17:00
29. Jan
[ Diskussion / Vortrag ]
Fokus Förderung 2020
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Zahlreiche Vereine und Initiativen setzen sich mit ihren gemeinnützigen Projekten für die gesellschaftliche, kulturelle, politische Teilhabe der in Dresden und Umgebung lebenden Menschen ein und stärken das demokratische Bewusstsein. Für die eigene Projektarbeit gilt es diesbezüglich immer wieder, geeignete Fördermöglichkeiten zu finden und die dazugehörigen Förderkriterien zu durchdringen.

Das Kulturbüro Dresden lädt daher am 29. Januar 2020, ab 17 Uhr, zur 2. Fördermesse „Fokus Förderung“ in die JohannStadthalle Dresden ein. Wie bereits im Februar 2019 stellen sich lokale, regionale und bundesweite Fördermittelprogramme an Informationsständen vor.

Inhaltlich liegt der Schwerpunkt diesmal auf den Bereichen Integration und Demokratieförderung. Engagierte aus Dresden und Umgebung sollen die Förderprogramme finden, die am besten zu ihren Projektideen und -konzepten passen. Ziel der Veranstaltung ist es auch, den persönlichen Kontakt zwischen Fördermittelgebern und potenziellen Antragstellern herzustellen und konkrete Fragen vor Ort besprechen zu können.

Ort: JohannStadthalle e. V., Holbeinstraße 68, 01307 Dresden
19:00
29. Jan
[ Kunst ]
Killjoy
  • Sophie Hundbiss
    Ivana Pavlíčková
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
// GRUNDSATZ 3: Ich bin gewillt, andere zu unterstützen, die gewillt sind, Unglück/lichsein hervorzurufen. So vieles ist aus öffentlichen Augenblicken der Solidarität entstanden. […] Spaß zu verderben, ist ein weltenerzeugendes Projekt.* //

KILLJOY beschreibt den vermeintlich vermiesenden, nach außen getragenen Moralkompass der liberal aufgeklärten Welt, der bestehende Habitus und Verhaltenskodizes auf ihre ethische Aktualität hinterfragt und anprangert.

Die Künstlerinnen Sophie Hundbiss und Ivana Pavlíčková nähern sich auf unterschiedlichen Herangehensweisen “neuen” moral-philosophischen Strömungen. Während Ivana Pavlíčková die Objekthaftigkeit ihrer geschaffenen Arbeiten kritisch überdenkt und somit ein neues Deutungsfundament offenlegt, wechseln Sophie Hundbiss’ Installationen zwischen multimedialer Erfahrungsästhetik und politischem Diskurs. 
20:0020:30
29. Jan
[ Konzert ]
Soul Sound System
  • The Souldiers feat. Philipp Richter
  • Soul
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Soul braucht diese Stadt - daher präsentieren The Souldiers zum vierten Mal eine Mittwochabend-Show mit Verstärkung am Gesang. Der bewanderte Dresdner Theatergänger wird wissen, in welcher Person sich Olsenbanden-Benny, Feuerzangenbowlen-Bömmel und Räuberhauptmann Rinaldo vereinen. Der Schauspieler Philipp Richter stand gemeinsam mit internationalen Stars vor der Kamera, ist Mitbegründer der Musicalcompany „ShowBiss!“ und unterwegs an zahlreichen Bühnen des Landes. Philipp Richter, The Souldiers und ein bestens aufgelegter Mikrofonheld dieser Stadt, J.B. Nutsch, einen seelenvollen Abend, treibende Grooves und fette Bläserriffs. Also - vorbeikommen, tanzen und überraschen lassen! Der Eintritt ist frei, die Getränke haben einen 50 Cent-Soulaufschlag und wir sind gespannt, wer in der Stadt alles den Soul hat. Wir rollen jedenfalls schonmal den Teppich aus.
20:0021:00
29. Jan
[ Konzert ]
The Düsseldorf Düsterboys
  • The Düsseldorf Düsterboys
  • Dark-Folk
  • 12,-
Veranstaltungs Bild
Als der US-amerikanische Musiker John Fahey 1959 unter dem Namen Blind Joe Death ein Album herausbrachte, hielten es viele Kenner für einen sensationellen Fund der frühen American Folk Music. Wenn man 60 Jahre später das Debütalbum von The Düssseldorf Düsterboys hört, könnte man es durchaus auch für einen wiederentdeckten Schatz der Folkmusik halten. Tatsächlich aber ist es das neueste Werk von Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti, die inzwischen viele Musikliebhaber in diesem Land als die unverkennbaren Stimmen von International Music kennen dürften. Ihr Album „Die besten Jahre“ aus dem April 2018 halten nicht wenige für die stärkste deutschsprachige Platte der letzten Jahre. Nun also „Nenn mich Musik“, das unter Fans langersehnte Debütalbum von The Düsseldorf Düsterboys, die Peter und Pedro als Duo schließlich schon lange vor International Music gegründet haben. Um das Verwirrspiel mit den unterschiedlichen Band-Identitäten perfekt zu machen, haben Peter Rubel und Pedro Goncalves Crescenti mit Edis Ludwig am Schlagzeug und Fabian Neubauer an Orgel und Klavier The Düsseldorf Düsterboys nun kurzerhand zum Quartett erklärt. Und wieder hat Produzent Olaf O.P.A.L. sie extrem gut in Szene gesetzt. Vor allem dann, wenn sich auf den Aufnahmen gelegentlich ein paar Holzblasinstrumente zur Band dazugesellen: Was für ein Sound! Die Düsterboys nennen es schlicht und einfach: Musik.
19:00
30. Jan
[ Kunst ]
Die Hoffnung Stirbt Zuletzt!
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
BITTE MELDEN ! GESUCHT ! FINDERLOHN GARANTIERT ! VERMISST ! GEFUNDEN ! GESTOHLEN ! BITTE MELDEN !

