17:0018:00
16. Sep
( Festival )
Scheune Abriss
  • Songcamp
    Boxburg
    Moritz Simon Geist
    Duo Petroli
    New Hook
    Korn&Sprite: 20:30
    New Hook: 22:30
    Lucy Kruger & The Lost Boys
    Odd Couple
    Jaguwar
    Alwin Weber
    Popisterror Tempel
    Morphonic Lab
    Edgar Guttmann
    Spacke
    Gisela Björn
    Distilled & Bottled Kollektiv
  • 10,-
Veranstaltungs Bild
OH NO? OH YES!

Ganz genau, die scheune schließt im Herbst für zwei Jahre ihre Türen und wird von Grund auf saniert. Das kann man schade finden, aber vorher bitte mit uns gemeinsam den SCHEUNE ABRISS feiern!

Fünf Tage lang wird die scheune Theater, Konzertsaal, Kino, Disco, Escape Room, Museum, Gaststätte, Gesprächsort, Boxring, Arena, Bar, Club, Kindergarten, Labor und Lesesaal also fast alles wie gehabt, nur das alles auf einmal passiert.

Programm
Songcamp 
»Lagerfeuer Session«
scheune Hof
18 Uhr – 21 Uhr

Boxburg
scheune Hof
18 Uhr - 20 Uhr

Moritz Simon Geist
»MR 808«
scheune Lounge
18 Uhr – 24 Uhr

Aftershow Party
mit: Duo Petroli
scheune Café
22 Uhr – 1 Uhr

The Party is over
mit: New Hook / Body Art
scheune Lounge
18 Uhr - 24 Uhr
Konzert Korn&Sprite: 20:30
Konzert New Hook: 22:30

Reverberation Festival Stage
mit: Lucy Kruger & The Lost Boys / Odd Couple
scheune Saal 
20 Uhr – 24 Uhr
Konzert Lucy Kruger: 19:30
Konzert Odd Couple: 23:00

Dicktator Universe
mit: Jaguwar
1. OG / Techniklager
Ausstellung: 18 Uhr - 24 Uhr
Konzert: 21 Uhr (im Saal)

Alwin Weber
»Singing Sculptures« 
1. OG / Werkstatt
18 Uhr – 24 Uhr

Popisterror Tempel
Saal Foyer
18 Uhr - 24 Uhr

Morphonic Lab
»20 Jahre MORPHONIC LAB«
2. OG / Büroräume
18 Uhr – 24 Uhr

Adventure Room by Edgar Guttmann
»Das geheime scheune-Tape«
2. OG / Büroräume
18 Uhr – 24 Uhr

Spacke / Gisela Björn Coffee Shop
2. OG / Meeting Point
18 Uhr – 24 Uhr

Distilled & Bottled Kollektiv
»Distilled and Bottled«
2. OG / Seminarraum
18 Uhr - 24 Uhr


Odd Couple
 
In Ostfriesland ist nicht viel los. Wenn dort etwas passieren soll, dann muss man es selbst machen. Das wissen auch Jascha Kreft und Tammo Dehn. Zusammen vereinen sie als Odd Couple eine ganze Reihe ur-norddeutscher Eigenheiten: Gelassenheit hinsichtlich äußerer Erwartungen, ein Urvertrauen in das eigene Tempo und eine Performance, auf die Verlass ist. Vor allem jedoch eine gesunde Skepsis jedem unnötigem Gefasel gegenüber und das Wissen darum, dass man sich selbst nicht allzu ernst nehmen darf. Pünktlich zum ersten Corona-Break im März 2020 erschien ihr aktuelles Album "Universum Duo" auf ihrem eigenen Label Geld-Records, und die Single "Fahr in den Urlaub rein" gab vorab schonmal den einzuschlagenden Weg vor. Produziert wurde "Universum Duo“ von Olaf O.P.A.L. – ihm ist es gelungen, den kompromisslosen Livesound der Band einzufangen. „Fahr ich in den Urlaub rein“ ist ein lässig-scheppernd dahingroovender Krautrocksong, gefüttert mit pluckernden Synthies und messerscharf-melodiösen Gitarrenriffs: „Wenn es mir schon schon schlechter geht, dann wenigstens an einem schönen Ort“ heißt es.

