15:00
09. Dez
[ Performance ]
Rapid Cycling - Das bildest du dir nur ein
  • JuWi Dance Company
  • Tanz/Theater
  • 11,-
Der Lebenslauf eines Menschen – Diagnose bipolare Störung – erscheint in der verdichteten Form eines Theaterabends wie ein ständiges Auf und Ab. In “Rapid Cycling” untersucht die JuWie DC verschiedene Realitäten von „Wahr-nehmung“ anhand der Achterbahnfahrt der Stimmungen einer betroffenen Person. Ab wann sind Stimmungsschwankungen „krank“? Wie funktional muss ein Mensch sein? Alles eine Frage der Perspektive? Eine kleine interaktive Ausstellung ergänzt den künstlerischen Zugang zum Thema.
20:00
09. Dez
[ Diskussion / Vortrag ]
Phat Monday
  • Hip Hop, Rap
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Heute Abend letzter Phat Monday für dieses Jahr! Deine Homegirls & Boys cornern am Tresen, während du deine dicksten Hip Hop Hits auf die Turntables packst. Klingt phat? Dann Rap-Platten schnappen und ab in the Lappen!
18:0019:00
10. Dez
[ Literatur ]
Die Steine auf dem Weg haben Flügel
  • Petra Scheunemann
    Eva Cello
    Uta Janke
  • Lesung
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Die Dresdnerinnen Claudia Maria Dahlke und Roswitha Schob stellen in ihrem Buchprojekt „Die Steine auf dem Weg haben Flügel“ zehn Frauen* vor, die in Dresden leben. Dabei stand im Mittelpunkt, wie diese Frauen* die Zeit der Wende überstanden haben, welchen neuen beruflichen und privaten Herausforderungen sie sich stellen mussten, wie sie neue Wege gefunden haben. Zu Wort kommen Frauen* unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Herkunft und mit ganz unterschiedlichem Berufsleben. Jede von ihnen erzählt voller Offenheit und beeindruckend von ihrem Lebensweg. Höhen und Tiefen werden nicht ausgespart. Sie alle eint, dass sie die Stadt Dresden oder die nähere Umgebung als Lebensmittelpunkt gewählt haben.

Ort: Frauenbildungshaus Dresden e.V., Oskarstraße 1, 01219 Dresden
19:30
10. Dez
[ Literatur ]
Conte liest.
  • Conte
  • Lesung
Veranstaltungs Bild
Max Frisch - "Mein Name sei Gantenbein" - 1964 - Roman

Ein Mann sitzt in seiner Wohnung allein. Die Teppiche sind gerollt, die Fensterläden geschlossen, die Möbel mit weißen Tüchern bedeckt. "Von den Personen, die hier dereinst gelebt haben, steht fest: eine männlich, eine weiblich." Um dem Ich dieses Mannes, der Gantenbein heißen soll, auf die Spur zu kommen, entwirft der Erzähler Varianten dessen - und gleichzeitig seines eigenen - Lebens. "Mein Name sei Gantenbein!" beschließt er und erzählt die Geschichte eines Mannes, der sich eines Tages eine Blindenbrille und ein schwarzes Stöckchen zulegt, um seine Umwelt glauben zu lassen, er sei blind. Gantenbein ist keine Gestalt der Wirklichkeit - so wenig wie Don Quichotte - sondern eine Rolle, die der Ich-Erzähler sich entwirft. Gantenbein als blinder Fremdenführer, Gantenbein als blinder Zeuge vor Gericht, vor allem aber als blinder Gatte, der mit Lila, indem sie ihn für blind hält, eine glückliche Ehe führt - bis er eines Tages aus seiner Rolle fällt. 
19:3020:00
10. Dez
[ Konzert ]
Geoff Berner
  • Geoff Berner
  • Folk, Punk
  • VVK 12,-, AK 14,-
Veranstaltungs Bild
„Ich will originelle Klezmermusik machen - betrunken, dreckig, politisch und leidenschaftlich! Als Jude osteuropäischer Abstammung sehe ich es als meine Pflicht, diese Musik lebendig zu machen, und sie nicht hinter Glas aufzubewahren, wie in einem Museum.“ Diesem Credo wird Geoff Berner, der gebürtige Kanadier aus Vancouver, mehr als gerecht. „Whiskey Rabbi“ ist seitdem der Spitzname des Sängers und Akkordeonisten – und er trägt diesen Namen voller Stolz und als Gütesiegel seiner so kompromisslosen wie lyrischen Kunst. Er präsentiert ein neues Album voll brandaktueller linker jüdischer Musik für unsere gefährliche Zeit: „Grand Hotel Cosmopolis“.

