18:0018:30
24. Feb
[ Konzert ]
Matinee tsen
  • Schönfeld
    Dieter
    Wehrenpfennig
  • Jazz
  • Spende
Hausprojekt Rule Eins lädt wieder ein zur tsenten Matinee. Es Jatsen für die geschätzte Zuhörerschaft SCHÖNFELD DIETER WEHRENPFENNIG 

Man kann ja vieles sagen über SDW, dass man sie liebt oder hasst zum Beispiel, aber mit Sicherheit nicht, dass man etwas Vergleichbares schon einmal gehört hätte: Was hier mit Gitarre, Trompete, Schlagwerk und zwei handvoll Tretminen kreiert wird, brodelt und glitzert zugleich, schlägt Haken und steigt im nächsten Moment majestätisch gen Himmel, schwebt dort einen Augenblick lang, nur um sich gleich darauf mit ganzer Kraft wieder ins Erdreich zu stossen und unter Ächzen und Malmen die ganze Herrlichkeit einer durchtanzten Nacht zu zelebrieren. 

„Jazz isn’t dead. It just smells funny.” (Frank Zappa)
19:0020:00
24. Feb
[ Konzert ]
Not The Ones
  • Not The Ones (Berlin)
    The Not Amused (Berlin)
  • Punk, Rock
  • 6,-
Veranstaltungs Bild
THE NOT AMUSED
Der Berliner Mod-Bunch besticht nicht nur durch originalgetreuen achronistischen Style ihrer Hosen sondern auch durch denselben in ihrer Musik. Hier treffen sich die LAMBRETTAS auf einen Handshake mit den SLEEPERS und stoßen auf die goldenen Achtziger an. 

NOT THE ONES
Diese drei adretten Hauptstädter hatten schon einmal einen denkwürdigen Auftritt beim Sonntags-Ding. Für alle, die damals nicht da waren, erstmal ein liebevolles "Pech gehabt!", außerdem eine kurze Beschreibung. Das Trio spielt ziemlich zackigen, schroffen 77-mäßigen Punkrock, zu dem ich aus irgendeinem Grund immer eine Gruppe amerikanischer Ureinwohner assoziiere, die um ein Feuer tanzen.
19:0020:00
25. Feb
[ Konzert ]
..And You Will Know Us By The Trail Of Dead
  • ..And You Will Know Us By The Trail Of Dead
    Mignon
  • Rock, Blues
  • 29,-
Veranstaltungs Bild
„Madonna“ aus dem Jahre 1999 ist DAS bahnbrechende Album der Band ...And You Will Know Us By The Trail Of Dead um die beiden Masterminds Conrad Keely und Jason Reece . 2019 wird das sage und schreibe 20. Jubiläum dieser Platte gefeiert. Und wie kann dieses besondere Ereignis besser gewürdigt werden, als „Madonna“ in voller Länge auf Tour live zu spielen? Natürlich wird es trotzdem der ein oder andere Song aus anderen Alben …Trail Of Deads auf die Setlist schaffen.

„This is a riot riot ... so let’s riot riot“ (...And You Will Know Us By The Trail Of Dead via Twitter)
21:0021:30
25. Feb
[ Konzert ]
Culk
  • Culk
  • 10,-
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Über Machverhältnisse, Beziehungen und das kleine Unausgesprochene, zwischen Zeitlosigkeit und Zeitgeist: Die Band CULK veröffentlicht ihr selbstbetiteltes Debütalbum (VÖ 01.02.2019, Siluh Records / Cargo).

Die junge Wiener Formation überrascht mit unerwartet schönen Spannungsmomenten und Melodiebrüchen - hin- und hergerissen zwischen meditativer Trance, aufgewühltem Sein und purer Ekstase. Verzerrte, kantige Gitarren, Rhythmuswiederholungen aus dem Hause Psychedelic Rock, 60er Jahre Nonchalance à la Velvet Underground treffen Spuren von Shoegaze und Post-Punk. Das Resultat: von einer kalten Decke eingewickelt zu werden – wohlig und trotzdem unbequem, einladend und trotzdem herausfordernd, zugänglich und trotzdem komplex. Ein ausgeklügeltes Album zum immer wieder Hören.

Sieben Lieder finden sich auf „Culk”, Lieder mit ausdrucksvollen Namen wie „Begierde/Scham”, „Faust”, „Salvation” oder „Velvet Morning”. Das große Potenzial der vier Anfang-20-jährigen lässt sich durch den sanften Schauer beschreiben, der beim Durchhören hinterlassen wird.

