17:00
17. Sep
( Party )
Botanik Beats
  • bis 21 Uhr Eintritt frei, danach 5,-
Botanik Beats – analog feiern, bewusst tanzen. Der entspannteste After-Work-Club am Elbhang. Keine To-do-Listen. Kein Dresscode. Keine Deadlines. Dafür gute Menschen, warmes Licht, kalte Drinks und feines Streetfood.
Elektronische Musik mit Haltung – anspruchsvoll, tanzbar, wohltuend. Jenseits des Mainstreams.

Feierabend für die Sinne, Warm-up fürs Wochenende
18:0018:30
17. Sep
( Diskussion / Vortrag )
Dear Future Festival 2026: Bye Bye Beton: Hallo Bauwende
  • Eintritt frei
Hier kommt unser Beitrag zum DEAR FUTURE Festival 2026! In diesem Jahr lautet der Schwerpunkt „Connected - Für ein faires, globales Miteinander“. Das nehmen wir zum Anlass, uns mit einem besonders großen Problemfeld zu befassen, wo bau- und entwicklungspolitisch viel zu wenig passiert: Wir blicken auf das Thema Zement in globaler Perspektive.

Zement ist das weltweit wichtigste Bindemittel zur Herstellung Beton, die Herstellung ist extrem energieintensiv und klimaschädlich. Wir haben 3 Akteure zum Vortragsabend eingeladen, um dieses Thema aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Dabei folgen wir dem Leitsatz "Think global, act local": Zum Einstieg gibt uns das End Cement Bündnis einen Überblick zu den Widerständen gegen die Zementindustrie in internationaler Perspektive. Im Anschluss werden zwei alternative Lösungsansätze zu Zement bzw. Beton aus der regionalen Bauforschung und -praxis vorgestellt.

Programm
18.30 Uhr Begrüßung & Einführung
18.40 Uhr Vorträge
„End Cement weltweit“
„Gießfähige Erde"
„Ecoment – Baustoffinnovation“
20.00 Uhr Offene Gesprächsrunde
20.30 Uhr Ende
gemeinsamer Ausklang an der Hole-of-Fame-Bar

End Cement weltweit - internationale Kämpfe verbinden
Vortragende: Darya Sotoodeh & David Räder, End Cement Bündnis
Die Zementindustrie ist mit 7-8% der weltweiten CO2-Emissionen einer der größten Treiber des menschengemachten Klimawandels. Doch die Probleme reichen noch viel weiter: Ressourcen-Abbau, Zerstörung von Lebensraum und Zusammenarbeit mit autoritären Regimes durch die Zementindustrie verbinden Betroffene weltweit im Kampf gegen die Auswirkungen unserer Art, zu bauen. Wir von End Cement vereinen mit unserer Kampagne internationale Kämpfe und knüpfen Kontakte mit verschiedenen Gruppen auf der ganzen Welt. Wir wollen unser Wissen und Erfahrungen teilen und einen Austausch anbieten, was unsere Art zu bauen für Menschen und Umwelt weltweit bedeutet.

Gießfähige Erde als Impuls für die Bauwende
Vortragende: Larissa Daube, Professur Konstruktives Entwerfen & Tragwerkslehre, Bauhaus-Uni Weimar
Der Impulsvortrag gibt einen kurzen Einblick in das Potenzial von gießfähiger Erde als neue Form des Lehmbaus. Im Fokus steht die Frage, wie sich die vorteilhaften Eigenschaften von Lehm mit industrielleren Verarbeitungsprozessen verbinden lassen. Anhand aktueller Entwicklungen und erster Anwendungsansätze werden Chancen, Herausforderungen und mögliche Einsatzfelder dieser Bauweise skizziert.