Austellung für Gesuche und Angebote, verlorengelaubte Hoffnungsschimmer, Erwartbare Enttäuschungen.
19:0020:00
30. Jan
[ Konzert ]
Kettcar
Veranstaltungs Bild
Die schlechte Nachricht?
Wir machen mal wieder eine Pause.

Die gute Nachricht?
Wir bringen eine Liveplatte raus.

Die beste Nachricht?
Wir gehen mit der Liveplatte noch einmal auf Tour.

Etwas ausführlicher?
Am 13. Oktober 2017 veröffentlichten wir nach mehrjähriger Bandpause mit „Ich vs. Wir“ unser - so sagen viele - bestes Album:

„'Ich vs. Wir' ist eines der kraftvollsten und wichtigsten deutschen Alben des Jahres“ - spiegel.de

„Eines der eindrucksvollsten Alben des Jahres“ - stern.de

Zu „Sommer '89 (Er schnitt Löcher in den Zaun)“ durften wir uns so einiges anhören. Von Daniel Gerhardt/Zeit: "Kettcar können aber nur einen Sound: schrumm, schrumm, schrumm.“,
über über "Kettcar kehren zurück, wenn die deutsche Popmusik sie am meisten braucht" (Fabian Soethof / Musikexpress)
bis zu Juli Zeh: "Alle reden über Flüchtlinge. Kettcar auch. Ein Song wie gute Literatur.“.

Egal. Wir können sagen, dass wir uns als Band wieder neu gefunden haben. Unzählige Kilometer und Konzerte später waren da aber noch weitere Songs, die raus mussten.
Also erschien im März 2019 noch die 5-Song EP „Wir vs. Ich (Der süße Duft der Widersprüchlichkeit)“.
Wir sind mit den Bläsern Philip Sindy an Trompete & Flügelhorn, Sebastian Borkowski an Tenor Saxophon & Altflöte
und Jason Liebert an der Posaune auf Tour gegangen. Wir hatten diese LED-Wände und auf & neben der Bühne so viel Freude zusammen, dass wir einige Konzerte der Bläser-Tour mitgeschnitten haben. Das Ergebnis erscheint digital, als Doppel-CD und als 3fach-LP am 29.11.2019. 21 Songs, durch alle 5 Alben mal mit, mal ohne Bläser.
Ein letztes Mal wollen wir das aber noch erleben und so gehen wir mit allem was wir haben (den Bläsern, den LED-Wänden, den Songs) auf Tour. 
19:0020:00
30. Jan
[ Konzert ]
Die Kerzen
  • Die Kerzen
    Carnivore Club
  • Pop
  • 18,-
Veranstaltungs Bild
Die Kerzen sind die neue Pop-Sensation aus deutschen Landen. Genauer gesagt, aus Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern. Nun, Pop ist ein weites Feld, daher lohnt die Präzisierung: Der Popentwurf der Kerzen kreist mindestens um die Pole Dream-Pop, Blue Eyed Soul und New Romantic. Alles Styles und Gattungen, die dank General Midi, MTV, VHS, Fanzines und Modezeitschiften bereits in den Achtziger Jahren populär wurden.

