17:0018:00
[ Konzert ]
OPT Love Conquers All Tour
  • Oscar-Projekt-Trio
  • Jazz
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Oscar Reinecke (Rhodes MK1, Flute, Microkorg XL, Vibraphone)
Felix Krüger (Upright Bass, Electric Bass, Soprano Saxophone)
Ludwig Bormann (Drums, Bass Clarinet)

· DAS SAGEN DIE KONZERTBESUCHER:

Martin H., Erfurt: "Bei den wichtigen Stellen stimmt leider die time nicht. Schade!"
Roman S., Dresden: "Die können grooven, wollen aber nicht."
Eric V., Dresden: "Die Ansagen finde ich noch am besten."
Christian P., Leipzig: "Bei denen klingt jedes Lied irgendwie gleich: düdeldü püdeldü."
Tania S., Berlin: "Während des Konzerts konnte ich mich sehr gut mit meiner Freundin unterhalten."
20:0021:00
[ Konzert ]
Blue Saloon
  • Blue Saloon
  • Singer / Songwriter, Folk
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Do you know what’s coming up?
DYKNOW ist eine wöchentliche Showcase-Reihe, in der gigmit ausgewählte Upcoming Artists aus der ganzen Welt präsentiert und auf Tour schickt. Vielversprechende Bands, die oft das erste Mal nach Deutschland kommen.

Blue Saloon
Zweistimmiger Gesang, ein Banjo und das gemeinsames Psychologiestudium: BLUE SALOON sind zwei Seelenverwandte, die die Folk- und Rockmusik der 60er/70er und das Rumphilosophieren lieben. Über das Leben in der Großstadt, die Liebe und von der Bedeutung, sich selbst treu zu bleiben. Heraus kommt dabei eine schön verpackte Folk-Mischung aus guter Laune und Melancholie. „Unsere Musik ist unser bestes Antidepressivum“, sagen BLUE SALOON mit einem Augenzwinkern.

Die DYKNOW Tour wird unterstützt von gigmit, IMG Stageline, Ticketmaster und New Yorker.
Heute gibt es keine Veranstaltungen
19:3020:00
[ Konzert ]
Mitsingzentrale - Betreutes Singen
  • Pop
  • ausverkauft
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Es ist wieder soweit! Unser Abend für betreutes Singen - die allseits beliebte MITSINGZENTRALE - erlebt eine neue Ausgabe. Demian Kappenstein (Feature Ring, Ätna, Miss Platnum) und Reentko Dirks (Ex-Annamateur & Außensaiter, Zärtlichkeiten im Bus) laden einmal monatlich ans Lagerfeuer im scheune-Saal zum geselligen Singen quer durch die Geschichte der Popmusik.

Epochale Werke sollen ebenso Anklang finden, wie One-Hit-Wonder und Jux-Nummern. Ihr habt die Wahl: Wollt ihr Michael Jacksons "Earth Song", Harpos "Movie Star" oder einen der Sommerhits 2018 gemeinsam zur Wander-Klampfe singen? Selbige bedient virtuos Reentko Dirks, dem man nachsagt, auf Zuruf an die 2000 Stücke spielen zu können. Den Songtext gibt's bei der MITSINGZENTRALE der Einfachheit halber an die Wand projiziert. Zeremonienmeister Demian moderiert und erzählt witzige Anekdoten und Geschichten zu den Songs des Abends. Es kann also nur gut werden!
19:0020:00
[ Konzert ]
Shampoo Show Allstars
  • Tobias Müller (The Shouting Men)
    Andi Valandi (Andi Valandi & Band)
    Liam Floyd (Paisley)
    Julia Victoria
    Sina Bachmann
    Stefan Kurzmann (Elektrik Farm)
    Adrian Röbisch (Ansa Sauermann, Triple Trouble)
    Patrick Neumann (Sonosphere)
    Hannes Rackow (Elektrik Farm)
    Robert Werner
    Albrecht Schumann (Trojka)
    Florian Escherlor (Florian Escherlor)
    Philip Knöfel (Wucan)
    Philipp Rösch (Mike Seeber Trio)
    Jan Hoyer
    Björn Kadenbach
    Jeremias Novanhana
    Stephen Voltz
  • Rock
  • Eintritt frei
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Eine Veranstaltung gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz

