14:00
01. Mär
[ Konzert ]
Hochhausmelodien - WHH17 Kammermusik II
  • Ezé Wendtoin Music
    Leleka
    Sandra Mo
    Tworna
    Manos Tsangaris
  • Klassik
  • Eintritt frei, Anmeldung beachten
Veranstaltungs Bild
Wie klingen ukrainische Weisen und westafrikanische Rhythmen live gespielt im Wohnzimmer einer Neubauwohnung? Lieder aus vergangenen Jahrhunderten im Hochhaus mit Aussicht ins Elbtal? Wer spielt mit bei der ‚Komposition für ein Treppenhaus’? Erleben Sie auf der Fahrt vom 1. bis in den 15. Stock die konzertante Aufführung einer Fahrstuhlmusik und freuen Sie sich darauf, mit Sandra Mo, einer Grande Dame des Schlagers in der DDR, gemeinsam auf dem Sofa zu musizieren!

Die diversen musikalischen Vorlieben der Bewohner*innen im Haus finden in der gemeinsamen Liebe zur Musik zueinander. Für WHH17-Kammermusik betritt das einst für Fürsten erfundene Kammerkonzert die Lebenswelt von heute: Live-Konzertraum und Ort des Geschehens sind ein 15-geschossiges Treppenhaus, vier Wohnzimmer und ein Fahrstuhl.

Das Kunstaus Dresden freut sich, nach dem großen Erfolg der Uraufführung über eine zweite Runde der Veranstaltung!

Mit Konzerten und musikalischen Beiträgen von
Ezé Wendtoin Music, LELÉKA, Sandra Mo, Tworna, Manos Tsangaris und Studierenden des Studiengangs Komposition
der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden.

Wohnzimmerkonzerte: 

Sandra Mo: 15:00-15:30 | 15:45-16:15 | 16:30-17:00
Tworna: 15:10-15:30 | 15:50-16:10 | 16:30-16:50
Leléka: 15:10-15:30 | 15:50-16:10 | 16:30-16:50
Ezé Wendtoin: 15:20-15:40 | 16:00-16:20 | 16:40-17:00

Der Eintritt ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahlen sind jedoch begrenzt, bitte melden Sie sich rechtzeitig an! Eine Anmeldung ist vorab bis zum 27. Februar unter kunsthaus@museen-dresden.de möglich. 

Bitte teilen Sie uns in der Email direkt Ihr Wunschkonzert sowie die gewünschte Ticketanzahl mit! Aufgrund der begrenzten Anzahl der Tickets möchten wir Sie bitten, diese unbedingt bis 30 Minuten vor Konzertbeginn im Foyer des Hochhauses abzuholen. Ansonsten behalten wir uns vor, diese weiter zu vergeben.

Ort: Florian-Geyer-Str. 15, 01307 Dresden
15:3016:30
01. Mär
[ Sonstiges ]
Nach dem Jetzt das Nichts - Aktionskonferenz. Tag 3.
    Veranstaltungs Bild
    Nach dem Jetzt das Nichts -  welche Möglichkeiten gibt es, jenseits von Ideologien zu denken, ohne in Perspektivlosigkeit zu versinken? Jenseits aller Zeiten, aller vorstellbaren Welten, da ist nur Leere. Wir suchen genau dort nach einem Dazwischen, das weder in die Verzweiflung noch in die Absurdität führt. 

    15:30 Uhr Einlass
     
    16:30 Mihael Švitek (TU Dresden): "Nichts bedeutet etwas. Ein kurze Einführung in den Nihilismus" - Vortrag & Diskussion 

    18:30 Martin Zerrenner und Stephan Zwerenz: "Zur Freiheit verurteilt." - Musikalische Leseperformance mit Texten von Beauvoir, Camus und Sartre 

    20:00 "The Whispering Star" (Japan 2015, OmU) - Filmscreening mit einer Einführung von Alexander Stark vom Phase IV e.V. 
    17:00
    01. Mär
    [ Literatur ]
    Demoslam
    • Cornelius Pollmer (Journalist & Autor, Süddeutsche Zeitung)
    • Slam
    • Eintritt frei
    Veranstaltungs Bild
    Wie können wir über schwierige Themen ins Gespräch kommen? demoSlam bietet als neues Verständigungsformat einen Ansatz und feiert mit seinem sächsischen Fokus Premiere im Deutschen Hygiene-Museum. Sechs junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren aus ganz Sachsen kommen zusammen, um sich miteinander und mit dem Publikum auseinanderzusetzen, wertschätzend und mit Humor.

    demoSlam wurde von der Kulturwissenschaftlerin Evgeniya Sayko im Hertie Innovationskolleg in Anlehnung an Formate wie Science- oder Poetry-Slam entwickelt, ursprünglich auf den deutsch-russischen Kontext ausgerichtet. Vor dem demoSlam setzen sich die Slammerinnen und Slammer in einem dreitägigen Workshop mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden in ihren Ansichten auseinander. In Paaren mit kontroversen Meinungen präsentieren sie als Ergebnis dieses Workshops am 1. März ihre ganz persönlichen Geschichten und Erfahrungen.

