Wir feiern neun Jahre Tanz auf dem Vulkan. Neun Jahre Widerstand auf dem Hellerrand. Neun Jahre gutes Leben mit schlechten Gewohnheiten. Durchaus kompetent und latent impertinent wurde auf Dauer gestellt, was uns zusammenhält. Doch die Zeiten sind total brutal und konsequent turbulent. Auf den Gesichtern so mancher Gestalten liegen bald knietiefe Sorgenfalten. Aber Anfang ist immer und auch ohne den blassesten Schimmer, wohin die Reise noch führt, wir bleiben täglich beweglich, geschüttelt und gerührt. Wir werden die Dinge weiter drehen und wenden und allerlei Jugend verschwenden, immer und überall chaotisch symbiotisch, ein wenig idiotisch und fantastisch elastisch.