17:00
26. Nov
( Party )
Farbwerkdisco: Merry Christmas
  • Clemens Wiemer
  • 3,-
Draußen wird es kalt. Bei der farbwerkDisco wird es warm.
Komm und tanz mit in die Weihnachtszeit.

Im Dezember macht die farbwerkDisco eine Weihnachts-Pause. 
Im Januar geht es dann weiter.

Die farbwerkDisco
farbwerkDisco ist gemeinsam feiern.
farbwerkDisco ist Tanzen.
farbwerkDisco ist gemeinsam Spaß haben.
farbwerkDisco ist Menschen treffen.
farbwerkDisco ist Musik spüren.
farbwerkDisco ist Bewegung.
farbwerkDisco ist Alltag vergessen.
farbwerkDisco ist barrierearm.
farbwerkDisco ist für Menschen mit und ohne Behinderung.
farbwerkDisco ist einmal im Monat.
farbwerkDisco ist am frühen Abend.
farbwerkDisco ist für alle.

Barrierefreiheit
Bitte teile uns eine Woche vor der Veranstaltung deinen Bedarf zur Barrierefreiheit mit, damit wir diesen besser berücksichtigen können.

Für Assistent*innen ist die Veranstaltung kostenlos und es ist keine Extra-Anmeldung notwendig.

Die Räume und Toiletten sind rollstuhlgerecht. Der Zugang zum Gebäude für Rollstuhlfahrer*innen erfolgt über eine Rampe.

Wir achten bei den Veranstaltungen auf Einfache Sprache.

Die Bar ist in einem anderen Raum. Dort gibt es keine Musik. Wenn es dir im Disco-Raum zu laut ist, kannst du zur Bar gehen. Es gibt aber kein extra Zimmer nur zum Ausruhen.

Tastführungen sind möglich. Kein Leitsystem vorhanden.

Abhol- und Begleitservice auf Anfrage: Abholservice von der S-Bahn oder dem Bus zum Zentralwerk und zurück. Kurze Führung, um sich mit dem Zentralwerk vertraut zu machen.

Fragen?
Fragen oder Rückmeldungen an unser Disco-Team:
Mail: disco@farbwerk-kultur.de
Telefon: 0159 06217216
Chat: via SMS, WhatsApp und Telegram: 0159 06217216
19:00
26. Nov
( Sonstiges )
Offener DJ*-Treff
  • Eintritt frei
Mit dem offenen DJ*-Treff soll ein Raum geschaffen werden, der allen Menschen einen Zugang zur Musik, zur Subkultur und zum Auflegen bietet, denn auch dieser gesellschaftliche Bereich ist von vielfältigen Barrieren geprägt. Vielen Menschen ist der Zugang dazu verwehrt. Wir wollen genau diesem etwas entgegensetzen.

Hard Facts:
* Jede Woche, donnerstags von 19:00 – 23:00 Uhr
* jeweils abwechselnd offen (gerade Kalenderwoche) und FLINTA only (ungerade KW)
* Zwei DJ*-Sets: analog und digital
* Kein Vorwissen oder Skills nötig - alle sind eingeladen

Der DJ*Treff ist zu Verstehen als eine Art gemeinsamer Proberaum für alle die über Mugge und DJ*ing in Austausch kommen wollen - Unabhänig vom Skill-Level.

Offener DJ*Treff
ein gemeinsamer Proberaum für alle die über Mugge und DJ*ing in Austausch kommen wollen – unabhänig vom Skill-Level

Auf einen Blick:    
Jede Woche, donnerstags von 19:00 – 23:00 Uhr
Jeweils abwechselnd offen (gerade Kalenderwoche) und FLINTA only (ungerade KW, macht bis September Sommerpause)
Zwei DJ*-Sets: analog und digital
Kein Vorwissen oder Skills nötig – alle sind eingeladen
Wer das erste Mal an den Decks steht, bekommt eine kleine Einweisung von uns oder einer Person der Wahl, die entsprechende Kenntnisse hat
Privatsphäre beim Üben: Ausprobieren für sich allein oder in Kleingruppen, direktes Feedback wird auf Wunsch gegeben
Workshop-ähnliche Formate o.ä. wird auf Wunsch und Nachfrage angeboten, im Vordergrund steht in eigenem Tempo das Auflegen auszuprobieren
Wir starten immer mit einer gemeinsamen Check-In-Runde und Technikaufbau

