12:3013:00
01. Okt
( Diskussion / Vortrag )
Fachtag Still Not Done
  • Amina Adamu
    Judith Geffert
    Kim Pickenhain
    Kuku Schrapnell
    Maja Steinhaus
    Samirah Kenawi
    Ulla Heinrich
  • Workshop 50,-, Podium Eintritt frei
Wir laden herzlich ein zum 2-teiligen Fachtag "Still not done - Feministische Perspektiven gestern und heute".

Fragen, die uns dabei beschäftigen: Was hat sich in der intersektionalen feministischen Arbeit in Sachsen in den letzten Jahrzehnten wirklich verändert – und was steht weiterhin aus? Welche Errungenschaften wurden erkämpft, welche Strukturen haben wir verschoben und wo stoßen wir auch heute noch an Grenzen?

Der erste Teil des Tages richtet sich mit verschiedenen Workshops insbesondere an Fachkräfte; am Abend findet eine Podiumsdiskussion statt, welche offen für alle Interessierte ist (und kostenfrei!). 

Programmablauf
Workshopphase (mit Anmeldung)
12:30 Ankommen
13:00 Workshopphase 1
15:00 Kaffee-Pause
15:30 Workshopphase 2
17:30 Pause
17:40 Input von Judith Geffert (freie Autor*in) und Abschluss
18:15 Markt der Möglichkeiten
19:00 Podiumsdiskussion: Still not done - feministische Perspektiven gestern und heute
mit Kim Pickenhain, Samirah Kenawi, Maja Steinhaus, Amina Adamu und Kuku Schrapnell / Moderation: Ulla Heinrich
 
(Den Teilnehmenden an den Workshops stellen wir im Anschluss ein Abendessen zur Verfügung.)

Der Fachtag ist eine Kooperation der Landesfachstelle MINTA*-Arbeit und des Genderkompetenzzentrums Sachsen.

Workshops
13:00 Uhr Slot 1
Workshop 1: Queere Spuren durch Dresden - Feministischer Stadtrundgang
Irène Mélix
Dieser Stadtrundgang folgt Spuren queer-feministischer Geschichte in Dresden. Gemeinsam fragen wir: Wie lassen sich aus historischen Fragmenten neue Blickrichtungen auf Dresden gewinnen?

Workshop 2: Feministische Wissensproduktion und Erinnerungskultur
Genderkompetenzzentrum
Wer entscheidet, an welche historischen Ereignisse oder Personen wir uns erinnern? Wie entsteht gesellschaftliches Wissen? Wir gehen diesen Fragen nach und reflektieren, warum Wissensproduktion und Erinnerungskultur für Bildungs- prozesse in unserer pluralen Gesellschaft so wichtig

Workshop 3: "Mädchenarbeit" - Zielgruppe im Wandel!?
LSF MINTA* Arbeit
Der Workshop gibt einen Einblick in die Entwicklung von der Mädchenarbeit hin zu einem inklusiver Ansatz, der unter dem Begriff MINTA* unterschiedliche Geschlechtsidentitäten und Lebensrealitäten berücksichtigt. Wir beleuchten Fragestellungen die mit diesem Öffnungsprozesse einhergehen.

15:30 Slot 2
Workshop 1: Queere Spuren durch Dresden - Feministischer Stadtrundgang
Irène Mélix
Dieser Stadtrundgang folgt Spuren queer-feministischer Geschichte in Dresden. Gemeinsam fragen wir: Wie lassen sich aus historischen Fragmenten neue Blickrichtungen auf Dresden gewinnen?

Workshop 2: Zwischen Meme und Meinung - Subtilen Antifeminismus auf Social Media erkennen
Nadja Gottschalk (Dipl.-Inf. & M.A.)
Humor, Trends oder vermeintlich harmlose Meinungen - antifeministische Botschaften sind auf Social Media nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. Anhand praxisnaher Beispiele werden typische Strategien analysiert, um einen reflektierten Umgang mit ihnen zu fördern.

Workshop 3: Intersektionalität- Eine Einführung
Mavi Kotan
Was bedeutet es, gesellschaftliche Verhaltnisse intersektional zu betrachten? Der Workshop ladt dazu ein, unterschiedliche Formen von Diskriminierung, Macht und Privilegien in ihrem Zusammenspiel in den Blick zu nehmen und gemeinsam darüber ins Gespräch zu kommen.
 
 
Accessibility / Barrieren
Das HAUS DER BRÜCKE ist barrierearm, jedoch nicht vollständig barrierefrei. 
Es gibt einen Aufzug, breite Türen und eine barrierefreie Toilette.
Der Hof ist gepflastert. Beim Übergang vom Aufzug zu den Räumlichkeiten gibt es eine Schwelle.
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