19:00
13. Nov
( Sonstiges )
Offener DJ*-Treff
  • Eintritt frei
Mit dem offenen DJ*-Treff soll ein Raum geschaffen werden, der allen Menschen einen Zugang zur Musik, zur Subkultur und zum Auflegen bietet, denn auch dieser gesellschaftliche Bereich ist von vielfältigen Barrieren geprägt. Vielen Menschen ist der Zugang dazu verwehrt. Wir wollen genau diesem etwas entgegensetzen.

Hard Facts:
* Jede Woche, donnerstags von 19:00 – 23:00 Uhr
* jeweils abwechselnd offen (gerade Kalenderwoche) und FLINTA only (ungerade KW)
* Zwei DJ*-Sets: analog und digital
* Kein Vorwissen oder Skills nötig - alle sind eingeladen

Der DJ*Treff ist zu Verstehen als eine Art gemeinsamer Proberaum für alle die über Mugge und DJ*ing in Austausch kommen wollen - Unabhänig vom Skill-Level.

Offener DJ*Treff
ein gemeinsamer Proberaum für alle die über Mugge und DJ*ing in Austausch kommen wollen – unabhänig vom Skill-Level

Auf einen Blick:    
Jede Woche, donnerstags von 19:00 – 23:00 Uhr
Jeweils abwechselnd offen (gerade Kalenderwoche) und FLINTA only (ungerade KW, macht bis September Sommerpause)
Zwei DJ*-Sets: analog und digital
Kein Vorwissen oder Skills nötig – alle sind eingeladen
Wer das erste Mal an den Decks steht, bekommt eine kleine Einweisung von uns oder einer Person der Wahl, die entsprechende Kenntnisse hat
Privatsphäre beim Üben: Ausprobieren für sich allein oder in Kleingruppen, direktes Feedback wird auf Wunsch gegeben
Workshop-ähnliche Formate o.ä. wird auf Wunsch und Nachfrage angeboten, im Vordergrund steht in eigenem Tempo das Auflegen auszuprobieren
Wir starten immer mit einer gemeinsamen Check-In-Runde und Technikaufbau

Was ist der offene DJ*Treff – wer sind wir und was wollen wir?
Wir sind drei musikbegeisterte bis musiknerdige Menschen. Die Musik und die dazugehörige Subkultur haben uns alle positiv und nachhaltig geprägt. Es sind Erinnerungen und Erfahrungen, die wir nicht missen wollen. Auch das Auflegen war und ist ein wichtiger Bestandteil dieser Erfahrungen. Mit dem offenen DJ*-Treff soll ein Raum geschaffen werden, der allen Menschen einen Zugang zur Musik, zur Subkultur und zum Auflegen bietet, denn auch dieser gesellschaftliche Bereich ist von vielfältigen Barrieren geprägt. Vielen Menschen ist der Zugang dazu verwehrt. Wir wollen genau diesem etwas entgegensetzen.

Technik ist teuer.
Im offenen DJ*-Treff ist alles an Technik da, was es zum Auflegen braucht. Ihr braucht keine Skills, kein Vorwissen – nur die Lust, es mal auszuprobieren.

Sexismus
Jeder gesellschaftliche Bereich ist von sexistischen und patriarchalen Machtstrukturen geprägt/durchzogen. Dies schließt auch die Clubkultur mit ein. Gerade  FLINTA*-Personen sehen sich vielen teils unüberwindbaren Hürden gegenüber, wenn sie Auflegen lernen wollen. Mansplaining ist keine Seltenheit. Mensch wird nicht ernst genommen und die Räume fühlen sich nicht sicher an. Auch wir haben zum Teil diese Erfahrungen machen müssen. Deshalb möchten wir explizit FLINTA*-Personen ermutigen und empowern. Jeder zweite Termin ist FLINTA*s only.

