19:30
19. Aug
[ Literatur ]
Palais.Slam
  • Jessy James LaFleur (Görlitz)
    Vivien Wenzel (Leipzig)
    Lukas Lindig (Leipzig)
    Eileen Mätzold (Leipzig)
    Gerrard Schueft (Moderation)
  • Slam
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Jessy James LaFleur ist Nomadin aus Überzeugung und bewandert als Spoken-Word- Künstlerin, Moderatorin und Rapperin die Millionen Pfade dieser Welt seit mehr als 16 Jahren. Die Ostbelgierin wurde in Aachen geboren, ist in einem kleinen Dorf namens Kelmis aufgewachsen und hat ihre Musik und Poesie bereits in mehr als 30 Ländern und in drei verschiedenen Sprachen (Deutsch/Französisch/Englisch) auf die Bühne gebracht. Kreative Anlegeplätze hat sie in Deutschland seit 2013 in Berlin, Celle, Lüneburg, Leipzig und Görlitz gefunden. Außerdem unterrichtet sie Spoken Word an deutschen JVAs, Schulen, sowie Jugendzentren in der ganzen Welt und arbeitet mit Spoken Word- und HipHop-Kollektiven in u.a. Belgien, Polen, Estland, Österreich, Frankreich und England, USA. Ihr erstes One-Woman-Theater-Stück, “Bekenntnisse eines Papierfliegers”, feierte am 1. November 2018 im Stadttheater Wolfsburg Premiere und wurde im Anschluss am TDJW Leipzig und in Tartu in Estland aufgeführt. Wenn sie nicht schreibt ist sie ausserdem als Grafikdesignerin tätig und entwirft alle Poster, Webpages und Werbematerial für ihre Veranstaltungen selbstständig.

Vivien Wenzel beschreibt sich selbst als junge Poetin, die Soziologie studiert und viel Zeit mit ihrem Hund verbringt.

Lukas Lindig in wenigen Worten: 23 Jahre alt, Student, mit einer brennenden Leidenschaft für korrekt verwendete Grammatik, Lyrik und meinungsstarke Literatur, charakterlich etwas zwischen Cher und Maleficent.

Eileen Mätzold veröffentlichte ihr erstes Gedicht im Alter von 16 Jahren und schreibt seit ihrem 12. Lebensjahr literarische Texte. Seit 2016 tritt sie regelmäßig in Berlin, Leipzig, Magdeburg, Halle, Altenburg und anderen Städten auf. Zum Beispiel las sie zur Leipziger Buchmesse 2018 und 2019. Sie praktiziert einen erweiterten Textbegriff und verbindet Performance-Kunst und Rezitation miteinander. Ihre Texte beschäftigen sich mit den Bereichen: Mythen des Alltags, Gegenständlichkeit, Morbidität, Popkultur, Technik, Recht, Sehnsucht, Tod, Philosophie, Intertextualität und Erotik. Ihr Repertoire reicht von Essay, Prosa, Lyrik bis hin zum Fragment.
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