12:00
14. Mai
( Party )
Lilliths Revenge
  • Cur.Cuma
    Friggi
    Housefriedensbruch & Geht Steil
    Keta Perry
    Newschema
    Trd.
  • Techno, House, Trance
  • bis 13 Uhr 7,-, danach 10,-
Lilliths Revenge ist kein nettes Beisammensein. Es ist die Antwort auf ein System, das uns immer wieder sagt, wir müssten uns anpassen. Lilith war die Erste, die sich weigerte, sich unterzuordnen und genau diesen Geist bringen wir in den Sektor Evolution. Während draußen die Stadt am sogenannten Vatertag von einer Energie dominiert wird, in der wir uns oft unwohl fühlen, ziehen wir eine klare Grenze.

Wir schaffen uns einen Raum, in dem keine einzige endo cis-männliche Stimme den Ton angibt. Keine cis Männer an der Bar, keine an der Tür, keine auf der Bühne. Nur wir. Nur FLINTA* Power. Wir verwandeln unsere kollektive Wut in etwas Produktives, in etwas Schönes, in etwas Sichereres. Wir nehmen uns den Platz, der uns zusteht, und feiern unsere Existenz, ohne uns erklären oder rechtfertigen zu müssen.

Ein Tag für uns. Ohne Kompromisse.

Wir sehen uns im Sektor.

*FLINTA = Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nichtbinäre, transgeschlechtliche und agender Personen

FLINTA* only (strict door selection)
Staff: 100% FLINTA*
Security: United, 100% FLINTA*
14:00
14. Mai
( Party )
Selbe Stelle Selbe Welle
  • Susann von Gebhardi (07b)
    Hazard (Brophets WE / UKW DD)
    Coline (Sektor Evolution)
    Skotsch (Pangea DD)
    Emtoxin (Selbe Welle)
    Hortkind (Onlybass)
    Ilyem_
    Knizpel (Insulin Produktion)
    Zia Lo (Cosmic Noize 24)
    Ogrim[izer] (Gaggalacka/SektorEvolution)
    Dr. Escher (Gaggalacka)
  • House, Techno, Psy
Wir sind aus dem Winterschlaf erwacht! Wie gewohnt wollen wir mit euch den Sandstrand im Puschkin zum Beat der Musik auftauen.
Tagsüber haben wir die drei Ts am Start: 
Techno, Tanz, Tischtennis. Bringt eure Familien mit!
Sobald die Sonne sinkt, entfaltet der Mainfloor mit Psytrance sein magisches Wunderland. Der Strandgarten zieht in den Red Floor um und dann wackeln wir weiter, bis Holger uns die Sicherung rausdreht. 
Wir haben richtig Bock auf euch.

Wichtiger Hinweis für alle Eltern:
Wir lieben es, dass ihr unsere Events tagsüber so zahlreich besucht!  Damit die kleinsten Tänzer sicher feiern können: Denkt bitte unbedingt an Gehörschutz für eure Kids. 
14:00
14. Mai
( Party )
Outside Vibez
  • DanDeejay
    DDelirious
    Selecta HurryCan
    Fruitikal
    Dubtrooper & Sista Aminata
    Central Hifi Soundsystem
  • Reggae, Dancehall, Dub
  • Spende
MASSIVE! We have something special for you! Outdoor Vibez! A big tune is a BIG TUNE! 

OUTDOOR VIBEZ: Sound-Kultur Wir feiern die Vielfalt: Von entspanntem Reggae und Dub über treibende Steppas-Rhythmen bis hin zu ordentlich Dancehall und Hip Hop. Ein Line-up, das zeigt, wie alles zusammengehört. Was diese Genres verbindet? Die Leidenschaft für das Soundsystem und der Vibe, den man im ganzen Körper spürt. Egal ob ihr euch auf Soundsystem Stage im Sound verliert oder auf der Dancehallstage zu frischen Riddims steilgeht – hier kommt alles zusammen. Wer Bock auf neue Moves hat, schließt sich der Dancehall-Class an. Kommt rum, genießt die Sonne und unterstützt die Freiräume. 

