der deutschen Bahn in Hamburg. Anschließend schrieb sie von 2013 bis 2017 an der FU Berlin im Fach Philosophie eine Dissertation über „Die Erotik des Ohrs. Musikalische Erfahrung und Emanzipation nach Adorno“. Parallel unterrichtete sie am Design Department der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg („Hegel versus Hollywood: Adorno in Los Angeles“ SoSe 2013/ „Texte zur Veränderung der Welt: Kant, Hegel, Marx, Freud“ WS 2013/14 /“On Popular Music“ SoSe 2014/ „Social Media Is The Message: Alltagsrituale und Bewusstseinsformen der Kommunikationstechnologie“ WS 2016/17). In ihrer freien Zeit versucht sie, das altmodische Handwerk der Zauberei zu erlernen. Letztpublizierte Essays: „Die Gewalt der Musik. Zur Genese gesellschaftlichen Gehorsams in der transatlantischen Technobewegung“ In: Becker/Harasser/Hayner/Kellermann (Hg.): Grenzsteine. Zur Kritik der Gewalt. Edition Text und Kritik, München 2016. „Operette zwischen Revue und Bordell“ (mit Rainer Simon), in: Risi/Brandl-Risi/ Komische Oper Berlin (Hg.): Kunst der Oberfläche. Operette zwischen Bravour und Banalität. Henschel-Verlag, Leipzig 2015.
13:00
[ Diskussion / Vortrag ]
Open Club Day - GrooveStation
Tipp
  • Robert
    Erich
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Die zweite europäische Ausgabe des Open Club Day steht vor der Tür. Über 100 Locations und Clubs aus 9 verschiedenen europäischen Ländern bereiten sich darauf vor, tagsüber ihre Türen zu öffnen und ihre Besucher hinter die Kulissen einzuladen.

Wer schon immer mal mit Robert & Erich einen Kaffee trinken und all seine wichtigen Fragen zu unserer Kuchenbude loswerden wollte, kann dies heute von 13:00 - 15:00 Uhr tun.
Wir zeigen euch all die schmutzigen Hinterzimmer, in denen ansonsten die schmierigen Geschäfte (Bier trinken im Dienst, Kabel wickeln unter herrischer Aufsicht unserer Tontechniker oder Putzmittel im 10 Liter-Pack) stattfinden. Als absolutes Tageshighlight verraten wir euch, wohin die Treppe hinter der Bühne führt.
17:00
[ Diskussion / Vortrag ]
Offenes Treffen - Dresden kippt!
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Wir wollen am 02. Februar an unser letztes Offenes Treffen anknüpfen und mit euch gemeinsam die nächsten Schritte planen und umsetzen. 

Wir freuen uns auf euch und eure Ideen. Auch neue Leute sind immer willkommen.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Ort: Weltclub, Königsbrücker Str. 13, 01099 Dresden
18:00
[ Konzert ]
Veränder|Bars
  • SMC & KeemiKaze
    DKL
    Pe-Rex
  • Hip Hop, Rap
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
El Cane & One Man Armin präsentieren mit Unterstützung vom Artderkultur e.V. & Straight aus'm Osten zum elften Mal und zum 1-jährigen Jubiläum "veränder|Bars - Plaudern & Performen" in der veränderbar.

Los geht es um 18 Uhr mit einer offenen und entspannten Gesprächsrunde zwischen interessierten Kulturschaffenden - optional laden wir schon zum warm rappen der Bude beim Open Mic ein

Ab 20 Uhr laden wir zum Konzert ein, diesmal mit Live-Musik von 

SMC & KeemiKaze
DKL
Beat-Set von Pe-Rex
'
Aftershow ab 0 Uhr bei "Keep on Bouncin'" in der Koralle Dresden 

Der Eintritt ist frei, allerdings bitten wir beim ersten Getränk um einen Solidaritätszuschlag von 2€ die direkt den auftretenden Künstlern zu Gute kommen.
19:0020:00
[ Konzert ]
Cedric
  • Cedric
    Cannibanalsex
    The Great Faults
    Mathe
  • Rock, Indie
Veranstaltungs Bild
 