Die Kerzen – namentlich Fizzy Blizz, Die Katze, Jelly Del Monaco und Super Luci - haben das goldene Popjahrzehnt aus Gründen später Geburt nicht miterlebt. Sie kennen die besagten Styles aus Second-Hand-Läden und dem Internet.

Doch Die Kerzen sind beherzte Spürnasen und versierte Pop-Autodidakten. Sie kennen Bananarama eben nicht nur als Stock, Aitken & Waterman-Produkt, sondern bereits als Background-Sängerinnen aus Terry Halls Fun Boy Three. Sie haben die Popgeschichte von der Jukebox bis in die Cloud in sich aufgesogen in der Mecklenburgischen Diaspora, in der es über viele Jahre außer Kneipenabstürzen in Peters Pub und Filmen mit Al Pacino keine nennenswerten kulturellen Alternativen gab: Hits schreiben statt Abfrusten!

Luci, Fizzy und die Katze machen schon seit Kindheitstagen gemeinsam Musik, doch erst der Einstieg von Jelly del Monaco und ihrer Querflöte markiert den Beginn der Kerzen als Die Kerzen.

„Blue Jeans“ heißt ihr lässig zurückgelehnter Album-Opener, der der Hose der Halbstarken ein slickes Ständchen widmet. Was Die Kerzen neben ihrem komplett selbst-produzierten, funky New-Wave-Pop-Update auszeichnet, sind ihre pointierten Texte zwischen coolem Wissen und deutschem Provinzpopvokabular, in dem wie im Song „Saigon“ der DJ im Berghain schon mal ganz selbstverständlich zum Tanz aufruft. Wie auf Tante Ernas 60. Geburtstag. Bei den Kerzen blenden Dorfdisco und urbane Clubkultur ineinander über in ein hochinteressantes Sittengemälde unserer Zeit (In the Mix!). Ja, all is here full of love. True Love. Und wenn die Hormone ausrasten, dann heißt es am Ende von „Saigon“ plötzlich „Japan Indonesien”. Nicht weil es zwingend einen Sinn ergibt, sondern weil es so gut klingt.
Die Kerzen bedienen sich im Popsupermarkt mit großer Leichtigkeit und durchmischen die Zutaten wie es ihnen gefällt. Eben weil sie sich mit alldem so gut auskennen. Und wenn es sich kurz mal komisch in der Magengrube anfühlt, dann ist es mindestens ein guilty pleasure.
Also Fun, Fun, Fun und genau das, was coole Musique mit dem Haarbürsten-Mikro vor dem Schmink-Spiegel oder in der Toc-Toc-Gruppe mit den Friends immer schon war und sein sollte! Pop ist schließlich unser aller magischer wie mysteriöser Super-Ort, von dem niemand ausgeschlossen werden sollte. Everybody needs schließlich somebody: Bei den Kerzen ist Pop keine hyperironische Selbstvermarktungstechnik, sondern immer noch ein großes Versprechen.

Auf dem Covergemälde von Helmut Kraus, Freund*innen des Labels Staatsakt bekannt durch die Cover für Der Mann bis Andreas Dorau, sehen wir Die Kerzen als Binge-Watcher auf der Leder-Couch herumlungern. Als Vertreter*innen ihrer Generation, die der Autor Michele
Serra in seinem gleichnamigen Roman liebevoll „Die Liegenden“ genannt hat.
Aber diese extrem-smarten Mid-Twenties kriegen doch erstaunlich viel gebacken, wie man in den Achtziger Jahren noch zu sagen pflegte. Neben dem Musikgeschäft wird in Kürze tatsächlich eine eigene Modelinie folgen. Jelly Del Monaco ist schließlich nicht nur Musikerin, sondern auch Modedesignerin.

