13:0014:00
06. Sep
( Festival )
The Sound of Bronkow
  • Adrian Artmann (DE)
    Albrecht Schrader (DE)
    Barbora Hora (CZ)
    Bergen (DE)
    Das Paradies (DE)
    Digger Barnes (DE)
    Escherlor (DE)
    Francis of Delirium (LUX)
    Goblyns (ZA/DE)
    Hachiku (AUS)
    Jonny (ZA)
    Jungstötter (DE)
    Nichtseattle (DE)
    Roomer (DE)
    The Hobknobs (NL)
    Tinted House (DE)
    Zach Thompson (UK)
    Zoomies (DE)
    Zoon Phonata (UK/DK)
  • VVK 68,-
In jedem Jahr am Ende des Sommers passiert The Sound of Bronkow, wie ein Schnupfen oder eine Baustelle, wie ein struppiger, alter Hund, der meistens einfach in der Ecke liegt und schläft, aber dann doch nochmal aufsteht, um zu beißen oder sich eine Streicheleinheit abzuholen. The Sound of Bronkow ist ein Musikfestival, dessen musikalische Ausgangspunkte bei zeitgenössischem Folk, Singer-Songwritern und Americana liegen, das aber über alle Genregrenzen hinweg nach tollen und überraschenden Bands und Künstler:innen schnüffelt, am Nachmittag Newcomer eintrittsfrei auf einer Gartenbühne präsentiert und am Abend in mehreren Theatersälen auf fantastisch dekorierten Bühnen berauschende Konzerte feiert.
19:0020:00
06. Sep
( Konzert )
Traumatin
Traumatin kennen wir alle als das 2021 ins Leben gerufene synth-geladene Epos-Projekt von Fabsi Cremanns. Aber eben auch als laute, kompromisslose Shoegaze Band mit denselben Songs. Also, was jetzt? Das Schöne ist, nichts davon ist falsch, weil es sowohl Cremanns als auch seiner Band darum geht Spaß zu haben und ziemlich bewusst auf alles andere zu pfeifen.

Mit Songs wie "Verdien dich nicht" und "Nur zu weit" wurde Traumatin 2021 bis 2023 ungewollt und ungeplant zu einer der Galionsfiguren der frisch ins Leben gerufenen NNDW. Jawohl, genau diese NNDW mit den traurigen, jungen Menschen, die zusammen unverblümte Texte singen und zu DAF-esquen Basslines tanzen.
Fast forward drei Jahre später: Diverse Konzerte alleine, ausverkaufte Touren als Band und neue Veröffentlichungen. Diese jungen Menschen werden langsam erwachsen und das hört man!

Mit neuem Sound kommt *neues Glück* - und genau so heißt auch die 2025 erscheinende EP von Traumatin. Es ist also alles wie immer und alles ist anders. Wir dürfen immer noch mitsingen, wir dürfen immer noch tanzen, wir dürfen auch immer noch traurig sein. Zu unverhohlenen Texten, deren Ehrlichkeit immer noch schmerzt und deren Sarkasmus doch ab und an zwickt. Zu neuen Melodien, eingängig wie gewohnt, verzerrt wie nie. Neues Glück ist die Gefühlswelt, die wir schon kennen und lieben und doch ist hier alles anders. Traumatin ist eine Band geworden - jedenfalls klingt das so. Und Traumatin ist erwachsen geworden - das ist einfach so. Tschüss DAF und hallo alles, was Gitarrenmusik sein kann!
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