21:00
[ Performance ]
To Da Bone
  • (La) Horde (FR)
  • Jumpstyle
  • 17,- / 8,-
Veranstaltungs Bild
To da Bone dreht die Lautstärke auf und überlässt jungen Jumper*innen aus den Vorstädten europäischer Metropolen die Bühne. In neuen Formationen ziehen sie in die tänzerische Rebellion gegen die kollektive Müdigkeit in unserer Gegenwart. Im Internet ist es möglich, auf Gleichgesinnte aller Art zu treffen. Auch die Jumper*innen mit ihren elektrisierenden Sprüngen zu harten 150 Beats in der Minute bilden eine solche Gemeinschaft, die zwischen digitaler und realer Welt existiert. Sie filmen ihre kurzen Jump-style-sequenzen und teilen sie über YouTube mit der ganzen Welt. Befreit von der Idee, wie zeitgenössischer Tanz sein soll, verschaffen sich die tänzer_innen ein eigenes System von Anerkennung und Professionalität. Bis zur Atemlosigkeit tanzt die Gruppe von Jumper*innen und strahlt mit ihrer fanatischen Energie innere Stärke und Selbstbewusstsein aus. La Horde schafft imposante Bilder für die intime Revolte der Jugend, die durch soziale Medien neue Mittel der Mobilisierung gefunden hat.
21:00
[ Konzert ]
Tante Polly
  • Tante Polly
  • Swing, Polka, Jazz
  • VVK 9,90
Veranstaltungs Bild
Tante Polly spielen Seeräuber-Swing und Polka-Jazz, Songreiterrock und Lieder zum Heulen aus Hamburg-Sankt Pauli. Tante Polly singt Räuberpistolen. Ein Moritatenabend von und mit Tante Polly, den früh gealterten, aber ewig jungen Haudegen vom Hamburger Kiez.

»Tante Pollys Lieder sind geprägt von einer angenehm rotzigen Melancholie, die mich trotzdem – oder gerade deswegen – extrem gut drauf bringt«, sagt dazu Bodo Wartke.

Tante Polly kommen aus Hamburg-St. Pauli und stammen ursprünglich aus Schleswig-Holstein und der niedersächsischen Provinz. Früher frönten sie dem Jazz und waren einfache und glückliche Jungs. Dann verbrachten sie viel Zeit mit Schnaps und Halunken, alten Schallplatten und gefährlichen Frauen; brachen sich dabei hier und da mal die Nase, einen Zacken aus der Krone und immer wieder das Herz. Tante Polly arbeiten in den letzten Jahren vermehrt für die Theaterbühne und bringen an diesem Abend eine Auswahl aus Stücken ihrer beiden Alben Herzkotze und Tante Polly macht hitzefrei mit, sowie eigene Versionen alter Bluesklassiker und völlig neue Songs.

»Tante Polly – das ist gleichermaßen frech, verblüffend ehrlich, romantisch, abgebrannt und dandyhaft!
Man hat den Eindruck ein bankrotter Casanova zieht halb belustigt, halb melancholisch durch die Hamburger Vorstadt und singt ganz unbekümmert von Frauen, Schnaps und apokalyptischen Kontoauszügen. Herrlich erfrischend!« (Heinz Ratz, Extremkünstler und Liedermacher (Strom & Wasser))

Tante Polly singen Lieder, die direkt aus Männerherzen sprechen. Die drei Musiker Dominik Dittrich (Klavier, Gitarre, Akkordeon und Gesang), Sebastian Strehler (Schlagzeug, Gitarre und Gesang) und Benjamin Leibbrand (Saxophon, Klarinette und Gesang) mischen Seeräuberswing, Kneipenjazz, Chanson, Rock und Soul zu einem Gute-Laune-Sound mit Tiefgang. Bei ihren Konzerten unterstützt sie Hajo Circsena an der Bassgitarre: Pirat, veganer Metzger und letzter Nachfahre von Friesenhäuptling, Keno ten Broke – feinster friesischer Bassadel, also!

»Tante Polly ist grandios!« (Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi)
21:00
[ Party ]
BInÄre*kOnTrastE
  • Tribeholz
    Purzel
    Hironymus von Krach
    Toxitoy
    el.Clark
    Agapi Mou
    Abrissandy
  • Acid, Techno, Tekkno
Wenn sich Hase und Fuchs zum Sonnenuntergang am Break-Even-Point treffen muss die Bettyford bald noch ein paar zusätzliche Matten in den Flur legen und sich für eventuelle Ergüsse oraler Natur rüsten. Wir haben vorgesorgt: es stehen Planschbecken, Wasserpistolen, Müllbeutel, Schafswolle, Avocadokerne, Springseile, Sonnenschirme und natürlich passende Badeschlüppis bereit- all das wird zum Glück niemand brauchen....
21:0022:30
[ Party ]
Deca|dance
  • FettPille (Age of Excess | Ostpol)
    Plattenjunge (Age of Excess | Ostpol)
  • 70's, 80's, Disco
  • 5,-
Die Vinylfetischisten Plattenjunge & FettPille sind mittlerweile eine feste Institution im Ostpol. Irgendwo in den 70's & 80's  hängen geblieben, verweigern sie sich bis Heute, etwas anderes als Schallplatten aufzulegen. Mit ihrer Veranstaltungsreihe "Age of Excess" sorgen sie regelmäßig für Ausnahmezustände. Dabei bewegen sie sich zwischen Soul, Funk & Disco Musik der 70er & 80er bis hin zur Neuzeit. 

