18:00
16. Mai
( Party )
Magnolia Party
  • Hivemind
    Julien Vogel
    Crescendo Sounds
    DJ HErOin
    Julien Vogel
    PHOB
    Samitschkie
    Jana Lütkewitte
    Livia Martino
    
Samitschkie
    Jan Pos

  • Eintritt frei
Come by to this year's Magnolia party for some nice music, visuals, lights an experimental audiovisual performance starting at 18h
19:00
16. Mai
( Diskussion / Vortrag )
Herrschaft bis in alle Ewigkeit?
  • Eintritt frei
Zur gesellschaftlichen Konstitution des Autoritarismus
Um gegenwärtige politische und gesellschaftliche Prozesse zu erklären, wird oftmals die Kategorie des “Autoritarismus” bemüht. Allzu häufig werden einzelne Personen, ganze Verhältnisse oder bestimmte politische Lager als autoritär bezeichnet. Selten wird indessen geklärt, was es mit diesem Vorwurf auf sich hat, welchen gesellschaftlichen Bedingungen er unterliegt und inwiefern er für die Beschreibung der jeweiligen Gegenstände adäquat ist. Die Auseinandersetzung mit diesen Themen ist allerdings notwendig, um eine adäquate Kritik der Gesellschaft und ihrer spätmodernen Verkehrsformen zu leisten und sich dadurch der Kategorie “Autoritarismus” zu nähern. Welche Erfahrungen führen nun also zu deren gegenwärtiger Relevanz?

Die deutsche Gesellschaft des 21. Jahrhunderts wähnt sich in einem Zustand, in dem sie bereits einige unruhige Gewässer der Geschichte erfolgreich hinter sich gelassen hat. Sie ist stolze Erinnerungsweltmeisterin und hat so verdrängt, dass der Nationalsozialismus in ihr aufgehoben ist. Sie hat den Kommunismus besiegt und spätestens mit der deutschen Einheit bewiesen, dass man es hierzulande nicht mit Gesellschaft, sondern mit einem Volk zu tun hat. Der deutsche Fleiß hat Deutschland wieder aufgebaut und zum Titel als Exportweltmeister verholfen. So ist man sich über Parteigrenzen hinweg einig, dass mit Müßiggang in diesem Land nur auf eine Weise umgegangen werden kann: Wer nicht arbeitet, hat das Recht auf gesellschaftliche Teilhabe verwirkt.

In ebendieser Gesellschaft, die seit jeher Armut nur verwaltet, sie aber weder kritisiert noch verhindert, und Flüchtlingskrisen meistert, ohne Geflüchteten eine Perspektive zu gewähren, wird nun allenthalben vom “Rechtsruck” gesprochen. Gemeint ist damit der rasante Aufstieg der AfD von einer bizarren, oft verspotteten Kleinstpartei zur mindestens ostdeutschen Volkspartei. Hier werden menschenverachtende Positionen so deutlich, dass gar der Verfassungsschutz Teile der Partei als gesichert rechtsextrem einstuft. Im hiesigen Bundesland machen auch PEGIDA und Freie Sachsen von sich reden. Was jene, die dieses rechte Ungetüm, welches unkontrollierbar wie ein Tsunami auf das friedfertige Völkchen zuzustürmen scheint, bekämpfen wollen, nicht erkennen, ist, dass das Problem schwerer wiegt. Denn es resultiert nicht aus individueller Gemeinheit oder stößt von außen auf diese Gesellschaft, sondern entwickelt sich grade aus ihr heraus. Das äußert sich auch im Antisemitismus, der sich – aller ritualisierten Erinnerung zum Trotz – in Form von Schuldabwehr und reaktionärem Antikolonialismus spätestens seit dem 7. Oktober vergangenen Jahres wieder ungehemmt in aller Öffentlichkeit zeigen kann.
Die Gesellschaft, welcher diese Form der Politik adäquat ist, zeichnet sich durch radikale Vereinzelung aus. So liegt die Verantwortung, das eigene Leben zu gestalten und sich in der Konkurrenz um den begehrten Arbeitsplatz durchzusetzen, bei den Einzelnen. Wer den Kampf endgültig verliert und die eigene Armut nicht mehr verhindern kann, gilt deshalb auch als selbst schuld an der Misere. Im verallgemeinerten Konkurrenzverhältnis, welches die Lebenswelt bestimmt, ist man dazu verdammt, sich ohnmächtig zu fügen, um am Ende doch noch für Klimakrise, Pandemie und alle anderen Krisen der Gesellschaft die Verantwortung als Privatperson zugeschoben zu bekommen. Weil dieser Zusammenhang atomisierter Einzelner als Naturverhältnis erscheint, ist Veränderung unmöglich, und so wirkt dieses ewige Herrschaftsverhältnis als das, was es nie war: die beste aller Welten. Vom Begriff der Freiheit, einst ein zentraler Begriff der Aufklärung, scheint heute kaum mehr als Willkür übrig zu sein: Verteidigt werden soll die Freiheit des Sozialatoms, sich in der Konkurrenz mit allen Mitteln durchzusetzen. So werden die Rechte marginalisierter Gruppen oder Pandemieschutzmaßnahmen schnell als Einschnitt in die “Freiheit des Einzelnen” wahrgenommen. Dieser sehnt sich paradoxerweise wieder nach Gemeinschaft: wahlweise etwa nach der des homogenen Milieus, der Clique oder Szene, des Dorfes oder doch ganz explizit jener des Volkes.

