19:00
11. Nov
( Diskussion / Vortrag )
Ich glaube, ich liebe, ich hoffe – was bringt’s?
  • Muhammed Mansur Doǧan (Islamischer Theologe)
    Prof. Dr. Vjera Holfhoff-Detto
    Christian Olding (Ofarrer)
  • 5,-
Gespräch über Spiritualität, Religion und mentales Wohlbefinden
in Kooperation mit der Katholischen Akademie des Bistums Dresden/Meißen und der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Dresden

Religiöse und spirituelle Überzeugungen sind für viele Menschen Teil eines erfüllten Lebens. Ob in der Bibel oder anderen religiösen Traditionen – immer wieder geht es um die lebensverändernde, heilende Macht von Glauben, Liebe, Hoffnung. Auch politisches und gesellschaftliches Handeln braucht die Hoffnung, um etwas zum Guten oder Besseren zu bewirken. Aber ist es so leicht zu glauben, zu lieben, zu hoffen? Wie werden diese Erfahrungen in unserem Alltag wirksam? Durch welche Praktiken lassen sie sich in unser Leben integrieren? Und was, wenn mentale Belastungen oder psychische Erkrankungen die Hoffnung auf Besserung, die Liebesfähigkeit oder den Glauben an Hilfe erschweren?
19:3020:00
11. Nov
( Literatur )
Sax Royal
  • Susanne M. Riedel
    Cornelius Pollmer
    Michael Bittner
    Max Rademann
    Gesine Schäfer
  • Lesebühne
  • VVK 13,20
Am 11. November beginnt nicht nur die Faschingssaison - auch die Dresdner Lesebühne Sax Royal präsentiert um 20 Uhr wieder ein brandneues Programm auf der Bühne der Scheune. Mit bunt gemischten Geschichten, Satiren, Poemen, Pamphleten und Liedern widmet sie sich dem Gehirnfasching, der global und in Sachsen die Menschen erfasst hat, sorgt wahlweise für Aufklärung oder noch mehr Verwirrung, auf jeden Fall aber für Heiterkeit. Mit dabei sind wie jeden Monat als Stammkräfte: der satirische Erzähler Michael Bittner, der Erzgebirgschronist Max Rademann und die abgründig komische Dichterin Gesine Schäfer. Die Lesebühne hat sich überdies zwei Gäste eingeladen: Susanne M. Riedel aus Berlin und Cornelius Pollmer aus Leipzig.

Susanne M. Riedel ist Autorin, Vorleserin und Kolumnistin aus Berlin. Sie gehört zur Stammbesetzung der Lesebühne Der Frühschoppen, ist Mitglied des furiosen Frauen-Trios Textbomben und eine Hälfte des Duos Riedel & Meister. Regelmäßig veröffentlicht sie in taz und Brigitte. Mit feiner Beobachtungsgabe und brachialer Liebenswürdigkeit trifft sie in ihren Kurzgeschichten immer wieder den Kern der Komik – und die Herzen des Publikums. Ihr jüngstes Buch trägt den Titel "Lebensmitteallergie" (Satyr Verlag).

Cornelius Pollmer ist Ressortleiter der „ZEIT im Osten“. Er wurde 1984 in Dresden geboren und studierte dort Volkswirtschaft. Nach der Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule hat er viele Jahre für die Süddeutsche Zeitung gearbeitet - zunächst als politischer Korrespondent im Osten Deutschlands, zuletzt im Feuilleton. Er gehört zu den Moderatoren des Nachrichtenpodcasts "Apokalypse & Filterkaffee". Bei Random House ist sein Buch "Heut ist irgendwie ein komischer Tag" erschienen, eine Langreportage über die Mark Brandenburg.
21:4522:00
11. Nov
( Party )
MiDi
  • Acid Adams
    Bambi
  • Techno, Trance
  • VVK 5,50, AK 7,-
In Zeiten der rasenden Auflösung der Normalarbeit ist die Woche kaum noch mehr, als ein zahnloser Biber, der an unserem Grundbedürfnis nach Zerstreuung lutscht. MiDi ist die Pionierpflanze auf dem Geröllfeld, das die Trümmer der Arbeitswoche bilden. MiDi ist Feiertag. MiDi ist Werktag. MiDi ist das egal. MiDi ist deine Afterhour. MiDi ist dein Start ins Wochenende. MiDi ist das egal! MiDi ist Afterwork für Beschäftigungslose. MiDi ist Sabbat für Selbstständige. MiDi ist das egal. MiDi ist Freizeit ist Arbeit ist MiDi. MiDi ist Mittwochsdisko, alle zwei Wochen in der GrooveStation, alles andere ist MiDi egal.
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