Liebt euch! Wir dulden keinerlei Form von Diskriminierung!
23:00
[ Party ]
Fat Kat Disko
  • Team All You Can Beat
    Barrio Katz
  • Mashup, Bassmusik, World
  • 4,-
Veranstaltungs Bild
Für die Fat Kat im Februar hat Barrio Katz die Buddies vom Team All You Can Beat eingeladen. Die beiden Grundsympathen rühren einen feinen musikalischen Teig, wobei die dabei verwendeten Hauptzutaten Mashup und Bass in großer Menge zu jeder Fat Kat unters Partyvolk geschmissen werden. Soweit so immer. Aber Bobby und Cave setzen zudem auf viel Trap und machen auch vor Deutschrap nicht halt. Freshe Boys eben. Mit hohem Unterhaltungsfaktor. Endlich klappt es mal sie zur dicken Katze da zu haben. Davor, danach und mittendrin: Barrio Katz. 
23:00
[ Party ]
Danger! ft. Drumbule
  • DJ FU (Drumbule)
    ZPT (Drumbule)
    Toomasive (Drumbule)
    Tinkturox (Danger Movement, Küchenrave)
    Forv3rt (Danger Movement, Deeper Access)
    Fiasko (Danger Movement)
  • Drum & Bass
Veranstaltungs Bild
Weiter geht's im Februar mit der nächsten DANGER!-Fatsche, denn wir haben einigen Grund zum Feiern! Einerseits wird unser Plattenjongleur FORV3RT ein Jahr älter und andererseits kommt die Drumbule-Crew aus Hamburg zu Besuch.

Drumbule ist seit 15 Jahren ein Flaggschiff der norddeutschen Drum and Bass Szene. Bei den Hamburgern geht es vorallem um verschwitzte Clubs & Publikumsnähe anstatt langweiligem Rumwippen. Zusätzlich buchen die Jungs & Mädels so ungefähr genau das Gleiche was auch wir cool finden, so dass es nur eine Frage der Zeit war, dass wir uns begegnen.

Erste Annäherungen gab es vor ein paar Jahren schon im guten, alten Sabotage, wo sie den Laden komplett auseinander genommen haben. Einige Zeit später durften wir dann auch schon bei ihnen im Hafenklang in Hamburg die Fischbrötchen zum Hüpfen bringen.

Nun ist es endlich an der Zeit für ein Revival der Neurofunk-Elbe-Connection. Macht euch bereit für 'ne steife Basspriese aus dem Norden und lasst die Korken mit uns knallen. Wir freuen uns auf euch ♥
23:00
[ Party ]
FIRST 2K19.2
  • umami (Berlin)
    Jekyll&Hyde (Telekollgen; B/ DD)
    UFO Guy (Club Paula, DD)
  • Deep House,House
  • bis 0 Uhr 5,-, danach 6,-
Veranstaltungs Bild
Weil`s so schön war, machen wir's in Februar gleich nochmal.
Die erste Party des Monats für nen Fünfer ( bis Mitternacht oder mit Passwort all night long)

UMAMI gehört schon zu den alten Eisen der Berliner Clubszene und seit Anfang des Jahres haben Sie jetzt auch Ihr erstes Album auf den Markt. 

"Obwohl Robert und Sam alias Umami seit fast neun Jahren zusammen musizieren, ist „In Exchange For Everything“ ihr erstes Album. Der Titel des Werks ist eine aktuelle Beschreibung dessen, was bei den beiden Musikern passiert ist. Sie veröffentlichten buchstäblich zwei Jahre lang nichts anderes, während sie an ihrem Debüt-Longplayer arbeiteten. Die Tracks bewegen sich in den Genres Deep House, Tech House und Electronica. Mit dabei: Monolink, der an der Nummer „Terra Mount“ mitwerkelte."(trndmsk.de)
23:00
[ Party ]
Keep on Bouncin'
  • El Cane
    Ludi Rockoon
  • Hip Hop, Rap
  • 4,-
Veranstaltungs Bild
Auf geht's in die nächste Runde. El Cane und Ludi Rockoon spielen für euch feinsten Hip Hop aus den goldenen Zeiten gemischt mit Funky Tracks und allem was Spaß macht.
23:00
[ Party ]
Extreme Brainstorm #4
  • Binary Squad -Live- (FR)
    Flyp Fermentor -Live- (MLK Livecrew / CZ)
    Tekked (Core Nation,Bunker Calau / DE)
    Neuroleptika -Live- (LSD Crew / Digital Dimension)
    Brainwash (Polartribe Soundsystem)
    Brixton (LSD Crew /Digital Dimension)
    DJ SMA (LSD Crew/UTM/Soapsound)
    Newman (LSD Crew /Digital Dimension)
  • Acidcore, Hardtek, Tribecore
Veranstaltungs Bild
Das neue Jahr ist da und wir starten in die neue Saison wie immer mit unserer extra harten Extreme Brainstorm Partyreihe, diesmal in der vierten Ausgabe ;) 