Angstfreie Räume
Wir Leben in einer Leistungsgesellschaft, in der Fehler und fehlendes Know-How schnell als Grund genommen werden, Menschen auszuschließen. Die Angst davor, abgewertet zu werden verhindert auch den Zugang zum Auflegen. Scham und Angst sollen  keine Rolle spielen. Wir wollen auf Augenhöhe zusammen kommen, unabhängig unserer Vorerfahrungen und ohne Angst bewertet zu werden.Zum Beispiel werden Feedback und Unterstützung nach Bedarf und auf Nachfrage angeboten. Wir sehen uns in erster Linie nicht als Lehrer*innen. Wir wollen den Raum gemeinsam gestalten.

Musik ist vielfältig
Es gibt wahnsinnig viel Musik und immer wieder kommen neue Veröffentlichungen. Den Überblick zu behalten, ist nicht einfach. Wir möchten beim offenen DJ*-Treff auch einen Raum schaffen, in dem über Musik diskutiert und sich ausgetauscht werden kann. Gemeinsam neue Songs entdecken und teilen, neue musikalische Facetten ergründen oder einfach nur gemeinsam dem aktuellen Lieblingssong lauschen.

Wir sind, wer zu uns kommt
Am Ende ist der Raum das, wir gemeinsam daraus machen. Wir möchten, dass ihr, die ihr kommt, den Raum mit gestaltet – mit Leben und Ideen füllt. Das gilt für den Abend aber auch für den Treff an sich. Jede*r ist willkommen, den Treff zu betreuen und auszugestalten. 

Und wie wird das ganze zeitlich organisiert?
Gute Frage! Wir fangen gerade erst an, und wollen schauen, wer und wie viele kommen. Wir möchten gerne, das Bedürfnisse und Absprachen vor allem mit den Menschen vor Ort getroffen und ausgehandelt werden. Kommt also einfach rum! Bei Fragen schreibt uns unter: dj_treff@azconni.de

Telegram Gruppe
18:3019:00
13. Nov
( Diskussion / Vortrag )
Lauter Hass – Antisemitismus als popkulturelles Ereignis
  • Maria Kanitz
    Lukas Geck
  • Eintritt frei
“Lauter Hass – Antisemitismus als popkulturelles Ereignis” mit den Autor:innen des Buches Maria Kanitz und Lukas Geck

Galt Popmusik einst als Medium der Emanzipation, scheint davon heute nicht mehr viel übrig zu sein. Musiker:innen unterschreiben offene Briefe und Statements, die das Massaker der Hamas verharmlosen. Es wird zu Boykotten aufgerufen, Konzerte werden zu israelfeindlichen Kundgebungen.

Maria Kanitz und Lukas Geck sehen den 7. Oktober als Anlass, antisemitische Entgleisungen in der Popkultur genauer unter die Lupe zu nehmen. Anhand zahlreicher Beispiele aus den letzten Jahren – etwa Roger Waters, Kanye West oder Macklemore – zeigen sie, wie sehr Antisemitismus mittlerweile in der Popkultur heimisch ist. Im Ergebnis zeigen sie, wie breit und bereitwillig Antisemitismus popkulturell zelebriert wird.
19:00
13. Nov
( Diskussion / Vortrag )
Musikkultur, Jugend und Antisemitismus
  • Jakob Baier
Ausdrucksformen und Rezeptionsweisen vor und nach dem 7. Oktober 2023

Der Vortrag beleuchtet die Rolle von Antisemitismus in populärer Musik und dessen Wirkungspotentiale auf Jugendliche als Teil jugendkultureller Sozialisation. Ausgehend von der Feststellung, dass antisemitische Einstellungen unter Jugendlichen häufig im Dunkelfeld verbleiben, wird diskutiert, welche Bedeutung Musikkulturen für die Werte- und Identitätsbildung junger Menschen haben können. Dabei wird insbesondere die Frage in den Fokus gerückt, warum und wie Jugendliche für antisemitische Inhalte in Musik empfänglich sind – sei es durch direkte Texte, visuelle Codes oder Szenenzugehörigkeiten. Der Vortrag analysiert Antisemitismus als ein Phänomen, das sich in bestimmten Ausprägungen der Popmusik zeigt und dort seit dem 7. Oktober 2023 verstärkt reproduziert wird.


