19:00
08. Jul
[ Kunst ]
Streetart & Murals in der Friedrichstadt
  • Anmeldung beachten
Veranstaltungs Bild
Murals und Graffitis prägen die Häuser, Unterführungen und Wände in der bunten Friedrichstadt. Mitte der 90er fing alles mit einer turbulenten Subszene an. Nach den Brachenbemalungen folgte 2009 die Ausstellung „Muralismo Morte“ in der Motorenhalle, die die Künstler*innen bekannt machte, zur öffentlichen Akzeptanz half und zusammen mit dem riesa efau entstand die erste offizielle Brandwandgestaltung in der Friedrichstadt. Seitdem sind viele weitere großformatige Wandbilder entstanden.

Der Dresdner Künstler Jens Besser ist einer der Muralisten, die diese Kunstwerke schufen. Er führt euch durch die Friedrichstadt.
 
Seid dabei: am 8. Juli - Mittwoch - 19 Uhr - Treff an der teilAuto Station auf dem Parkplatz am  „Kraftwerk Mitte“ - Koordinaten: 51.053421, 13.720787

Das LackStreicheKleber - Team freut sich auf euch! 
ANMELDUNG: info@lackstreichekleber.de --> Plätze begrenzt!
PAY WHAT YOU WANT (Spendenempfehlung 0,12€ - 12€)

Aus aktuellem Anlass bitten wir euch um Spenden bis 12€. Die Stadt Dresden plant den Kulturetat um 12% zu kürzen. Wir finden, das geht in der aktuellen Kulturkrise zu weit !

Außerdem hat wie jedes Jahr das LackStreicheKleber - Festival nicht die beantragte Fördersumme zur Realisierung des Festivals erhalten. Uns fehlen noch 5000€ ! Diese Summe wird unter anderem benötigt für Workshopmaterial, Workshophonorare, Wandbildfarben, Ausstellungsplanung, Ausstellungsrealisierung (Bau und Durchführung), Künstlerreisekosten, Künstlerhonorare, anfallende Lastenradreparaturen, Flyer- und Plakatdruck und Transport.  Außerdem nehmen wir gern Materialspenden in Form von Wandfarben ( Außen & Innen ), Sprühdosen, Kleister, Pinsel , Farbrollen usw. entgegen. Bitte vorher Bescheid geben, damit wir mit einem Lastenrad kommen !  

Die Sicherheit und Gesundheit unserer Gäste hat für uns oberste Priorität: Wir bitten Euch, die aktuellen Hygieneregeln zu beachten. Dazu zählt das Abstandhalten (mindestens 1,5 m Abstand zu allen Personen, die nicht in einem Haushalt leben) und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während der Veranstaltung. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Die Tour geht eine Stunde.

Durch Eure Teilnahme erklärt Ihr Euch mit einer möglichen Veröffentlichung von Bildmaterial der Veranstaltung einverstanden.
21:30
08. Jul
[ Konzert ]
Cannonball Power
  • Cannonball Power
Veranstaltungs Bild
Es gibt wieder Livemusik!
Kommt in den Garten der Blauen Fabrik wo wir , unter Abstandsauflagen, die Sessionsaison eröffnen.
18:00
09. Jul
[ Kunst ]
Open Studio + cannyuncanny exhibition
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
“We call it unheimlich; you call it heimlich.” Gutzkow

The Uncanny is a concept in art describing the eerie and anxious feeling created by the fami- liar in an unfamiliar context. Being first explo- red psychologically in the 1906 essay of Ernst Jentsch, On the Psychology of the Uncanny, the concept is probably closest associated with Sigmund Freud through the essay The Uncanny from 1919:
„In general we are reminded that the word heimlich is not unambiguous, but belongs to two sets of ideas, which without being contra- dictory are yet very different: on the one hand, it means that which is familiar and congenial, and on the other, that which is concealed and kept out of sight. (...)
Thus heimlich is a word the meaning of which develops towards an ambivalence, until it finally coincides with its opposite, unheimlich. Unheimlich is in some way or other a
sub-species of heimlich.“
Currently, the term Uncanny Valley (Unheim-liches Tal), is used to describe animations, vi- deo games or art works that reproduce reality (humans and places) so close that a feeling of discomfort occurs.
Where is the point where seemingly unassu- ming

