19:3020:00
28. Jan
[ Literatur ]
Ronja von Rönne liest
Tipp
  • Ronja von Rönne
  • Lesung
Veranstaltungs Bild
Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß:
Ein gutes Buch braucht… nichts. Es hat ja schon alles.
Ein gute Autorin braucht… jemanden an ihrer Seite, der ihr ständig sagt, dass sie gut ist. Alternativ: aufrichtiges Selbstbewusstsein.
Ein guter Tag braucht… wenig. Zum Beispiel keinen Wecker, keine Arbeit, und keine Verpflichtungen.

Ronja von Rönne, geb. 92, hat sehr viele Studien abgebrochen und einige Praktika absolviert. Dabei hat sie gelernt, dass sie weder Studentin noch Praktikantin werden will. Seitdem schreibt sie, oft für die Welt am Sonntag, selten ganze Bücher und immer auf sudelheft.de. 2016 ist ihr erster Roman WIR KOMMEN im Aufbau Verlag erschienen.
Im Februar 2017 erschien ihr zweites Buch HEUTE IST LEIDER SCHLECHT, eine Sammlung ihrer besten Kolumnen und neuer Texte im Fischer Verlag.
19:0020:00
28. Jan
[ Konzert ]
Dekker
Veranstaltungs Bild
Brookln Dekker ist die amerikanische Hälfte des bekannten Folk-Duos Rue Royale. Unter dem Namen Dekker ist er nun solo unterwegs. Nachdem Rue Royale 2014 nach jahrelangem Touren eine Pause einlegte, fiel Brookln in ein Loch. Über die Zusammenarbeit mit Lambert für "Lambert & Dekker"  fand er langsam seine Stimme wieder, fand neue Songs und ist nun mit einem Solo-Album auf Tour, das Song für Song veröffentlicht wird. Es trägt den programmatischen Titel "Slow Reveal".
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19:3020:00
28. Jan
[ Konzert ]
James P. Honey
  • James P. Honey
  • Singer / Songwriter
  • 12,-
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BURIERS is an obscure cult from London, England (EU) - mournful cello, sweeping violin, crunching drums and the satirical tongue of poet James P. Honey. "This is our press pack... hashtag that". 

Große Worte verlieren sie nicht, könnte man den aktuellen Pressetext zur neuen Platte untertiteln, die dann auch einfach nur den Bandnamen trägt. Auf „Buriers“ erzeugen Frontmann James P Honey mit seinen für ihn typischen gesungenen bis gerappten Texten eine düstere Atmosphäre. Das Ergebnis sind großartige Songs, durchzogen von fragiler Schönheit und wortgewaltiger Aussichtslosigkeit. 

Und weil das Leben manchmal einfach nicht so richtig mitspielt, kommt Honey ohne Band nach Dresden. Aber wer ihn schon einmal an seiner Gitarre erlebt hat, wird wissen, dass sich das lohnt.

Je weniger Worte Honey über seine Kunst verliert, um so mehr packt er hinein in seine Texte, wie zum Beispiel in den aktuellen Song "press pack | lynchmob hero":

where's the dignity in any of this? get your cv out my face and pass the wine list mate. puny marked man in a media circus of corporate elite and street sweepers. democracy doesn't exist, at least not while sipping champagne watching the weak west limp along like a plump old git dumb to his imminent demise. you've earnt this. you deserve this. ignore reviews - all reviews - and court ignorance. pop is gut rot plopped atop lollipop sticks and sucked by the hideous futility-fancying mouths of bored, accepting, ignorant pawns fornicating with plug sockets. and our saints are sickly rich and proud, our proud are loud and clumsy. the predicament of power in the jaws of power hungry. yeah this is our press pack. hashtag that. smiley.
20:0020:30
28. Jan
[ Konzert ]
Hello Emerson
  • Hello Emerson
  • Singer / Songwriter, Folk
  • 8,-
Veranstaltungs Bild
Hello Emmerson, ist so gut, dass alle sofort still sind, wenn er spielt. Dieses Mal kommt er sogar als Trio und wir freuen uns ungemein auf diesen Abend. „...idiosynkratischen Folk- und Bluegrass-Songs mal als ausufernde Stream-of-Conciousness-Textfluten, mal in Form einer Kurzgeschichte [...] Conor Oberst und John Darnielle lassen grüßen.“ (Rolling Stone) Ein Abend mit zauberhaftem Folk aus Columbus Ohio und gleichzeit Record Release Konzert von "How to Cook Everything" bekannt ist der gute von diversen K&F Veranstaltungen aber insbesondere durch das Sound of Bronkow. 
20:0021:00
28. Jan
[ Konzert ]
Licht an!
  • Offbeat Cooperative
    Rumpelkopf
  • Ska, Polka, Balkan
Veranstaltungs Bild
Die Offbeat Cooperative geht auf LICHT AN-Tour mit Böhmermann? Nein, mit Rumpelkopf!