Als Mainact haben wir uns diesmal für die Jungs von Binary Squad aus Frankreich entschieden !!
Welche damit zum ersten mal in Deutschland sind ;)

Ausserdem haben wir Flyp Fermentor, Tekked und Brainwash als Unterstützung im Gepäck ;) 

Auch unser Hotdogstand von Foodatek23 wird am Start sein sowie ein Merchandise und Vinyl Stand!
11:00
[ Diskussion / Vortrag ]
DIE GEFÜHLSMASCHINE
  • Iris Dankemeyer
  • Musiktheorie
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
OPERNTHEORIE WORKSHOP mit Iris Dankemeyer 

Das kleine Seminar lädt Neugierige zu großen Fragen ein: Was ist eine Oper und was soll das ganze Gesinge? Seit wann gibt es das Musikdrama und wie unterscheidet es sich von Singspiel und Operette? Weshalb musste Richard Wagner aus Dresden fliehen und was hat es mit dem Gesamtkunstwerk auf sich? Was kennzeichnet die zeitgenössische Oper? Warum und mit welchem Recht beziehen sich aktuelle Positionen der bildenden Kunst auf den Opernbegriff? Soviel ist sicher: Die Oper ist nie nur gehobene Abendunterhaltung für feine Leute gewesen, sondern erklingt seit Jahrhunderten für diejenigen, die es extravagant, absurd und leidenschaftlich mögen. Wer das Geheimnis der Oper verstehen möchte, muss etwas vom Rätselcharakter der Musik wissen. Rührt diese Kunstform uns leichter zu Tränen als Skulpturen und Gemälde und wenn ja, warum? Die Philosophen hielten sie wahlweise für schön, aber staatszerstörend (Platon), für ein Exerzitium, bei dem die Seele rechnet ohne es zu wissen (Leibniz), für die höchste Form der Kunst (Schopenhauer) oder für die beste Form des Lebens (Nietzsche). Wie die Rationalität mathematischer Tonverhältnisse mit dem Dunkel menschlicher Empfindungen zusammenhängt, ist bis heute so unerklärlich wie die Liebe. EurOPER – ein partizipatives Opernprojekt mit zeitgenössischen Künstlern 1.1.2019-31.10.2020 Die Oper ist das Gesamtkunstwerk par excellence, sie vereint alle Formen künstlerischen Ausdrucks und bildet eine ganze Parallelwelt die nach eigenen ästhetischen Gesetzen gestaltet ist und sich vielfältiger kultureller Ansätze bedient. Interessanter Weise lassen sich seit einigen Jahren auch Entwicklungen innerhalb der zeitgenössischen Bildenden Kunst wiederfinden die dieser Form stark ähneln. Sound und Videoproduktionen im Zusammenspiel mit Performances, die in raumgreifende Installationen münden, finden sich weltweit in großen wie kleinen Ausstellungshäusern wieder. Diese Tendenz und nicht zuletzt die unvergessenen wunderbaren Versuche Christoph Schlingensiefs, lassen uns jetzt selbst den Versuch einer Oper wagen. Das Projekt möchte in Zusammenarbeit von Künstler*Innen mit Anwohnern und Bürgern Dresdens, die „Oper“ als Medium nutzen um aktuelle, politische, technische und humanistische Themen, in eigene künstlerische Bilder zu überführen. Neben einem Ausstellungsformat im August 2019 innerhalb des C. Rockefeller Centers, ist die Aufführung der gesamten EurOPER Ende Sommer 2020 geplant. Bis dahin veranstalten wir vielseitige Seminare, Vorstellungsrunden, Filmvorführungen und Aktionen, die in wechselnden Locations und mit wechselnden Akteuren aus der Kunst und Kulturszene, die verschiedenen künstlerischen Bereiche beleuchten und dabei Elemente für die EurOPER entwickeln. Alle die Lust haben an der Oper mit zu wirken, oder sich in einem der vielseitigen künstlerischen Bereiche beteiligen möchten, sind herzlich eingeladen inhaltlich wie praktisch bei diesem Format mit zu wirken. EurOper ist ein Projekt des Deutschland & friend´s e.V., welcher ebenfalls seit 2010 Betreiber des C. Rockefeller Center for the contemporary Arts ist und aus einer Gruppe von Künstlern besteht. EurOPER versteht sich als Verbindung von Ideen einer sozialen Plastik mit der zeitgenössischen Kunst und ihrer Weiterentwicklung unter Betrachtung der traditionellen Oper. Kontakt und Anmeldung unter: oper@crockefeller.org Iris Dankemeyer studierte Soziologie und Sozialpsychologie in Hannover und Philosophie und Neuere deutsche Literatur in Berlin. Nach dem Ende des Studiums 2008 arbeitete sie als freie Autorin (u.a. für konkret, jungle world, De:Bug, testcard), mit den Schwerpunkten Musik- und