Zu Recht wird Geoff Berner als Begründer des Klezmer-Punks gefeiert, der die traditionelle Volksmusik osteuropäischer Juden mit der aggressiven Energie des Punks verbindet und die Verachtung jeglicher aalglatter Perfektion zur eigenständigen Kunstform veredelt. Intelligente Texte, leidenschaftliche Musik, politische Themen – Geoff Berner mischt sich ein! In ganz Kanada, Europa und Amerika hat er einen stetig wachsenden Fankreis. Menschen, die einmal „Berner-infiziert“ sind, kommen immer wieder zu seinen Shows. Menschen, die sich berühren lassen von seinen klugen, ergreifenden Songs fernab jeglicher Parolen und Klischees.

2015 sorgte sein letztes Studioalbum „We Are Going to Bremen“ für Furore und schaffte es unter anderem auf die Jahresbestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik. Nun kehrt er zurück, im Gepäck sein neues Album „Grand Hotel Cosmopolis“. Sowohl das Album als auch der Titelsong sind von einem real existierenden Hotel in Augsburg inspiriert - ein „gesellschaftliches Gesamtkunstwerk, eine soziale Plastik im Herzen Augsburgs“. In einem ehemaligen Altenheim vereint und gemeinsam von den Bewohnern mitorganisiert und betrieben werden zu gleichen Teilen eine Flüchtlingsunterkunft und Hotelzimmer sowie ein Hostel für Reisende aller Art, daneben Ateliers und Kulturprojekte sowie eine Gastronomie. Für Berner ist die Idee einer Party im Grand Hotel Cosmopolis (21./22. November 2019), dieser Oase des Willkommens und der relativen Sicherheit für Menschen auf der Flucht – und besonders in Deutschland – die perfekte Möglichkeit, über jüdische Solidarität mit unterdrückten Migranten aller Couleur zu sprechen – und darüber, welch guten Dinge auch heutzutage noch überall möglich sind und auch passieren.

„Grand Hotel Cosmopolis“ jedenfalls ist einer der zehn Songs auf dem Album. Hinter jedem dieser Songs steht eine Geschichte, eine Intention. So gibt es eine alte antifaschistische jüdische Hymne aus dem Zweiten Weltkrieg, ein Lied über die Sehnsucht nach der aufgegebenen Heimatstadt oder die Geschichte über einen tanzenden Bären. Nicht umsonst genießt er auch als Prosa-Autor (u.a. „Festival Man“) und politischer Aktivist einen bemerkenswerten Ruf.
20:00
10. Dez
[ Konzert ]
Mononoke
  • Mononoke
  • Jazz
Veranstaltungs Bild
Im Rahmen des Hechtviertel-Adventskalenders 2019 öffnen wir auch ein Türchen für euch: Livemusik von MONONOKE aus Berlin, heisse und kalte Getränke, Feuer im Hof, geht ab!
20:00
10. Dez
[ Konzert ]
Shampoo Show Allstars Unplugged
  • Sina Bachmann (Tubarovka)
    Manina Münch (Manina)
    Marc Hartmann (Tam Tam Combony, Top Dog Brass Band)
    Dan Riley (Dan Riley)
    Marco Pfennig (108 Fahrenheit)
    Tini Bot (Tini Bot Music)
    Tobias Orobko (Goldenhirsch)
    Phillip Rösch (MikeSeeberTrio)
    Albrecht Schumann(trojkamusik)
    Florian Escherlor (Florian Escherlor)
    Jan Hoyer (Werkstatt BigBand, Tubarovka)
    Adrian Röbisch (guit, voc)
    Matthias Peuker (drumsOnite, voc)
    Toralf Klein (Sousaphone, Trompete)
    the Shampoo Show Horn Section
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Ein bisschen sanfter soll’s werden in dieser Shampoo Show … deshalb unplugged. Man vermutet allerdings, dass dieses Vorhaben auch hier zum puren Rock&Roll, Funk und Soul Spektakel gerät … soll es ruhig. Die Besetzung und die Gäste sind entsprechend hochkarätig. Der Zweck wie immer gut … ein Benefiz zugunsten Geflüchteter und Organisationen, welche sich für Integration und Menschenwürde einsetzen. Dieses Mal gehen sämtliche Einnahmen auf das Konto von Laubegast ist Bunt!