Am 28.01.2020 ist Kick-off in Dresden. Danach geht's von Hamburg bis nach Wien. Wir leben in düsteren Zeiten. Die Welt geht vor die Hunde, die Eiskappen schmelzen, Faschisten, Nazis und Sexisten werden immer lauter. Um es kurz zu sagen: Es sieht nicht gut aus. Aber es gibt Hoffnung. Offbeat Cooperative! Miriam Lindner, Tobias Angermann, Johannes Angermann, Matthias Steinigen a.k.a. Strahle, Richy Voigt und Johannes Filous, kurz JoJo, kommen aus Dresden und haben eine Mission: Gegen die düstere Welt anspielen. Ihr „Skolka” – eine Mischung aus Ska und Polka – ist genau das, wonach es klingt: extrem tanzbar, turbulent und so abwechslungsreich, dass man irgendwann gar nicht mehr weiß wo unten und oben ist. Wer da nicht in seinem Schweiß ertrinkt, dem können wir auch nicht helfen. Deswegen heißt es „Licht an!“ für die erste eigene Tour. Wer ein bisschen Bandromantik übrig hat, weiß, was das bedeutet. Der Roadtrip führt von Norddeutschland bis nach Wien. Und wer sich fragt, woher denn dieser kryptische Tourname kommt, der fragt die Band am besten selbst. Und wem das alles nicht reicht: Kassetten-DJ Rumpelkopf rumpelt bis es wirklich kracht. Und ja, er legt wirklich mit Tapes auf. Ska, Balkan, Weltmusik – das alles und noch viel mehr. Licht aus? Nein, Licht an, bitte!

Wir sehen uns im Ostpol zum TOUR-Kick-Off!
17:00
29. Jan
[ Diskussion / Vortrag ]
Fokus Förderung 2020
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Zahlreiche Vereine und Initiativen setzen sich mit ihren gemeinnützigen Projekten für die gesellschaftliche, kulturelle, politische Teilhabe der in Dresden und Umgebung lebenden Menschen ein und stärken das demokratische Bewusstsein. Für die eigene Projektarbeit gilt es diesbezüglich immer wieder, geeignete Fördermöglichkeiten zu finden und die dazugehörigen Förderkriterien zu durchdringen.

Das Kulturbüro Dresden lädt daher am 29. Januar 2020, ab 17 Uhr, zur 2. Fördermesse „Fokus Förderung“ in die JohannStadthalle Dresden ein. Wie bereits im Februar 2019 stellen sich lokale, regionale und bundesweite Fördermittelprogramme an Informationsständen vor.

Inhaltlich liegt der Schwerpunkt diesmal auf den Bereichen Integration und Demokratieförderung. Engagierte aus Dresden und Umgebung sollen die Förderprogramme finden, die am besten zu ihren Projektideen und -konzepten passen. Ziel der Veranstaltung ist es auch, den persönlichen Kontakt zwischen Fördermittelgebern und potenziellen Antragstellern herzustellen und konkrete Fragen vor Ort besprechen zu können.

Ort: JohannStadthalle e. V., Holbeinstraße 68, 01307 Dresden
19:00
29. Jan
[ Kunst ]
Killjoy
  • Sophie Hundbiss
    Ivana Pavlíčková
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
// GRUNDSATZ 3: Ich bin gewillt, andere zu unterstützen, die gewillt sind, Unglück/lichsein hervorzurufen. So vieles ist aus öffentlichen Augenblicken der Solidarität entstanden. […] Spaß zu verderben, ist ein weltenerzeugendes Projekt.* //

KILLJOY beschreibt den vermeintlich vermiesenden, nach außen getragenen Moralkompass der liberal aufgeklärten Welt, der bestehende Habitus und Verhaltenskodizes auf ihre ethische Aktualität hinterfragt und anprangert.