Was ist der offene DJ*Treff – wer sind wir und was wollen wir?
Wir sind drei musikbegeisterte bis musiknerdige Menschen. Die Musik und die dazugehörige Subkultur haben uns alle positiv und nachhaltig geprägt. Es sind Erinnerungen und Erfahrungen, die wir nicht missen wollen. Auch das Auflegen war und ist ein wichtiger Bestandteil dieser Erfahrungen. Mit dem offenen DJ*-Treff soll ein Raum geschaffen werden, der allen Menschen einen Zugang zur Musik, zur Subkultur und zum Auflegen bietet, denn auch dieser gesellschaftliche Bereich ist von vielfältigen Barrieren geprägt. Vielen Menschen ist der Zugang dazu verwehrt. Wir wollen genau diesem etwas entgegensetzen.

Technik ist teuer.
Im offenen DJ*-Treff ist alles an Technik da, was es zum Auflegen braucht. Ihr braucht keine Skills, kein Vorwissen – nur die Lust, es mal auszuprobieren.

Sexismus
Jeder gesellschaftliche Bereich ist von sexistischen und patriarchalen Machtstrukturen geprägt/durchzogen. Dies schließt auch die Clubkultur mit ein. Gerade  FLINTA*-Personen sehen sich vielen teils unüberwindbaren Hürden gegenüber, wenn sie Auflegen lernen wollen. Mansplaining ist keine Seltenheit. Mensch wird nicht ernst genommen und die Räume fühlen sich nicht sicher an. Auch wir haben zum Teil diese Erfahrungen machen müssen. Deshalb möchten wir explizit FLINTA*-Personen ermutigen und empowern. Jeder zweite Termin ist FLINTA*s only.

Angstfreie Räume
Wir Leben in einer Leistungsgesellschaft, in der Fehler und fehlendes Know-How schnell als Grund genommen werden, Menschen auszuschließen. Die Angst davor, abgewertet zu werden verhindert auch den Zugang zum Auflegen. Scham und Angst sollen  keine Rolle spielen. Wir wollen auf Augenhöhe zusammen kommen, unabhängig unserer Vorerfahrungen und ohne Angst bewertet zu werden.Zum Beispiel werden Feedback und Unterstützung nach Bedarf und auf Nachfrage angeboten. Wir sehen uns in erster Linie nicht als Lehrer*innen. Wir wollen den Raum gemeinsam gestalten.

Musik ist vielfältig
Es gibt wahnsinnig viel Musik und immer wieder kommen neue Veröffentlichungen. Den Überblick zu behalten, ist nicht einfach. Wir möchten beim offenen DJ*-Treff auch einen Raum schaffen, in dem über Musik diskutiert und sich ausgetauscht werden kann. Gemeinsam neue Songs entdecken und teilen, neue musikalische Facetten ergründen oder einfach nur gemeinsam dem aktuellen Lieblingssong lauschen.

Wir sind, wer zu uns kommt
Am Ende ist der Raum das, wir gemeinsam daraus machen. Wir möchten, dass ihr, die ihr kommt, den Raum mit gestaltet – mit Leben und Ideen füllt. Das gilt für den Abend aber auch für den Treff an sich. Jede*r ist willkommen, den Treff zu betreuen und auszugestalten. 

Und wie wird das ganze zeitlich organisiert?
Gute Frage! Wir fangen gerade erst an, und wollen schauen, wer und wie viele kommen. Wir möchten gerne, das Bedürfnisse und Absprachen vor allem mit den Menschen vor Ort getroffen und ausgehandelt werden. Kommt also einfach rum! Bei Fragen schreibt uns unter: dj_treff@azconni.de

Telegram Gruppe
19:00
26. Nov
( Diskussion / Vortrag )
Aktive Abwehr
Im internationalen Vergleich konnte die Weimarer Republik lange Zeit als Ausnahmefall einer funktionierenden parlamentarischen Demokratie gelten, in der allerdings Ende der Zwanzigerjahre die Sehnsucht nach Diktatur in irgendeiner Form immer stärker wurde. Ab Herbst 1930 war das parlamentarische System gelähmt, zwei Jahre später stand die Frage, wer der kommende Diktator werden würde, auf der Tagesordnung. Womit hatte damals zu rechnen, wer die Republik verteidigen, den Nationalsozialismus aufhalten wollte? Und was ließe sich daraus für die Gegenwart lernen?