Drei Alben („It’s a pressure to meet you“, „Flügge“ und „Yada Yada“) haben Odd Couple bisher veröffentlicht, unzählige Konzerte und Festivals im In- und Ausland gespielt. Sie mischen Kraut mit Dada, druckvolle Soundbretter mit funkelndem Glam kontrastieren ausufernd explodierenden Gitarrenriffs. Es sind genau diese Paarungen seltsamer Gegensätze: Deich und Metropole, zurückhaltend-coole Haltung und ironisch-wahnwitzige Textarbeit, die man in einer solchen kraftstrotzenden Direktheit nicht oft zu hören bekommt. Und über allem schwebt: Ostfriesisches Understatement. 2022 nehmen sie mit einem neuen Album Anlauf, noch einen drauf zu legen. Hier gibts schon mal live vorab ein paar erste Eindrücke exklusivst!


Jaguwar
 
Jaguwar sind der lebende Beweis dafür, dass der Prophet im eigenen Land wenig zählt. 2012 in Dresden gegründet, zog es Oyèmi und Lemmy Noize, den kreativen Kern der Band, nach Berlin, um dort das Glück zu suchen. Lediglich Drummer Chris hält nach wie vor die Stellung. Dabei waren sie schon immer umtriebig, veröffentlichten früh zwei EPs auf dem US Label Prospect Records und teilten die Bühnen mit Bands wie We Were Promised Jetpacks, Japandroids oder The Megaphonic Thrift, wobei sie stets für pfeifende Ohren und glückliche Gesichter sorgten.

Als sie 2016 bei Tapete Records anfragten, ob sie The Telescopes auf deren Tour supporten dürften, zogen sie das Interesse des Hamburger Labels auf sich, wo man der Wall of Sound aus Shoegaze, Noise und Pop umgehend verfallen war, so dass man die Band direkt signte. Man tritt Jaguwar nicht zu nahe, wenn man vermutet, dass My Bloody Valentine einen kleinen, aber nicht unwesentlichen Einfluss auf ihren Sound hatten und nach wie vor haben.

2018 zogen sie sich bewaffnet mit einer beträchtlichen Anzahl an Effektgeräten, Verstärkern und Gitarren sowie genügend Kaffee und Zigaretten als Stärkung ins idyllische Triptone Studio in Bayern zurück und begannen mit den Aufnahmen zu „Ringthing“, ihrem ersten echten Longplayer. Genretechnisch wurde Schicht auf Schicht gelegt und es musste - ebenso genretypisch scheinbar – der ein oder andere Abgabetermin verschoben werden. Aber das Warten hatte sich gelohnt: Noch mehr Noise und noch mehr Pop. „Krach & Detail“, wie die Band ihren Sound beschreibt. „Ringthing“ wurde ein flirrender, halliger, krachender Monolith von einem Album.

Jaguwar kombinieren einerseits süßen Pop mit Amphetamine-Reptile-mäßigem Noise, andererseits klingen sie, als hätten The Cure und Ride zusammen einen Song aufgenommen. Songstrukturen mäandern, man muss bereit sein für das Unerwartete. Dem Trio gelang es so, sich von den Vorbildern zu emanzipieren und etwas Eigenes zu schaffen.

Nun warten wir gespannt auf das Nachfolge-Album, das auf den Titel „Gold“ hören wird, und genau da anzuknüpfen verspricht, wo „Ringthing“ uns selig hinterließ. Ende des Jahres soll es erscheinen, die Tour dazu ist im November geplant, die Dresden Show gibt es hier und heute schon mal als Vorab-Gelegenheit, um die neuen Songs lieben zu lernen!