Die Künstlerinnen Sophie Hundbiss und Ivana Pavlíčková nähern sich auf unterschiedlichen Herangehensweisen “neuen” moral-philosophischen Strömungen. Während Ivana Pavlíčková die Objekthaftigkeit ihrer geschaffenen Arbeiten kritisch überdenkt und somit ein neues Deutungsfundament offenlegt, wechseln Sophie Hundbiss’ Installationen zwischen multimedialer Erfahrungsästhetik und politischem Diskurs. 
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20:0020:30
29. Jan
[ Konzert ]
Soul Sound System
  • The Souldiers feat. Philipp Richter
  • Soul
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Soul braucht diese Stadt - daher präsentieren The Souldiers zum vierten Mal eine Mittwochabend-Show mit Verstärkung am Gesang. Der bewanderte Dresdner Theatergänger wird wissen, in welcher Person sich Olsenbanden-Benny, Feuerzangenbowlen-Bömmel und Räuberhauptmann Rinaldo vereinen. Der Schauspieler Philipp Richter stand gemeinsam mit internationalen Stars vor der Kamera, ist Mitbegründer der Musicalcompany „ShowBiss!“ und unterwegs an zahlreichen Bühnen des Landes. Philipp Richter, The Souldiers und ein bestens aufgelegter Mikrofonheld dieser Stadt, J.B. Nutsch, einen seelenvollen Abend, treibende Grooves und fette Bläserriffs. Also - vorbeikommen, tanzen und überraschen lassen! Der Eintritt ist frei, die Getränke haben einen 50 Cent-Soulaufschlag und wir sind gespannt, wer in der Stadt alles den Soul hat. Wir rollen jedenfalls schonmal den Teppich aus.
20:0021:00
29. Jan
[ Konzert ]
The Düsseldorf Düsterboys
  • The Düsseldorf Düsterboys
  • Dark-Folk
  • 12,-
Veranstaltungs Bild
Als der US-amerikanische Musiker John Fahey 1959 unter dem Namen Blind Joe Death ein Album herausbrachte, hielten es viele Kenner für einen sensationellen Fund der frühen American Folk Music. Wenn man 60 Jahre später das Debütalbum von The Düssseldorf Düsterboys hört, könnte man es durchaus auch für einen wiederentdeckten Schatz der Folkmusik halten. Tatsächlich aber ist es das neueste Werk von Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti, die inzwischen viele Musikliebhaber in diesem Land als die unverkennbaren Stimmen von International Music kennen dürften. Ihr Album „Die besten Jahre“ aus dem April 2018 halten nicht wenige für die stärkste deutschsprachige Platte der letzten Jahre. Nun also „Nenn mich Musik“, das unter Fans langersehnte Debütalbum von The Düsseldorf Düsterboys, die Peter und Pedro als Duo schließlich schon lange vor International Music gegründet haben. Um das Verwirrspiel mit den unterschiedlichen Band-Identitäten perfekt zu machen, haben Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti mit Edis Ludwig am Schlagzeug und Fabian Neubauer an Orgel und Klavier The Düsseldorf Düsterboys nun kurzerhand zum Quartett erklärt. Und wieder hat Produzent Olaf O.P.A.L. sie extrem gut in Szene gesetzt. Vor allem dann, wenn sich auf den Aufnahmen gelegentlich ein paar Holzblasinstrumente zur Band dazugesellen: Was für ein Sound! Die Düsterboys nennen es schlicht und einfach: Musik.
19:00
30. Jan
[ Kunst ]
Die Hoffnung Stirbt Zuletzt!
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
BITTE MELDEN ! GESUCHT ! FINDERLOHN GARANTIERT ! VERMISST ! GEFUNDEN ! GESTOHLEN ! BITTE MELDEN !

Austellung für Gesuche und Angebote, verlorengelaubte Hoffnungsschimmer, Erwartbare Enttäuschungen.
19:0020:00
30. Jan
[ Konzert ]
Kettcar
Veranstaltungs Bild
Die schlechte Nachricht?
Wir machen mal wieder eine Pause.