Vor Kurzem sind bis auf Super Luci alle Kerzen nach Berlin gezogen. Die Stadt, die sie im letzten Song „Solarium“ besingen. Die ganze Großstadt-Tristesse steckt in diesem Lied, die sich leider oft auch nicht besser anfühlt als die Kleinstadt-Wurstigkeit. Als hätten Die Kerzen bereits viele Berliner Winter durchlebt. Wie gut nur, dass sie immer wieder raus aus der Hauptstadt kommen. Ihr Studio befindet sich immer noch in Ludwigslust.


„Da ist kein Track dabei, der kein Hit wäre, kein Song ohne Ohrwurm, kein Titel ohne große Melodie.“ 8/10 - Album der Woche, Plattentests.de

„Ein bemerkenswertes Debüt. Weltruhm garantiert.“ 7.5/10 - SPIEGEL ONLINE

„Die Kerzen sind die Band der Stunde“ - DIE ZEIT

„Lieb’s!“ Platte der Woche, Linus Volkmann - Musikexpress

„Eine unfassbare Band. Schlicht und ergreifend einfach true.“ 4/5 - laut.de

„Schöner als zum wehmütigen Pop der vier Musiker Fizzy Blizz, Die Katze, Jelly Del Monaco und Super Luci kann man diesen Sommer nicht in Melancholie baden.“ - NEØLYD

„Ein gelungenes Debüt.“ Album-Tipp der Woche - BR - Bayerischer Rundfunk

„Melancholische Melodien mit Hit-Potenzial.“ - der Freitag

„Keine schlichten Retro-Gags, sondern hübsche Hybridwesen einer sympathischen Ohrwurm-Zucht vom Land.“ - Tagesspiegel

„Sehr bemerkenswert und kein bisschen peinlich.“ - Wiener Zeitung
16:00
31. Jan
[ Kunst ]
One More Every Day
  • Hermann Glöckner
    Thomas Scheibitz
    Slawomir Elsner
    Lisa Kränzler
    Lisa Pahlke
    Frank Nitsche
    Jessica Stockholder
    Eberhard Havekost
    Norah L.
    Martin Kippenberger
    Tilman Hornig
    Wilhelm Müller
    Martin Mannig
    Ned Vena
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
a group show..
18:00
31. Jan
[ Kunst ]
Fiction of a Non-Entry
  • Mischa Leinkauf
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
PYLON-Lab is pleased to announce the upcoming exhibition Fiction of a Non-Entry by conceptual artist Mischa Leinkauf, opening on Friday, January 31st at 6pm.

In his artistic practice, Leinkauf deals with boundaries and restrictions of both theoretical and physical manner: Leinkauf investigates how rules and legislation constitute limitation of space through their materialization in forms of barriers and borders.

The exhibition “Fiction of a Non-Entry” presents Leinkauf’s latest and eponymous video work from 2019 in which you see the artist crossing the underwater extensions of borders between Israel, Jordan and Egypt in the Red Sea as well as the Spanish enclave of Ceuta and Morocco. 
The exhibition will also feature the video work “Symbolic Threads” (2015) from Leinkauf’s collaboration with Matthias Wermke, with whom he forms the adventurous artist duo Wermke/Leinkauf.
19:00
31. Jan
[ Sonstiges ]
RadioAktiv 2punkt0 - Tape #93
  • Samzon
    DJ Access
  • Radiosendung
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
„Entweder kannst es, oder kannst es halt nicht – startet Samzon in seine Debüt EP „Flex EP’eal“. Er kann es definitiv und beweist sein Ausnahmetalent mit diesem Release.