Open studios from 6pm
Opening CANNYUNCANNY 6:30pm in front of the "Labortheater"
bring a mask, take care of yourself, take care of others
19:00
09. Jul
[ Literatur ]
Science Slam: Nachhaltigkeit denken
  • Volker Tzschucke
  • Slam
  • Ausgebucht
Veranstaltungs Bild
BITTE BEACHTET,...
dass die Platzkapazitäten auf 120 Plätze begrenzt sind. Eine Reservierung ist daher dringend empfohlen. Für eine Ticket-Reservierung bitte eine Mail mit Namen und gewünschter Ticketzahl (max. 4 Stück) an tickets@dhmd.de senden. Tickets müssen bis 20 Min. vor Veranstaltungsbeginn an der Museumskasse abgeholt werden; sonst verfällt die Reservierung. 

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Es geht wieder los: Das Veranstaltungsprogramm im Deutschen Hygiene-Museum feiert mit dem Science Slam sein Comeback!

Im Begleitprogramm der aktuellen Sonderausstellung „Future Food. Essen für die Welt von morgen“ treten vier Nachwuchswissenschaftler*innen mit ihren Forschungsarbeiten zur „Nachhaltigkeit“ gegeneinander an. Womit werden sie ihr Publikum überzeugen: Mit Balladen über Biogasanlagen, mit steilen Thesen zum Papier der Zukunft, zum Speiseplan von Pflanzen oder und zur Anzahl grüner Daumen an den Händen von Nachhaltigkeitsmanagern? 

Euer Applaus entscheidet! 
18:0019:00
09. Jul
[ Literatur ]
Torsten Sträter - Schnee, der auf Ceran fällt
  • Torsten Sträter
  • Comedy
  • VVK 30,70
Veranstaltungs Bild
Guten Tag, Sträter hier. 
Mein drittes Programm. Titel: »Schnee, der auf Ceran fällt.«. 
Worum geht’s? Nun ja:

Da sind epische Exkursionen über Moral und Verstand, wie immer einem strengen roten Faden folgend, eine angenehm kompakte Darreichungsform, an den Rändern verbrämt mit einigen wenigen Zwischenbemerkungen, am Ende eine zutiefst beseelende Botschaft und Punkt 22:00 fällt mir das Mikrophon aus der Hand … 

QUATSCH. 

Kommen Sie, ernsthaft jetzt. Wollen Sie das wirklich schon vorher wissen? Doch wohl nicht. Das Leben folgt ohnehin schon strengen Regeln, immer will wer was, man kommt zu nichts, man gönnt sich kaum was - also ist es ja wohl das MINDESTE, mal einen Abend locker zu lassen. Und das machen wir zwei Hübschen. Sie und ich. Sie wissen doch, wie das bei mir läuft: 

Ich bringe ganz ganz frische Geschichten mit, nichts, was Sie vorab schon aus dem TV kennen, und zwischendurch erzähle ich Ihnen, was sonst noch war. Eine Führung durch die ganze Welt der Idiotie, die Einsicht, dass nichts menschlicher ist als das Missgeschick, seltsame Berichte vom Rand der schiefen Ebene, dann ergänze ich den Abend noch mit Schilderungen, die ich mir auf gar keinen Fall verkneifen kann, mache den Sack zum Ende hin mit einer sehr guten Geschichte zu, und wenn Sie dann noch können, hagelts Zugaben. Ein seriöses Konzept. Und ich gelobe, es sehr lustig zu gestalten. Und mich so gut zu amüsieren wie Sie.

***
MIT ABSTAND DAS BESTE
OpenAir-Theater der Welt

Ein einzigartiger Theatersommer in der „Jungen Garde“ – der Freilichtbühne im Großen Garten.

