15:0018:00
30. Mär
( Sonstiges )
Montagscafe
  • Eintritt frei
Willkommen im Herzen der Stadt

Jeden Montag könnt ihr uns ab 15 Uhr im Kleinen Haus besuchen, bei freiem Eintritt inklusive Getränke, Suppe und Kulturprogramm. Im Frauencafé ab 15.00 Uhr gibt es wieder Shiatsu mit Fanny! 
Ab 18.00 Uhr sprechen wir gemeinsam mit der Redaktion von der SpeakLoud Redaktion des Radio Chemnitz über migrantische Perspektiven im Radio: Wer spricht? Wer wird gehört? Und welche Themen finden im sächsischen Medienalltag Platz? Gemeinsam mit der Speak-Loud-Redaktion geben wir Einblicke in ihre journalistische Arbeit, sprechen über Erfahrungen, Herausforderungen und darüber, warum migrantischer Journalismus gerade jetzt wichtig ist. 
Wir freuen uns auf euch! 

Das erwartet euch jeden Montag im Montagscafé:
15.00 – 17.00 Uhr: Internationales Frauencafé mit Kinder-Spielecke
17.00 - 19.00 Uhr: Beratung mit wechselnden Initiativen
17.00 - 22.00 Uhr: Offenes Café mit wöchentlich wechselndem Programm 


Every Monday from 3pm, you can visit us at the Montagscafé at Kleines Haus, where you can enjoy free admission, including drinks, soup and a cultural programme. The Frauencafé starts at 3 p.m. Shiatsu with Fanny will be back at the Women's Café from 3 p.m.! Starting at 6 p.m., we will be talking to the editorial team at Radio Chemnitz's SpeakLoud about migrant perspectives on the radio: Who speaks? Who is heard? And what topics find their way into everyday media coverage in Saxony? Together with the SpeakLoud editorial team, we will be providing insights into their journalistic work, talking about experiences, challenges and why migrant journalism is so important right now. We look forward to seeing you there! 

This is waiting for you every Monday:
3.00 – 5.00 p.m.: International Women's Café with children's play area
5.00 - 7.00 p.m.: Legal advice
5.00 -10.00 pm: Open café with cultural programm
18:3019:00
30. Mär
( Diskussion / Vortrag )
Die Auswirkungen rechter Gegenmobilisierungen auf Pride-Teilnehmende in Sachsen
  • Lea Bellmann
    Bastian Stock
  • Eintritt frei
Die Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern?

Diesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von über 2.700 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen in Sachsen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. 

Die Ergebnisse belegen: Die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen ist zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen.

Antidiskriminierungsregel

Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.  
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