Authentische Lyrics gepaart mit modernen Beats & Scratches, die wir sehnlichst in der Playlist vermisst haben! Samzon will flexen und bringt Dresden wieder auf die Karte!“
19:00
31. Jan
[ Sonstiges ]
DJ Training - Proberaum
  • Workshop
  • Eintritt frei, Anmeldung beachten
Veranstaltungs Bild
Ihr seid am Zug, bringt euren USB Stick und/oder Platten mit und übt bis ihr ins schwitzen kommt. Hilfestellungen gibt es von unseren Residents und Freund:innen des oka!

Maximale Teilnehmerzahl: 10

Meldet euch an unter folgender Mail: 
john@objektkleina.com
19:0020:00
31. Jan
[ Konzert ]
Jim Kroft
  • Jim Kroft
  • VVK 11,34
Veranstaltungs Bild
Inspiriert durch seine Soloreise über 20.000
km, welche ihn sowohl durch die endlosen Weiten des russischen Winters führte als auch in die unermessliche Einsamkeit chinesischer Megastädte. Kroft sah mit eigenen Augen, wie Menschen auf der Flucht vor dem Terror in ihrer Heimat an die Küsten Europas gespült wurden.

Während er das Album verfasste, erkannte er die
Herausforderung, all diese Erfahrungen in seinen Liedern auf den Punkt zu bringen. “Love in the Face of Fear” ist ein Aufruf an all jene, die genug haben von dem Zorn, dem Hass und der Spaltung der modernen Welt.

Es ist ein Versuch des Künstlers, über die Polarisierung
hinauszugehen, welche den heutigen Zeitgeist beherrschen. Mit
der politischen Debatte in einem so permanenten Konfliktzustand und Stillstand zwischen links und rechts reicht
dieses Album über jene Unterschiede hinaus.
19:0020:00
31. Jan
[ Konzert ]
Die KellerRatten
  • Die KellerRatten
    Triiumph
    Halbstark50Hz
  • Rock, Punk, Ska
  • 12,-
Veranstaltungs Bild
Leute, es ist soweit! Das neue Album steht in den Startlöchern und will endlich von der Leine gelassen werden.
12 Monate haben wir daran gebastelt, geschraubt und getüfftelt.  Jetzt ist es fertig und bereit, laut und schnell gespielt zu werden. Das wollen wir natürlich mit euch gemeinsam abfeiern. 
19:0020:00
31. Jan
[ Konzert ]
Expressway Sketches
  • Expressway Sketches
  • Jazz
  • VVK 22,-
Veranstaltungs Bild
Guter alter Sound ganz neu: hochgradig ansteckender Surf-Jazz