Seit Mitte März vermissen sich Künstler, Theater, Kulturveranstalter und Publikum gegenseitig, vermissen all die schönen, heiteren, magischen und herzerfrischenden Momente, welche nicht nur unterhaltsam sondern auch bereichernd sind, vielleicht sogar systemrelevant. Mittlerweile ist der diesbezügliche Leidensdruck derart groß, dass nur noch ein gleichwohl großes Miteinander für Linderung sorgen kann.

Daher haben sich viele Künstler, Theater, Veranstalter, Dienstleister und Partner zusammengetan, um das mit Abstand beste OpenAir-Theater in Dresden Wirklichkeit werden zu lassen.

Mit bis zu 990 Zuschauern präsentiert sich die Freilichtbühne im Großen Garten – die beliebte „Junge Garde“ – in diesem Sommer erstmals als große Theaterbühne und lässt ein einzigartiges Theaterfestival entstehen, als mehrwöchiges humorvolles Fest mit Corona-resistentem Optimismus und vielen bekannten Künstlern, Theatern und Inszenierungen.

Neben Tom Pauls darf z.B. auch die Hexe Baba Jaga aus ihrer Quarantäne, während azurblaue Italo-Hits vom gezähmten Adriano nicht nur der perückten Gräfin Cosel gefallen werden. Olaf Schubert erklärt den Großen Garten kurzerhand zur Humorzone, jedes Mitglied des Zwingertrios kümmert sich persönlich um jeweils 330 Zuschauer, Pastoren rutscht die Kutte und Uwe Steimle lässt es nicht nur flutschen. Und wenn dann die Fete wiedermal nie enden wollte und Torsten Sträter der Lisa Eckart die desinfizierte Klinke in die Hand gedrückt hat, dann wird auch das Taschenlampenkonzert nicht nur die Wünsche der gesamten Kulturbranche in den Himmel malen.

Wir freuen uns auf das mit Abstand beste Publikum, auf Euch!

***
Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch die allgemein geltenden Hygieneregeln.
19:3020:00
09. Jul
[ Literatur ]
Lesen für Bier
  • Phriedrich Chiller (Mannheim)
    Kaddi Cutz
  • Lesung
  • 7,-
Veranstaltungs Bild
Kaddi Cutz und ein Gast lesen auf der Bühne, was auch immer ihr mitbringt: alte Tagebücher, einen Arztroman, ein klingonisches Rezept für Hirschragout, eure schiefgelaufene Erörterung aus dem Deutsch-LK, den Liebesbrief an Sandra aus der 7B, spontan gedichtete Vierzeiler, den Abschlussbericht eures Bewährungshelfers oder die Karte von eurem Lieblingsdöner – Seid kreativ, seid mutig und bringt mit, worauf ihr Bock habt. Eure Gastgeber sind sich für nichts zu schade.

Nach jedem Vortrag entscheidet das Publikum per Applausabstimmung, was besser war: Text oder Performance? So gewinnt entweder der*die Vorlesende ein Bier, oder die Person, die den Text mitgebracht hat. Ein großes Vergnügen für alle Beteiligten!
15:00
10. Jul
[ Kunst ]
Stille Post
  • Tino Geiss
    Thomas Judisch
    Andreas Kempe
    Stefan Lenke
    Patricia Westerholz
    Thomas Bachler
    Thomas Fißler
    KErstin Flake
    Jan Stradtmann
    Karen Weinert
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Es gibt Künstler*innen, die wir lieben, deren Arbeiten uns für unsere eigene Arbeit essentielle Energie und Inspiration geben. Die soziale Isolation während des Lockdowns hat den Wunsch beflügelt, mit diesen Künstler*innen gemeinsam, miteinander, Projekte zu realisieren. Aus diesem Impuls heraus haben wir einige eingeladen, grafische bzw. fotografische Arbeiten für eine Edition zu entwickeln. Das Ergebnis liegt nun in Form von zwei Editionsmappen vor: Stille Post.
Im Stillen, in den Ateliers, wird gezeichnet, geschnitten, gedruckt, entwickelt und geordnet, gedacht… Die sozialen Medien können viel, aber bestimmt nicht, die haptische Qualität grafischer Arbeiten adäquat wiedergeben. Die Sehnsucht nach dieser Erfahrung ist groß und ihr Verlust in Zeiten des Lockdowns war schmerzlich. Wir freuen uns, Ihnen die Editionen jetzt in unseren Räumen präsentieren zu können. 
18:00
10. Jul
[ Performance ]
Anna Unheim
  • Anna Unheim
  • Anmeldung beachten
Veranstaltungs Bild
ANNA UNHEIM 
„Ob ich am Ende heute Nacht ausgewechselt worden bin? Also wie steht es damit: War ich heute morgen beim Aufstehen noch die selbe? Mir ist doch fast als wäre ich mir da ein wenig anders vorgekommen, aber wenn ich nicht mehr die selbe bin, muss ich mich doch fragen: Wer in aller Welt bin ich denn dann?“ (Lewis Carroll)

