„Am liebsten würde ich meine Bildfläche wie einen Bumerang in die Weite des Raumes oder der Landschaft schleudern. Sie sollte im Wurf ein höheres Energiepotential annehmen, den Raum auf-saugen, unterwegs Zeit speichern und, wenn sie wieder zurückkommt zu mir, den Abrieb der Dinge mitbringen. Angereichert und verwandelt. Wenn sich alles wieder beruhigt, trete ich zurück – mein Bild, diesen Bumerang, gebe ich weiter.“ (Markus Tepe)
Eröffnung 03.10. 18 Uhr mit Gwendolin Kremer (Einführung) und Florian Mayer (Violine)
Geöffnet Do bis Sa 17 bis 20 Uhr, So 15 bis 18 Uhr
Finissage: Freitag, 31. Oktober 2025, 18 Uhr mit Führung durch die Ausstellung