16:3018:00
18. Jan
( Konzert )
Jazz not Jazz
Am Sonntag, den 18. Januar 2026, feiert die neue Veranstaltungsreihe "JAZZ NOT JAZZ" mit dem internationalen Neo-Soul-Künstler Wayne Snow ihre Premiere.Das Alte Wettbüro in Dresden wird zur Bühne für hochwertigen, zeitgenössischen Sound.

Die Reihe verspricht ein qualitativ kuratiertes Programm, das die Grenzen zwischen Jazz, Neo-Soul und Hip-Hop auflöst - eine Plattform für Konzerte, die musikalische Tiefe mit modernem Groove verbinden.

Als Headliner des Auftaktabends konnte der in Nigeria geborene Künstler Wayne Snow gewonnen werden. Angetrieben von der Seele Fela Kutis und Marvin Gayes, verspricht Wayne Snow ein intensives und intimes Konzerterlebnis. Sein Sound: eine elektrisierende Mischung aus sanftem, melancholischem und hochenergetischem Soul.
Nach dem von Kritikern gefeierten Debütalbum Freedom TV (Tartelet Records) und der erfolgreichen Kollaboration 'Equilibrium' (Gold-Status mit Darius) festigte er seinen Ruf mit dem
COLORS-präsentierten Album Figurine (Roche Musique, 2021). NPR Music und BBC R6 Music
feierten dieses Werk, das Neo-Soul, Alternative Pop und Jazz zu einer zeitgenössischen Vision verband.

Jetzt bricht Wayne Snow mit seinem Afrofuturismus radikal. Sein kommendes Album Snowdome (2025) ist seine bisher lauteste und ungefiltertste Ausdrucksform: Seelenmusik, neu programmiert für eine elektrische Gegenwart.

Seine Musik vereint die Wärme des klassischen Soul mit subtilen elektronischen Texturen und ist
der perfekte Einstand für das musikalische Credo von "JAZZ NOT JAZZ".
18:0019:00
18. Jan
( Konzert )
Frida Gold
Frida Gold – ein Name, der Melodien weckt.
Kaum jemand, der bei „Wovon sollen wir träumen“ oder „Liebe ist meine Rebellion“ nicht sofort mitsingt oder sich an das Lebensgefühl erinnert, das diesen Songs innewohnt. Seit über einem Jahrzehnt prägen Frida Gold den deutschsprachigen Pop mit ihren Songs, die zu Hymnen einer ganzen Generation wurden. Platin-Auszeichnungen, ein Nummer-eins-Album, ausverkaufte Tourneen und Millionen von Streams – all das ist Teil ihrer Geschichte.

Aber Frida Gold sind eben nicht nur ihre Erfolge – sie sind Haltung. Es ist der Mut, Gefühle auszuhalten, sich verletzlich zu zeigen und der Komplexität des Lebens eine Stimme zu geben.

2025 beginnt ein neues Kapitel, das sie mit der Morgenrot Tour 2026 auf die Bühne bringen. Dort feiern sie nicht nur ihre neue EP Morgenrot (VÖ: 19.09.2025), sondern auch einen neuen Abschnitt ihrer künstlerischen Unabhängigkeit – mit Klarheit und Tiefe.

Die Songs der EP rücken die leisen, oft übersehenen Übergänge ins Licht: vom Zweifel zur Zuversicht, vom Dunkel ins Helle. Sie handeln von Themen, die uns alle bewegen – Heilung, Zugehörigkeit, Verantwortung. Musik, die nicht auf schnelle Antworten setzt, sondern echte Fragen stellt – und uns dabei zum Tanzen einlädt.

Frida Gold stehen für einen Pop, der berührt, statt gefallen zu wollen. Alina Süggelers unverwechselbare Stimme – verletzlich und klar – wird live zur Kraft, die uns durch all das trägt, was das Leben ausmacht.

Die Morgenrot Tour ist Einladung und Versprechen zugleich:
Sie ist keine Show – sie ist ein Erlebnis. 
18:0019:30
18. Jan
( Konzert )
Sontags im Foyer: Town Portal
  • Town Portal (Kopenhagen)
    Crushing Swans (Dresden)
  • Spende
TOWN PORTAL
Town Portal aus Kopenhagen stehen bereits seit der Veröffentlichung ihrer ersten EP 2011 für instrumentale progressive Rockmusik.