Shampoo Show Allstars

Über ein Dutzend hochkarätiger KünstlerInnen der lokalen Musikszene finden sich zum mittlerweile achten Mal zusammen, um gute Musik für den noch besseren Zweck zu spielen.
Wie bei allen Shampoo Shows werden Spenden gesammelt, die auf direktem Wege der Flüchtlingshilfe zu Gute kommen.
In diesem Fall gehen sämtliche Einnahmen des Abends an KAMA Dresden.
KAMA steht für “Kursangebote von Asylsuchenden, MigrantInnen und Asylberechtigten” und ist eine Idee, die ihren Weg aus Wien bereits 2013 nach Dresden gefunden hat.
Dabei wird auf lokaler Ebene eine Plattform für kulturellen und zwischenmenschlichen Austausch durch Bildungs- und Kursangebote geschaffen. Ein wunderbares Konzept, um Vorurteile abzubauen, Integration zu fördern und zu einem besseren Miteinander beizutragen.
Zu ihren Ehren erwartet euch eine ganze Reihe großartiger Stimmen, begleitet von einer ebenso grandiosen Band.
Ein Spektakel, das man sich besser nicht entgehen lässt!
19:0020:00
[ Diskussion / Vortrag ]
Aufstand oder Aussterben?
  • Friederike Schmitz
  • Eintritt frei
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Aufstand oder Aussterben?
Klimakatastrophe, ökologische Krise und die neue Bewegung

Wenn sich Politik und Wirtschaft nicht in kürzester Zeit drastisch verändern, steuert die Erde auf eine katastrophale Erwärmung von mehr als drei Grad Celsius zu. Das bedeutet nicht nur Tod, Armut und Elend für hunderte Millionen Menschen und Tiere, sondern bedroht unsere ganze Zivilisation. Das sechste große Artensterben ist bereits im vollem Gange. Heutige Kinder und Jugendliche könnten in ihrer Lebenszeit die Vernichtung fast aller Ökosysteme erleben.

Um das zu verhindern, reichen kleine Konsumveränderungen nicht aus: Wir müssen Grundprinzipien unserer Gesellschaft hinterfragen. Die Regierungen und andere globale Akteur*innen sind weit davon entfernt, die nötigen Schritte zu unternehmen.
Es ist daher Zeit für eine massenhafte, gewaltfreie Rebellion. Die
Bewegung „Extinction Rebellion“ hat im Herbst 2018 mit beeindruckenden Aktionen in Großbritannien angefangen. Jetzt bilden sich auch Gruppen überall in Deutschland.
Wir sind am Zug!

Nach dem Vortrag wird es Zeit geben bei Getränken und Essen erste Eindrücke zu teilen und gemeinsam über den Vortrag zu reden. Es wäre schön, wenn du etwas fürs Mitbringbuffet mitbringst. Dabei können wir uns auch darüber austauschen, was in unseren lokalen Kontexten passieren 
kann und sollte!

Eine Veranstaltung der Tierbefreiung Dresden in Kooperation mit der extinction rebellion Ortsgruppe.
20:0021:00
[ Konzert ]
Awkward I
Tipp
  • Awkward I
    Nele Needs A Holiday
  • Singer / Songwriter, Folk
  • 10,-
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AWKWARD i
AWKWARD i, aka Djurre de Haan, Singer/Songwriter aus den Niederlanden schießt ­­mit seiner neuen Platte KYD einen volltönige Pop-Sound mit kruden Lo-Fi Elementen in den Äther. Der Name von De Haans drittem Album entstammt einem Artikel über eine Aussteiger Kommune. Ein Kind in eben dieser Kommune, sollte die doch idealistische Freiheit haben, sich selbst seinen Namen aussuchen zu dürfen, als er dann alt genug war sich zu entscheiden wählte er Kyd, so wie ihn alle bis dato ohnehin schon genannt hatten.