    Bei den demoSlam-Veranstaltungen werden ebenso die ersten Werke der im Projekt Sachen im Dialog tätigen Bürgerjournalisten in Form einer Ausstellung zu sehen sein. Die Bürgerjournalisten aus ganz Sachsen beschäftigen sich dabei vorrangig mit Themen und Herausforderungen der Transformation in Sachsen innerhalb der letzten 30 Jahre.
    20:0021:00
    01. Mär
    [ Konzert ]
    Reverberation 2020
    • Kit Sebastian (UK)
      Last Train (F) 
    • Psychedelic, Rock
    Veranstaltungs Bild
    Reverberation Fest is celebrating it’s 5 year existence at the last weekend of February 2020. Once again the 3-day-indoor-festival is characterized by a wide range of Psychedelic music and other forms of art. From 28.02. - 01.03. we celebrate half a decade with music, dance, performance and much more! Tickets are available now!
    20:0021:00
    01. Mär
    [ Konzert ]
    Cntmpt
    • Cntmpt
      Nekrodeus
      Mouth of Madness
    • Metal
    • 12,-
    Veranstaltungs Bild
     
    19:0020:00
    02. Mär
    [ Konzert ]
    Sleeping Child
    • Sleeping Child
      Highlord Witchhammer
      Mitropa
    • Stoner, Doom, Psychedelic
    • ab 5,-
    Veranstaltungs Bild
    Wenn die lokale Clubszene zu schmelzen droht, müssen sich die Bands halt selber Orte für ihren Krach erschließen. Sei es auch nur eine alte Gartensparte - natürlich vor Beginn der Schrebersaison, damit sich auch ja niemand gestört fühlt. Sleeping Child aus Hamburg machen feinsten Stoner/Desert Rock mit dröhnenden Riffs, scheppernden Grooves und Vocals, die stark an die 70s erinnern. Ihre neue LP Rise of the Astrophant ist auf dieser Tour auch mit dabei. Für Fans von Clutch, Deep Purple und The Sword. Highlord Witchhammer aus Dresden heben den Doom auf ein neues Level. Dem Trio ist ein sehr vertrautes Zusammenspiel anzusehen und mit einer ordentlichen Portion Stoner, Heavy Fuzz und sphärischen Vocals, die fast schon okkult wirken, mischen sie die Szene ordentlich auf. Mitropa sind zwei Jungs aus Dresden, die mit Schlagzeug, Bass und Loopstation eine Wand aus Instrumentaler Rockmusik an die Bühnenkante stellen und dagegen hämmern, bis sie über dem Publikum zusammenbricht. In den Trümmern befindet man sich dann irgendwo zwischen Noise, Post Rock und Psychedelic.

    Ort: Eichenkranz, Hansastr. 58, 01097 Dresden
    18:0019:00
    03. Mär
    [ Sonstiges ]
    Hanau, das war deutsche Leitkultur
      Veranstaltungs Bild
      Wir gedenken 

      Gökhan Gültekin
      Hamza Kurtovic
      Said Nessar El Hashemi
      Ferhat Unvar
      Mercedes Kierpacz
      Sedat Gürbüz
      Kaloyan Velkov
      Fatih Saracoglu
      Vili Viorel Paun
      Gabriele R.

      Am 19.02.2020 von einem Rechtsterroristen in Hanau ermodet.

      Wir möchten Redebeiträgen von Betroffenen aus Hanau zuhören. 
      Es werden außerdem übersetzte Aufrufe zu einer Migrantifa Vernetzung in Dresden in 6 verschiedene Sprachen (auch zum Mitnehmen) ausliegen.
      Triggerwarnung: Rassimus, Mord, Antiromaismus