The lecture highlights the role of anti-Semitism in popular music and its potential impact on young people as part of youth cultural socialization. Based on the observation that anti-Semitic attitudes among young people often remain hidden, the lecture discusses the significance of music cultures for the formation of values and identity among young people. In particular, it focuses on the question of why and how young people are receptive to anti-Semitic content in music – whether through direct lyrics, visual codes, or scene affiliations. The lecture analyzes anti-Semitism as a phenomenon that manifests itself in certain forms of pop music and has been increasingly reproduced there since October 7, 2023.
19:00
13. Nov
( Party )
Basskuscheln
  • Puzzlefreak
    Monstah
  • Liquid Drum & Bass
  • Eintritt frei
Diesen Donnerstag begrüßen wir 2 DnB-Vinyl Perlentaucher in den Untiefen des PlanB Getränkeangebotes. Wir tauchen ein in schummriges Licht, gemütliche Atmosphäre und feinster liebevoller Plattenauswahl für den Abend!

Barhosting Feat. K8 & Powlee
Mapping By Danny The ODK_X
Flyerdesign by DJ Pfadfinder
Powered by FabGPT
19:00
13. Nov
( Diskussion / Vortrag )
Moria und der tödliche Alltag an den Außengrenzen
  • Eintritt frei
Die Bilder vom brennenden Moria vor 5 Jahren sind aus den Schlagzeilen verschwunden und damit auch die Situation für Geflüchtete auf Lesbos – doch die Realität an den europäischen Außengrenzen bleibt eine humanitäre und politische Katastrophe. In den geschlossenen Lagern herrschen menschenunwürdige Zustände - Gewalt, Enge und Perspektivlosigkeit.

Gewaltsame Pushbacks der griechischen Küstenwache sind tägliche Praxis. Das EU-Grenzregime setzt 10 Jahre nach dem Sommer der Migration stärker denn je auf Abschreckung statt auf Schutz, auf Abschottung statt auf Solidarität.

Johannes Richter von medico international berichtet von seiner aktuellen Dienstreise nach Lesbos und beschreibt, welche tödlichen Auswirkungen die EU Grenzpolitik für Menschen auf der Flucht haben. Wir wollen die Situation in den Lagern, die systematischen Menschenrechtsverletzungen an den Grenzen und die politischen Hintergründe beleuchten – und gemeinsam diskutieren, was wir hier tun können.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und die Teilnahme ist kostenlos.
19:0020:00
13. Nov
( Konzert )
Krakenduft Label Night No4
  • 13Suns
    Electrolytes
  • Rock
  • Eintritt frei
13SUNS präsentieren alle aktuellen und zukünfitgen Indie-Rock-Perlen im besinnungslosen Taumel zwischen schwülstigen Teenagerhymnen und zerbrechlichem Bombast. Ein Fiebertraum von der Größe einer ganzen Galaxie - bittersüß und morbide, unschuldig, kitschig und perfide. Ein nonchalanter Amoklauf zwischen unbeschwerter Trauer und verbissener Freude, präzisem Geschrammel und nachlässiger Perfektion. In einer Zeit, in der sich die Welt in ihrer bekannten Form im Chaos auflöst, besinnen sich die fünf Herren mittleren Alters zurück auf die Musik, für die sie einst zu cool waren, als alle anderen noch darauf standen, und suchen ihr Seelenheil in einer Vergangenheit, die die Zukunft war, als sie stattfand.