Laubegast ist Bunt bietet seit August diesen Jahres jeden Samstag Frauen und Mädchen die Möglichkeit, in geschütztem Raum Sport zu treiben. Wir sammeln heute Abend Geld für Sportsachen und -schuhe.
20:0021:00
10. Dez
[ Konzert ]
K Scott Ritcher
  • K Scott Ritcher
    Anne Lenk
  • Spende
Veranstaltungs Bild
Mitte der 1990er Jahre, als die Welt noch in Ordnung war, erfreute sich die US-Midwest-Emo-Szene großer Beliebtheit und brachte Bands wie Cap'n Jazz, The Promise Ring, The Get Up Kids, Braid oder eben auch Metroschifter hervor. Die Band aus Louisville/Kentucky tourte mehrfach auch in Europa und begeisterte dabei stets mit Spielwitz und dem höchst eigenen Humor ihres charismatischen Frontmanns K Scott Ritcher. Als Motor der Szene war er stets unermütlich am Musik- und vor allem Texteschreiben - Texte, die auf über einem halben Dutzend Alben seiner Band u.a. auch in seinem bahnbrechenden Magazin KComposite erschienen. Bis 1995 betrieb er sein eigenes Label Slamdek und nachdem Metroschifter 2009 als Band einschliefen siedelte er nach Schweden über.

Heute lebt er in Stockholm und ist immernoch ein vielbeschäftigter Zeitgeist. Neben Ausflügen in die Politik und Schauspielerei hatte er seinen eigenen Podcast, brennt und vertreibt seinen eigenen Whiskey unter dem Label Bedtime Bourbon und ist ansonsten als Singer/Songwriter nach wie vor mit seiner Akkustik Gitarre unterwegs durch Clubs und Musikbars rund um den Globus. Im Dezember wird es ihn mal wieder nach Tschechien und Deutschland verschlagen, wo er auf einigen ausgesuchten Konzerten sein nagelneues Album "The Kentuckian" vorstellen wird.
19:00
11. Dez
[ Performance ]
Blackboxing
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Definition: Black Box (engl. blæk bɒks ‚schwarzer Kasten‘) steht in der Systemtheorie für ein geschlossenes System unter Vernachlässigung des inneren Aufbaus. In der Psychologie und Verhaltensforschung sind damit alle kognitiven (innerpsychischen) Vorgänge gemeint. Als Black Box wird auch ein Flugdatenschreiber bezeichnet, der zur Unfallanalyse dient. In der Mediensoziologie hingegen wird mit dem Prozess des Black Boxings das Unsichtbar-Werden von Technik und/oder Mensch beschrieben, wenn sie optimal und unmittelbar in einem Netzwerk funktionieren.