Internationale Touren, begeistertes Publikum, ausverkaufte Tonträger ... Nach dem durchschlagenden Erfolg von „Love Surf Music“ legt diese All Star-Band des jungen deutschen und österreichischen Jazz nun ihr neues Album „Surfin‘ The Day, Lovin‘ The Night“ vor. 
Köln, Hamburg, Wien und Berlin: Vier der erfolgreichsten Jazzmusiker Europas. Alle vielfach preisgekrönt (u.a. WDR, SWR, Neuer Deutscher Jazzpreis, ECHO Jazz, Prix du Jazz Européen), alle weltweit unterwegs mit ihren eigenen Bands Shake Stew, Interzone, Hütte, Quiet Fire, Hive Mind und Tobias Hoffmann Trio. Ihre Liebe zur Surfmusik führt sie immer wieder zusammen, ihr Publikum ist stets begeistert – egal, ob in Baku oder Bonn, Paris oder Prag, Saalfelden oder Saargemünd.
Tiefer noch als beim Vorgänger-Album dringen die vier Spezialisten jetzt in die Materie rund um Jazz, Surfmusik, Motown, Tom Jobim, Henry Mancini und Krautrock ein; sie legen die stilistischen Querverbindungen wieder offen und verpassen ihnen ein Jetztzeit-Update.
Einen unverwechselbaren Bandsound zu haben, beanspruchen viele – bei den EXPRESSWAY SKETCHES ist er über die Jahre gewachsene Realität. Die Band groovt besser denn je und die reichhaltige Soundpalette, die sie ihrem Vintage Gear entlockt, sucht ihresgleichen. Auch kompositorisch ist die Entwicklung hörbar. Die Musik auf „Surfin‘ The Day, Lovin‘ The Night“ wirkt ausgereifter, substanzieller – und hat dennoch nichts von ihrer rohen, unmittelbaren Dringlichkeit eingebüßt. Die Expressway Sketches reiten die Surfwelle. Der Spaß, den sie dabei haben, ist hochgradig ansteckend. Auf zu neuen alten Ufern! 
20:0020:00
31. Jan
[ Performance ]
Lapdance
  • Dresden Frankfurt Dance Company
  • Tanz
  • 23,-
Veranstaltungs Bild
Unter dem Titel LAPDANCE werden Jacopo Godani und die Dresden Frankfurt Dance Company ein außergewöhnliches zeitgenössisches musikalisches Programm präsentieren. In einem einzigartigen und intimen Rahmen kann unser Dresdner Publikum die Choreografien von Godani und die Musikkompositionen von zwei bahnbrechenden Komponisten des 20. Jahrhunderts erleben: Béla Bartók und Johannes Schöllhorn. Die Choreografie zur Komposition von Béla Bartók wird live vom Kubus Quartett begleitet.
20:00
31. Jan
[ Kunst ]
Künstleraustausch Dresden-Rotterdam 2019
  • Lisa Maria Baier (Dresden)
    Ronald Bal (Rotterdam)
  • Eintritt frei
NO-BODY AND THE PIU PIU'S
20:00
31. Jan
[ Party ]
Tereza - BLUE SPACE Recordstore Tour
Tipp
  • Tereza
    Anna Adams
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Auf insgesamt 15 Stopps in Deutschland, Schweiz, Niederlande und UK besucht Tereza kleine, gut selektierte Plattenläden und spielt gemeinsam mit befreundeten DJs ein Instore-Vinyl-Only Set.

Für das siebte Event kommt sie mit Anna Adams in den Fat Fenders.
20:0021:00
31. Jan
[ Konzert ]
Bismut
  • Bismut
    Weedruid
    Earthbong
  • Stonerrock
  • 12,-
Veranstaltungs Bild
Die Holländer Bismut spielen instrumentalen Stonerrock mit Einflüssen aus dem kompletten Fuzz-Spektrum, Weedruid und Earthbong widmen sich den klassischen massiven Doomritualen auf den Spuren von Electric Wizard und Konsorten.
20:0021:00
31. Jan
[ Konzert ]
Disillusion
  • Disillusion
    Okda
    Thari Kaan
  • Metal
  • VVK 22,70
Veranstaltungs Bild
Freunde, wir freuen uns sehr, euch unser neues Album THE LIBERATION live zu präsentieren plus viele weitere Songs von BACK TO TIMES OF SPLENDOR und GLORIA, die wir in einem langen und intensiven Set zusammengestellt haben. Wir freuen uns auf euch!

Mit "Back to times of splendor" (2004) und "Gloria" (2006) haben die Leipziger Melodic Death Metaller von Disillusion bereits zwei mittlerweile zu Klassikern ihres Genres gewordene Meisterwerke herausgebracht. Die Plattform Blabbermouth sah in ihnen damals bereits: "one of the best kept secrets to come from the metal underground", und nun scheint ihre Zeit gekommen.

Lange war es still um die Band, ehe sie 2016 mit der Single "Alea" ihre erste neue Aufnahme seit über 10 Jahren vorlegten, und die Reaktionen auf den Song und ihr aufgefrischtes Bandlineup waren überwältigend. Ihre treue Fanbase ermöglichte es ihnen via Crowdfunding, zwei Jahre intensivste Arbeit in die Entstehung eines neuen Albums zu stecken. Das Ergebnis hört auf den Namen "The Liberation", erschien am 6. September 2019 und kann sich sehen wie hören lassen.  Es wurde u.a. vom Rock Hard zum Album des Monats September 2019 erkoren und erntete in der einschlägigen Fachpresse euphorische Kritiken. Mit "The Liberation" knüpfen Disillusion da an, wo sie vor 13 Jahren mit "Gloria" aufhörten, jedoch nicht ohne den persönlichen Reifungsprozess der mittlerweile verstrichenen Zeit einfließen zu lassen.