ELECTROLYTES
Electrolytes lassen sich schwer genrelabeln, wozu auch - die 4 Musikschaffenden spielen wofür sie brennen und das hört man: "Der befreite Mix aus elektronischem Rock und psychedelischen Fuzzdoom lebt von einer süchtelnden Gier nach eingängigen Sounds, ohne aber den Experimentalcharakter zu vernachlässigen." (Daniel Dressler).
Geht ins Ohr, macht einen Abstecher durchs Herz und zielt direkt das Tanzbein an.
19:3020:00
13. Nov
( Konzert )
Virunum
  • Virunum
VIRUNUM – das sind Sänger Niclas Herrmann, Gitarrist Justus Roeder, Pianist Benedikt Ramme und Schlagzeuger Laurentius Ramme. 

Ursprünglich als Good and Bad Times (GABT) im mecklenburgischen Waren (Müritz) gegründet, etablierte sich die Band als einer der spannendsten Newcomer-Acts in der Region und erspielte sich mit tiefgründigen Texten, spürbarer Authentizität und ansteckendem Optimismus eine stetig wachsende Fangemeinde. Inspiriert von den Wäldern, Seen und dem endlos wirkenden Sommer in ihrer Heimat gewannen sie 2021 mit dem Song „Stille“ den Wettbewerb „Euer Song für MV“. Im Anschluss folgten professionelle Studioaufnahme und Videodreh. 2022 erschien mit „Leere Seiten“ die erste Single. Nach einem Neuanfang in Dresden festigten sie ihren unverwechselbaren Indie-Pop-Sound mit akustischen Wurzeln, mehrstimmigem Gesang und einer Instrumentierung, die ihren Songs charaktervolle Tiefe verleiht. Mit neuem Namen und dem klaren Bekenntnis zur eigenen musikalischen Identität markiert 2025 diesen Aufbruch. Am 01.08.2025 erschien ihre erste EP „Zusammen nicht allein“, finanziert durch Crowdfunding – Ausdruck von Zusammenhalt, eigenen Werten und musikalischer Reife. Sie setzen ein starkes Zeichen für eine neue Ära deutschsprachiger Popmusik – denn VIRUNUM macht keine Musik für den Moment, sondern für eine gesamte Generation!
19:0020:00
13. Nov
( Konzert )
Remote Bondage
  • Remote Bondage (D)
  • Indie
  • ausverkauft
REMOTE BONDAGE – ein Name mit Programm. Eine Band mit Mission und insgesamt ein fesselndes Erlebnis. Nicht gesucht, aber gefunden, musizieren diese fünf Grazien klar und direkt. Coming of age durch und durch. Und durch. Ihre Sounds sind poppig, irgendwie punkig, aber auch irgendwie kabarettistisch. Man darf sich überraschen lassen. Ihre Texte handeln von Abgründen. Dem Leben. Der Utopie vom gesmashten Patriarchat. Und im Endeffekt eigentlich immer von der Liebe. Oder eher von Sex. Egal wie, egal wo. Hauptsache bunt. Ein bisschen böse und immer mit einem Hauch Ironie machen sich die drei Sängerinnen, eine Bassistin und ein reizender Drummer auf den Weg in den Independent Pop-Himmel.
19:0020:00
13. Nov
( Konzert )
Buster Shuffle
  • Buster Shuffle
  • Ska, Rock
Das Londoner Ska-Punk-Pop-Indie-Quartett Buster Shuffle kommt mit brandneuem Album zurück! Das elf Tracks umfassende Album "Together" ist ihr sechstes Studioalbum und verspricht, ihr bisher bestes zu werden. Randvoll mit eingängigen Singalongs, die garantiert für Aufsehen sorgen und zum Mitsingen animieren. Sänger & Frontmann Jet: "Unsere Fans, die Shuffle Army, bedeuten uns alles und haben uns vom ersten Tag an unterstützt. Also wollten wir ein Album schreiben, auf dem wir alle zusammenkommen und uns die Seele aus dem Leib singen können. Wir freuen uns riesig darauf, diese Songs zu präsentieren". Die Platte wird einige Überraschungen bereithalten, so z.B. schafften es Jet und die Jungs, eine 2000-köpfige Menge dazu zu bringen, die Hookline für den Track 'Take a Pill' einzusingen. Ein Lied über den Zusammenhalt und das Navigieren durch eine schwere Zeit: "Die Zeiten sind im Moment für viele Leute wirklich hart, also müssen wir aufeinander aufpassen. Frag deinen Kumpel, deinen Partner, deine Liebsten, wie es ihnen geht. Lege deinen Arm um sie, melde dich. Die Message dieses Albums soll sein: Offen miteinander reden, sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam zusammenkommen."
19:0020:00
13. Nov
( Literatur )
Fred Costea
  • Fred Costea
  • Comedy
  • ausverkauft
Fred Costea, einst aus der bayerisch-verschnarchten Idylle Rosenheims kommend, wagt 2013 den Sprung ins turbulente Berlin, um dort seine Träume als “irgendwas mit Musik”-er zu verwirklichen. Nachdem er erfolgreich das 5. Semester in Germanistik und Musikwissenschaften abgebrochen hat, entscheidet er sich, seine Leidenschaft für die Bühne zu entfachen. Ein Schauspielstudium an der Filmuniversität Babelsberg später entschied er sich 2019, dem Theater den Rücken zu kehren und stattdessen Witze auf provisorischen Bühnen aus Europaletten zu erzählen. Jetzt ist er als Stand-Up Comedian auf richtigen Bühnen in Deutschland unterwegs. Aus richtigem Holz. Seit 2023 pusht ihn der Algorithmus mit seinen eigenartigen Reels in den sozialen Medien - deren Erfolg ihn genauso überrascht wie den Rest der Welt - jetzt auch auf deine ForYouPage.
19:3020:00
13. Nov
( Literatur )
Klub der kruden Dichter - Eine Literaturschau auf Abwegen: Menschen formen
  • Sophia Süssmilch
    Fabian Bernhardt
    Katharina Hülsmann
    Vati
    Catrin Altzschner (Moderatorin)
  • 9,-
In der fünften Folge des »Klubs der kruden Dichter« sprechen wir über Bücher und Filme, in denen Menschen Körper formen und der Traum-Body zum Horror wird. Unters Messer wird niemand müssen, aber verändern wird uns dieser Abend gewiss.

