18:00
28. Aug
( Außerhalb )
Rave X Riesling
  • Konfusia (Berlin)
    Ava Irandoost (Berlin, Teheran)
    Mike Buké B2B Bephan (Dresden)
  • Techno, Minimal, House
Nach der gefeierten Premiere drehen wir den Regler eine Stufe höher! Kapitelholzsteig 1 · Weingut Vincenz Richter.

Mitten in den Weinbergen, über den Wipfeln der Reben, schwebt unser Lineup wieder über den Weinzeilen. Diesmal mit einem Headliner, der schon von Tulum bis zur Fusion die Bühnen zum Glühen brachte.

Wir tanzen durch den Sonnenuntergang, durch die blaue Stunde, hinein in die Dunkelheit. Bis sich der Nebel über die Reben legt und die Bässe tief durchs Elbtal wummern.

Ort: Weingut Vincenz Richter, Kapitelholzsteig 1, 01662 Meißen
17:3019:00
28. Aug
( Literatur )
Siegfried & Joy
  • Siegfried & Joy
  • Comedy
  • VVK 38,80
Vorhang auf für Siegfried & Joy: Mit glühender Energie und goldener Euphorie stürmen die Königstiger der Zauberszene die Bühne, um alle Menschen zu verzaubern! Mit fabelhaften Tricks, wilden Stories, und vor allem mit Charme, Witz und großer Liebe für Magie kommen die beiden Berliner Disco-Magier jetzt zu uns.

Kaum jemand konnte sich dem Zauber der beiden New Superstars of Magic in den letzten Jahren entziehen – ob im Internet oder in den Theatern der Welt: Denn wenn Siegfried & Joy über die Bühne schweben oder ihr magisches goldenes Tuch ausbreiten, machen sie alle Zaubershow-Klischees zunichte und lassen damit nicht nur die Discokugeln durchdrehen. Mit sensationellen Illusionen, mitreißender Interaktion und der richtigen Portion Selbstironie zählen die beiden Magier zu dem Witzigsten, was es zu sehen gibt. Für ihre preisgekrönte Debütshow wurden sie nicht nur in unzähligen Theatern und auf Festivals gefeiert, auch die Presse ist sich nach ihrem kometenhaften Aufstieg einig: „Wer braucht da schon Las Vegas?!“
19:0020:00
28. Aug
( Konzert )
Tocotronic - Golden Years Open Airs 2026
Tocotronic gehören zu den erfolgreichsten und prägendsten deutschsprachigen Rockbands der letzten Jahrzehnte. Gegründet werden sie 1993 in Hamburg von Dirk von Lowtzow (Gitarre und Gesang), Jan Müller (Bass) und Arne Zank (Schlagzeug). Ihr Debütalbum „Digital ist besser“ erscheint 1995 und verbindet ebenso kraftvollen wie schlichten Gitarrenrock mit Texten voller Slogans, die sogleich zu geflügelten Worten geraten, etwa „Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein“. Mit den folgenden Alben „Nach der verlorenen Zeit“ (1995) und „Wir kommen um uns zu beschweren“ (1996) gelingt Tocotronic der Sprung aus den kleinen Clubs in die großen Hallen; auf dem vierten Album „Es ist egal, aber“ (1997) reichern sie ihren ungestümen Gitarrenrock erstmals mit Mundharmonika und Streichern an.

In den folgenden Jahren wird ihre Musik immer opulenter. Auf „K.O.O.K.“ (1999) spielen sie einen düsteren, vom Metal beeinflussten Rock; das „weiße Album“ von 2002 ist eine reich orchestrierte, farbig verrätselte Platte, in der Realismus und Fantasie sich miteinander versöhnen. Seit „Pure Vernunft darf niemals siegen“ (2005) gehört Rick McPhail als zweiter Gitarrist fest zur Band, sein von blumigen Feedbacks durchzogenes Spiel prägt den Sound von Tocotronic künftig mit. In der nächsten Werkphase geht es in musikalisch und lyrisch immer weiter verfeinerter Weise um die Selbstwidersprüche unserer Existenz, um die unauflösbare Dialektik von Müssen und Wünschen. „Kapitulation“ (2007) ist ohne Zweifel ein Hauptwerk der deutschsprachigen Popmusik im neuen Jahrtausend, wie keine andere Band ihrer Generation vermögen Tocotronic es nun, politische Statements und philosophische Reflexionen, die Erkundungen des Selbst und der Welt drumherum miteinander zu verbinden, und auch musikalisch haben sie zu einer ganz eigenen Sprache gefunden. „Kapitulation“ eröffnet eine Werkphase, die später auch als Berlin-Trilogie bezeichnet werden wird, außerdem gehören dazu die Alben „Schall und Wahn“ aus dem Jahr 2010 und „Wie wir leben wollen“ von 2013.

Mit dem „roten Album“ (2015) bewegt sich die Band durch eine neue Häutung hindurch, ihre Musik wird nun wieder einfacher und direkter, auf „Die Unendlichkeit“ (2018) kommen autofiktionale Motive hinzu. Im April 2020 erscheint das Stück „Hoffnung“, es handelt von den Erfahrungen der Einsamkeit und Isolation während der Corona-Krise – und von der Hoffnung darauf, dass „ein kleines Stück Lyrics and Music / gegen die Vereinzelung“ hilft. „Hoffnung“ findet sich auch auf dem dreizehnten Album von Tocotronic, „Nie Wieder Krieg“, das im September 2021 erscheint, alle Songs darauf handeln von der Sehnsucht nach Hoffnung und Heilung; von dem Wunsch danach, nicht mehr verletzt und verkannt und vereinzelt zu werden. Das Autofiktionale, das „Die Unendlichkeit“ bestimmte, verbindet sich hier wieder mit der Tocotronic-typischen Kunst der Überhöhung des Alltags ins Transzendentale.