Kulturkritik, Frauenemanzipation und Neosexualitäten. Aktuell lehrt Sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle Philosophie. Ab 2010 begann sie, zusammen mit dem Künstler Ernst Markus Stein eine Konzert- und Performancereihe in Berlin und New York zu organisieren. Seitdem richtete sie zahlreiche Veranstaltungen der seltsameren ästhetischen Art aus; beispielsweise das dreitägige Happening „The Will Of An Eccentric“ auf einem Mecklenburger Resthof; zusammen mit der Künstlerin Johanna Daab die installative Abendrevue „DREAMLAND. A Night Of Spectacle“ für die Julia-Stoschek-Collection Düsseldorf; zuletzt das zweitägige Festival „Das Naturschöne“ auf einem Brachland der deutschen Bahn in Hamburg. Anschließend schrieb sie von 2013 bis 2017 an der FU Berlin im Fach Philosophie eine Dissertation über „Die Erotik des Ohrs. Musikalische Erfahrung und Emanzipation nach Adorno“. Parallel unterrichtete sie am Design Department der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg („Hegel versus Hollywood: Adorno in Los Angeles“ SoSe 2013/ „Texte zur Veränderung der Welt: Kant, Hegel, Marx, Freud“ WS 2013/14 /“On Popular Music“ SoSe 2014/ „Social Media Is The Message: Alltagsrituale und Bewusstseinsformen der Kommunikationstechnologie“ WS 2016/17). In ihrer freien Zeit versucht sie, das altmodische Handwerk der Zauberei zu erlernen. Letztpublizierte Essays: „Die Gewalt der Musik. Zur Genese gesellschaftlichen Gehorsams in der transatlantischen Technobewegung“ In: Becker/Harasser/Hayner/Kellermann (Hg.): Grenzsteine. Zur Kritik der Gewalt. Edition Text und Kritik, München 2016. „Operette zwischen Revue und Bordell“ (mit Rainer Simon), in: Risi/Brandl-Risi/ Komische Oper Berlin (Hg.): Kunst der Oberfläche. Operette zwischen Bravour und Banalität. Henschel-Verlag, Leipzig 2015.
15:00
[ Party ]
Tanztee 43
  • Sourton (palais palett)
    Sova (DDAC)
    DDAC Allstars
  • Techno, House
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Bisher dabei waren: Sniggelz, Enrico Mori, Nil Son, Marcus Welz, Rotwelsch, Felkon, Albrecht Wassersleben, Conrad Kaden, Geller&Palme, Zebra Centauri, Thomas Heinrich, Nono, Tränen aus Feuer, VAV, Ried-Low, Attic, STN, Malte S, Richard LW, Ilse & Ronski, Kike am Radar, karo, Zweierlei, AID, Marcel Koar, Toni Buletti, Kator, HVRTMILL, Felix Valentin, MRK9, Absent Zein Auks, S∆M, Tilman & Harry Hancock, Peter, Knatterton, CASIO, Olo, Henispace, Ike Elastic, Glas Skeptic, Bleckburk, Moritz Schlieb, Lukas, Yorik, Anachronism, mckl., IGOR AMORE, Nils Brosche, Dennis Feierabend, Len Richardson, phillson, Rainer&Rolf, Taliso, Basic Shapes, Murat Önen, FlavorDave, dunkel:rot, sova., Lenard Opeskin, LEiSE, Raulito Wolf, Motin, Heath Karing, Lasch, Purple Paul, Bondexx, Ergo Proxy, Electric Elevator, Bad Boy Baader, deep & dünne, Cuki., Patlıcan, Carl Mars, Len Richardson aka Magic Mirsch Sebastian Kunze *ambient liveset Aset, Twizted Liz, FlexibleHeart, Enea Lu, muscari, Crline, L_Sa, Shannon Soundquist, Cosia, Bechly Bros., Synna Min, FOLI, A.O Da Simurgh, Ceton and more to come...
15:00
[ Diskussion / Vortrag ]
Architekturführung: Im Schatten des Bauhaus
    Veranstaltungs Bild
    Das zwischen 1927 und 1930 errichtete Gebäude des Deutschen Hygiene-Museums (Architekt: Wilhelm Kreis) ist 2019 eine der Stationen der Grand Tour der Moderne – einer architekturhistorischen Reiseroute, die anlässlich des 100-jährigen Bauhaus-Jubiläums geplant wurde. In der Architekturführung lernen Sie eines der größten Museumsgebäude der Weimarer Zeit kennen. Wir zeigen Ihnen die architektonischen Linien, die das Gebäude mit dem Dessauer Bauhaus verbinden, erläutern aber auch, worin es sich von der Bauhaus-Ästhetik unterscheidet.
    16:00
    [ Diskussion / Vortrag ]
    F*-Streik Dresden: AG Performance - Offenes Treffen
    • Eintritt frei
    Veranstaltungs Bild
    Wir laden euch herzlich zu einem ersten Treffen in die Kosmotique ein! Gemeinsam wollen wir erste Ideen spinnen, wie wir unsere Wut und Kritik an bestehenden patriarchalen Systemen und_oder unsere alternativen utopischen imaginierten oder gelebten Lebensentwürfe in kreative Ausdrucksformen bringen können!