ANNA UNHEIM ist.
ANNA UNHEIM ist eine performative Installation von Daniela Lehmann.

ANNA UNHEIM dreht sich.
ANNA UNHEIM dreht sich um die Begegnung mit Vertrautem, was gleichzeitig fremd scheint.

ANNA UNHEIM spielt.
ANNA UNHEIM spielt mit den Ausrichtungen des Blickes und mit der Idee, dass Sie etwas anderes sehen, je nachdem, wo Sie im Raum und innerlich stehen.

ANNA UNHEIM findet.
ANNA UNHEIM findet am 10. Juli 2020 in der Galerie Kabinett im Zentralwerk in Dresden um 18:00, 19:00 und 20:00 statt.

Bitte meldet Euch für die Veranstaltung
unter verein@zentralwerk.de oder 0351 20869381 an!

Idee, Konzept und Choreographie: Daniela Lehmann
Performance: Anna Posch, Anna Till
Kostümdesign: Bettina Kletzsch
Video: Daniela Lehmann
Technische Leitung: Martin Mulik, Steffen Huhn
Dramaturgische Assistenz: Marvin Neidhardt


Lieben Dank an 
Barbara Lubich, Claudia Müller, Konrad Behr, Don Eskridge, Talu Adele Lehmann und das gesamte Zentralwerk e.V. Team für die fabelhafte Zusammenarbeit! 

Mit freundlicher Unterstützung von: 
Zentralwerk e.V., TanzNetzDresden, Palucca Hochschule für Tanz Dresden, TENZA, Späti ECCE
19:0020:00
10. Jul
[ Konzert ]
Jo Aldingers Downbeatclub
  • Jo Aldingers Downbeatclub
  • ausverkauft
Veranstaltungs Bild
Der DOWNBEATCLUB groovt. Rockige, Blues-basierte Riffs lassen einen an Bands aus den 70ern wie “The Meters” denken, der über allem stehende lässige funky Groove auch an “Scofield Medeski Martin and Wood”. Meist mit Geschichten und Bezügen zu Kunst und Film garniert, erzeugen die drei Clubmitglieder mit ihren Songs in höchstem Maße mitreißende Stimmungen. Die extrem kurzweiligen Songstrukturen, in denen sich immer wieder auch in den Gesamtklang eingebettete Soli ergeben, lassen ein einzigartiges Konzerterlebnis entstehen, das an Intensität seinesgleichen sucht. Pulsierende Beats lösen Raum und Zeit auf hypnotische Weise auf. Chamäleonartig passen sie ihre musikalischen Farbgebungen einander an und erschaffen so ein einzigartig homogenes und klares Klangbild. Energiegeladen. Treibend. Bewusstseinserweiternd. Die flirrende Weite, die diese Band erzeugt, lässt tatsächlich mehr als drei Musiker vermuten. Ein beeindruckendes Zusammenspiel, erzeugt durch die ausgereifte Balance von Präzision und individueller Freiheit. In vier Worten? “Down, Dirty and Funky”. Das sagte der US Gitarren-Star Will Bernard schon 2012 zum Downbeatclub. Dieses Motto haben die drei Musiker konsequent weiterentwickelt. Die Konzerte sind zu hypnotischen Feuerwerken geworden. Denn der "James Bond der Hammondorgel" und seine Mannen wissen sehr genau, wie das Publikum "geschüttelt, nicht gerührt" wird.
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