„Schubladen sind ja immer so eine Sache, hier wäre es vielleicht: instrumentaler Post Math Rock mit Post-Hardcore-Anleihen. Der Sound ist ein anspruchsvoller Mix aus wechselnden Rhythmen, jazziger Verspieltheit und den melodischen Einflüssen des Noise Rock und Post-Hardcore der 90er Jahre. Ein stetiger Wechsel zwischen schweren, gar dumpfen Klängen, die im nächsten Moment wieder auf leichte und verspielte dynamische Elemente treffen.“ (awayfromlife.com)

Mit „Grindwork“ haben Town Portal im Oktober ihr nunmehr bereits viertes Album herausgebracht und gehen damit nach einer fast fünfjährigen Pause erstmals wieder auf Tour.

CRUSHING SWANS
Crushing Swans versuchen, gleichzeitig laut und zerbrechlich zu sein und bewegen sich zwischen lauten, intensiven Momenten und ruhigen, verträumten Augenblicken. Ein sehr eigenständiger Mix aus Einflüssen von Slowdive über Nu-Gaze- und -Noise à la Julie und Lovesliescrushing’s ambient shoegaze – das Gefühl, sich völlig in der Musik zu verlieren und sich dann wieder in ihr zu finden.
19:0020:00
18. Jan
( Konzert )
Vojdi
  • Vojdi (SK)
    Gottesantöter*in (Le)
  • Rock, Noise
  • Spende
Vojdi
Vojdi craft intricate compositions with shifting motifs and unconventional rhythms, blending strains of math and prog rock, indie and shoegaze. Their novel style also merges art rock and industrial with plenty of experimental instrumental flourishes. Famous for its fragmented arrangements, the Slovak band's music is permeated by a strong sense of self-irony. 

Gottesantöter*in
Gottesantöter*in machen "nihilistic violent extreme mathcore", was letztlich klingt wie jazzig//postig instrumenteller mathrock; schöner melodien mit ausbrüchen ins wilde.
19:0020:00
18. Jan
( Konzert )
Xlush
  • Xlush
  • Jazz, Electronic
  • Eintritt frei
Rhythmisch und harmonisch anspruchsvolle, aber trotzdem zugängliche Musik zu kreieren, das ist das Credo der 4 Musiker der 2021 gegründeten Band xlush. Mit Ihrem 2023 veröffentlichten Debütalbum „panæ“ widmete sich das Quartett einem Konzept, dass die Zuhörerschaft auf einen Ausflug einlädt, dessen Sog sich durch einen nicht enden wollenden Fluss an abwechslungsreichen Klangereignissen auszeichnet. Kein Schnitt sollte die 3-teilige Reise unterbrechen. Die Titel des Albums wurden in One-Take-Aufnahmen aufs Band gebracht und zeitgleich mit einer 360°-Kamera aufgenommen. Die dadurch entstandene Stimmung hat beinahe schon eine hypnotische Wirkung, die durch den Bonustrack „cinctulus“, der selbst die unruhigsten Zeitgenossen in die Welt der Theta- Hirnwellen hineinzieht, noch bekräftigt wird.

Bedingt durch die exotische Besetzung, die auf ein Bassinstrument in klassischer Sicht verzichtet, sind die Mitglieder gezwungen fortwährend die musikalischen Rollen zu wechseln und mittels elektronischer Hilfsmittel als Springer zu fungieren. So gibt es Momente, in denen die Violine einen Teppich fundamentaler Sinusklänge auslegt, auf denen sich das Saxophon mit synthetischen Sounds mit Zahnbohrer-Attitüde austobt. Jan-Einar Groh (Drums) und Fabian Adams (Saxophon) bereichern das vielschichtige Hörerlebnis durch den Einsatz modularer Synthesizer-Systeme, Simeon Hudlet (Gitarre) und Felix Klingner (Violine/Vocals) machen sich herkömmliche Effektgeräte zunutze, um die Songs mit elektroakustischen Facetten abzurunden. xlush spielt Neukompositionen, die euch auf eine transzendente, musikalische Reise nehmen. Also kommt an Bord des Progmetal-Raumschiffs und lasst uns gemeinsam abheben. Einmal dem eigenen Orbit entkommen, erwartet euch eine farbenfrohe Melange aus melancholischen Soundsphären, tanzwütigen Folk-Elementen und monströsen Riffs, ohne dass dabei die Gesamtdramaturgie aus den Augen verloren wird.
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