    Dieser kreative Protest soll dann am 8. März auf die Straße getragen werden. Noch ist ganz offen, was am Ende dabei herauskommt – also erscheint zahlreich und spinnt mit uns gemeinsam herum... Wir freuen uns auf Euch!

    ---

    We cordially invite you to the first meeting of the Performance Working Group at Kosmotique! Together we want to develop first ideas on how to express our anger and criticism of existing patriarchal systems and_or our alternative utopian imagined or lived life designs in creative forms.

    This creative forms are to make our protest heard on 8th of March. It is still not clear, what this protest will look like – so come plentiful and get some ideas flowing for what we might be able to do. 
    We are looking forward to you!
    18:00
    [ Performance ]
    To Da Bone
    • (La) Horde (FR)
    • Jumpstyle
    • 17,- / 8,-
    Veranstaltungs Bild
    To da Bone dreht die Lautstärke auf und überlässt jungen Jumper*innen aus den Vorstädten europäischer Metropolen die Bühne. In neuen Formationen ziehen sie in die tänzerische Rebellion gegen die kollektive Müdigkeit in unserer Gegenwart. Im Internet ist es möglich, auf Gleichgesinnte aller Art zu treffen. Auch die Jumper*innen mit ihren elektrisierenden Sprüngen zu harten 150 Beats in der Minute bilden eine solche Gemeinschaft, die zwischen digitaler und realer Welt existiert. Sie filmen ihre kurzen Jump-style-sequenzen und teilen sie über YouTube mit der ganzen Welt. Befreit von der Idee, wie zeitgenössischer Tanz sein soll, verschaffen sich die tänzer_innen ein eigenes System von Anerkennung und Professionalität. Bis zur Atemlosigkeit tanzt die Gruppe von Jumper*innen und strahlt mit ihrer fanatischen Energie innere Stärke und Selbstbewusstsein aus. La Horde schafft imposante Bilder für die intime Revolte der Jugend, die durch soziale Medien neue Mittel der Mobilisierung gefunden hat.
    19:0020:00
    [ Konzert ]
    Peter Broderick
    Tipp
    • Peter Broderick
      David Allred
    • Klassik
    • VVK 13,70, AK 15,-
    Veranstaltungs Bild
    Peter Broderick, geboren 1987, ist ein US-amerikanischer Multiinstrumentalist und Sänger, der in einem sehr musikalischen Umfeld in Oregon aufgewachsen ist. In seinen späteren Teenagerjahren zog ihn die Indie-Folk-Szene Portlands in ihren Bann, wo er unter anderem für Größen wie M. Ward, Laura Gibson und Dolorean Aufnahmen machte. 2007 verschlug es Broderick über den großen Teich nach Dänemark, wo seine lange Zusammenarbeit mit der Band Efterklang begann, mit der er in den nächsten fünf Jahren rund um den Globus tourte. Zwischendurch nahm er aber auch mehrere Alben mit Solo-Material auf, deren musikalisches Spektrum von den spärlichen klassischen Kompositionen seines Debütalbums „Float“ bis hin zu handgemachter Folkmusik auf seinem Album „Home“ reicht. Er experimentierte ständig mit verschiedenen Musikstilen und komponierte Musik für mehrere Filme und zeitgenössische Tanzwerke. Danach lebte er mehrere Jahre in Berlin, wo er viele gleichgesinnte Künstler traf. Mit dem deutschen Pianisten Nils Frahm kollaborierte er unter dem Titel Oliveray und mit dem Engländer Greg Haines als Greg Gives Peter Space.

