19:00
12. Mär
( Sonstiges )
DJ*-Treff (FLINTA*-only)
  • Eintritt frei
Mit dem offenen DJ*-Treff soll ein Raum geschaffen werden, der allen Menschen einen Zugang zur Musik, zur Subkultur und zum Auflegen bietet, denn auch dieser gesellschaftliche Bereich ist von vielfältigen Barrieren geprägt. Vielen Menschen ist der Zugang dazu verwehrt. Wir wollen genau diesem etwas entgegensetzen.

Hard Facts:
* Jede Woche, donnerstags von 19:00 – 23:00 Uhr
* jeweils abwechselnd offen (gerade Kalenderwoche) und FLINTA only (ungerade KW)
* Zwei DJ*-Sets: analog und digital
* Kein Vorwissen oder Skills nötig - alle sind eingeladen

Der DJ*Treff ist zu Verstehen als eine Art gemeinsamer Proberaum für alle die über Mugge und DJ*ing in Austausch kommen wollen - Unabhänig vom Skill-Level.

Offener DJ*Treff
ein gemeinsamer Proberaum für alle die über Mugge und DJ*ing in Austausch kommen wollen – unabhänig vom Skill-Level

Auf einen Blick:    
Jede Woche, donnerstags von 19:00 – 23:00 Uhr
Jeweils abwechselnd offen (gerade Kalenderwoche) und FLINTA only (ungerade KW, macht bis September Sommerpause)
Zwei DJ*-Sets: analog und digital
Kein Vorwissen oder Skills nötig – alle sind eingeladen
Wer das erste Mal an den Decks steht, bekommt eine kleine Einweisung von uns oder einer Person der Wahl, die entsprechende Kenntnisse hat
Privatsphäre beim Üben: Ausprobieren für sich allein oder in Kleingruppen, direktes Feedback wird auf Wunsch gegeben
Workshop-ähnliche Formate o.ä. wird auf Wunsch und Nachfrage angeboten, im Vordergrund steht in eigenem Tempo das Auflegen auszuprobieren
Wir starten immer mit einer gemeinsamen Check-In-Runde und Technikaufbau

Was ist der offene DJ*Treff – wer sind wir und was wollen wir?
Wir sind drei musikbegeisterte bis musiknerdige Menschen. Die Musik und die dazugehörige Subkultur haben uns alle positiv und nachhaltig geprägt. Es sind Erinnerungen und Erfahrungen, die wir nicht missen wollen. Auch das Auflegen war und ist ein wichtiger Bestandteil dieser Erfahrungen. Mit dem offenen DJ*-Treff soll ein Raum geschaffen werden, der allen Menschen einen Zugang zur Musik, zur Subkultur und zum Auflegen bietet, denn auch dieser gesellschaftliche Bereich ist von vielfältigen Barrieren geprägt. Vielen Menschen ist der Zugang dazu verwehrt. Wir wollen genau diesem etwas entgegensetzen.

Technik ist teuer.
Im offenen DJ*-Treff ist alles an Technik da, was es zum Auflegen braucht. Ihr braucht keine Skills, kein Vorwissen – nur die Lust, es mal auszuprobieren.

Sexismus
Jeder gesellschaftliche Bereich ist von sexistischen und patriarchalen Machtstrukturen geprägt/durchzogen. Dies schließt auch die Clubkultur mit ein. Gerade  FLINTA*-Personen sehen sich vielen teils unüberwindbaren Hürden gegenüber, wenn sie Auflegen lernen wollen. Mansplaining ist keine Seltenheit. Mensch wird nicht ernst genommen und die Räume fühlen sich nicht sicher an. Auch wir haben zum Teil diese Erfahrungen machen müssen. Deshalb möchten wir explizit FLINTA*-Personen ermutigen und empowern. Jeder zweite Termin ist FLINTA*s only.

Angstfreie Räume
Wir Leben in einer Leistungsgesellschaft, in der Fehler und fehlendes Know-How schnell als Grund genommen werden, Menschen auszuschließen. Die Angst davor, abgewertet zu werden verhindert auch den Zugang zum Auflegen. Scham und Angst sollen  keine Rolle spielen. Wir wollen auf Augenhöhe zusammen kommen, unabhängig unserer Vorerfahrungen und ohne Angst bewertet zu werden.Zum Beispiel werden Feedback und Unterstützung nach Bedarf und auf Nachfrage angeboten. Wir sehen uns in erster Linie nicht als Lehrer*innen. Wir wollen den Raum gemeinsam gestalten.

Musik ist vielfältig
Es gibt wahnsinnig viel Musik und immer wieder kommen neue Veröffentlichungen. Den Überblick zu behalten, ist nicht einfach. Wir möchten beim offenen DJ*-Treff auch einen Raum schaffen, in dem über Musik diskutiert und sich ausgetauscht werden kann. Gemeinsam neue Songs entdecken und teilen, neue musikalische Facetten ergründen oder einfach nur gemeinsam dem aktuellen Lieblingssong lauschen.

