17:30
28. Jun
( Film )
Sophie Passmann: Pick me Girls
Mit Büchern wie „Alte weiße Männer“, „Komplett Gänsehaut“, „Pick me Girls“ und jüngst „Wie kann sie nur?“ erobert Autorin, Moderatorin und Podcasterin Sophie Passmann regelmäßig die Spiegel-Bestsellerlisten und avancierte zu einer der prägendsten, feministischen Stimmen ihrer Generation. Debattenlustig und provokant, begeistert sie mit ihrem pointierten Humor, klarer Haltung und gesellschaftspolitischem Gespür ein breites Publikum über die deutschen Grenzen hinaus.

Bis Ende 2024 war sie regelmäßig im Berliner Ensemble mit der Theaterfassung ihres Buchhits PICK ME GIRLS zu sehen - einer Produktion in der Regie von Christina Tscharyiski. Die von der Kritik gefeierte Inszenierung markierte ihr Theaterdebüt und ist mehr als Stand-up-Comedy: Mit scharfem Witz und Ehrlichkeit erzählt Passmann von Selbstverleugnung, dem Bedürfnis nach männlicher Anerkennung - und davon, wie sie selbst mittendrin steckte.
18:0019:30
28. Jun
( Konzert )
TVOD
  • TVOD ( New York City)
  • VVK 16,50
Brooklyn-based rockers TVOD stand out with emotional, sometimes juvenile lyrics, paired with driving,catchy songs that never fail to get a crowd moving/moshing. Influenced by post-punk, egg punk and krautrock, TVOD effortlessly weave musical genres in a way that comes off seamlessly. “More than anything, their sound is engineered to make you move” (Creem Magazine). The brainchild of singer- songwriter Tyler Wright, the project draws from personal and external inspirations like the nightlife/music scene, heartaches, World War II, the untimely death of a beloved pet fish, and so on. TVOD’s vivid storytelling paints a gritty tongue-in-cheek picture of being a D.I.Y. artist grinding it out in NYC, complete with fabled tales about the degenerate lifestyle and all the good and the bad that comes with it. TVOD bloomed into existence in 2019 via a high-energy cassette full of punk songs recorded by Wright on a Tascam 4-track tape recorder in the basement of a D.I.Y. space he was living in. Since then, the band independently released two EPs – Daisy (2020) and Victory Garden (2021) – along with singles “Alien”, “Mantis”, “Goldfish”, and “Poppies”, as well as two limited run 45’s, Creem Magazine describing their sonic palette as “a nod to traditional post-punk bands like The Pixies as well as newer ones like Dry Cleaning”.
18:3019:30
28. Jun
( Konzert )
Bad Nervs
Als Ergebnis eines One-Night-Stands zwischen den Ramones und den Strokes spielen Bad Nerves rasend schnelle, verzerrte Popsongs. Ihr in Eigenregie produziertes Debütalbum sowie ihr zweites Werk *Still Nervous* katapultierten sie direkt in die Herzen und Köpfe der Crème de la Crème der Alternative-Szene – darunter Rocklegenden wie Billie Joe Armstrong (Green Day), Stone Gossard (Pearl Jam) und Iggy Pop. Oft mit Bands wie Supergrass, The Hives und Jay Reatard verglichen, haben sie es sich ganz bewusst zur Aufgabe gemacht, genau jene Art von direkter, mitreißender Rockmusik zu erschaffen, auf der das gesamte Genre einst begründet wurde. Nach drei Jahren im absoluten Höhenflug – in denen sie den Sprung von winzigen, schweißgetränkten Clubs hin zu ausverkauften Stadien vollzogen – haben Bad Nerves mit ihren fesselnden, atemberaubend rasanten Live-Shows weltweit und völlig zu Recht eine stetig wachsende Fangemeinde für sich gewonnen. Mittlerweile als einer der elektrisierendsten neuen Exportschlager des Rock ’n’ Roll gefeiert, arbeitet die Band derzeit an ihrem mit Spannung erwarteten dritten Studioalbum.
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