      Redebeitrag von Migrant*innen aus Dresden zu den Ereignissen in Hanau; gehalten am 20.02.2020.
      19:3020:00
      03. Mär
      [ Konzert ]
      Postcards
      • Postcards (LBN)
      • Indie-Pop
      • VVK 12-, AK 14,-
      Veranstaltungs Bild
      Eine Postkarte aus Beirut bekommt man nicht alle Tage, denn obwohl die Stadt lange als das Paris des Nahen Ostens galt, ist sie heute nicht unbedingt ein gängiges Touristenziel. Beirut ist eher als Thema der Abendnachrichten in unserem Bewusstsein, der Libanon mehr Krisenherd denn Kulturzentrum. Kein Wunder also, dass eine Gruppe aus Beirut erstmal neugierig macht. Der Band Postcards ist zudem mit ihrem Debüt ein Dream-Pop-Album in Vollendung geglückt. Im Januar 2020 folgt das zweite Album „The Good Soldier“. Im Falle der aufstrebenden Band liegt es auf der Hand, den Reiz des Exotischen zu beschwören, doch würde man damit den Postcards keinesfalls gerecht. Ihr markanter Dream-Pop verrät seine Herkunft nie, tönt vielmehr so, als wäre er vom Campus eines US-Colleges ausgebüxt. Melodischer Feinklang trifft auf den genretypischen Gitarrensound und den Gesang von Julia Sabra, die ihre Verlorenheit und Sehnsucht fast beiläufig ins Mikro haucht. Sie erzählt zum Beispiel in einem der früheren Songs “All the places we will go” von den oft so schwer erfüllbaren Träumen einer Gruppe, die mit ihrer Musik so gerne hinaus in die Welt ziehen würde - wenn es denn nicht so schwierig wäre, von einem Land wie dem Libanon aus, die dafür fast überall nötigen Visa zu bekommen. Sie sehen genauso aus, wie ihre Altersgenossen in Europa oder den USA und sie träumen die gleichen Träume. „Bei uns im Libanon mag das Leben manchmal chaotisch sein, weil vieles nicht funktioniert”, sagt Pascal, „aber uns erscheint das völlig normal. Jeder versucht sein Leben so gut wie möglich zu organisieren. Wichtig ist, dass Du einen guten Freundeskreis hast.” Wie lebt man mit dem Bewusstsein mitten in einer Krisenregion zu wohnen? „Wir reden schon miteinander über das, was um uns herum passiert, aber konzentrieren uns vor allem darauf, weiter zu machen. Wir haben den Krieg ja nicht mehr selbst erlebt.” Deswegen habe die junge Generation auch eine positivere Lebenseinstellung als viele Ältere im Land. Wieso sie so westlich klingende Musik machen? „Für uns ist es die Musik, die wir selbst mögen. Wir hören nicht viel arabische Musik, das ist auch kein Wunder, denn wir sind schon auf der Schule vor allem auf Englisch oder Französisch unterrichtet worden”, erzählt Julia, „abgesehen davon singen auch viele deutsche Bands auf Englisch. Unsere Texte handeln dennoch von unserem Alltag in Beirut.” Im Januar 2020 veröffentlichen Postcards ihr zweites Album „The Good Soldier“.
      19:0020:00
      03. Mär
      [ Konzert ]
      Ephemerals
      • Ephemerals
      • Soul, Jazz, Afrobeat
      • 22,-
      Veranstaltungs Bild
      Mit ihrer packenden Mischung aus Soul und Rhythm and Blues sowie Einflüssen aus psychedelischer Popmusik, Jazz und Afrobeat sorgten die EPHEMERALS zunächst in ihrer Heimat England für Aufmerksamkeit. Drei hervorragende Alben und ausgedehnte Tourneen durch ganz Europa und ließen den Stern der siebenköpfigen Band um Songwriter-/Gitarrist*in Hillman Mondegreen und Sänger Wolfgang "Wolf" Valbrun stetig steigen. Die Ephemerals werden gerne als Teil der größeren Retro-Welle verstanden, auf der in den letzten Jahren Sharon Jones oder Charles Bradley gesurft sind. Aber Retro ist hier kein Schimpfwort. Im Gegenteil: Bei den Ephemerals bedeutet es zugleich Huldigung glorreicher Soulzeiten und unbedingtes Zeitgenossentum. Ihr Soul ist tanzbar, hat aber gleichzeitig Tiefe und Bedeutsamkeit. Weltpolitik, Liebe, Reinkarnation, Genderidentität – ganz natürlich fließt die Gegenwart in die Musik ein, in die urbane Fiebrigkeit des Rhythmus. Jetzt gehen die Ephemerals mit ihrem im Januar 2020 erscheinenden neuen Album "The Third Eye" auf Tour. Auf der Bühne ist diese Band eine Macht. Ihre schweißtreibenden Shows strotzen vor Energie und Spielfreude. Bei der Entstehungsgeschichte der Band und ihrer Alben dürfte es niemanden verwundern, dass die Ephemerals live zu Höchstform auflaufen: Hochenergie-Soul garantiert!
      20:30
      03. Mär
      [ Konzert ]
      Stanley & Stanley & Stanley
      • Stanley & Stanley & Stanley
      • Blues, Gospel
      Veranstaltungs Bild
      Alain Croubalian, Schweizer mit armenischen und ägyptischen Wurzeln, ist Musiker, Schauspieler und Journalist, der auf eine fast 40jährige Bühnenerfahrung zurückblickt. Von Anfang der 80er Jahre bis 2005 war er Sänger und Gitarrist der Genfer Punkrockband LES MANIACS. Seit 1998 ist er Leiter der Dark-Folk-Kapelle THE DEAD BROTHERS, die – als Begräbnisband daherkommend – die dunklen Quellen des Blues in der europäischen Folklore freigelegt hat. Als Musiker und Schauspieler arbeitete er u. a. am Schauspielhaus Zürich, Theater Basel und am Schauspielhaus Hamburg. 
      Dort trifft er 2015 auf den Countrymusiker Digger Barnes und den Multiinstrumentalisten Friedrich Paravicini. Gemeinsam gründen sie STANLEY & STANLEY & STANLEY, eine Amateurband im wahrsten Sinne des Wortes: „This European island combo plays the great tunes of calypso, sad acoustic ditties and Dead Alain’s weirdest songs, the soul of the lost Armenians howling in the mist.“
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