Dem Zwang des zur zweiten Natur geronnenen bewusstlosen Prozessierens haben sich die scheiternden Individuen zu fügen. Wo die Gesellschaft als Natur über die ihre Funktionen exekutierenden Individuen herrscht, kann Vernunft sich nur im Verfall realisieren: als Instrument zur Durchsetzung des Partikularinteresses. Die abstrakte Herrschaft der Verhältnisse ist versteinert. Der Versuch, sich aus ebendiesen Verhältnissen zu befreien, endet daher mehr und mehr in einer autoritären Krisenbewältigung, die sich zwar als “gegen das System” gerichtet versteht, doch durch die unbegriffenen Verhältnisse zu einer konformistischen Revolte verkommt. Die einzige Option bleibt der Status quo und damit die Verewigung – und wie es scheint: Verstärkung – der Herrschaft selbst. 

So soll in der Ringvorlesung genau dieses destruktive Verhalten von Einzelnen und Kollektiven Thema sein. Dafür werden auch heute noch die Theorien und Studien zum autoritären Charakter des Institutes für Sozialforschung und ihres Umfeldes zu Rate gezogen. Allerdings stellen die Verhältnisse die Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Konstitution des Autoritarismus gegenwärtig vor einige Schwierigkeiten. Das nahtlose Anschließen an die Studien zu Autorität und Familie und die Studies in Prejudice ist fragwürdig, entstanden sie doch unter anderen gesellschaftlichen Voraussetzungen. Die sich zur Entstehungszeit im Verfall befindliche bürgerliche Gesellschaft garantierte einen wesentlich verschiedenen Modus der Vergesellschaftung als jenen, welchen wir heute vorfinden. Dies erscheint auch in mitunter veränderten Formen des Autoritarismus. Dementsprechend wurden auch die theoretischen Grundlagen weiterentwickelt. Ziel der Ringvorlesung ist es, die historische Veränderung zu begreifen und so zur Aufklärung der gegenwärtigen Widersprüche und Hoffnungslosigkeiten beizutragen. Dafür sollen zunächst drei Vorträge in die gegenwärtige Gesellschaftsform einführen. Daran schließen Vorträge zur Begriffsgeschichte des Autoritarismus an, um abschließend differente, aber interdependente Erscheinungen und Aspekte der Gesellschaft im autoritären Verfall zu thematisieren.

4. Jens Benicke: Eine Welt voll Untertanen. Ein Überblick über die Theorie des autoritären Charakters

In den vergangenen Dekaden schienen autoritäre Bewegungen unaufhaltsam auf dem Vormarsch zu sein; ob Islamismus, autokratische Staatsmänner, sog. „rechtspopulistische“ Parteien oder verschwörungsideologische Bewegungen. Liberale, Linke und Wissenschaft stehen diesem Ansturm hilflos gegenüber und fragen sich, wie sich diese erschreckenden Entwicklungen erklären lassen. Ihre altgedienten Gegenstrategien, wie Aufklärung, Skandalisierung oder Bildung laufen angesichts von Faktenresistenz und Verschwörungswahn ins Leere. Hier könnte ein Rückblick auf die Theorie der autoritären Charakterstruktur, wie sie in erster Linie von der Kritischen Theorie erarbeitet wurde, hilfreich sein. Von Wissenschaft und Medien lange Zeit als „längst widerlegt und veraltet“ ad acta gelegt, verzeichnet dieser Ansatz, im Angesicht der trostlosen Entwicklungen, seit einigen Jahren wieder ein vermehrtes Interesse. Der Vortrag will einen Überblick über das Konzept der autoritären Persönlichkeiten bieten und eine Diskussion über deren Aktualität anstoßen.

