15:0016:00
20. Okt
( Konzert )
Festival but Cheaper
  • Barney Gumble
    Bullock
    Melo-Komplott
    The Youngest Son
    Worse but Cheaper
  • Punk, Rock, Hardcore
  • Spende
Es ist Zeit für’s Festival but Cheaper! Es wird ein großartiger Tag voller Livemusik, Spiel und Spaß mit:
Barney Gumble - Skatepunk aus Dresden
Bullock - Modern Hardcore Punk aus Dresden
Melo-Komplott - Rock aus Altenburg
The Youngest Son - Liedermacher Punk aus Berlin
Worse but Cheaper - Punk Rock aus Dresden 

Dazu bieten wir erschwingliche Getränke und etwas Platz zum Austoben (z.B. für eine Runde Flunkyball) zwischen den Konzerten. 
Die Veranstaltung wird von uns selbst organisiert und alles was eingenommen wird landet am Ende bei den Bands.
19:0020:00
20. Okt
( Konzert )
Matterz
Because Music Matterz – Matterz kündigt zweite Tour für 2026 an.

Noch bevor der junge Rostocker Rapper und Sänger Matterz im November seine erste eigene Tournee spielt, steht bereits die Fortsetzung fest: Die „Music Matterz Tour“ im Oktober 2026.

Mehrere Monate im Voraus ausverkaufte Shows, hochverlegte Termine und eine durchgehend starke Auslastung aller Konzerte zeigen: Matterz hat sich in kürzester Zeit einen festen Platz in der deutschen Musiklandschaft erarbeitet. Mit seiner zweiten Tour führt ihn der Weg nicht nur in 16 deutsche Städte und 2 in Österreich, sondern erstmals auch in die Schweiz.

Musik war für Matterz schon immer mehr als Unterhaltung. Sie hat die Kraft, Emotionen zu wecken, Hoffnung zu geben und Menschen zu verbinden. Genau dieses Gefühl bringt er live auf die Bühne – energiegeladen, authentisch und nahbar.

Wer schon bei der ersten Tour keine Tickets mehr ergattern konnte, sollte schnell sein: Karten für die „Music Matterz Tour 2026“ sind ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
19:0020:00
20. Okt
( Konzert )
Solastalgia over Europe MMXXVI Tour 2026
  • Heretoir
    Unreqvited
    Nidare
  • Metal
  • VVK 32,90
HERETOIR war schon immer reine Emotion. Der Schmerz des modernen Lebens, in Musik gefasst. Mit ihrem vierten Studioalbum „Solastalgia“ arbeiten sich die deutschen Vertreter des schwebenden Post-Metal bis zu ihrem innersten Kern vor und liefern ihr wohl verletzlichstes und zugänglichstes Werk bis dato ab. Solastalgia beschreibt die Trauer über den Verlust der natürlichen Welt – und allein die Existenz eines solchen Begriffs legt auf brutale Weise unsere Entfremdung von diesem Planeten offen. Während sich einige der Albumtitel mit Umweltthemen befassen, konzentrieren sich andere auf persönliche Gefühle und die Herausforderungen der menschlichen Existenz in einer sich rasant wandelnden Welt. Und doch erweist sich die verzweifelte Schönheit von „Solastalgia“ als eine unerwartete Quelle des Trostes.
Nachdem sie auf „Nightsphere“ ihre dunkle und düstere Seite ausgelotet hatten, schlägt ihr Stil nun eine etwas andere Richtung ein: Die Songs auf „Solastalgia“ decken ein breites Spektrum ab – von Modern Metal über Black Metal und Post-Rock bis hin zu Screamo. Wie auch immer man es nennen mag: Im Kern ist es reine Melancholie und ein Funken Hoffnung inmitten völliger Dunkelheit.
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