Lucy Kruger & The Lost Boys
 
Lucy Kruger ist eine Singer/Songwriterin aus Kapstadt in Südafrika, die es - wie so viele kreative Geister auf dieser Welt - in die Sehnsuchtsstadt Berlin zog, wo sie nun lebt und arbeitet. Ihre Musik konzentriert sich auf das Wesentliche, einen langsam brennenden psychedelischen Folk, der sowohl intim als auch stimmungsvoll ist. Ihr letztes Album "Transit Tapes (for women who move furniture around)" erschien gerade eben auf Unique Records. Darauf befinden sich zwölf wundervolle Slowfolk Stücke, die sich an Genregrößen wie Mazzy Star oder Low orientieren und mit dem wohldosierten musikalischen Volumen ihre mittlerweile erwachsenen Band schwer zu beeindrucken wissen.


Songcamp
 
Das Songcamp lädt einmal im Jahr die Crème de la Crème der sächsischen Songwriter:innenszene zum gemeinsamen Komponieren und Produzieren. Das gemeinschaftliche Musizieren findet dieses Mal zum SCHEUNE ABRISS statt – und zwar genau dort, wo sich zeigt, was ein Song kann: nämlich am Lagerfeuer im Scheune-Garten. 

Mit dabei sind: Johnethen Fuchs, Stina Mari, Alina Dalsegno, Christoball, Anika Jankowski u.v.m.


"MR-808" von Moritz Simon Geist
 
Die Schlagzeugroboter-Installation MR-808 Interactive (2013) ist für einen kollaborativen Musikschaffungsprozess gedacht, der den Zuhörer von einem passiven Zuschauer zu einem aktiven Spieler macht und die fortlaufende Verbindung von mobilen digitalen Schnittstellen und physischen Aktionen visualisiert.

Die ursprüngliche Installation MR-808 wurde 2013 von dem Kollektiv Sonic Robots unter der Leitung von Moritz Simon Geist entwickelt. Sie erhielt 2015 / 2016 ein Upgrade mit dem interaktiven Teil. Der Drum-Roboter wurde bisher auf verschiedenen Veranstaltungen präsentiert, von Techno-Clubnächten bis hin zu Medien- und Hacking-Kongressen. Die Roboterinstallation ist ein Nachbau des berühmten elektronischen Drumcomputers TR-808 aus den 1980er Jahren mit Robotern, die die Trommelklänge ins Analoge übersetzen. Für die Installation wurden elf Klänge des Schlagzeugcomputers TR-808 aus den 80er Jahren durch mechanische Aktuatoren und physische Tonerzeuger ersetzt.


Alwin Weber
 
Alwin Weber ist ein künstlerischer Tausendsassa und ein Meister der integrierten Schaltkreise und Lötakrobatik. Angetrieben durch die Konfrontation mit experimenteller elektronischer Musik der Undergroundpartys der späten 1990er Jahre, folgte er dem DIY-Spirit und gründete 2001 sein Soloprojekt „StöRenFrieD“. Etliche Sound-/Klangexperimente später wurde 2004 das Soundsystem MKULTRA geboren, welches sich auf Breakcore und die etwas abstrakteren Genres spezialisiert hat. Etwas analoger aber nicht weniger experimentell agiert er auch als Drummer des Dresdner Noise-Rock-Duos Trieblaut. Sein eigentliches Steckenpferd ist aber das Circuit Bending, eine aleatorische Musikkunst, die das kreative Kurzschließen von elektronischen Geräten mit niedriger Spannung mit dem Ziel, neue musikalische oder visuelle Instrumente und Sound-Erzeuger zu kreieren, umfasst. Seit ersten Experimenten im Löten und der Herstellung von elektronischen Instrumenten, startete er 2007, was letztendlich zwei Jahre später zur Gründung des Workshop Projekts „Schräge Runde / Circuit Circle“ führte, dessen Highlight das alljährliche Lötspektakel "Circuit Control" darstellt, einem Festival, das gerade erst wieder Anfang September im Medienkulturzentrum einmal mehr stattfinden wird. Im Rahmen all dieser Projekte und Kooperationen mit diversen internationalen Musikern führten ihn seine Engagements, Konzerte, Installationen und Workshops unter anderem nach England, Spanien, Israel, in die Schweiz, nach Marokko und Österreich. Im Rahmen des Scheune Abriss wird er einen eigenen Raum mit multimedialen Installationen gestalten, den es durchaus zu entdecken gilt. Darüber hinaus wird er hier und da sein Alter-Ego "Spezialgast" aus dem Koffer zaubern - einen Alien-New-Age-Priester, der mit einer Turbo-Preach-Noise-Performance die Geister der scheune zu bändigen versucht.