Jens Benicke hat 2020 den Aufsatz „Einen neuen Kosmos entfalten. Über die schlechte Aufhebung der antiautoritären Bewegung“ im Sammelband „Konformistische Rebellen. Zur Aktualität des autoritären Charakters“ veröffentlicht.

Empfohlene Literatur:
Adorno, Theodor W. (1999). Studien zum autoritären Charakter. Übersetzt von Milli Weinbrenner mit einer Vorrede von Ludwig von Friedeburg. 3. Auflage. Frankfurt am Main: Suhrkamp
Benicke, Jens (2016). Autorität und Charakter, 2., überarbeitete Auflage, Wiesbaden: Springer VS,
Fromm, Erich (1980). Arbeiter und Angestellte am Vorabend des Dritten Reiches. Eine sozial¬psychologische Untersuchung. Bearbeitet und herausgegeben von Wolfgang Bonß. Stuttgart: Deutsche Verlags Anstalt
Henkelmann,Katrin, Jäckel, Christian, Stahl, Andreas, Wünsch, Niklas und Zopes, Benedikt (Hrsg.) (2020). Konformistische Rebellen. Zur Aktualität des autoritären Charakters, Berlin: Verbrecher Verlag
Institut für Sozialforschung (Hrsg). Studien über Autorität und Familie. Forschungsbericht aus dem Institut für Sozialforschung. Vollständige Ausgabe, Band 1. Paris: Alcan
Mann, Heinrich (1996). Der Untertan. Roman. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch-Verlag
Pollock, Friedrich (1955). Gruppenexperiment. Ein Studienbericht. Frankfurt am Main: Europäische Verlagsanstalt
Reich, Wilhelm (1934). Massenpsychologie des Faschismus. Zur Sexualökonomie der politischen Reaktion und zur proletarischen Sexualpolitik. 2. Auflage. Kopenhagen, Prag, Zürich: Verlag für Sexualpolitik
19:00
16. Mai
( Sonstiges )
Offener DJ*-Treff
  • Eintritt frei
Mit dem offenen DJ*-Treff soll ein Raum geschaffen werden, der allen Menschen einen Zugang zur Musik, zur Subkultur und zum Auflegen bietet, denn auch dieser gesellschaftliche Bereich ist von vielfältigen Barrieren geprägt. Vielen Menschen ist der Zugang dazu verwehrt. Wir wollen genau diesem etwas entgegensetzen.

Hard Facts:
* Jede Woche, donnerstags von 19:00 – 23:00 Uhr
* jeweils abwechselnd offen (gerade Kalenderwoche) und FLINTA only (ungerade KW)
* Zwei DJ*-Sets: analog und digital
* Kein Vorwissen oder Skills nötig - alle sind eingeladen

Der DJ*Treff ist zu Verstehen als eine Art gemeinsamer Proberaum für alle die über Mugge und DJ*ing in Austausch kommen wollen - Unabhänig vom Skill-Level.
19:00
16. Mai
( Party )
Plattensession
  • Eintritt frei
Der dritte Donnerstag im Monat hat gerade geklingelt und damit steht die monatliche Plattensession schon fast in der Tür. Das geht so schnell wie sich der Sommer eingeschlichen hat. Da wir die Sonne wie unsere Gäste adäquat begrüßen wollen, stellen wir bei angenehmen Wetter die Sofas bis um 22 Uhr vor die Tür und laden zum feuchtfröhlichem Start im Freien ein. Dabei sorgt die Bar feierlich für Feuchtigkeit mit Cocktailgenuss. Im Inneren warten dann unsere Turntabels auf Benutzung von allen die ihre Platten dabei haben. 

