Die Band spielt Eigenkompositionen des Trompeters Ben Mammel, welche sich klanglich im undefinierbaren Feld des “modern acoustic Jazz” einordnen lassen.
Mit jedem Stück kann man in eine andere harmonische Gefühlswelt abdriften: Kadenzen aus Klassik und Pop, Modal Jazz, alterierte Tritonussubstitute, Klangideen aus der Filmmusik, Vamp auf E ohne klare Tonalität. Zum Leben erwacht die Musik durch die Menschen, die sie spielen. Durch ihre individuelle Vorstellung von Klang, Bögen, Harmonie, Melodie und Rhythmus bringen sie ihre ganz eigene Farbe in den Sound der Band und geben den eher fragilen Kompositionen eine nicht selbstverständliche Stabilität.