Ecoment – Baustoffinnovation, die dem Klima guttut
Vortragender: Marko Colosser, ECOMENT GmbH, Schkopau
Die ECOMENT GmbH ist in Schkopau bei Halle ansässig und produziert dort„Ecoment®“ als Zementersatz für Beton. Derzeit entsteht in Dresden Bannewitz ein erstes Hochbauprojekt, wo Ecoment zum Einsatz kommt. In dem Kurzvortrag wird das Produkt vorgestellt, das Herstellungsverfahren erläutert und auf Anwendungsfelder geblickt.
18:0018:30
17. Sep
( Film )
Dear Future Festival 2026: Made in EU
    Iva arbeitet in einer Textilfabrik in Bulgarien, wo sie „Made in EU“-Etiketten in Kleidung näht und kaum über die Runden kommt. Sie ist krank, aber darf sich nicht Krankschreiben. Als sie plötzlich neben den Nähmaschinen zusammenbricht, wird sie öffentlich verdächtigt, der erste Covid-Fall Bulgariens zu sein. Die Menschen – von Angst getrieben – stellen sich gegen sie. Einkaufen wird ihr verwehrt, die Firmenleitung drängt sie zur Kündigung und sogar der Traum ihres Sohnes, Europa zu bereisen, wird zerstört.

    MADE IN EU ist ein intensives und aufwühlendes Sozialdrama. Basierend auf wahren Begebenheiten erzählt Stephan Komandarev das bewegende Porträt einer Frau, die am unmenschlichen System zerbricht und offenbart die katastrophalen Arbeitsbedingungen in Europas Textilindustrie.

    Im Anschluss gibt es ein Filmgespräch mit Bojana Tamindzija (nationale Koordinatorin des Clean Clothes Campaign Netzwerks in Serbien und Mitarbeiterin beim Zentrum für Emanzipationspolitik (CPE) in Belgrad).

    Film OmdU
    18:3019:00
    17. Sep
    ( Diskussion / Vortrag )
    Alles über … Angststörungen
    Angst ist ein existentiell wichtiges Gefühl, das uns vor Gefahren und Bedrohungen warnt. Aber warum wird die eigentlich sinnvolle Angst manchmal zur belastenden Störung? Ob Panikattacken, soziale Ängste oder generalisierte Angststörung: Für viele Betroffene schränkt die Erkrankung den Alltag erheblich ein. Dieser Vortrag beleuchtet, wie Angststörungen entstehen, welche wirksamen Behandlungswege heute zur Verfügung stehen und wie wir Freundschaft schließen können mit der Emotion Angst, die uns im Leben immer wieder begegnen wird.

    ZU GAST:
    Dr. Ingmar Heinig, Psychologischer Psychotherapeut und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Klinische Psychologie und Behaviorale Neurowissenschaften der TU Dresden
    Er forscht zur Wirksamkeit von Psychotherapie insbesondere bei Angststörungen.

    Über die Vortragsreihe:
    Alles über... Angst, Depressionen, ADHS im Erwachsenenalter und Schizophrenie
    Eine Vortragsreihe in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Klinische Psychologie und behaviorale Neurowissenschaften an der TU Dresden

    Angststörungen, Depressionen und ADHS gehören nicht nur zu den häufigsten psychischen Erkrankungen in Deutschland, sie treten mitunter auch zusammen auf. Mehr als die Hälfte der psychischen Erkrankungen beginnt bereits in der Kindheit, jedoch unterscheiden sich die Symptome bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen deutlich. Eine Folge davon ist, dass etwa Depressionen im Kindesalter selten und häufig erst spät erkannt werden, während umgekehrt viele Fälle von ADHS im Erwachsenenalter unerkannt bleiben, weil dies lange als „Kinderkrankheit“ galt. Hinzu kommt: Etwa 70 Prozent der Erwachsenen mit ADHS leiden zusätzlich unter weiteren psychischen Erkrankungen – am häufigsten unter Angststörungen und Depressionen. 
    Die vierte Veranstaltung wendet sich der psychischen Erkrankung der Schizophrenie zu. Sie tritt zwar vergleichsweise selten auf, ist jedoch aufgrund ihrer Auswirkungen auf Betroffene, Angehörige und die gesellschaftliche Teilhabe von großer Bedeutung.
    In vier jeweils einstündigen Veranstaltungen geben Expertinnen und Experten einen fundierten Einblick in die aktuellen Erkenntnisse über Ursachen, Symptome und Therapiemöglichkeiten und -erfolge zu diesen vier Erkrankungen.
    19:00
    17. Sep
    ( Diskussion / Vortrag )
    Salon: Mit der Kunst aufräumen?
    • Reinigungsgesellschaft
      Wolfgang Ullrich
    • Eintritt frei
    Manchmal muss aufgeräumt werden, bevor etwas Neues beginnen kann. Aber was kann Kunst eigentlich bewirken? Oder ist sie ein Privileg, das abgeschafft gehört? Etwas, das vor allem in Museen, Galerien, Biennalen und auf Kunstmessen stattfindet? Oder kann sie tatsächlich etwas in Bewegung setzen, klären, voranbringen: im Zusammenleben, in der Welt, in der Stadt, im Stadtteil, auf dem Land?