Sonnengruß und Kuss! 
18:4519:30
16. Mai
( Konzert )
Red On + Subrihanna
  • Red On + Subrihanna
    Stefkovic Van Interesse
  • Ambient Electronic, Bass, Pop
  • ab 8,-
Red On + Subrihanna
Wo fängt Pop an und wo hört experimentelle Musik auf? Anstatt Grenzen zu ziehen, erkundet Red On mit seinem neuesten Album „Phantom Easy“ die Räume zwischen diesen vermeintlichen Polen. Gemeinsam mit Visual Artist Subrihanna tourt er seit Jahren mit einem audiovisuellen Live-Set, das sich beständig weiter verdichtet: Ein vielschichtiger Bild- und Sound-Kosmos aus mystischen 3D-Welten, Ambient Elektronik, Naturaufnahmen, Pop, Strobes und Krautrock. In den Performances changieren die beiden zwischen Kitsch und Club und bringen die Kälte zeitgenössischer Ästhetik mit welcoming Wärme zusammen. Die Konzerte und Videoarbeiten von Red On + Subrihanna entwickeln durch die Wiederholung gesungener Phrasen und Video-Loops eine Dringlichkeit, der man sich kaum entziehen kann. Das Ergebnis ist Pop, der sich auf Abenteuer einlässt, oder experimentelle a/v-Installationen, die sich nicht scheuen, eingängige Hooks und große Melodien zu zeigen.

Das Album „Phantom Easy“ erscheint am 22. März 2024 beim Schweizer Label Präsens Editionen, in dessen Umfeld gleichgesinnte Künstler*innen wie Martina Lussi, Belia Winnewisser oder Magda Drozd ähnliche Räume erkunden.

Stefkovic Van Interesse
Bereits seit sieben Jahren beschäftigt sich Stefkovic van Interesse mit experimenteller Musik. Laut offizieller Biografie anfangs mit Noise, mittlerweile verstärkt mit Field Recordings. Das muss sich zwar nicht gegenseitig ausschließen, bei ihm scheint es aber eine Harmonisierung des Sounds mit sich gebracht zu haben.

Live ist er seit 2010 vermehrt zu sehen. Als Support für die Dystopie-Rock-Band Warm Graves war er neulich unterwegs, aber auch bei Veranstaltungen im Institut für Zukunft, Conne Island oder in Galerieräumen. Auf Soundcloud finden sich einige Mitschnitte.
19:3020:00
16. Mai
( Konzert )
Ätna & Dresdner Kapellsolisten
  • Ätna
    Dresdner Kapellsolisten
    Gordon Hamilton
    Jan Vogler
  • Pop
  • VVK ab 15,-
Ätna – das sind Demian Kappenstein und Inéz Schaefer. Die beiden fanden sich auf einer 90er-Throwback-Party an der Dresdner Musikhochschule zusammen und genießen mittlerweile hohe internationale Anerkennung. Das Dresdner Electro Pop-Duo zeichnet sich musikalisch durch eine Mischung aus Minimalismus, satten Rhythmen und gloriosen Vocals aus. Man erkennt Elemente aus dem US-amerikanischen Jazz bis hin zu solchen der Musik des Fernen Ostens wieder. Alles ist echt, jeder Effekt wird live reguliert. Im Kulturpalast wird Ätna von den Dresdner Kapellsolisten – und damit sattem Streicherklang – unterstützt. Gemeinsam mit dem Dirigenten und Arrangeur Gordon Hamilton präsentieren sie alte und neue Songs in nie dagewesener Form und erschaffen ganz eigene Klangwelten fern stilistischer Konventionen und Grenzen jeder Art. Das ist neu, überraschend, mutig und vor allem tanzbar. 
17:0020:00
16. Mai
( Party )
Nachtgarten
  • Moritz Schlieb
  • House, Disco
  • bis 21 Uhr Eintritt frei, danach 5,-
Nach Feierabend im botanischen Sommerklub mit Tanzdiele in idyllischer Natur, Gemütlichkeit im Zirkuswagen und Lagerfeuerstimmung, Tischtennis & Kicker, gemixten Drinks und leichter Kost - amüsieren, liebäugeln, erholen und afterwork´en. Das reale Facebook im Grünen! Für's Krabbeln im Tanzbein sorgt heute DJ MORITZ SCHLIEB!
19:3020:00
16. Mai
( Konzert )
Joy Bogat
  • Joy Bogat
    Teeya Lamee
  • VVK 11,20
"Maybe being soft is what makes us worthy of trust."
Mit diesem Motto läutet die Künstlerin Joy Bogat eine neue musikalische Phase ein - mutiger, eigensinniger, aber immer noch so warm und einladend, dass jede*r einen eigenen Platz darin findet. Getragen von Bogats klarer und außergewöhnlicher Stimme treibt ihre Musik nach wie vor zwischen zwischen Soul, Alternative RnB und Indie. Flächen aus Synthesizern und Stimmen, Spoken Word und groovende Beats verweben sich dabei mit einer spielerischen Leichtigkeit, die ihresgleichen sucht - und die auf die Hörer*innen absolut ansteckend wirkt.