    Broderick ist als einer der Veteranen des Labels Erased Tapes bekannt, wo er sich vor allem durch seine Soundtracks für Spiel- und Dokumentarfilme, sowie moderne Tanzproduktionen einen Namen machte. So schuf er 2009 das Werk „Music for Falling From Trees“, ein 30-minütiges Stück in sieben Akten, für ein Stück der in London lebenden Choreografin Adrienne Hart der Company Neon Dance. Es folgte „Music For Congregation“ im Jahr 2010 und seine klassische Partitur „Music For Confluence“, die 2011 für Jennifer Andersons und Vernon Lott's Dokumentarfilm über fünf ungelöste Morde in Idaho entstand. Mit seinem 2012er Album „These Walls Of Mine“, das von einem Dialog der Stimmen zusammengehalten wird, vertont er seine Gedanken, die er mit der Entwicklung des traditionellen Gospels und Soul hin zu Spoken Word, Beatboxing und Rap verband.

    2013 zog es ihn wieder gen Amerika, wo seither ganz in der Nähe seines Geburtsortes direkt an der Pazifik-Küste lebt. Zurück in seine Heimat, wo seine musikalische Reise begann, schloss Peter den Kreis mit der Neu-Veröffentlichung von „Float“ 2013 ab. Ermutigt durch Labelgründer Robert Raths erhielt das Album mit Hilfe von Nils Frahm, der die Platte remasterte, eine „zweite Chance“.

    Inspiriert durch John Cages sogenannte Mesostic entstand sein 2016er Album „Partners“, eine Sammlung aus Gesangs- und Piano Aufnahmen, bei denen er mit dem Zufall experimentierte, indem er die Songkomposition erwürfelte. Der Komponist beendete das Jahr mit seinen ebenfalls außergewöhnlichen Aufnahmen aus Grunewald, mit denen er der unscheinbaren und dennoch majestätischen Grunewaldkirche am Stadtrand von Berlin Hommage zu Teil werden ließ, die zu einer Oase für eine ganze Generation zeitgenössischer Komponisten geworden ist.

    Peter reist weiterhin um die Welt, führt Solokonzerte auf und arbeitet mit einer Vielzahl verschiedener Musiker und Künstler zusammen. 2017 wurde Allred & Broderick aus der Taufe gehoben - ein neues Duo-Projekt zwischen Broderick und seinem musikalischen Partner David Allred, mit dem er nun auch gemeinsam auf Europatour geht.

    Nach der letztjährigen gemeinsamen Veröffentlichung „Find The Ways“ mit Peter Broderick kehrt der kalifornische Sänger und Multiinstrumentalist David Allred mit seinem ersten Soloalbum auf Erased Tapes namens „The Transition“ zurück.

    David stammte aus Loomis, einer kleinen Stadt im Umland von Portland, Oregon. Er arbeitete als Tontechniker und Session-Musiker und wirkte auf mehreren Aufnahmen von Birger Olsen, Brigid Mae Power, Brumes, The Beacon Sound Choir, Chantal Acda , Heather Woods Broderick, Jung Body, Masayoshi Fujita und vielen anderen mehr mit. Er tourte bereits mit Peter Broderick in Europa, wobei ein Konzert in der Royal Festival Hall London das Highlight war. Darüber hinaus steuerte er seine fesselnde Stimme und das Kontrabassstück „Ahoy“ zur 10 Jahre Jubiläums-Set „1 + 1 = X“ von Erased Tapes bei. Zurück in Loomis schrieb er innerhalb eines Monats die Stücke für sein Solodebüt „The Transition“.

    Mit dieser Veröffentlichung nimmt David Allred seinen Platz in der klassischen amerikanischen Songwriting-Tradition ein, offenbart aber gleichzeitig Besonderheiten seines Storytellings. Isoliert und abgeschnitten von der Außenwelt, begann er sein Leben zu entwirren und auf Platte zu bannen. Mittels Kontrabass in seinem Schlafzimmer und einem Piano in der der Kirche gegenüber begannen sich die einzelnen Geschichten zu entfalten, und gebaren 10 wunderschöne Lieder, inspiriert von Momentaufnahmen und Gefühlen aus seiner Erlebniswelt genauso wie von Charakteren, denen er auf seinen Wegen begegnete.  

