In den Arbeiten von Lukas Maksay und Félix Hell begegnen sich Fragilität und Standfestigkeit in einem prekären Gleichgewicht. Filigrane Schnittmuster auf Abiturprüfungsbögen werden zwischen Glasscheiben und Stahlseilen an die Grenze eines physikalischen Kipppunkts geführt. Alltagsobjekte, ihrer ursprünglichen Statik enthoben, treten in Beziehung zueinander und lassen ein Gefüge entstehen, in dem Spannung, Materialität und Bewegung gleichermaßen erfahrbar werden.
Öffnungszeiten:
Fr, Sa, So, 15-18 Uhr und auf Anfrage
Bitte beachten: Am 17.-19.07 bleibt die Galerie aus organisatorischen Gründen leider geschlossen.
Ort: Galerie Hermann, Oschatzer Straße 4, 01127 Dresden