In der dunklen Jahreszeit öffnet Katharina Groß die Black Boxes der Innerlichkeit. Groß’ Performance mit Sonic Pi basiert auf einem live kodierten Programmquelltext, der die Grundlage für die synthetische Klangerzeugung bildet. Der daraus resultierende Fluss spontaner, neuer Kompositionen, entfaltet zusammen mit den Gästen, Stimmen, Sprachen, Blicken und Projektionen ein ritualisiertes Gefüge und verwebt sich zu einem dichten, rhythmisch treibenden Klangteppich, der zur Meditation
einlädt. Teilnehmende Gäste werden gebeten Schwarz zu tragen.
Katharina Groß ist Medienforscherin und tritt erstmalig live mit Sonic Pi auf.
19:0020:00
11. Dez
[ Konzert ]
Rikas
Veranstaltungs Bild
Rikas sind all das, was deutsche Bands oftmals nicht sind: Gut angezogen, lässig optimistisch, vornehm zurückhaltend, aus Stuttgart. Und zu guter letzt: tanzbar. Sam Baisch, Chris Ronge, Sascha Scherer und Ferdinand Hübner spielen eine wilde Mischung aus Indie, Pop, Soul und multipolaren Einflüssen aus den verschiedenen Dekaden der Musikgeschichte. Alle sind Sänger, alle sind Songwriter. Die Band ist der Star, klar. Gelernt haben sie das alles zusammen: Die vier Jungspunde kennen sich seit der Schule und machen gemeinsam Musik, seit sie denken können. 

Die Geschichte der Band beginnt so richtig, als sie in einem tristen Stuttgarter Sommer nicht wissen, was sie mit ihrer Zeit anfangen sollen. Sie kaufen sich ein Interrail-Ticket, reisen damit durch Europa und schlagen sich mit Straßenmusik durch – in Mailand, London oder Paris. Man kann es mit jeder Note hören: Rikas wollen unterhalten, Langeweile ist der Feind. Details sind wichtig, der Groove essenziell. Die Leute sollen schließlich tanzen und nicht nur mit verschränkten Armen und einem viel zu herben Bier in der letzten Reihe stehen. Rikas sind ein Mai Tai mit Glitzerschirmchen, kein schales Pils vom Fass. 

2018 erscheint „Swabian Samba“ – ihre erste offizielle EP. Die Debut-Single „Tortellini Tuesday“ wird direkt ein kleiner Hit – der Song verselbstständigt sich, macht seinen Weg durch die Playlisten und sorgt dafür, dass die Erwähnung des Bandnamens auch außerhalb von Stuttgart immer öfter für ein anerkennendes Nicken sorgt. Supports für Größen wie Bilderbuch, Von Wegen Lisbeth oder The Lemon Twigs, sowie unzählige Festivalgigs in allen Teilen des Landes tragen ihren Teil dazu bei.

So here we go: Kalifornien, lange staubige Straßen, schöner Chevrolet mit ein bisschen Flugrost – nicht zu glänzend poliert, sondern lässig runtergekommen – Tempomat drinnen, die Füße oben auf dem Armaturenbrett, Zigarillo im Mundwinkel, die Sonne knallt vom Himmel. Rikas könnten auch die Beach Boys von heute sein. Aber das wäre zu einfach. Dann würden sie irgendwas mit „Beach“ heißen und ein albernes Wortspiel als Bandnamen benutzen. Tun sie aber nicht. Rikas sind eigenständig. Und trotzdem enorm anknüpfungsfähig: Auf ihre Konzerte kommen sowohl die Early Adopters, die Musiknerds, die Neuerscheinungen-auf-Vinyl-im-Dutzend-Käufer, aber auch die Kids, die einfach nur eine gute Zeit haben wollen.

Die ersten Schritte sind getan – die vier Hombres wissen zu schätzen, dass sie inzwischen nicht mehr auf der Straße stehen, sondern in einem Tourbus sitzen dürfen, mit dem sie von Stadt zu Stadt fahren und sich auf Bühnen stellen, vor denen immer mehr Menschen auf sie und ihre Musik warten. Rikas liegen auf der Lauer. Auf dem Surfbrett im Meer, ein Stück weit draußen. Die Welle wird kommen. Und dann heißt es: rauf da – und das Ding ganz lässig bis zum Strand ausfahren. Der Himmel ist blau, die Gitarren crisp, die Gesänge harmonisch und die Zukunft leuchtet hell. Besser war Stuttgart schon lange nicht mehr.