Mit ihrem Anfang März erscheinenden Album “Fabric of Dreams” und ihrer Band wird Joy Bogat 2024 unterwegs in Deutschland sein. Ihre Live-Shows haben empowernde, geradezu heilende Wirkung, spannen ihre Texte doch einen Bogen von Achtsamkeit und Empowerment über female intuition bis hin zu der Sehnsucht nach (familiärer) Verbindung in einer globalisierten Welt und dem Hinterfragen gesellschaftlicher Strukturen.

Inspiriert von ihrer Liebe zu Büchern, ihrem Ausleben von radical softness und ihrem Prozess der Selbstverortung als Schwarze deutsche Frau - Joy Bogat legt jetzt mehr denn je ihre Karten auf den Tisch und lässt uns teilha
19:0020:00
16. Mai
( Literatur )
Comedyslam #97
  • Thomas Jurisch
    Konstantin Turra
    Lara Liquer
Der original Dresdner COMEDYSLAM ist Deutschlands ältester Poetryslam, bei dem nur Slammer*innen auftreten dürfen, die lustige Texte vortragen. Oft kopiert, nie erreicht und urgenial schräg. Weder Standup, noch chillige Texte und only Pro ́s. Also nur das Beste der Besten aus dem Bereich der gesprochenen Komik - ohne Kompromisse!

COMEDYSLAM ist neue unterhaltsame Komik auf hohem Niveau, bei dem auch mal der eine oder andere Ausrutscher der beiden Moderatoren Thomas Jurisch und Konstantin Turra erhofft und verziehen wird, denn so charmant liebevoll hassend, können nur die Beiden moderieren.

Moderiert wird der Abend wie immer in Originalbesetzung des COMEDYSLAM aus der Schauburg mit Thomas Jurisch und Konstantin Turra. Wer diese beiden Herren noch nicht erlebt hat, sollte sich warm anziehen, denn sie lassen an nichts und niemanden ein gutes Haar. Am wenigsten an sich. Bitterböse Trashmoderation!

Wenn diese vielen ungleichen Welten aufeinanderprallen, kann es nur noch Hilfsbedürftige im Publikum geben. Und genau das haben wir vor! Euch einen Abend zu servieren, der den vorderen Hirnlappen komplett durchbrennen wird, das Zwerchfell zur Schnappatmung zwingt und eure Lachmuskeln komplett zerrissen zurücklässt.
19:0020:00
16. Mai
( Konzert )
Loud & United against Sexualized Violence
  • Springer auf C4
    Charkie
  • Punk
 
19:0020:00
16. Mai
( Konzert )
Jonathan Koch & Mathis Nicolaus
  • Jonathan Koch
    Mathis Nicolaus
  • Swing
  • Eintritt frei
 
20:0021:00
16. Mai
( Konzert )
Weird Vibes - record release edition
  • StöRenfrieD
    Drone Operator
    Noise Prescription
  • Experimental Electronic, Jazz, Drones
  • ab 5,-
Zur vierten Edition von WeirdVibes released der Dresdner Musiker Alwin Weber aka. StöRenFrieD sein Album "VampireSquidFromHell". Dieses 80minütige Werk erscheint auf dem Tapelabel Kratzr-Records. Musikalisch bewegt sich das ganze zwischen Ambient, Noise und Breakcore. Gemeinsam mit den Dresdner Support Acts fusionieren noch weitere Spielarten "weirder Musik".
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