'In Limbo' verhandelt das Spannungsfeld zwischen persönlicher Freiheit und staatlichen Machtstrukturen. Im Zentrum steht die gleichnamige Videoarbeit, die autobiografische Erfahrungen mit historischen und politischen Narrativen verknüpft. Fotografische Arbeiten aus mehreren Jahrzehnten ergänzen diese Perspektive und zeigen künstlerische Strategien der Verweigerung, Selbstbestimmung und Grenzüberschreitung. Durch die Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Raum – insbesondere dem Freiheitsplatz in Budapest – eröffnet die Ausstellung einen kritischen Blick auf Erinnerungskultur, politische Deutungshoheit und die Fragilität von Freiheit.
Vernissage: 15. April, 19 Uhr
Einführung : Film Kurator Dr. Claus Löser aus Berlin
Öffnungszeiten: Mi-Fr 15h-18h, Sa 11h-14h, nach Vereinbarung