Ein besonderer Zauber ist dem prägnanten Gesang der Multi-Instrumentalistin Sophie Löw geschuldet. Ihre erhabene Stimme berührt, berauscht und fasziniert gleichermaßen. Eine Stimme, die Tiefe und Raum gibt, die trotz der musikalischen Lautstärke ruhig und zerbrechlich bleibt. Der beeindruckenden Gesangsdarbietung wird durch die direkten, oft kämpferischen Texte eine dringliche Note verpasst. Die oft ungreifbaren Emotionen, die in der Luft liegen, mit denen beschäftigen sich die vier Musiker_Innen. Aggression, passive Gewalt, die Gefühlsbredouille, in der man oft steckt. Aber das ist kein Album voller Selbstmitleid: Durchdacht beschäftigen sich CULK mit Opfer- und Täterrollen, mit den Komplexitäten des Lebens, mit der Grenze zwischen Wohlbefinden und Unwohlsein.

Zwischen den Walls of Sound, den lauten Gitarren und Klangwolken findet sich als Besonderheit der Band der bewusste Mix von englischsprachigen und deutschsprachigen Lyrics. Sprachliche Werkzeuge, die ganz bewusst so verwendet werden, mal konkreter und kälter, dann wieder runder und melodiöser. Ein stimmliches Ankämpfen gegen die Instrumente, das aber niemals gezwungen und bemüht klingt, sondern immer souverän und in Kontrolle bleibt. CULK kanalisieren das Aufeinanderprallen von Kontrasten absichtlich in ihrer Musik. Mit ihrem Album eröffnen sie musikalisch eine mysteriöse Welt mit einem Sound der hallt und spukt. Die surrenden und effektverzerrten Gitarren verbreiten eine dystopische Grundstimmung.

Mit dem vorliegenden Werk zeigen CULK eindrucksvoll warum sie als derzeit spannendster Newcomer- Act der Stadt gehandelt werden. Die Videos zu den Songs „Begierde/Scham“ und „Faust“ unterstreichen den unnahbaren aber doch verletzlichen Charakter noch, mit dem sich CULK von gegenwärtigen Indie-Acts deutlich abhebt.

Produziert wurde das Debut „CULK” von Jakob Herber (Flut). Von den inhaltlichen Themen bis zur visuellen Ausgestaltung: „CULK” ist ein in sich geschlossenes Werk, das sich selbst ernst nimmt. Zwischen düsteren Emotionen und versöhnlichen Momenten, nicht anbiedernd, kein falsches Happy End versprechend, sondern herausfordernd und mitreißend.

CULK, das sind Sophie Löw (Vocals, Gitarre, Synth), Johannes Blindhofer (Gitarre), Benjamin Steiger (Bass, Gitarre) und Christoph Kuhn (Drums).
19:00
26. Feb
[ Diskussion / Vortrag ]
Veranstaltungstechnik - Grundlagen Tontechnik
  • Workshop
Veranstaltungs Bild
Mikrofone, Mischpult, XLR-Kabel, PA, Monitore, Compressoren, LED-PARs,...: Was ist das alles? Warum brauch ich es für Partys und Konzerte? Und wie bediene und verbinde ich den ganzen Spaß? Ihr stellt euch diese Fragen spätestens jetzt und möchtet gerne wissen, was das mit der Veranstaltungstechnik so auf sich hat? Dann seid ihr richtig beim Technikworkshop im AZ Conni!

Als Technikgruppe des Hauses betreuen wir die dort stattfindenden Partys und Konzerte. Das heißt: Wir bauen auf, sorgen dafür, dass die Anlage läuft und gut klingt, mischen Bands ab und bedienen das Licht. Außerdem kümmern wir uns um die Pflege und Beschaffung der Technik, damit gute Voraussetzungen für die Veranstaltungen herrschen. Wir sind keine Profis und haben teilweise ohne Vorkenntnisse angefangen. Die entsprechenden Fähigkeiten haben wir uns praktisch angeeignet.

