16:00
13. Apr
( Konzert )
Offene Inklusive Musiksession
  • Eintritt frei, Hausschuhe mitbringen
Der farbwerk e.V. lädt Euch ein, mit ihm zusammen Musik zu machen.

Bei der offenen, inklusiven Session musizieren Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam. Egal, ob sie sich schon kennen oder nicht. Alle können mitmachen, auch wenn sie kein Instrument mitbringen. Was gespielt wird, wird gemeinsam entschieden.

Bitte vorher anmelden unter: band@farbwerk-kultur.de oder 01522-798 1492

Zugang: Riesaer Str. 32, Haupthaus, Kellergeschoss
19:0020:00
13. Apr
( Konzert )
The Wave Pictures
  • The Wave Pictures
    The Treats
  • VVK 24,20
The Wave Pictures sind so eine Band, die sich seit Ewigkeiten treu bleibt – mit ihren schief-schönen Gitarren, lakonischen Texten und dieser ehrlichen, leicht verschrobenen Art, die man schwer beschreiben kann, aber sofort erkennt. Wenn David Tattersall anfängt zu singen, fühlt es sich ein bisschen an, als würde jemand mit einem Notizbuch in der Hand durch den Alltag spazieren und alles aufschreiben, was hängen bleibt: kleine Beobachtungen, schräge Gedanken, warme Momente.

Und weil sie The Wave Pictures sind, geht es eben manchmal auch um sehr wichtige Dinge: Kartoffeln und Quark.
Ja, wirklich. Ihr Tour-Essen, ihre heimliche Leidenschaft, ihr Running Gag. Wer die Band kennt, weiß: Bei ihnen haben selbst kulinarische Vorlieben immer einen Hauch Poesie und Absurdität.

Am 13. April 2026 bringen sie all das ins Ostpol Dresden – Songs voller Wärme und Witz, Improvisationsfreude, Gitarrensoli, die nie so tun, als wären sie zu wichtig für diese Welt, und eine Bandchemie, die man sich nicht ausdenken kann.

Es wird ein Abend für alle, die ehrliche Indie-Konzerte lieben, die unaufgeregt beginnen, aber lange nachklingen.
19:0020:00
13. Apr
( Literatur )
Trotzdem zuhause
  • Tupoka Ogette
    Yasemin Said
  • Lesung
  • Eintritt frei, Anmeldung beachten
»So beginnt meine Geschichte. Als Tochter einer weißen Frau und eines Schwarzen Mannes. Zwischen Sange, Südtansania, und Gera, Thüringen. Zwischen kolonialer Vergangenheit und DDR-Diktatur.«

Die in Leipzig geborene Autorin, Beraterin und Trainerin im Bereich Rassismuskritik Tupoka Ogette stellt ihr neues Buch „Trotzdem zuhause“ vor. Darin schreibt sie über die Suche nach Zugehörigkeit, über das Leben im Widerspruch und im Dazwischen – und über das Aufwachsen als Schwarzes Kind in Ostdeutschland.

Sie erzählt von Flucht und Verlust, von Sexismus und Gewalt, aber auch von Liebe, Mutterschaft, Resilienz und Selbstermächtigung. Von Freundschaften, die sie schließt, und solchen, die sie verliert. Vom Neuanfang und davon, die Ruhe im Sturm zu finden.

Zugleich verbindet sie persönliche Erfahrungen mit fachlicher Expertise und praxisnahen Impulsen für eine rassismuskritische Bildungsarbeit. Sie reflektiert darüber, wie Rassismus und gesellschaftliche Vorurteile Jugend und Bildung prägen – und welche Handlungsmöglichkeiten sich daraus für Pädagog*innen, Fachkräfte der Jugendhilfe und alle ergeben, die Kinder und Jugendliche stärken möchten. Der Abend bietet Orientierung, Inspiration und konkrete Ansätze, um Selbstvertrauen zu fördern und rassismuskritisches Denken im Alltag zu verankern.

Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung notwendig. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation von Weiterdenken – Heinrich Böll Stiftung Sachsen und der Fachstelle Jugendhilfe: Rassismuskritische Bildung in der Migrationsgesellschaft des Kulturbüro Sachsens. Gemeinsam laden wir Sie herzlich ein zur Lesung und zum Gespräch mit Tupoka Ogette und Yasemin Said. Der Eintritt ist kostenfrei.

Hinweis: Im Rahmen der Veranstaltung werden unter Umständen Themen wie Sexismus, Rassismus, Essstörungen, Gewalt und Missbrauch behandelt. Die Veranstaltung ist für Kinder nicht geeignet.

Antidiskriminierungsregel

Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.  
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