Respect the space & respect each other.
14:00
14. Mai
( Party )
Himmelfahrt ✕ Lust & Laune
  • Zora
    Verduzt
    Lea V.
    Benzko
  • Techno
An Himmelfahrt öffnen Lust und Laune und objekt klein a die Tore des Palais. Es erwarten euch eine Kunstausstellung, elektronische Live-Performance und House und Techno bis in den Abend. Mo&Mo versorgen euch mit Essen, Tattoo Artists mit Tinte.
Come early, stay late!
15:00
14. Mai
( Festival )
DIWO Week 2026
    Die DIWO Werkwoche 2026 ist das einzigartige Workshop-Festival des Metaknoten e.V. unter dem Motto „Do It With Others“. An fünf Tagen bietet sie eine bunte Mischung aus Workshops, Vorträgen, Diskussionsrunden und multimedialen Abendveranstaltungen. Am sechsten Tag gipfelt das Programm in einer öffentlichen Vernissage mit Konzerten und Performances, bei der die entstandenen Arbeiten präsentiert werden. Das multidisziplinäre Format wird jährlich neu kuratiert und lädt internationale, genreübergreifend arbeitende Künstler*innen, Medienmacher*innen und DIY-Enthusiast*innen ein. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der aktiven Vernetzung mit dem lokalen Publikum, das nicht nur Zuschauer*in, sondern Mitgestalter*in wird.

    Dieses Jahr
    In Zeiten der Hyper-Digitalisierung gerät das körperliche und händische Arbeiten immer weiter in den Hintergrund. Stattdessen dominiert der Algorithmus und die Kreativität wird dem Computer überlassen. Die DIWO Werkwoche 2026 setzt dieser „Entmenschlichung“ der kreativen Arbeit ein neues Konzept entgegen:
    Die Künstlerische Intelligenz als Krone des Schaffens und Wirkens,
    eine kollektive, handwerkliche Praxis anstatt einer Software. Um diese KI im Rahmen der Werkwoche zu entwickeln, orientieren wir uns am klassischen Kunsthandwerk und verbinden die Verarbeitung von Materialien mit digitaler Medienkunst. Nicht um nostalgisch zu sein sondern um zu zeigen wie händisches Können im digitalen Zeitalter neu erlebbar wird.

    Programm
    15:00 - 19:00 Uhr: 8-Bit Mix Console (DIY ATtiny Synthesizer)
    Steffen Koritzsch und Alwin Weber

    Die 8-Bit Mix Console ist eine Entwicklung, an der Techniker und Künstler aus Indonesien, der Schweiz und Deutschland beteiligt waren. Auf Basis früher 8-Bit Computertechnik lassen sich dem Gerät mit einfachen Mitteln Klänge, Töne und Lichteffekte entlocken. Der experimentelle Synthesizer auf Basis des ATtiny85 Mikrocontrollers vereint die Möglichkeiten Sound und visuelle Effekte zu erzeugen und kann über ein einfaches Audiokabel mit einem Computer oder Telefon programmiert werden. Dazu gibt es die Möglichkeit eigene Codes mit der Arduino Oberfläche zu schreiben und sie mit kurzen Audiosequenzen zu übertragen.

    Materialkosten: 30 €
    Aufgrund begrenzter Plätze bei Workshops bitten wir um eine Anmeldung via tickets@metaknoten.net.

    19:00 Uhr: Arai-eek Lab / Chiang Mai
    Marc Dusseiler

    Arai-eek Co-Laboratory & Arai-eek Lab Residency ist ein Format des gegenseitigen Lernens und Wissensaustauschs, das auf einer gemeinsamen Faszination für die Biologie – von der Ökologie bis zur synthetischen Biologie – basiert und diese mit digitalen Technologien und traditionellem Handwerk verbindet. Durch die Verbindung des Global Hackteria Network und der SGMK (Swiss Mechatronic Art Society) mit tomorrow.lab und der Pa Rang Art Company in Thailand legt CoLabs den Schwerpunkt auf „Do-It-With-Others“ (DIWO) – gemeinsames Handeln und Experimentieren aus vielfältigen Perspektiven.