19:3020:00
11. Dez
[ Diskussion / Vortrag ]
Das erstaunliche Konzept namens Zukunft
  • Mihael Švitek
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Endlich brausen wir in fliegenden Autos mit OLED-Lackierung durch chromfarbene Wolkenkratzerschluchten, während uns blitzgescheite Nanobots den über Jahrzehnte angesammelten Teer aus der Lunge schaben, um ihn zu einer stammzellverjüngenden Anti-Aging-Creme zu verarbeiten. Und weil wir dann in der Zukunft leben, funktioniert sie auch wirklich! In der Zukunft kommt endlich der Fortschritt, dem wir in der öden Vergangenheit so fiebrig hinterhergelechzt sind, der Fortschritt, der all unsere Probleme endgültig löst! Captain Future steigt höchstpersönlich vom Kreuz, vernichtet das Böse und schlürft nebenher noch lässig einen Ultrablack Smoothie, iCradles singen den Wonneproppen QR-Codes als Wiegenlied und die Smart Homes wohnen ganz autonom, damit wir geplagten Menschlein endlich mal so richtig INTELLIGENT LEBEN können. Mit Touch-Funktion sogar!
19:0020:00
11. Dez
[ Konzert ]
Knocked Loose
  • Knocked Loose
    JusticeForTheDamned
    Malevolence
    Renounced
  • Metal, Hardcore
  • VVK 23,90
Veranstaltungs Bild
Timetable
19.00 Einlass
19.30 Renounced
20:15 Justice For The Damned
21:00 Malevolence
22:00 Knocked Loose
20:0021:00
11. Dez
[ Diskussion / Vortrag ]
Grenzgewalt auf der Balkanroute
  • Border Violence Monitoring Network
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Border Violence Monitoring Network Input über Grenzgewalt auf der Balkanroute

KüfA: 20 Uhr
Vortag: 21 Uhr

Wenn es um die Situation an den Außengrenzen Europas geht, ist das Mittelmeer durch die Diskussion um private Seenotrettung medial sehr präsent. Doch wie sieht es eigentlich auf der so genannten „Balkanroute“ aus, die seit 2015 aus dem öffentlichen Interesse verschwunden zu sein scheint? Wir wollen in dieser Veranstaltung über die aktuelle Lage auf dem Westbalkan und über die Arbeit des Border Violence Monitoring Network (BVMN) sprechen. BVMN ging aus einer Initiative verschiedener NGOs hervor, die vor Ort vor allem im Bereich der humanitären Unterstützungsarbeit tätig sind oder waren und eine Zunahme an Gewalt gegen flüchtende Menschen sowie illegalen Kollektivabschiebungen ohne Einzelfallprüfung der Asylgesuche (sogenannte „push-backs“) wahrgenommen haben. Seit 2016 dokumentiert und veröffentlicht BVMN diese Rechtsverletzungen und fordert politische Konsequenzen auf europäischer Ebene ein. *) Wer beim Vorbereiten und Kochen unterstützen möchte, ist ab 17:30 Uhr in der Küche gern gesehen.
Und danach (ab ca. 22 Uhr) freuen wir uns außerordentlich über Unterstützung beim Aufräumen! **)

We aim to provide simultaneous translation into English. Whisper translation into other languages are more than welcome! Wir bemühen uns, eine simultane Übersetzung ins Englische bereitzustellen. Flüsterübersetzungen in weitere Sprachen sind herzlich willkommen!
23:00
11. Dez
[ Party ]
MIDI
  • Techno, House
  • 2,-
Veranstaltungs Bild
In Zeiten der rasenden Auflösung der Normalarbeit ist die Woche kaum noch mehr, als ein zahnloser Biber, der an unserem Grundbedürfnis nach Zerstreuung lutscht. midi ist die Pionierpflanze auf dem Geröllfeld, das die Trümmer der Arbeitswoche bilden. midi ist Feiertag. midi ist Werktag. midi ist das egal. midi ist deine Afterhour. midi ist dein Start ins Wochenende. midi ist das egal! midi ist Afterwork für Beschäftigungslose. midi ist Sabbat für Selbstständige. midi ist das egal. midi ist Freizeit ist Arbeit ist midi. midi ist Mittwochsdisko, alle zwei Wochen in der GrooveStation, alles andere ist midi egal.
Kalender
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