18:0018:30
25. Feb
( Diskussion / Vortrag )
Gewalt in queeren Beziehungen
  • Sophie Koch (MdL)
    Meli Pißner (StoP)
    Sabrina Wittayer (bellis e.V.)
    Jo Knoop (Gerede e.V.)
    Tia Morgen (Autorin, Künstlerin)
    Juli Borell du Vernay (MINTA*)
  • Eintritt frei
Die Landesfachstelle Jungenarbeit & Geschlechterreflexion und die Landesfachstelle MINTA*-Arbeit Sachsen stellen die neue Broschüre “Gewalt in queeren Beziehungen” vor, welche vor Ort kostenfrei mitgenommen werden kann. Anschließend folgt eine Podiumsdisksussion zur Frage wie Gewaltschutz queersensibel gestaltet werden kann.
19:00
25. Feb
( Konzert )
Daniel Benyamin
  • Daniel Benyamin (D)
    Simone White (USA)
  • Singer / Songwriter
Mit einem besonderen Konzertabend begrüßen wir Daniel Benyamin und Simone White in der ZWICKmühle. Zwei eigenständige künstlerische Handschriften treffen aufeinander und verbinden sich zu einem intensiven Musikerlebnis zwischen Songwriting, feinen Arrangements und großer Nähe zum Publikum. Eine Einladung zum Zuhören, Entdecken und gemeinsamen Erleben.

Ort: ZWICKmühle, Zwickauer Straße 162, 01187 Dresden
19:0019:30
25. Feb
( Literatur )
Mein Leben zwischen Pubertieren - Das Beste!
Bei der großen Pubertier-Gesamtschau spannt Jan Weiler einen weiten Bogen von der Begegnung mit dem unheimlichen Urzeitkrebs Holger über die ersten Warnzeichen der Pubertät seiner Kinder und ihren glanzvollen Höhepunkten zwischen Partys, Pickeln und Popkonzerten bis zum Auszug der Pubertiere aus dem heimischen Nest sowie der bangen Frage: Und was nu?

In den besten Texten der Pubertier-Ära gibt es natürlich auch ein Wiedersehen mit Ulrich Dattelmann, Besuche im Pubertier-Labor – und natürlich ganz neue Stücke.

Jan Weiler wurde 1967 in Düsseldorf geboren. Er arbeitete zunächst als Texter in der Werbung und besuchte dann die Deutsche Journalistenschule in München. Anschließend arbeitete er von 1994 bis 2005 als Redakteur, Autor und schließlich Chefredakteur beim Süddeutsche Zeitung Magazin.

2003 entstand aus einer Kurzgeschichte im SZ-Magazin sein erster Roman „Maria, ihm schmeckt’s nicht.“ Das Buch gilt als das erfolgreichste deutsche Romandebüt der letzten zwanzig Jahre, die Verfilmung lief 2009 erfolgreich in den Kinos. 2005 folgte die Fortsetzung „Antonio im Wunderland.“

Seine Bücher gibt es komischerweise nicht auf italienisch, wohl aber auf koreanisch.

„Ein großartiger Schreiber“ (Hamburger Abendblatt)
18:0019:45
25. Feb
( Literatur )
Chaos Comedy Club
  • Björn von Morgenstern
    Lisa Frischemeier
    Philipp Leinenbach
    Annick Adelle
    Maximilian Lorenz
    Die Affirmative
    Maren Fjall
    Niclas Amling
    Gian Alba
  • Comedy
  • VVK 20,45
Stand-Up Comedy - Die Show wird für die ZDF Mediathek aufgezeichnet.

Lachen ohne Limit mit den Comedy-Stars von morgen: Die heißesten Newcomer und Profis
der Stand-Up Szene liefern ihre witzigsten Stories - von absurden Dating-Pannen bis hin zu
skurrilen Alltagsbeobachtungen. Funny 'cause it´s new!
19:0020:00
25. Feb
( Konzert )
Ozma
  • Ozma
  • Jazz, Rock
Man stelle sich vor, John Coltrane spielt mit Rage Against The Machine, Amon Tobin remixt Pink Floyd, und Billy Cobham jammt mit Daft Punk …

OZMA ist ein energiegeladenes Quintett, das Musik schafft, die zugleich abenteuerlich und zugänglich ist – und die die Band bereits in acht dynamischen Alben festgehalten hat. Als Schlüsselfiguren des modernen französischen Jazz touren OZMA seit über zwanzig Jahren um die Welt und gaben mehr als 600 Konzerten in 43 Ländern auf vier Kontinenten. Unter der Leitung des Schlagzeugers Stéphane Scharlé hat die in Straßburg gegründete Gruppe ein fesselndes musikalisches Universum aufgebaut, das die Energie des Rock, elektronische Klangwelten und die Freiheit des Jazz miteinander verbindet.

Nach fünf Jahren ohne Album kehren OZMA mit "The Day We Decided To Live At Night" zurück – einem zutiefst persönlichen Album Bandleaders, das einen Wendepunkt in der Geschichte der Band markiert. Gemeinsam mit seinem langjährigen Weggefährten, dem Bassisten Édouard Séro-Guillaume, hat er ein neues Team versammelt, eine musikalische Frischzellenkur: Musina Ebobissé am Saxofon, Martin Ferreyros an der Gitarre und – neu im Instrumentarium – an den Keyboards.

"The Day We Decided To Live At Night" könnte der Soundtrack eines dystopischen Science-Fiction-Film Noir sein. Trotzdem versinkt die Musik nie in Melancholie oder Verzweiflung, hat zu keiner Sekunde etwas Drückendes oder Trauriges. Stattdessen übermittelt sie in ihrer Intensität, Lebendigkeit und Energie eine positive Botschaft: eine Aufforderung, sich trotz allem nicht zu verschließen, sondern sich immer wieder zu verwandeln, zu vermischen und von anderen bereichern zu lassen. "The Day We Decided To Live At Night" zeugt von den ständigen Übergängen, die in uns stattfinden. Und von den Erinnerungen, Sehnsüchten, Spielen, die man mit sich herumträgt, wie auch von den Versprechen, die man im Laufe eines Lebens demjenigen gemacht hat, der man geworden ist und noch werden wird, ohne je aufzuhören, der zu sein, der man einmal war.
Kalender
Scroll Top