    Für die Ausgabe in Chiang Mai stellen die Initiatoren den Lannafuturismus vor – einen spekulativen Rahmen, der fragt: Was passiert, wenn jahrhundertealtes handwerkliches Wissen aus Lanna auf Open-Source-Technologie, biologische Materialien und experimentelle Kunstpraxis trifft?

    „Arai-eek“ bedeutet auf Thai „Was noch?“ – eine einfache Frage, die unendliche Möglichkeiten eröffnet. Beide Programme bauen auf dieser Frage auf.
    Was kann Kunst noch werden, wenn sie wie ein Organismus wächst? Was können wir noch mit lebenden Materialien, Abfall, Mikroben und Zeit erschaffen? Was ist noch möglich, wenn Technologie nicht nur digital ist, sondern ökologisch, handgemacht und geteilt wird?

    Das Arai-eek Lab ist ein Raum zur Erforschung von Bio-Kunst, experimentellem Design und zukünftigen Lebenspraktiken. Künstler*innen, Musiker*innen, Maker*innen und neugierige Köpfe werden eingeladen, ein temporäres Labor zu betreten, in dem Natur und Technologie nicht getrennt sind – sondern miteinander verflochten.

    20:00 Uhr: Mikroelektronik und Halbleiterproduktion in Dresden: Wie man Silizium das Denken beibrachte
    Hans Becker und Jens Knobloch

    In seinem Vortrag wird uns Dr. Hans Becker einen Einblick über die Anfänge der Mikroelektronik im Osten Deutschlands geben. Becker war Mitarbeiter und Zeitzeuge Werner Hartmanns, der 1961 mit dem Aufbau der Arbeitsstelle Molekularelektronik (AME) in Dresden beauftragt wurde und diese bis 1974 mit großem Erfolg leitete. Die Arbeitsstelle gilt als die Keimzelle für das heutige Mikroelektronik-Cluster Silicon Saxony, Werner Hartmann und seine Mitarbeiter leisteten Pionierarbeit.
    Unser zweiter Gast Jens Knobloch wird den Bericht um die darauf folgenden Entwicklungen während der 70er und 80er Jahre ergänzen.
    19:00
    14. Mai
    ( Sonstiges )
    Offener DJ*-Treff
    • Eintritt frei
    Mit dem offenen DJ*-Treff soll ein Raum geschaffen werden, der allen Menschen einen Zugang zur Musik, zur Subkultur und zum Auflegen bietet, denn auch dieser gesellschaftliche Bereich ist von vielfältigen Barrieren geprägt. Vielen Menschen ist der Zugang dazu verwehrt. Wir wollen genau diesem etwas entgegensetzen.

    Hard Facts:
    * Jede Woche, donnerstags von 19:00 – 23:00 Uhr
    * jeweils abwechselnd offen (gerade Kalenderwoche) und FLINTA only (ungerade KW)
    * Zwei DJ*-Sets: analog und digital
    * Kein Vorwissen oder Skills nötig - alle sind eingeladen

    Der DJ*Treff ist zu Verstehen als eine Art gemeinsamer Proberaum für alle die über Mugge und DJ*ing in Austausch kommen wollen - Unabhänig vom Skill-Level.

    Offener DJ*Treff
    ein gemeinsamer Proberaum für alle die über Mugge und DJ*ing in Austausch kommen wollen – unabhänig vom Skill-Level

    Auf einen Blick:    
    Jede Woche, donnerstags von 19:00 – 23:00 Uhr
    Jeweils abwechselnd offen (gerade Kalenderwoche) und FLINTA only (ungerade KW, macht bis September Sommerpause)
    Zwei DJ*-Sets: analog und digital
    Kein Vorwissen oder Skills nötig – alle sind eingeladen
    Wer das erste Mal an den Decks steht, bekommt eine kleine Einweisung von uns oder einer Person der Wahl, die entsprechende Kenntnisse hat
    Privatsphäre beim Üben: Ausprobieren für sich allein oder in Kleingruppen, direktes Feedback wird auf Wunsch gegeben
    Workshop-ähnliche Formate o.ä. wird auf Wunsch und Nachfrage angeboten, im Vordergrund steht in eigenem Tempo das Auflegen auszuprobieren
    Wir starten immer mit einer gemeinsamen Check-In-Runde und Technikaufbau