Im »Klub der kruden Dichter« nehmen wir die Ränder des Menschseins in den Blick. Nicht die Pathologisierung von menschlichen Abgründen, Tabus und Fetischen soll dabei im Fokus stehen, sondern die künstlerische Auseinandersetzung damit. Wir betrachten, wie Künstler:innen und ihr Publikum menschliche Abseitigkeiten immer wieder gesucht, sich darin verhakt und auch davon freigemacht haben. Die zu unserer Literaturschau auf Abwegen geladenen Gäste wählen ein vom jeweiligen Thema inspiriertes Werk aus, das sie an diesem Abend präsentieren möchten. Dabei ist es ihnen überlassen, ob es sich um ein Buch, einen Film, einen Comic oder ein Videospiel handelt.
19:0020:00
13. Nov
( Konzert )
Krön / Müller / Rauch
  • Fridolin Krön
    Florian Müller
    Lucas Rauch
  • Jazz
  • Eintritt frei
Das Trio Krön/Müller/Rauch macht rhythmische Musik, mal trocken, verschachtelt und eng, mal ganz weit, sanft, schwebend. Musik, die mal in Bewegung bringt, mal zum Augen schließen und Träumen verleitet. Das verbindende Glied zwischen diesen kontrastierenden Klangwelten sind greifbare und eingängige Melodien, die sich nicht scheuen nach Pop zu klingen, die sich gut anfühlen ohne plump zu sein. 
Aus komponierten Strukturen und mit einem immer spürbaren gemeinsamen Sinn für Form ergreifen dabei mal einzelne, mal alle 3 Musiker Initiativen für kommunikative Improvisationen. Schleichend oder plötzlich werden dann energetische Linien und Bögen neu gezogen und neu verhandelt, um am Ende immer wieder mit klaren musikalischen Aussagen die Hörer*innen in das Vertraute zurückzuführen.
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