Wochenlang geschoben, skizziert, verworfen und wieder zusammengesetzt. Pixel ausgerichtet. Kanten gebrochen. Farben diskutiert. Modelle gebaut, zerlegt und improvisiert.
Sekundenkleber hält zusammen, an was es in der Konstruktion mangelt. Exportfehler werden zum gestalterischen Alleinstellungsmerkmal. Und alles, was nicht funktioniert, war natürlich genau so gedacht (wenn jemand fragt).
Freitag, 14 Uhr: Export. Abgabe. Aus.
Durchatmen. Anstoßen.
Und dann: Feiern. Tanzen. Loslassen.
Zum ersten Mal seit Wochen gibt es nichts mehr zu optimieren. Keine Dateien mehr. Keine To-do-Listen mehr.
Zwei Floors. Drinnen & Draußen. All Night Long.