Disillusion sind zurück und setzen die Maßstäbe in Sachen Progressive Metal neu. Deaf Forever sagt: "Ein Meisterwerk, daß neue Standards setzt", Eclipsed meint: "eine wunderbare Mischung aus Paradise Lost und Devin Townsend" und ihr Label Prophecy Records sieht im neuen Album Parallelen zu Opeth's Meisterwerk "Watershed". Im Januar stellen sie "The Liberation" auf einer ausgiebigen Tour nun live vor. Tickets gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Es lohnt sich! 
18:0021:00
31. Jan
[ Sonstiges ]
Oxytocin
  • Workshop
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Es ist einmal, später vielleicht auch zweimal, ein hungriges Hormonunkulus. Das hungrige Homonunkulus ist ausgezehrt, der lange Winter wirkt, der Magen ist leer. Normalerweise hat es bunte und geflügelte Insektentiere im Bauch, die es sättigen. Doch in letzter Zeit fühlt es sich dünn und so gar nicht flatterig. Also, glückauf, macht sich das Homununkulus auf die Suche. Die Sterne als Navigatoren nutzend, einem freurigem Geruch folgend, wandelt sich die Dunkelheit langsam zu Magmarot. Und das Hormonukulus findet so den Ort, diesen Ort, an dem es nur so wimmelt von Hormonunkulussen, von denen auch du, Pierre, eines bist! Sie lachen und tanzen und essen und trinken am Feuer, sie werden zum Kollektiv, sie lauschen choralen Gesängen und schwitzen in gemeinsamen Ekstasen! Sie wiegen sich als schwarmiges Wesen zu melodischem Jam. Und siehe da! Unser kleines Hormonunkulus verpuppt sich, schlüpft, und … es ist ein Oxytocin! 

Workshop >Audiowalk als kollektive Performance<
Wie können wir mit unserem einzelenen Körper zum Kollektiv werden? Wir begeben uns auf eine auditive und performative Suche.
Dazu brauchst du erstmal nur eins: Kopfhörer und eine Audiodatei. Die Audiodatei wird dir ein paar Tage vor dem Event zum Downloaden zur Verfügung gestellt werden.
22:00
31. Jan
[ Party ]
FETTE FATsche
  • Mille & Hyde
  • HipHop, Funk, Soul
Veranstaltungs Bild
In einer Zeit noch bevor der Wunsch Vater des Gedankens wurde herrschte Chaos in der unendlichen Plattensammlung des Universums. Das Schubladendenken war noch genauso wenig erfunden wie der zugehörige Schrank und es mangelt zudem an einem geeigneten Aufstellungsort für eben diesen. Es waren goldene Zeiten. 

Die Jäger des vergorenen Schatzes nippten bereits gierig an der Schaumkrone des hiesigen Kaiserpinguins als der Godfather of Freshness die beschauliche Eckkneipe in Fürstenfeldbruck betrat um sich der Runde anzuschließen. Doch er hatte sein Chinch-Kabel vergessen und fand auch die Klinke in der Hand nicht sofort.

Unter Einbeziehung einer Vielzahl an rhythmischen Moves fegte er in schlafwandlerischer Sicherheit den Weg bis an die Theke und ließ sich von Gastwirt Dionysos reinen Wein einschenken. Dieser erkannte unvermittelte die schiere Weisheit dieses galant dargebotenen Dancefloorgewitters: 

„Der Tanz stellt seit jeher die höchste, überlegenste Stufe aller irdischen Fortbewegungsarten dar und wird nur von wahren Meistern dieses Fachs in einer derartigen Perfektion betrieben!“ 

Der Bogen war schon zu lange überspannt und folgte unvermittelt dem Aufruf dieses brandneuen Naturgesetzes indem er sich direkt eine Alltagsauszeit auf dem Tanzparkett gönnte. Gute Entscheidung!