Wir möchten dieses Wissen und auch unsere Begeisterung für Technik nun mit euch teilen. Ab dem 26.2.2019 laden wir darum zu monatlichen (jeweils am vierten Dienstag) Veranstaltungstechnik-Workshops ein. Dort könnt ihr die Grundlagen der Veranstaltungstechnik kennenlernen. Wir werden möglichst praktisch vorgehen und anhand der im Conni vorhandenen Technik ausprobieren, wie diese funktioniert und bedient wird.

Vorwissen? Vorkenntnisse braucht ihr nicht. Es lohnt sich allerdings den ersten Workshop zu den Grundlagen der Tontechnik zu besuchen, um ein Grundverständnis dieser zu bekommen.

Und weiter? Falls ihr Lust habt, tiefer in die Materie einzusteigen, könnt ihr bei einer Veranstaltung mitwirken. Dort lernt ihr die Abläufe und könnt, je nachdem was ihr schon wisst und euch zutraut, „mitmischen". Die nächsten Möglichkeiten dafür werden wir am Ende der Workshops besprechen. Allgemein freuen wir uns sehr über Verstärkung in der Technikgruppe, da derzeit wenige Personen viele Veranstaltungen betreuen. Unser Plenum ist an jedem zweiten Dienstag im Monat ab 19:30.

Start: 19:00
Dauer: ca. 2 Stunden – danach ist noch Zeit zum Ausprobieren
19:0020:00
26. Feb
[ Konzert ]
SPRRW & Amethyst
  • SPRRW
    Amethyst
  • Ambient
  • ab 4,-
Veranstaltungs Bild
SPRRW
Max aka Sprrw hat sich schon in den unterschiedlichen Musikrichtungen ausprobiert, hat u.A. in Blackmetal und Screamo-Bands gespielt und ist als Hip-Hop-Produzent tätig. Sein Soloprojekt ist ein introvertiertes und persönliches Abbild davon, wie melodische Synthgebilde ein tiefes Gefühl der Melancholie hinterlassen können.

Amethyst
Jonathan Bergen platziert mit Amethyst Schicht über Schicht, Audiofragmente über Samples über krachige Soundwalls. 
Alles wird verwoben in ein dialektisches Konstrukt aus aggressiven chaotischen Klangwällen die sich gegen ruhige, durchdachte Arrangements stemmen.
20:0021:00
26. Feb
[ Konzert ]
Spaceslug
  • Spaceslug
    Lasse Reinstroem
  • Stoner, Rock
  • 12,-
Veranstaltungs Bild
Spaceslug aus Breslau sind mittlerweile mehr als ein Geheimtipp in der regen europäischen Stoner/Doom/Heavy Psych-Szene. Sie selbst bezeichnen ihren Sound als Kozmic Doom. Lange hypnotische Instrumentalpassagen wechseln sich ab mit schiebenden Rhythmen und den genretypischen Riffattacken. Auf ihrem aktuellen Album "Eye the tide" gesellen sich noch angeblackte Wutausbrüche und progressive Parts hinzu, die aber immer organisch in den Songs eingebettet bleiben.

Vorband sind die fantastischen Lasse Reinstroem aus Dresden, die mit ihrem abwechslungsreich-verspulten Gitarrenrock die Leitplanken der schnöden Genrenamen links liegen lassen.
20:0021:00
26. Feb
[ Konzert ]
Blackberries
  • Blackberries
  • Psychedelic, Rock
  • 5,-
Veranstaltungs Bild
Während die Blackberries in der deutschen Psych und Kraut Szene mittlerweile mehr als ein Geheimtipp  sind, wurde 2018 auch langsam der Rest der Welt aufmerksam.
Ihre  energetischen und intensiven Live Shows brachten  ihnen  Shows in den USA, Kanada, China und dem europäischen Ausland ein.
Nachdem das letzte Album der Band bereits diverse lobende Rezensionen mit sich brachte, gehen die Blackberries jetzt mit ihrer neuen Platte „Disturbia“ die nächsten Schritte.
Auch weiterhin zeichnen sich die Blackberries durch ihre melodische  Stärke  aus, auch wenn Themen der neuen  Stücke  deutlich dunkler geworden sind.
Die  Band  ist  sich  der  gefährlichen  Veränderung  des  politischen  Klimas  bewusst. Die Aufnahmen reflektieren diese  Beobachtungen  in  düsteren Songs über Gewalt, Ignoranz und  Einsamkeit. Dabei setzt die Band trotzdem ein klares Statement für ein globaleres soziales Bewusstsein und Offenheit im Alltäglichen.
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