Die gute Nachricht?
Wir bringen eine Liveplatte raus.

Die beste Nachricht?
Wir gehen mit der Liveplatte noch einmal auf Tour.

Etwas ausführlicher?
Am 13. Oktober 2017 veröffentlichten wir nach mehrjähriger Bandpause mit „Ich vs. Wir“ unser - so sagen viele - bestes Album:

„'Ich vs. Wir' ist eines der kraftvollsten und wichtigsten deutschen Alben des Jahres“ - spiegel.de

„Eines der eindrucksvollsten Alben des Jahres“ - stern.de

Zu „Sommer '89 (Er schnitt Löcher in den Zaun)“ durften wir uns so einiges anhören. Von Daniel Gerhardt/Zeit: "Kettcar können aber nur einen Sound: schrumm, schrumm, schrumm.“,
über über "Kettcar kehren zurück, wenn die deutsche Popmusik sie am meisten braucht" (Fabian Soethof / Musikexpress)
bis zu Juli Zeh: "Alle reden über Flüchtlinge. Kettcar auch. Ein Song wie gute Literatur.“.

Egal. Wir können sagen, dass wir uns als Band wieder neu gefunden haben. Unzählige Kilometer und Konzerte später waren da aber noch weitere Songs, die raus mussten.
Also erschien im März 2019 noch die 5-Song EP „Wir vs. Ich (Der süße Duft der Widersprüchlichkeit)“.
Wir sind mit den Bläsern Philip Sindy an Trompete & Flügelhorn, Sebastian Borkowski an Tenor Saxophon & Altflöte
und Jason Liebert an der Posaune auf Tour gegangen. Wir hatten diese LED-Wände und auf & neben der Bühne so viel Freude zusammen, dass wir einige Konzerte der Bläser-Tour mitgeschnitten haben. Das Ergebnis erscheint digital, als Doppel-CD und als 3fach-LP am 29.11.2019. 21 Songs, durch alle 5 Alben mal mit, mal ohne Bläser.
Ein letztes Mal wollen wir das aber noch erleben und so gehen wir mit allem was wir haben (den Bläsern, den LED-Wänden, den Songs) auf Tour. 
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19:0020:00
30. Jan
[ Konzert ]
Die Kerzen
  • Die Kerzen
    Carnivore Club
  • Pop
  • 18,-
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Die Kerzen sind die neue Pop-Sensation aus deutschen Landen. Genauer gesagt, aus Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern. Nun, Pop ist ein weites Feld, daher lohnt die Präzisierung: Der Popentwurf der Kerzen kreist mindestens um die Pole Dream-Pop, Blue Eyed Soul und New Romantic. Alles Styles und Gattungen, die dank General Midi, MTV, VHS, Fanzines und Modezeitschiften bereits in den Achtziger Jahren populär wurden.

Die Kerzen – namentlich Fizzy Blizz, Die Katze, Jelly Del Monaco und Super Luci - haben das goldene Popjahrzehnt aus Gründen später Geburt nicht miterlebt. Sie kennen die besagten Styles aus Second-Hand-Läden und dem Internet.

Doch Die Kerzen sind beherzte Spürnasen und versierte Pop-Autodidakten. Sie kennen Bananarama eben nicht nur als Stock, Aitken & Waterman-Produkt, sondern bereits als Background-Sängerinnen aus Terry Halls Fun Boy Three. Sie haben die Popgeschichte von der Jukebox bis in die Cloud in sich aufgesogen in der Mecklenburgischen Diaspora, in der es über viele Jahre außer Kneipenabstürzen in Peters Pub und Filmen mit Al Pacino keine nennenswerten kulturellen Alternativen gab: Hits schreiben statt Abfrusten!

Luci, Fizzy und die Katze machen schon seit Kindheitstagen gemeinsam Musik, doch erst der Einstieg von Jelly del Monaco und ihrer Querflöte markiert den Beginn der Kerzen als Die Kerzen.

