19:0020:00
07. Okt
( Konzert )
Rapk
RAPK bleibt echt! Im Oktober 2026 bringt das Kreuzberger Trio seinen unverwechselbaren Sound wieder auf die Straßen und tourt quer durchs Land – und jeder Abend verspricht maximale Eskalation. Kreuzberg ist der Ursprung, die Energiequelle und wichtigster Bezugspunkt. In den Zeilen von Victor und Tariq steckt ihr Viertel wie ein eigenes Universum: Sonne auf dem Asphalt, schräge Charaktere auf der Wrangelstraße, ein Bezirk im Wandel – während RAPK als Konstante verlässlich stehen bleibt.

361 im Herzen und offene Ohren für die Welt: Ihr Klangkosmos spannt Bögen von te quiero (dior) bis ins Scherbenland, mischt harte Kanten mit leichtfüßigen Experimenten. Executive Producer Gusy hält all das souverän zusammen und verwandelt Alltagsbegegnungen ebenso wie große Statements in ein intensives Gesamtbild. Für RAPK ist Musik kein Schnellschuss und kein glattgebügeltes Produkt. Sie entsteht aus Hingabe, Gefühl und einer Energie, die live ungefiltert durch den Raum schlägt. Wenn sie die Bühne betreten, kippt der Abend zuverlässig in Echtheit – und das Publikum entscheidet selbst, wie oft der Kreis für den nächsten Moshpit geöffnet wird. In der Regel direkt zu Beginn jeder Show bis hin zum letzten großen Knall beim Finale in der Columbiahalle.

Kollektive Ekstase – der Ausnahmezustand, den die Fans Abend für Abend erreichen werden, ist gesetzt. Auf zehn Shows im deutschsprachigen Raum werden Victor, Tariq und Gusy erneut beweisen, warum sie zu den stärksten Live-Acts der Szene zählen. Bis zum Tourstart am 7. Oktober 2026 in Dresden, erwartet uns noch jede Menge neuer Musik vom Trio aus 36 und man sollte die Augen im Dezember offenhalten: dreie neue Singles stehen bereits in den Startlöchern!
19:3020:00
07. Okt
( Konzert )
Olicía
Olicía ist das Bandprojekt der beiden Multiinstrumentalistinnen Fama M’Boup und Anna-Lucia Rupp und bewegt sich im Spannungsfeld zwischen menschlicher Stimme, akustischen Instrumenten, freier Improvisation und dem Einsatz elektronischer Möglichkeiten. Irgendwann haben sie dem Ganzen den Genrenamen »electronic handmade loopjazz« gegeben. - Alles, was dabei auf der Bühne zu hören ist, entsteht im Moment, nichts ist vorproduziert.

Während ihr Jazzpreis-nominiertes Debüt »Liquid Lines« die Grenzen des einzelnen Songs auslotete, ist »Out of the Blue« nun der Versuch, die eigene Kunstform ganz neu zubetrachten, die eigene Musik durch Dialog und Austausch mit anderen Kunstgattungen zu verbinden. Jeder Song darauf eröffnet eine eigene Welt und blickt gleichzeitig in das Parallel-Universum einer anderen Künstlerin oder eines Künstlers aus Bereichen wie Film, Design, Malerei, Literatur und Kunsthandwerk.
Kalender
Scroll Top