Tut es ihm gleich, das Zauberwort lautet: FETTE FATSCHE!!! Hereinspaziert, hereinspaziert! Zutritt nicht für jedermann, nur für Musikverrückte. Lass dich entführen und groove mit Freunden durch die Nacht! 
22:00
31. Jan
[ Party ]
DiskoOkul
  • Disco, House
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
 
22:00
31. Jan
[ Party ]
Hunderttausend Prozent Fub
    Veranstaltungs Bild
    Das Semester ist zuende, der Fun hört niemals auf.

    Ort: CAFé OHA, Güntzstraße 34, 01307 Dresden
    22:00
    31. Jan
    [ Party ]
    Vier Viertel Funk
    • Paddyx
    • Oldschool Funk, Hip Hop, Mashup
    • 3,-
    Veranstaltungs Bild
    All kinds of Fun(k): Global Bass, Tropical, Oldschool Funk, Hip Hop, Mashup. Von Boogie bis Bass. Von Rap bis Trap. Von Disco bis Dancehall! Vier Viertel Funk in 2020, die Zweite. Diesmal als Spontaneinlage am Freitag, so ganz nach Blumentopf: Fifty – Fifty, gut – böse, ja – nein, an – aus, Kopf oder Zahl, Mann oder Maus. Ich spiel mal Loser mal Gewinner, mal spiel ich den Normalen und dann den Spinner, doch ich selbst bleib' ich immer. Manchmal ist mir nichts und niemand ganz geheuer, manchmal leg' ich für jemanden die Hand ins Feuer den ich kaum kenn'. Manchmal muß ich rausrennen damit ich zu Hause nicht eingeh'und manchmal packt mich drei, vier Straßen weiter schon wieder das Heimweh. Manchmal fühl' ich mich gut, weil ich was schlechtes gemacht hab', und dann wieder schlecht, weil ich mich selbst dabei ertappt hab. Manchmal denk' ich, ich denk' zu wenig über morgen nach, und manchmal mach ich mir Sorgen, dass ich mir zu viel Sorgen mach'. Heut vermiss' ich manche Dinge, die ich gestern nicht bemerkte, und scheiß' auf manche Typen, die ich damals verehrte. Meistens scherte es mich einen Dreck, was die Kritiker sagten und manchmal wüßte ich gern ob manche wissen, wie tief sie mich trafen. Manchmal hätte ich so viel zu sagen, doch keine Ahnung wie, und manche reden sowieso nur dann, wenn's nichts zu sagen gibt. Manchmal macht's mich aggressiv, wenn manche einfach zu nett sind, und manches Lied hat den Schwachpunkt, dass es zu glatt und perfekt klingt.
    23:00
    31. Jan
    [ Party ]
    5 Jahre PAULA KICKS!
    • Rook
      !Mauf
    • Rock, Indie
    • 3,-
    Veranstaltungs Bild
    Kaum zu glauben: das ist bereits die 53. Party (!) im wunderbaren Club Paula. Somit steht der 5. Geburtstag an und das wird bei ausgelassener Stimmung gefeiert.

    dj !mauf kickt abwechslungsreiche und extrem tanzbare Musik direkt in eure Tanzbeine! Seit über 3 Jahren findet die Party im Club Paula statt. dj !mauf legt auf: Indie/Rock & Verwandtschaft, abwechslungsreich und extrem tanzbar. Mit Vinyl und CDs. Mit Konfetti und Seifenblasen. Mit Leidenschaft und ♥.

    Gast-DJ: Rook (Rock Indie) 
    23:00
    31. Jan
    [ Party ]
    Karneval der Tiere
    • DJ Carlos Sandoval
      Plattenjunge
      Alberto Hawaii (Veni Vidi Tanzi)
      Francesco Hawaii (Veni Vidi Tanzi)
      Wesley Raak (children of the drum)
    • House, Disco
    Und jetzt hebt der Marabu den Taktstock. Die beiden Eichhörnchen an den Klavieren hauen in die Tasten. 

    „Kommen jetzt die Hühner?“, fragt der Fuchs seine Lebensgefährtin. „NIMM DICH ZUSAMMEN“, will sie sagen, jedoch verschlägt es ihr die Sprache: Eine kunstvolle, fünf Meter hohe Pyramide aus 77 gut gewachsenen braunen Hühnern trippt herein.
    -Loriot-
    Kalender
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