19:00
10. Mär
( Performance )
Off the Platform Battle
  • Nam Tran Xuan
    Fabienne Deesker
    Giulia Russo
    Sem Deliveyne
    Yuexuan Gui
    Niklas Capel
    Toschkin Schalnich
    Gábor Halász
  • 15,-
Die Tanzkompanie Miller de Nobili aus Dresden – lädt zu einer inoffiziellen, fröhlichen und tanzfreudigen Eröffnung der Tanzplattform mit einem OFF THE PLATFORM BATTLE ein! Kommt zu einem Abend mit Tanzbattles, Drinks und Gesprächen im Zentralwerk – einem informellen Ort, um anzukommen, Kontakte zu knüpfen und wieder aufzunehmen, sich zu sehen und kennenzulernen. Tänzer*innen der Kompanie Miller de Nobili mit Hintergründen in Hip-Hop, Breaking, zeitgenössischem Tanz und darstellender Kunst, die unsere Arbeit in den letzten Jahren geprägt haben, kehren auf die Bühne zurück – herausgefordert, zwischen persönlichen Bewegungssprachen, Improvisationsaufgaben und den Choreografien, die wir aufführen, zu navigieren. Das Ergebnis ist unvorhersehbar: irgendwo zwischen Performance, Wettbewerb und Experiment.

Live-Sound von Resident-Komponist Gábor Halász – mit einem besonderen Gast.
19:0020:00
10. Mär
( Konzert )
Fritzi Ernst - Introvert Tour
  • Fritzi Ernst (ex Schnipo Schranke)
  • Indie Pop
  • 22,70
Mit ihrem Song „Introvert Memes“ hat Fritzi Ernst die inoffizielle Hymne für alle „Lieber-in-der-Ecke-Steherinnen“ und „Gleich-zuhause-auf-der-Couch-Bleiberinnen“ geschrieben. Jetzt geht die Hamburger Musikerin – ganz entgegen aller Introvert-Vibes – wieder raus auf Tour. Nach ihrem gefeierten zweiten Album „Jo-Jo“ und der Kollabo-Single „Tiere gucken fahrn“ mit DJ Hundefriedhof kündigt Fritzi Ernst für März 2026 ihre „Introvert Tour“ an. Mit feinem Humor und großer Wärme schafft sie es, die stillen Momente des Lebens in Pop-Songs zu verwandeln, die berühren, trösten – und trotzdem zum Tanzen bringen.
19:0020:00
10. Mär
( Konzert )
Christian Kjellvander & Band
  • Christian Kjellvander & Band (S)
    Felix Gebhard (D)
Nach den gefeierten Alben "About Love and Loving Again" und "Hold Your Love Still" kehrt CHRISTIAN KJELLVANDER mit "Ex Voto / The Silent Love" zurück. Einem leise zerstörerischen und zutiefst intimen Werk. Und vollendet somit seine inoffizielle Trilogie, die sich mit der Liebe in ihren zartesten, konfliktreichsten und spirituellsten Formen beschäftigt. 
Wie seine Vorgänger setzt "Ex Voto / The Silent Love" die Erforschung von Themen wie Liebe, Religion, der natürlichen Welt und Schönheit fort. Welche CHRISTIAN KJELLVANDER mit der ihm eigenen poetischen Präzision und emotionaler Tiefe angeht. Doch dieses Album geht noch etwas tiefer. Es ist intimer, roher. KJELLVANDER war ein anderer, als er zu schreiben begann. Während der Mittelpunkt seiner Kunst konstant bleibt, färbt dieser persönliche Wandel das gesamte Album. Aufgenommen an einigen Tagen in einem alten Sommerhaus am Meer, im südlichsten Teil Schwedens, ist der Atem, die Stille des Raumes hörbar. Dort waren keine Kopfhörer notwendig. Die Vocals drangen durch eine PA in den Raum und jedwedes Knarren der Dielen wurde ein Teil des Klanges. Die Gespenster jeder Stimme und jedes Instruments durchziehen die Multitracks wie Geister, die in einer tiefen Wüstennacht verweilen. Es ist romantisch und cineastisch. Eine Art kleiner urbaner Noir-Film, der vom texanischen Hinterland an die schwedische Küste transponiert wurde. Im Herzen steht KJELLVANDERS tiefe, ausdrucksstarke Baritonstimme, seine lyrische Klarheit. Umgeben von einer sparsamen, aber reichhaltig texturierten Klangpalette. Bürstenschlagzeug, Bassklarinette, klagendes Kornett, Rhodes, Synthesizer und der eindringliche Kontrapunkt der weiblichen Vocals. Das Ergebnis bezeugt erneut CHRISTIAN KJELLVANDERS starke, künstlerische Präsenz: Atmosphärisch, ungeschützt und emotional nachhaltig resonant. "Ex Voto / The Silent Love" ist ein Album, das Geduld inspiriert. Es ist nicht zum Konsumieren gemacht. Sondern zum Verweilen, wie ein langes Gespräch, das bis spät in die Nacht geht.
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