Pot Pourri geht in die nächste Runde.
Ein Abend ohne Genre-Schubladen, dafür mit offenen Ohren und fließenden Übergängen zwischen House, Techno, HipHop und Minimal. Unterschiedliche Handschriften, ein gemeinsamer Floor.
Kein großes Konzept, nur Musik, die zusammenpasst – und Menschen, die Lust haben, sich treiben zu lassen.