Ressourcenkrise umdenken - was bedeutet unser Wirtschaften und Denken für die Welt. Kapitalistisches Handeln und der Wunsch zur freien Marktwirtschaft die Konkurrenz und Verlierende erschafft zeigen ihre Anzeichen in Klimakrise und sozialer Ungleichheit. Eine solidarische Grassroot-Bewegung und Handel abseits kapitalistischer Logik muss möglich sein. Um aber diese Utopie zu bedienen gilt es erste gedankliche Schritte zu machen. Dazu muss überhaupt erst einmal ein Diskurs geöffnet werden in dem klar wird, das es viele Arten solidarischem Handel und Dialog gibt. Dabei ist nicht nur die Nachbarschaft anzuschauen sondern auch globale Netze, da jede Handlung mittlerweile global gedacht werden muss und vollständige Lokalität nur in Rückzug und Resignieren enden wird. Das Format ist spielerisch und begreifbar ab 14 Jahre - intergenerationelles Lernen soll gefördert werden und "Realitätsanspruch" der Lösungen gegen Zukunftsvision getauscht werden.