Jens Bisky, geboren 1966, war lange Jahre Feuilletonredakteur der „Süddeutschen Zeitung“ und arbeitet seit 2021 als geschäftsführender Redakteur des „Mittelweg 36“ am Hamburger Institut für Sozialforschung. Er ist Autor mehrerer Bücher, darunter „Kleist. Eine Biographie“ (2007) und „Berlin. Biographie einer großen Stadt“ (2019). 2017 verlieh ihm die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung den Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay. 2024 erschien „Die Entscheidung. Deutschland 1929 bis 1934“.
19:0020:00
26. Nov
( Konzert )
Ty Freeman
Manche Künstler schreiben Songs für das Radio. Andere für die Bühne. Ty Freeman gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.

Der britische Musiker von der Halbinsel Wirral in Merseyside verbindet rohen Soul, gitarrengetriebenen Rock und emotionale Intensität zu einem Sound, der direkt ins Herz und in die Magengrube trifft. Zwischen Liverpool und Zürich entstand eine musikalische Heimat, die von Leidenschaft, Ehrlichkeit und kompromissloser Energie geprägt ist.

Dabei geht es Ty Freeman nicht um Nostalgie oder das Wiederholen vergangener Rockformeln. Seine Musik lebt von Dringlichkeit, Spannung und dem Moment der Entladung. Jeder Song trägt das Bedürfnis in sich, etwas auszulösen, Menschen zu bewegen und echte Emotionen spürbar zu machen.

Live entfaltet sich diese Kraft in ihrer ganzen Intensität. Gemeinsam mit seiner Band schafft Ty Freeman Konzerte voller Dynamik und unmittelbarer Nähe. Markanter Gesang, eindringliche Gitarren und eine Band, die mit echter Überzeugung spielt, erzeugen eine Atmosphäre, die gleichzeitig kraftvoll, intim und unberechenbar ist.
19:0020:00
26. Nov
( Konzert )
Ciao Lucifer
  • Ciao Lucifer
  • Indie, Pop
  • VVK 25,90
Spaß zu haben ist eine Kunst – und Ciao Lucifer beherrschen sie wie kaum jemand sonst. Das Amsterdamer Duo trägt das Etikett „Feel-Good-Band“ mit Stolz. Schon seit ihrer Schulzeit machen die beiden Freunde gemeinsam Musik, seit einigen Jahren unter dem Namen Ciao Lucifer: ein Indie-Pop-Projekt, mit dem sie den Widrigkeiten des Lebens mit fröhlicher Musik begegnen.

Ihre tanzbaren, sonnigen Songs verfolgen dabei nur ein Ziel: der tristen Realität für einen Moment zu entkommen und die eigenen Dämonen einfach wegzutanzen. Eine Art Exorzismus-Ritual – nur mit deutlich mehr Kazoo.

Die Amsterdamer verarbeiten ihre persönlichen Kämpfe mit dem Leben und dem Zustand der Welt auf clevere Weise. Hinter eingängigen Refrains steckt oft eine tiefere Ebene. Eine Formel, mit der Ciao Lucifer die Welt ein kleines bisschen schöner machen – und das mit Erfolg: Seit Jahren stehen sie auf nationalen und internationalen Bühnen. Und ganz egal, ob sie vor einem ausverkauften Paradiso oder vor drei betrunkenen Mazedoniern spielen – sie bringen den Laden mit chirurgischer Präzision zum Kochen.

Ciao Lucifer nehmen Spaß sehr ernst. Das unterstreichen sie einmal mehr auf ihrem Album „Sunset Riders“, das im September 2026 erscheint. Die Band nahm das Album nahezu vollständig live im Studio auf. Das Ergebnis klingt so, wie eine Band klingen sollte: roh, energiegeladen und voller Leben.

Dieses Gefühl bringen Ciao Lucifer auch auf die Bühne. Jede Show wird zu einer einzigartigen, farbenfrohen Party. Ihre Songs verbinden sie wie ein DJ-Set miteinander und erschaffen so eine pausenlose Achterbahnfahrt aus Hooks und Grooves, die sich immer weiter hochschaukelt – bis selbst der verbittertste Miesepeter mit erhobenen Händen durch den Raum springt.
19:0020:00
26. Nov
( Konzert )
Boom Dresden Vol. 4
Manchmal stehen neue Bands auf der Bühne – und plötzlich macht es BOOM. Genau diesen Moment der Entdeckung suchen wir gemeinsam mit dem URBAN lab in unserer neuen Kooperation.

Viermal im Jahr bringen wir unter dem Banner KONSUMGUT[OST] x Urban Lab frische, laute und überraschende Acts in den Ostpol. Hier hörst du den Sound von morgen, bevor er im Mainstream landet.
Kalender
Scroll Top