Die Ausstellung „Match“ vereint die Positionen der Künstlerinnen Nari Jo und Ulrike Mundt.
Nari Jo richtet ihren Blick nach innen. Ihre Malerei ist von poetischer Sensibilität geprägt und speist sich aus den stillen Weiten und Sehnsuchtsräumen ihrer ländlichen Kindheit sowie den Bildwelten japanischer Filme und Comics.
Ulrike Mundt richtet ihren Blick nach außen und verortet ihre Arbeiten in kulturellen und gesellschaftspolitischen Zusammenhängen.
Im Zusammenspiel treten die Unterschiede beider Positionen deutlicher hervor. Zugleich entsteht ein Gefüge vielschichtiger, nicht sofort sichtbarer Zusammenhänge, in dem die Arbeiten aufeinander reagieren, ohne sich aufzulösen.