    Im Februar kommt er nun erneut mit seinem alten Freund Peter Broderick auf Tour, um „The Transition“ live auf europäischen Bühnen vorzustellen. 
    19:0020:00
    [ Konzert ]
    Personen (4)
    • Personen (4)
      Mitropa
    • Jazz Rock, Looprock
    • Eintritt frei
    Personen (4) Überkandidelter Salon-Jazzrock aus Berlin mit Schlagzeug, Gitarre, Saxophon und Kontrabassklarinette. Mitropa Tösendes Looprock-Duett aus Dresden mit Bass und Schlagzeug. 
    20:0021:00
    [ Konzert ]
    Theodor Shitstorm
    • Theodor Shitstorm
    • Rock
    • ausverkauft
    Theodor Shitstorm wurde im Juli 2017 in Bosnien und Serbien geboren. Theodors Eltern sind die Singer-Songwriterin Desiree Klaeukens und der Filmemacher Dietrich Brüggemann. Sie kennen sich seit einigen Jahren, er hat in ihr bereits eine Schauspielerin entdeckt, jetzt entdeckt sie in ihm den Musiker, und schon küsst die Muse die Muse. Also laden sie einen Laptop, eine Gitarre, ein Mikrofon und viele Kabel in einen steinalten Porsche und fahren in Richtung Balkan, wo die Sonne scheint und man bei Freunden übernachten kann. Doch schon am ersten Tag findet die Reise ein jähes Ende: Getriebeschaden in der Slowakei. Für einen Moment droht das ganze Unternehmen zu scheitern. Doch dann findet sich in Wien ein Autovermieter, der keine Fragen stellt, und die Reise geht in einem steinalten Golf weiter. Auf staubigen Straßen und in einer heißen Wohnung in Belgrad entstehen in den folgenden zwei Wochen Hymnen auf den Rock'n'Roll und den erweiterten Kunstbegriff, Klagelieder über die alte Tante BRD, absurde Schuldzuweisungen, Balladen für die Autobahn und zweistimmige Ratgeber für alle Lebenslagen. Überhaupt: Der Mensch ist viel lieber zu zweit als allein, und deswegen gibt es nichts Schöneres als Duette. Was kann es schöneres geben als zwei unterschiedliche Stimmen, die sich gegenseitig die Bälle zuwerfen, die Klinke in die Hand geben und sich ins Wort fallen? Der Raum, den Theodor hier betritt, ist riesengroß und gähnend leer. Zeit, ihn mit Musik zu füllen.

    18:3019:00
    • Okkupationen
    • Klassik, Electronic
    • Eintritt frei
    Veranstaltungs Bild
    Unter dem Titel "Okkupationen – Über die Vereinnahmung von Kunst und Geschichte" lädt das Museum zu einem Konzert des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik und des Dresdner Musikproduzenten Stefan Senf (Assimilation Process) ein. Auf dem Programm stehen Neuinterpretationen von Werken Dimitri Schostakowitschs und Samuel Barbers.
    Kunst wie auch Geschichte sind hart umkämpfte Felder. Bestes Beispiel: der 13. Februar in Dresden. Längst hat sich dieser Tag vom Gedenk- zum Kampftag um das „richtige Gedenken“ gewandelt, bei dem es darum geht, das Feld der Geschichte zu okkupieren, um die Deutungshoheit über ein historisches Ereignis zu erlangen. Zusammen mit Assimilation Process reflektieren SchülerI und Schülerinnen des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik solche Okkupation von Geschichte mit der Neuinterpretation von Samuel Barbers „Adagio for Strings“ und Dimitri Schostakowitschs „Streichquartett Nr. 8“. Beide Stücke gelten als Klassiker der Erinnerungsarbeit. Sie thematisieren Krieg, Trauer und das Gedenken an die Toten. Zugleich stehen sie für die Möglichkeit und Unmöglichkeit, dass Künstler gegen Vereinnahmungen und Instrumentalisierungen ihrer Werke intervenieren.
    Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Sächsischen Landesgymnasium für Musik und Kultopia gGmbH. 

    Das Konzert findet im Hauptgebäude des Museum statt. Am Ende der Veranstaltung wird eine kleine Erfrischung gereicht.
    20:0021:00
    [ Konzert ]
    Charlie & the Lesbians
    • Charlie & the lesbians
      Baits
    • Rock
    Veranstaltungs Bild
    Charlie & the lesbians (NL)

    Welcome into the chaotic, impetuous world of Charlie & the lesbians. A quartet that explores the edges of their genre to show you all aspects of punk. The Dutch troublemakers are filthy, rude and in your face. Looking for that one moment to express your frustrations? Charlie & the lesbians will gladly help you!In 2017 the band released two gruesome EPs and a handful of singles withwhich they’ve destroyed multiple basements, venues and lost souls. On February 1st, 2019 their new double EP 'Paper Trail of Happiness' will be released on Bottom Shelf Records.

    Baits (AT)

    Live they sometimes sound like Hole on their best days, on record more like The Breeders, Pavement or the very early PJ Harvey - the kind of rock music, which builds on the Old Testament of the Velvet Underground. "Stalker", their 2016 release, they call modestly an "EP", but the work can also be regarded as quite a strong album, with tons of hooklines and a simplicity that is catchy and doesn't get boring. Be prepared for their single "Paralell Universe" to be release on January 18th, 2018, with a their first full-length following later in 2019.
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