Morphonic Lab
 
Der vielseitige Dresdner Crossover-Künstler Detlef Schweiger leitet seit zwanzig Jahren das audiovisuelle Festival MORPHONIC LAB. Es ist ein Wunder, dass dieses experimentelle Format für Klang-, Video-, Installations- und Performancekunst so lange überleben konnte, während Schweiger und seine zahlreichen Mitstreiter jedes Jahr neu um die Fortsetzung kämpfen müssen. Zusammen mit einer installativen Klangcollage seiner Band SARDH präsentiert Schweiger in einem Raum der scheune die artifiziellen Plakate aus der zwanzigjährigen ML-Geschichte. Flankiert wird dies durch das ML-Klangportal von Zwicker/Jähnig am Sonntag vor der scheune.


Spacke
 
Jeder alteingesessene Neustädter kennt diese unverkennbare Gestalt, die ihren Auftritt schon im Namen trägt. In den 1980er Jahre, als das reale Leben noch keine smarten Telefone kannte, war das gängig, sich so einen Namen zu machen. Spacke heißt eigentlich Michael Kremer, starte seinen Werdegang als Kind der Platte in Hoyerswerda, tauchte ab in den die bröckelnde Dresdner Neustadt und ist seither und bis heute das Urgestein der scheune. Er hat in der wilden Zeit vor der Wende schon aktiv am Programm des Hauses mitgestrickt, ganze Generationen an jungen Zivis zu Gastronomen, Veranstaltern und Künstlern heranwachsen sehen, und auch recht schnell sein Faible für die Grafik entdeckt. Er prägte das visuelle Auftreten des Hauses stark mit seinen Poster- und Flyerartworks. Dem Schaubudensommer gab er seinen Look und er ist bis heute aktiv. Gerade erst hat er im Societaetstheater die Wände neu gestaltet, er setzt das Überkreuz-Programmheft und kein Hutball kommt ohne seine grafischen Ergüsse aus. Beim Scheune Abriss entsinnt er sich seiner Anfangstage. Im Aftershowlokal der wilden Wendezeit, dem jetzigen Backstageraum, wird er ein paar seiner Frühwerke ausstellen und drumherum die Wände im Oldschool-Style gestalten. Außerdem ist er auch einfach da und möchte sich gern mit euch über den guten alten Rock'n'Roll austauschen, den er übrigens auch lange als Gitarrist der Band Slow Death pflegte. Aber das ist eine andere Geschichte!


Edgar Guttmann
 
Edgar Guttmann ist ein Experte was Adventure Rooms der besonderen Art betrifft und so freuen wir uns, dass er nicht nur das ZKM Karlsruhe mit eben solchen ausstattet sondern auch die scheune. Das passiert natürlich nicht einfach so, sondern im Rahmen des Scheune Abriss. Jeweils vier Neugierige können sich gemeinsam auf die Suche nach dem geheimen Scheune-Tape machen. Gesucht wird im Dachgeschoss und es darf nicht getrödelt werden denn die Zeit ist knapp und ein gutes Stichwort: SCHEUNE ABRISS, 15.09. bis 19.09. 2021. Unbedingt überhaupt nicht verpassen!