Von der Genialität der Namenswahl und dem Artikel direkt angesprochen war glasklar, so soll das nächstes Album heißen. „Ich wollte eine Art metaphorische Sprache verwenden, damit ich einfache, ja geradezu banale Momente, auf einem universelleren Level beschreiben kann.  KYD erschien mir wie das richtige Wort dafür. Auf eine gewisse Weiser ergibt alles Sinn, und irgendwie ist es auch vollkommen absurd.“ Man kann in den Alben von AWKWARD i immer einen thematischen Zusammenhang, einen roten Faden erkennen, doch bei KYD muss man sich eingestehen, dass manche Dinge außerhalb der eigenen Kontrolle liegen.

Vor circa fünf Jahren blickte De Haan in eine rosige Zukunft. Alles verlief nach Plan, mit spielerischer Leichtigkeit fügten sich Privat- und Arbeitsleben ins große ganze und alle Zeichen standen auf „go“.  Gewitzte, scharfsinnige Texte sprudelten geradezu aus ihm heraus, und er konnte sich eine Nische als Theater- und Filmkomponist schlagen. Er entwickelte sich in einen vielseitigen, interdisziplinären Künstler, und blickte wie schon erwähnt, einer rosigen Zukunft entgegen.

Es zogen nicht nur düstere Wolken auf, für de Haan brach ein regelrechtes Gewitter los. Als erster fand er heraus, dass er ungeplant und ungewollt Vater wurde. Als er sich mit dem Gedanken des Vaterseins angefreundet hatte, erlitt seine Mutter einen Schlaganfall. Kyd verkörpert de Haans Weg wieder die Kontrolle über sein eigenes Leben zu erlangen, und viel wichtiger noch, all die Lebensweisheiten, die sich unterwegs angesammelt haben. Sein nun noch reicher gewordener Erfahrungsschatz veranlasst ihn dazu, seinen trockenen, gewitzten Humor auf seinem neuen Album KYD auszuleben. Man kann bei KYD getrost von einem Triumph sprechen, es erfüllt alle Anforderungen eines großartigen Awkward i Albums und übersteigt noch die Erwartungen des Hörers.

Nele Needs A Holiday
Einer Künstlerin, die mit selbstironischen Songzeilen wie „For when I drink I always think I’m Beyoncé“ jede Party aufmischt, kann man nur verfallen. Und auch ein Songtitel wie „I love you but I google other People“ lässt humorvolle Herzen höher schlagen. Nele Van Den Broeck alias Nele Needs A Holiday erschafft aus persönlichen Unzulänglichkeiten Popmomente voller Grandezza. Auf ihrem zweiten Album „Love yeah“ verwandelt sich die Belgierin zu diesem Zweck in einen außerirdischen Reality-TV-Star, der die irdischen Mysterien der Liebe erkunden soll – mal im Calypso-flankierten Opener „CV“, in dem die Musikerin fordert: „Don’t fall in love with my CV – fall in love with me“, mal im folgenden „Next Girl“, das von noch mehr karibischen Sounds zwischen Steelpan und Hawaiigitarre angefeuert wird. Musikalische Unbeschwertheit und vermeintlicher D.I.Y.-Pop sollen nicht darüber hinwegtäuschen, dass Van Den Broeck Musikproduktion in London und zeitgenössisches Drama in Gent studiert hat. Ein Vollprofi also! Und wer das perfekt arrangierte „You’ll see“ hört, in dem Nele es stimmlich locker mit der kanadischen Sängerin Holly Cole aufnehmen kann, erkennt das Können der Musikerin. Ähnliches gilt für die reduzierte und doch epische Pianoballade „Buddhism“ oder die rockige Gitarrengrätsche in „Bodybuilder“. Was David Bowie kann, kann Nele Needs A Holiday auch – auf außerirdisch gepimpt, Rock in allen Facetten erforschen. Besser als jeder Urlaub! (Quelle: uMagazin.de)
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