    Zusammen mit der REINIGUNGSGESELLSCHAFT sprechen wir über Kunst, die nicht nur Bilder und Objekte produziert, sondern gesellschaftliche Wirklichkeit mitgestalten will. Joseph Beuys hat dafür den Begriff der SOZIALEN PLASTIK geprägt. Die REINIGUNGSGESELLSCHAFT spricht in dieser Tradition von Handlungskunst. Gemeint sind Eingriffe in reale Situationen, kollektive Prozesse und Experimente im gemeinschaftlichen Raum, die erproben, was sein könnte. Dafür notwendig sind Zeit und die Bereitschaft, etwas zu riskieren. Künstler:innen sind hier nicht nur Produzent:innen, sondern Mitforschende mit anderen, die Prozesse mitgestalten.

    Doch ist dies tatsächlich ein Gegenentwurf zur autonomen Kunst? Oder entspricht es dem steten Kunst-Modus, sich selbst zu erneuern? Gemeinsam mit dem Kunstwissenschaftler Wolfgang Ullrich diskutieren wir, für welche Öffentlichkeiten Künstler:innen heute arbeiten? Wie verhalten sie sich zu den Strukturen und Machtverhältnissen des Kunstfeldes? Was wird aus dem Anspruch gesellschaftlicher Wirksamkeit, wenn Algorithmen kuratieren und Künstliche Intelligenz produziert? Ein Abend, an dem wir auch dies erproben wollen.

    REINIGUNGSGESELLSCHAFT Seit 1996 steht die RG für eine künstlerische Praxis im Sinne der Handlungskunst. Die beiden damaligen Studenten Henrik Mayer & Martin Keil der HfBK Dresden bei Eberhard Bosslet richteten ihre ersten Atelierräume in der Jordanstraße in der Dresdner Neustadt ein – in einer ehemaligen Wohngebietswäscherei, deren frühere Nutzung den Namen des Kollektivs mitprägte. 1998 schlossen sie ihr Diplom ab und waren bis 2000 gemeinsam Meisterschüler bei Lutz Dammbeck.
    Seither gestalten sie gesellschaftliche Prozesse aktiv mit und bewegen sich zwischen Kunst, Aktivismus, Stadtentwicklung, Bildungsarbeit und performativer Forschung. Ihr Arbeitsansatz ist kontextbezogen, interdisziplinär, prozessorientiert und häufig in Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Partner:innen.

    Wolfgang Ullrich Studium der Philosophie, Kunstgeschichte, Logik/Wissenschaftstheorie und Germanistik in München. Von 2006 bis 2015 Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Seither freiberuflich tätig in Leipzig als Autor, Kulturwissenschaftler und Berater. Seit 2019 zusammen mit Annekathrin Kohout Herausgeber der Buchreihe „Digitale Bildkulturen“ im Verlag Klaus Wagenbach. Seit 2025 einer der Sprecher der Klasse bildende Kunst der Sächsischen Akademie der Künste.
    19:00
    17. Sep
    ( Sonstiges )
    Offener DJ*-Treff
    • Eintritt frei
    Mit dem offenen DJ*-Treff soll ein Raum geschaffen werden, der allen Menschen einen Zugang zur Musik, zur Subkultur und zum Auflegen bietet, denn auch dieser gesellschaftliche Bereich ist von vielfältigen Barrieren geprägt. Vielen Menschen ist der Zugang dazu verwehrt. Wir wollen genau diesem etwas entgegensetzen.