Wir sind, wer zu uns kommt
Am Ende ist der Raum das, wir gemeinsam daraus machen. Wir möchten, dass ihr, die ihr kommt, den Raum mit gestaltet – mit Leben und Ideen füllt. Das gilt für den Abend aber auch für den Treff an sich. Jede*r ist willkommen, den Treff zu betreuen und auszugestalten. 

Und wie wird das ganze zeitlich organisiert?
Gute Frage! Wir fangen gerade erst an, und wollen schauen, wer und wie viele kommen. Wir möchten gerne, das Bedürfnisse und Absprachen vor allem mit den Menschen vor Ort getroffen und ausgehandelt werden. Kommt also einfach rum! Bei Fragen schreibt uns unter: dj_treff@azconni.de

Telegram Gruppe
18:0019:00
12. Mär
( Konzert )
DeeeVeee
  • Viltė Gustytė
    Diana Fonseca
  • Psychedelic, Noise, Experimental
  • Spende
DeeeVeee ist ein Psychedelic-Noise-Duo aus Berlin und Vilnius. Zwei Hälften, eine mexikanische und eine litauische, vereinen sich in der Kreation von DIY-Instrumenten, einzigartigen Frankenstein-Monstern aus Sound-Equipment, die die kraftvolle Authentizität von Radioübertragungen, die Manipulation von mit Kontaktmikrofonen aufgenommenen Kehlkopfstimmen und die Überlagerung durch Loop-Taping-Verarbeitung erforschen. Eine rohe und tiefe Konstruktion aus Klängen und Geräuschen ist der Ausgangspunkt für Deeeveees Improvisationskünste, die über die Grenzen des experimentellen und avantgardistischen Noise hinausgehen.

Die Käferklause lädt euch - alte und neue Gesichte - herzlich ein, bringt eure Freundinnen mit und lass uns ein cooles Abend zusammengenießen — wir startem um 19:00 Uhr. 
19:00
12. Mär
( Party )
Basskuscheln
  • Luke Gooding
    ODK_X
  • Liquid Drum & Bass
  • Eintritt frei
Lukas ist wieder guter Dinge, denn es rollt hart auf den Frühling zu. Es werden Schätze in Formel von C2H3Cl aus dem Plattenregal gegraben, um mit Danny The ODK_X diesen Donnerstag Basskuscheln zu zelebrieren. Schönster Liquid für feinst gemixte Liquids von Powlee & K8. Die DnB-Music wird wie immer (ohne Drinks) auch live übertragen.

Stream
19:0020:00
12. Mär
( Konzert )
Sex Mob
  • Sex Mob
  • Jazz
Auch nach 25 Jahren voller Schaffenskraft und Weiterentwicklung sprengt das visionäre Quartett SEXMOB weiterhin alle vorgefassten Vorstellungen davon, was eine instrumentale Jazzband sein kann.

Entstanden in der Knitting Factory-Szene der mittleren 1990er Jahre, veränderten Slide-Trompeter STEVEN BERNSTEIN, Saxofonist Briggan Krauss, Bassist Tony Scherr und Schlagzeuger Kenny Wollesen die Spielregeln – mit roher Improvisation voller Groove und Swing, unerschöpflich fantasievollen Arrangements und einer verblüffenden Portion Humor. Sie zeigten höchste musikalische Meisterschaft und brachen gleichzeitig mit größter Freude alle starren Grenzen von Genre und Geschmack.

Seit ihrem Debüt Din of Inequity (1998) haben sie eines der beständigsten und bedeutendsten künstlerischen Bündnisse unserer Zeit geschaffen – eine Alchemie (oft auch mit Gästen), die trotz der Jahre nichts von ihrer Frische und Überraschungskraft verloren hat. "Was das betrifft, ist SEX MOB ein kollektives Ideal", schrieb NPR First Listen.

Ein SEX MOB-Konzert hat kein festes Programm: Ein Stück beginnt nicht einfach, endet und wird dann beklatscht. Stattdessen kommen die Fans, um eine Band zu hören, die das Risiko umarmt – ganz im Geiste des späten Don Cherry, dessen Ideen von musikalischer Collage und "endlosen Anfängen" weiterhin das höchste Prinzip bleiben. Ebenso wenig "covern" SEX MOB Songs; wie Bernstein es formuliert hat: Sie "sexmobben" sie.

Auf Din of Inequity waren das etwa Prince, Leadbelly, Duke Ellington, Hoagy Carmichael, The Cardigans, "Macarena" und mehr. Auf Solid Sender (1999) interpretierte die Band Nirvana, die Rolling Stones, die Grateful Dead, ABBA, erneut Ellington – sowie Bernstein-Originale. 
Schon damals war der Sound von SEX MOB geprägt vom Toningenieur und Produzenten der Band: "lärmend und schmutzig, total aufgedreht" beschrieb ihn die New York Times. Es war die Handschrift von Scott Harding, auch bekannt als Scotty Hard, der mit seinen markanten Klanginterventionen auch bei vielen späteren Alben der Band als ihr immens wichtiges Schattenmitglied wirkte. So auch beim aktuellen Opus, das schon im augenzwinkernden Titel die enorme Bedeutung von Scotty Hard hervorhebt: The Hard Way.