Eine Kunst, die auf ihrem vierzehnten Album „Golden Years“ aus dem Jahr 2025 noch weiter verfeinert wird. Es handelt von den Reisen, die hinter einem liegen und von den Reisen, die noch bevorstehen, zugleich erzählen die Songs von der Sehnsucht nach Heimkehr und Sicherheit, vom Vergehen der Zeit und vom Vertrauen in die Zukunft, das allein die Liebe zu stiften vermag. „Golden Years“ ist gleichermaßen intim und politisch; wer Tocotronic kennt, dem wird es vertraut erscheinen und zugleich wieder ganz neu.

Denn wie keine andere deutsche Band, haben sie über Jahrzehnte hinweg ein Werk erschaffen – ein Werk im ganzen und guten Sinn dieses Wortes: ein Werk, geprägt von einer künstlerischen Entwicklung und von einem gelebten Leben, ein Werk aus Musik und aus Liedern, die sich auseinander ergeben, die aufeinander antworten und einander in Zweifel ziehen; ein Werk, in dem Leitmotive erkenntlich bleiben, die immer wieder variiert und erneuert werden und die immer wieder von neuem darauf befragt werden, wie sie zu der sich verändernden Gegenwart passen. „Golden Years“ handelt vom Altern, vom Glück der Reife und von der Angst vor dem Tod, vor allem aber handelt es vom unaufhörlichen Wiederanfangen aus dem Geist der Selbstbesinnung heraus, von den Utopien der Auferstehung und des endlosen Werdens. Es zeigt eine Band, die sich zu immer wieder zu erneuern und gleichermaßen bei sich selbst zu bleiben verstand: erkennbar in der Veränderung. Vielleicht vermag das zu erklären, warum die Musik von Tocotronic nach all dieser Zeit und gerade in unserer unbehaglichen Gegenwart immer noch und immer wieder so viel Glück und so viel Trost zu spenden vermag.
19:0020:00
28. Aug
( Konzert )
The Notwist - News from Planet Zombie
Mit »News from Planet Zombie« kehren The Notwist nach Jahren der Erkundung und des Experimentierens mit einem Album zurück, das Melancholie und Optimismus in einer Reihe mitreißender, leidenschaftlicher Popsongs vereint. Es spiegelt eine chaotische Welt wider, begegnet ihr aber mit Wärme und Großzügigkeit und findet so zu kreativer und spiritueller Stärke. Aufgenommen in ihrer Heimatstadt München, knüpft die Band an die Geborgenheit des Lokalen an, um die globalen Probleme zu erforschen: ein Leitmotiv, das sich durch alle elf Songs des Albums zieht. Es ist zudem das erste Studioalbum seit »12« von 1995, das die Band in ihrer erweiterten Live-Besetzung im Studio aufgenommen hat.

Ein neues Album von The Notwist ist immer ein spannendes Unterfangen; ihre musikalische Sprache ist so beständig und widerstandsfähig, wie die Kontexte ihrer Kreativität unvorhersehbar und ständig im Wandel sind. Für »News from Planet Zombie« nutzte das Kerntrio Markus und Micha Acher sowie Cico Beck die vielfältigen Möglichkeiten des gemeinsamen Songwritings. Sie brachten Songs zusammen und arrangierten, probten und nahmen das Material anschließend live im Studio auf.

Das Ergebnis ist ein energiegeladenes Album, das ganz im Hier und Jetzt verankert ist und mit spektakulären Momenten aufwartet, in denen die Magie in der Dynamik zwischen den Achers, Beck und den weiteren Mitgliedern Theresa Loibl, Max Punktezahl, Karl Ivar Refseth und Andi Haberl spürbar ist. Beginnt »News from Planet Zombie« mit »Teeth« ruhig und nachdenklich, so ist bei »X-Ray« die Energie aller aufgeladen und die Band spielt mit voller Wucht Zukunftshymnen. Die klingenden Tasten von »Propeller« gleiten wie Steine ​​über plätscherndes Wasser über die Oberfläche des Instrumentals; »The Turning« mündet in eine der herzerwärmendsten Melodien des Albums.
23:00
28. Aug
( Party )
Bratty
the party night with songs from charli xcx and other brat coded artists.

bratty heißt eintauchen in ein feeling, das mehr ist als das album ''brat'' - es ist ein statement! hier läuft der sound, der sonst nicht im club existiert: queer, rough, euphorisch.

y2k fashion auf dem dancefloor, bauchfreie tops, glitzer, low-rise jeans und sonnenbrillen im club. die handys fangen verschwommene erinnerungen ein, während der DJ jeden bratty-coded banger feuert: charli xcx, kesha, kim petras, sophie, pinkpantheress, adéla, slayyyter, billie eilish, ayesha erotica, ikkimel, lorde, zara larsson, cobrah, lady gaga & mehr.

bratty ist keine season - es ist ein lifestyle, ein safe space, ein ausrasten jenseits des mainstreams.

sicher dir jetzt dein ticket.
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