    Hard Facts:
    * Jede Woche, donnerstags von 19:00 – 23:00 Uhr
    * jeweils abwechselnd offen (gerade Kalenderwoche) und FLINTA only (ungerade KW)
    * Zwei DJ*-Sets: analog und digital
    * Kein Vorwissen oder Skills nötig - alle sind eingeladen

    Der DJ*Treff ist zu Verstehen als eine Art gemeinsamer Proberaum für alle die über Mugge und DJ*ing in Austausch kommen wollen - Unabhänig vom Skill-Level.

    Offener DJ*Treff
    ein gemeinsamer Proberaum für alle die über Mugge und DJ*ing in Austausch kommen wollen – unabhänig vom Skill-Level

    Auf einen Blick:    
    Jede Woche, donnerstags von 19:00 – 23:00 Uhr
    Jeweils abwechselnd offen (gerade Kalenderwoche) und FLINTA only (ungerade KW, macht bis September Sommerpause)
    Zwei DJ*-Sets: analog und digital
    Kein Vorwissen oder Skills nötig – alle sind eingeladen
    Wer das erste Mal an den Decks steht, bekommt eine kleine Einweisung von uns oder einer Person der Wahl, die entsprechende Kenntnisse hat
    Privatsphäre beim Üben: Ausprobieren für sich allein oder in Kleingruppen, direktes Feedback wird auf Wunsch gegeben
    Workshop-ähnliche Formate o.ä. wird auf Wunsch und Nachfrage angeboten, im Vordergrund steht in eigenem Tempo das Auflegen auszuprobieren
    Wir starten immer mit einer gemeinsamen Check-In-Runde und Technikaufbau

    Was ist der offene DJ*Treff – wer sind wir und was wollen wir?
    Wir sind drei musikbegeisterte bis musiknerdige Menschen. Die Musik und die dazugehörige Subkultur haben uns alle positiv und nachhaltig geprägt. Es sind Erinnerungen und Erfahrungen, die wir nicht missen wollen. Auch das Auflegen war und ist ein wichtiger Bestandteil dieser Erfahrungen. Mit dem offenen DJ*-Treff soll ein Raum geschaffen werden, der allen Menschen einen Zugang zur Musik, zur Subkultur und zum Auflegen bietet, denn auch dieser gesellschaftliche Bereich ist von vielfältigen Barrieren geprägt. Vielen Menschen ist der Zugang dazu verwehrt. Wir wollen genau diesem etwas entgegensetzen.

    Technik ist teuer.
    Im offenen DJ*-Treff ist alles an Technik da, was es zum Auflegen braucht. Ihr braucht keine Skills, kein Vorwissen – nur die Lust, es mal auszuprobieren.

    Sexismus
    Jeder gesellschaftliche Bereich ist von sexistischen und patriarchalen Machtstrukturen geprägt/durchzogen. Dies schließt auch die Clubkultur mit ein. Gerade  FLINTA*-Personen sehen sich vielen teils unüberwindbaren Hürden gegenüber, wenn sie Auflegen lernen wollen. Mansplaining ist keine Seltenheit. Mensch wird nicht ernst genommen und die Räume fühlen sich nicht sicher an. Auch wir haben zum Teil diese Erfahrungen machen müssen. Deshalb möchten wir explizit FLINTA*-Personen ermutigen und empowern. Jeder zweite Termin ist FLINTA*s only.

    Angstfreie Räume
    Wir Leben in einer Leistungsgesellschaft, in der Fehler und fehlendes Know-How schnell als Grund genommen werden, Menschen auszuschließen. Die Angst davor, abgewertet zu werden verhindert auch den Zugang zum Auflegen. Scham und Angst sollen  keine Rolle spielen. Wir wollen auf Augenhöhe zusammen kommen, unabhängig unserer Vorerfahrungen und ohne Angst bewertet zu werden.Zum Beispiel werden Feedback und Unterstützung nach Bedarf und auf Nachfrage angeboten. Wir sehen uns in erster Linie nicht als Lehrer*innen. Wir wollen den Raum gemeinsam gestalten.