Der von Hard wesentlich mitgeformte Sound von SEX MOB ist längst mehr als deren Markenzeichen, er ist ihr Alleinstellungsmerkmal. Und auch mit The Hard Way erkunden SEX MOB erneut Klangräume, die keine andere Band zu betreten wagen würde. In jeder Ecke dieser Räume darf man neue Überraschungen erwarten. Die Abenteuerlust von STEVEN BERNSTEIN'S SEX MOB ist ungebrochen. Funky, bluesig und voll schräger Coolness, heraufbeschworen durch Briggan Krauss’ kehliges Saxofon, befeuert vom charakteristischen Schrei von Bernsteins einzigartiger Trompete und angetrieben vom magischen, sich blind verstehenden Rhythmuswunder-Duo Tony Scherr und Kenny Wollesen zeigt sich SEX MOB nach wie vor als eine der ungezügeltsten, leidenschaftlichsten Bands in der kreativen Musik des 21. Jahrhunderts.
22:00
12. Mär
( Party )
[‘hyːgəliç] XI
  • Kalypso
    Essence
    Victoria Drae
    Dj Knaxx
    Markush Weega
    Sraj.Musc
  • Techno, House, Trance
  • bis 23 Uhr 5,-, danach 7,-
Es startet unser Format hüggelig [‘hyːgəliç] in die nächste Runde!

NEUES SYSTEM KOLLEKTIV e. V. verwandelt am 12.03.2026 unseren Barfloor in ihr Wohnzimmer und lädt euch dazu ein.

Hinter dem Kollektiv steckt eine junge Crew, die aus einer engen Freundesgruppe und der Leidenschaft für ihr eigenes Soundsystem gewachsen ist. Ihr Ziel ist es Musik nahbar zu machen und Menschen dadurch zu verbinden. Das Ganze machen sie ehrenamtlich und mit viel Herzblut.

Timetable
22:00-00:00 Kalypso (House)
00:00-01:30 ESSENCE b2b Victoria Drae (Techno) 
01:30-03:00 DJ Knaxx b2b Markush Weega (Psytrance)
03:00-05:00 sraj.musc (Trance, Hardtechno)

Kommt vorbei, fühlt euch wohl und feiert mit uns!

Was ist hüggelig?

Ihr müsst den Freitag nun nicht mehr gelangweilt auf der Couch verbringen.
Das Adjektiv hyggelig [‘hyːgəliç]) beschreibt im Dänischen “gemütlich“,„angenehm“, „klein, aber fein“ und „gut“ mit einer Konnotation von Geborgenheit, Niedlichkeit und trautem Heim. Das ist der perfekte Name für unsere neue Partyreihe. Wir bereiten euch, jungen Crews und Kollektiven ein Wohnzimmer und trautes Heim, klein und fein, familiär und der perfekte Start ins Wochenende. Auf Genres sind wir dabei nicht festgelegt. Der Barfloor wird zur Homeparty, start ist schon 22 Uhr und wir feiern bis 5 Uhr.
22:00
12. Mär
( Party )
Boarding: Synthēse e.V.
  • TechMilla
    Jännis
    Souphlé
    Eric Jey
  • Dark Disco, House, Progressive House
  • 7,-
Einmal im Monat wollen wir Euch mitnehmen, um den Wiedereintritt in den sonnigen Teil der Umlaufbahn zu beschleunigen. Sichert Euch also euer Early Bird Ticket ins Wochenende. Es erwartet Sie ein Fast Lane Weekend Transfer mit allerlei Animationsprogramm, dieses Mal mit dem Synthese e.V.:

“Zwei Floors, zwei Realitäten – Auf klein a eröffnet ein tosender Jahrmarkt für Nachtschwärmer seine Tore: Karten, die dein Schicksal voraussagen. Ein Rad, das dein Glück herausfordert. Kleine Spiele, große Gewinne. Der Geruch von frischem Popcorn in der Luft, Lichtspiele an den Wänden und dieses Gefühl, im richtigen Moment da zu sein. Nebenan treiben dich Dark Disco, House, hypnotische Klänge und Rhythmen durch die Dunkelheit. Sound trifft Trance. Rausch trifft Spiel. Bist du bereit? Dann schnapp dir Popcorn, dein liebstes Jahrmarkt-Outfit und tauche ein in eine Nacht voller Magie und Emotionen.”

Tiemtable
2200 TechMilla
2330 Jännis
0130 Souphlé
0300 Eric Jey
23:00
12. Mär
( Party )
King Kong Kicks
  • King Kong Kicks
  • Indie, Rock, Pop
  • VVK 11,44
Dresden, das mit uns ist nicht mehr normal! 

King Kong kickt in deinen Club und bringt dir eine Nacht wie eine wilde Umarmung, best Friends mit dem Gefühl von Ankommen und Abgehen, tanzende Körper gehüllt in Indie-Pop, der sich wie ein Fluss im liebevollen Mix ins Herz spült, es regelrecht überschwemmt. 

Energetisch, sinnlich, frei, denn das mit uns ist nicht mehr normal. 
Kalender
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