    Was ist der offene DJ*Treff – wer sind wir und was wollen wir?
    Wir sind drei musikbegeisterte bis musiknerdige Menschen. Die Musik und die dazugehörige Subkultur haben uns alle positiv und nachhaltig geprägt. Es sind Erinnerungen und Erfahrungen, die wir nicht missen wollen. Auch das Auflegen war und ist ein wichtiger Bestandteil dieser Erfahrungen. Mit dem offenen DJ*-Treff soll ein Raum geschaffen werden, der allen Menschen einen Zugang zur Musik, zur Subkultur und zum Auflegen bietet, denn auch dieser gesellschaftliche Bereich ist von vielfältigen Barrieren geprägt. Vielen Menschen ist der Zugang dazu verwehrt. Wir wollen genau diesem etwas entgegensetzen.

    Technik ist teuer.
    Im offenen DJ*-Treff ist alles an Technik da, was es zum Auflegen braucht. Ihr braucht keine Skills, kein Vorwissen – nur die Lust, es mal auszuprobieren.

    Sexismus
    Jeder gesellschaftliche Bereich ist von sexistischen und patriarchalen Machtstrukturen geprägt/durchzogen. Dies schließt auch die Clubkultur mit ein. Gerade  FLINTA*-Personen sehen sich vielen teils unüberwindbaren Hürden gegenüber, wenn sie Auflegen lernen wollen. Mansplaining ist keine Seltenheit. Mensch wird nicht ernst genommen und die Räume fühlen sich nicht sicher an. Auch wir haben zum Teil diese Erfahrungen machen müssen. Deshalb möchten wir explizit FLINTA*-Personen ermutigen und empowern. Jeder zweite Termin ist FLINTA*s only.

    Angstfreie Räume
    Wir Leben in einer Leistungsgesellschaft, in der Fehler und fehlendes Know-How schnell als Grund genommen werden, Menschen auszuschließen. Die Angst davor, abgewertet zu werden verhindert auch den Zugang zum Auflegen. Scham und Angst sollen  keine Rolle spielen. Wir wollen auf Augenhöhe zusammen kommen, unabhängig unserer Vorerfahrungen und ohne Angst bewertet zu werden.Zum Beispiel werden Feedback und Unterstützung nach Bedarf und auf Nachfrage angeboten. Wir sehen uns in erster Linie nicht als Lehrer*innen. Wir wollen den Raum gemeinsam gestalten.

    Musik ist vielfältig
    Es gibt wahnsinnig viel Musik und immer wieder kommen neue Veröffentlichungen. Den Überblick zu behalten, ist nicht einfach. Wir möchten beim offenen DJ*-Treff auch einen Raum schaffen, in dem über Musik diskutiert und sich ausgetauscht werden kann. Gemeinsam neue Songs entdecken und teilen, neue musikalische Facetten ergründen oder einfach nur gemeinsam dem aktuellen Lieblingssong lauschen.

    Wir sind, wer zu uns kommt
    Am Ende ist der Raum das, wir gemeinsam daraus machen. Wir möchten, dass ihr, die ihr kommt, den Raum mit gestaltet – mit Leben und Ideen füllt. Das gilt für den Abend aber auch für den Treff an sich. Jede*r ist willkommen, den Treff zu betreuen und auszugestalten. 

    Und wie wird das ganze zeitlich organisiert?
    Gute Frage! Wir fangen gerade erst an, und wollen schauen, wer und wie viele kommen. Wir möchten gerne, das Bedürfnisse und Absprachen vor allem mit den Menschen vor Ort getroffen und ausgehandelt werden. Kommt also einfach rum! Bei Fragen schreibt uns bei Instagram.

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