    Musik ist vielfältig
    Es gibt wahnsinnig viel Musik und immer wieder kommen neue Veröffentlichungen. Den Überblick zu behalten, ist nicht einfach. Wir möchten beim offenen DJ*-Treff auch einen Raum schaffen, in dem über Musik diskutiert und sich ausgetauscht werden kann. Gemeinsam neue Songs entdecken und teilen, neue musikalische Facetten ergründen oder einfach nur gemeinsam dem aktuellen Lieblingssong lauschen.

    Wir sind, wer zu uns kommt
    Am Ende ist der Raum das, wir gemeinsam daraus machen. Wir möchten, dass ihr, die ihr kommt, den Raum mit gestaltet – mit Leben und Ideen füllt. Das gilt für den Abend aber auch für den Treff an sich. Jede*r ist willkommen, den Treff zu betreuen und auszugestalten. 

    Und wie wird das ganze zeitlich organisiert?
    Gute Frage! Wir fangen gerade erst an, und wollen schauen, wer und wie viele kommen. Wir möchten gerne, das Bedürfnisse und Absprachen vor allem mit den Menschen vor Ort getroffen und ausgehandelt werden. Kommt also einfach rum! Bei Fragen schreibt uns unter: dj_treff@azconni.de

    Telegram Gruppe
    19:00
    17. Sep
    ( Kunst )
    Fragments of Life and Art
    • Noa Eshkol
    • Eintritt frei
    Nach Noa Eshkol (1924–2007, Cholon, Israel) sollte Tanz ohne Bühnenbild, Kostüme oder Musik ausgeübt werden – die absolute Konzentration auf das Wesentliche war ihr Ziel. Körperteile werden in ihren choreografischen Stücken wie separate Instrumente behandelt. Jedes einzelne hat dabei seine eigenen Spielräume und Möglichkeiten. Mit einem tiefen Verständnis für den Körper und Räumlichkeit entwickelte Eshkol choreografische Werke. Gemeinsam mit dem Architekten Abraham Wachmann entwickelte sie 1954 ein einzigartiges Notationssystem, mit dem sie diese Werke kodierte: die Eshkol-Wachmann Movement Notation (EWMN). Den Gegenpol zu ihren minimalistischen Choreografien und grafischen Tanznotationen bilden großformatige und farbintensive Wandteppiche. Ab 1973 und mit Ausbruch des Jom-Kippur-Krieges begann Eshkol, diese abstrakten textilen Kompositionen aus gesammelten und gespendeten Stoffresten gemeinsam mit ihrem Ensemble zu kreieren. Es ist das erste Mal, dass ihre Werke in Dresden präsentiert werden. Die Ausstellung umfasst eine Auswahl von Wandteppichen, deren Themen und Motive in direkten Dialog mit dem Festspielhaus und der umliegenden Gartenstadt treten. Die Ausstellung wird ergänzt durch Archivmaterialien.

    Bei der Vernissage besteht die Möglichkeit an einer Führung durch die Ausstellung teilzunehmen.

    Die Ausstellung ist bis 31.10. an allen Veranstaltungstagen im Festspielhaus Hellerau ab eine Stunde vor der ersten Veranstaltung bis eine Stunde nach der letzten Veranstaltung geöffnet.
    19:00
    17. Sep
    ( Party )
    Basskuscheln
    • ODK_X
      Luke Gooding
    • Liquid Drum & Bass
    • Eintritt frei
    Diesen Donnerstag packen der Bewegtbildartdirector Danny The Deko und Superdrummer Lukas ihre Plattentaschen ein und wieder aus. Sorgen damit für positive Vibes und lockere entspannte basslastige musikalische Unterhaltung in der Heilige Drinkhalle.

    Die Drinks & Snackbowls werden an dem Abend mit 10/10 Herzblut von HnnH & Powlee serviert.

    Hugs & See Yah!