Distilled & Bottled
 
Seit ca. fünf Jahren ploppt das Distilled & Bottled Kollektiv mit ihren Bands und Veranstaltungsformaten in schöner Regelmäßigkeit im Programm der scheune auf. Distilled & Bottled sind ein Konglomerat an Musikern und Künstlern. Die meisten von ihnen haben irgendwas mit Dresden zu tun. Sie versuchen der Szene auf die Sprünge zu helfen und den Funken des Untergrunds, den Sumpf der Mittelmäßigkeit und der Musique Glattbüglé überstrahlen zu lassen. Musikalischer Frontalunterricht ist so gar nicht ihr Ding, bei ihnen steht man als Gast stets mittendrin. 2017 und 2019 konnte man sich davon live einen Eindruck beim wahnwitzigen Distilled & Bottled Musikfestival in der scheune machen. Unvergesslich die Grimény/Ur/Excessive-Vissage-Bigband-Performance oder die musikalische Paint-Show mit Shathp. Zum Scheune Abriss gibt es eine Cube-Installation im scheune-Akademie Headquarter, bei der einmal mehr Audio und Visuelles visionär um den Betrachter herum verschmelzen. 


Dicktator Universe
 
Dicktator Soundz nennt sich die Herzens-Konzertreihe unseres Bookers Frank Schöne, die er bereist aus seiner Zeit als freier Promoter und Veranstalter u.a. im Eastclub Bischofswerda mit ins Programm des Hauses brachte. Im Rahmen des Scheune Abriss wird er fünf Tage lang einen sehr zentralen Raum des Hauses nutzen, um sein Universum in Form einer Ausstellung, basierend auf inspirierenden Momenten und Anlässen der letzten 25 Jahre zu vermitteln. Zu sehen sind Plakate, Flyer, Fundstücke, Videoschnipsel und Musikdokus, die einen Eindruck davon geben, worum es ihm geht und wie das alles so kam. Dazu präsentiert er euch jeden Tag einen ganz speziellen Liveact entweder direkt im Dicktator Universe oder auf der großen scheune-Bühne - allesamt Künstler, deren Kennenlernen einiges an Bedeutung mit sich brachte. Im Einzelnen sind dies Søjus1, Jaguwar, Albino Brothers, Dirk Serries & Andrew Lisle, sowie Asthma Choir.


POPISTERROR-Tempel
 
POPISTERROR war schon vor Corona vollmaskiert. Und bleibt es jetzt erst recht. Ansonsten ist die Parole gleich geblieben: der Tempel will angebetet werden, die Choreo sitzt und das Glück liegt mehr denn je auf dem Rücken der Pferde. In diesem Sinne reiten wir mit fröhlichem Galopp ins Ungewisse und öffnen einmal mehr den POPISTERROR-Tempel mit seinem pumpenden Dauerloop. Für glitzernde Glückseligkeit und eine Kuschelrunde auf der Luftpolsterbank.


Boxkampf
 
Kommen wir mal zu ganz anderen scheune-Mitarbeiter:innen. Unsere innig geliebten Security-Mitarbeiter:innen machen euch zum Scheune Abriss ein ganz besonderes Angebot: ein Boxkampf in einer Hüpfburg im scheune-Hof. Ähh wie nice!

Also hier mal die Einladung im Wortlaut: »Du bist mal rausgeflogen aus der Scheune? Oder gar nicht erst reingekommen? Jetzt ist deine Zeit für Rache! In einem gänzlich fairen Rahmen kannst du noch mal ausdiskutieren, wer damals eindeutig die falsche Entscheidung getroffen hat. Wir wünschen Hals- und Beinbruch!«

Wir sagen: »Take your Chance« und ja das ist ernst gemeint.


Duo Petroli
 
Sir Vivor und Carl Suspect bieten Ihnen langjährige Erfahrungen im Bereich Tanz- und Entspannungsmusik. Hier wird noch Wert auf Effizienz gelegt. Buchen Sie jetzt das „Duo Petroli“ für Ihre Veranstaltung, Autohauseröffnung, Grundsteinlegung oder Abrissparty. Bei uns sind Sie zu jeder Tageszeit sicher aufgehoben.
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