„Blue Jeans“ heißt ihr lässig zurückgelehnter Album-Opener, der der Hose der Halbstarken ein slickes Ständchen widmet. Was Die Kerzen neben ihrem komplett selbst-produzierten, funky New-Wave-Pop-Update auszeichnet, sind ihre pointierten Texte zwischen coolem Wissen und deutschem Provinzpopvokabular, in dem wie im Song „Saigon“ der DJ im Berghain schon mal ganz selbstverständlich zum Tanz aufruft. Wie auf Tante Ernas 60. Geburtstag. Bei den Kerzen blenden Dorfdisco und urbane Clubkultur ineinander über in ein hochinteressantes Sittengemälde unserer Zeit (In the Mix!). Ja, all is here full of love. True Love. Und wenn die Hormone ausrasten, dann heißt es am Ende von „Saigon“ plötzlich „Japan Indonesien”. Nicht weil es zwingend einen Sinn ergibt, sondern weil es so gut klingt.
Die Kerzen bedienen sich im Popsupermarkt mit großer Leichtigkeit und durchmischen die Zutaten wie es ihnen gefällt. Eben weil sie sich mit alldem so gut auskennen. Und wenn es sich kurz mal komisch in der Magengrube anfühlt, dann ist es mindestens ein guilty pleasure.
Also Fun, Fun, Fun und genau das, was coole Musique mit dem Haarbürsten-Mikro vor dem Schmink-Spiegel oder in der Toc-Toc-Gruppe mit den Friends immer schon war und sein sollte! Pop ist schließlich unser aller magischer wie mysteriöser Super-Ort, von dem niemand ausgeschlossen werden sollte. Everybody needs schließlich somebody: Bei den Kerzen ist Pop keine hyperironische Selbstvermarktungstechnik, sondern immer noch ein großes Versprechen.

Auf dem Covergemälde von Helmut Kraus, Freund*innen des Labels Staatsakt bekannt durch die Cover für Der Mann bis Andreas Dorau, sehen wir Die Kerzen als Binge-Watcher auf der Leder-Couch herumlungern. Als Vertreter*innen ihrer Generation, die der Autor Michele
Serra in seinem gleichnamigen Roman liebevoll „Die Liegenden“ genannt hat.
Aber diese extrem-smarten Mid-Twenties kriegen doch erstaunlich viel gebacken, wie man in den Achtziger Jahren noch zu sagen pflegte. Neben dem Musikgeschäft wird in Kürze tatsächlich eine eigene Modelinie folgen. Jelly Del Monaco ist schließlich nicht nur Musikerin, sondern auch Modedesignerin.

Vor Kurzem sind bis auf Super Luci alle Kerzen nach Berlin gezogen. Die Stadt, die sie im letzten Song „Solarium“ besingen. Die ganze Großstadt-Tristesse steckt in diesem Lied, die sich leider oft auch nicht besser anfühlt als die Kleinstadt-Wurstigkeit. Als hätten Die Kerzen bereits viele Berliner Winter durchlebt. Wie gut nur, dass sie immer wieder raus aus der Hauptstadt kommen. Ihr Studio befindet sich immer noch in Ludwigslust.


„Da ist kein Track dabei, der kein Hit wäre, kein Song ohne Ohrwurm, kein Titel ohne große Melodie.“ 8/10 - Album der Woche, Plattentests.de

„Ein bemerkenswertes Debüt. Weltruhm garantiert.“ 7.5/10 - SPIEGEL ONLINE

„Die Kerzen sind die Band der Stunde“ - DIE ZEIT

„Lieb’s!“ Platte der Woche, Linus Volkmann - Musikexpress

„Eine unfassbare Band. Schlicht und ergreifend einfach true.“ 4/5 - laut.de

„Schöner als zum wehmütigen Pop der vier Musiker Fizzy Blizz, Die Katze, Jelly Del Monaco und Super Luci kann man diesen Sommer nicht in Melancholie baden.“ - NEØLYD

„Ein gelungenes Debüt.“ Album-Tipp der Woche - BR - Bayerischer Rundfunk

„Melancholische Melodien mit Hit-Potenzial.“ - der Freitag

„Keine schlichten Retro-Gags, sondern hübsche Hybridwesen einer sympathischen Ohrwurm-Zucht vom Land.“ - Tagesspiegel

„Sehr bemerkenswert und kein bisschen peinlich.“ - Wiener Zeitung
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