    Stream
    19:0019:30
    17. Sep
    ( Sonstiges )
    Eröffnung: Resonanz eins
    Wo einst Radios produziert wurden, ist heute ein bedeutender Ort der Dresdner Clubkultur. Die Geschichte dieses Geländes ist jedoch weitgehend unbekannt: Im Nationalsozialismus trafen hier technische Meisterleistungen auf die unmenschliche Ausbeutung von Menschen. Jedes dritte Radio wurde an diesem Ort produziert – unter Einsatz von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern. In acht Stationen führt der multimediale Audiowalk durch die nächtliche Meschwitzstraße. Historische Recherche, künstlerische Interventionen und persönliche Erzählungen machen die sichtbaren und unsichtbaren Spuren des Ortes erfahrbar. Klang verbindet Vergangenheit und Gegenwart. Fotografien, Möbel und Objekte werden zu lebendigen Zeugnissen; Projektionen und Augmented Reality geben Einblicke in das Leben der Ausgebeuteten und zeigen die Verflechtungen von Alltag, Industrie und nationalsozialistischen Verbrechen. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, die hier unter Zwang arbeiten mussten, ihre Lebensbedingungen sowie die Nachwirkungen dieser Verbrechen bis in die Gegenwart. Der Audiowalk lädt dazu ein, das Gelände bei Nacht neu zu erleben und sich mit den Fragen auseinanderzusetzen: Was bleibt? Was verändert sich?
    19:30
    17. Sep
    ( Sonstiges )
    Resonanzen
    • Eintritt frei, Anmeldung beachten
    In dem multimedialen Rundgang tauchen wir ein in die Geschichte der lebendigen Meschwitzstraße. Wo einst Radios produziert wurden, ist heute ein bedeutender Teil der Dresdner Clubkultur zu Hause. Doch kaum jemand weiß Bescheid über die düstere Vergangenheit des Ortes. Hier trafen technische Meisterleistungen auf unmenschliche Ausbeutung. Der Audiowalk folgt den Spuren des Ortes, an dem jedes dritte Radio im Nationalsozialismus produziert wurde. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, die hier unter Zwang arbeiten mussten, ihre Lebensbedingungen und die Nachwirkungen dieser Verbrechen bis heute. Wer waren die Menschen? Was kann ein Schreibtisch über die Täter erzählen? Was passiert heute in den alten Bunkern?

    Ort: Meschwitzstraße 9, 01099 Dresden
    19:0020:00
    17. Sep
    ( Literatur )
    Daniel Sloss
    • Daniel Sloss
      Kai Humphries
    • Comedy
    • VVK 57,50
    DON’T MISS your chance to catch one of the biggest global names in live stand-up, as Scotland’s international comedy superstar Daniel Sloss unleashes his brilliant and devastatingly hilarious brand-new show “BITTER” at the {Insert VENUE or CITY NAME or venue’s local “NICK NAME”}

    Daniel’s massive live tours span 55 countries (so far) including selling out 9 New York off-Broadway theatre seasons. He has been performing standup for more than half of his lifetime and has, in the process, broken multiple box office records to become one of the top ticket-selling comedians on the planet. BITTER is his 13th solo show. 

    His comedy specials include “Jigsaw” and “DARK” on Netflix, “X” on HBO as well as “SOCIO”, “HUBRIS", “X” and "CAN'T" now streaming on DanielSloss.com.

    We are delighted to welcome Daniel back to {insert country name} on what will be his biggest-ever world-wide tour and this show WILL sell out - GRAB YOUR TICKETS NOW
    20:0021:00
    17. Sep
    ( Konzert )
    Boom Vol. 3 - Newcomer im Ostpol
      Manchmal stehen neue Bands auf der Bühne – und plötzlich macht es BOOM. Genau diesen Moment der Entdeckung suchen wir gemeinsam mit dem URBAN lab in unserer neuen Kooperation.

      Viermal im Jahr bringen wir unter dem Banner KONSUMGUT[OST] x Urban Lab frische, laute und überraschende Acts in den Ostpol. Hier hörst du den Sound von morgen, bevor er im Mainstream landet.

      Ihr wollt auf der Bühne stehen? Anmeldung auf www.konsumgutost.de/festival
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