19:0020:00
[ Konzert ]
..And You Will Know Us By The Trail Of Dead
  • ..And You Will Know Us By The Trail Of Dead
    Mignon
  • Rock, Blues
  • 29,-
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„Madonna“ aus dem Jahre 1999 ist DAS bahnbrechende Album der Band ...And You Will Know Us By The Trail Of Dead um die beiden Masterminds Conrad Keely und Jason Reece . 2019 wird das sage und schreibe 20. Jubiläum dieser Platte gefeiert. Und wie kann dieses besondere Ereignis besser gewürdigt werden, als „Madonna“ in voller Länge auf Tour live zu spielen? Natürlich wird es trotzdem der ein oder andere Song aus anderen Alben …Trail Of Deads auf die Setlist schaffen.

„This is a riot riot ... so let’s riot riot“ (...And You Will Know Us By The Trail Of Dead via Twitter)
21:0021:30
[ Konzert ]
Culk
  • Culk
  • 10,-
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Über Machverhältnisse, Beziehungen und das kleine Unausgesprochene, zwischen Zeitlosigkeit und Zeitgeist: Die Band CULK veröffentlicht ihr selbstbetiteltes Debütalbum (VÖ 01.02.2019, Siluh Records / Cargo).

Die junge Wiener Formation überrascht mit unerwartet schönen Spannungsmomenten und Melodiebrüchen - hin- und hergerissen zwischen meditativer Trance, aufgewühltem Sein und purer Ekstase. Verzerrte, kantige Gitarren, Rhythmuswiederholungen aus dem Hause Psychedelic Rock, 60er Jahre Nonchalance à la Velvet Underground treffen Spuren von Shoegaze und Post-Punk. Das Resultat: von einer kalten Decke eingewickelt zu werden – wohlig und trotzdem unbequem, einladend und trotzdem herausfordernd, zugänglich und trotzdem komplex. Ein ausgeklügeltes Album zum immer wieder Hören.

Sieben Lieder finden sich auf „Culk”, Lieder mit ausdrucksvollen Namen wie „Begierde/Scham”, „Faust”, „Salvation” oder „Velvet Morning”. Das große Potenzial der vier Anfang-20-jährigen lässt sich durch den sanften Schauer beschreiben, der beim Durchhören hinterlassen wird.

Ein besonderer Zauber ist dem prägnanten Gesang der Multi-Instrumentalistin Sophie Löw geschuldet. Ihre erhabene Stimme berührt, berauscht und fasziniert gleichermaßen. Eine Stimme, die Tiefe und Raum gibt, die trotz der musikalischen Lautstärke ruhig und zerbrechlich bleibt. Der beeindruckenden Gesangsdarbietung wird durch die direkten, oft kämpferischen Texte eine dringliche Note verpasst. Die oft ungreifbaren Emotionen, die in der Luft liegen, mit denen beschäftigen sich die vier Musiker_Innen. Aggression, passive Gewalt, die Gefühlsbredouille, in der man oft steckt. Aber das ist kein Album voller Selbstmitleid: Durchdacht beschäftigen sich CULK mit Opfer- und Täterrollen, mit den Komplexitäten des Lebens, mit der Grenze zwischen Wohlbefinden und Unwohlsein.

Zwischen den Walls of Sound, den lauten Gitarren und Klangwolken findet sich als Besonderheit der Band der bewusste Mix von englischsprachigen und deutschsprachigen Lyrics. Sprachliche Werkzeuge, die ganz bewusst so verwendet werden, mal konkreter und kälter, dann wieder runder und melodiöser. Ein stimmliches Ankämpfen gegen die Instrumente, das aber niemals gezwungen und bemüht klingt, sondern immer souverän und in Kontrolle bleibt. CULK kanalisieren das Aufeinanderprallen von Kontrasten absichtlich in ihrer Musik. Mit ihrem Album eröffnen sie musikalisch eine mysteriöse Welt mit einem Sound der hallt und spukt. Die surrenden und effektverzerrten Gitarren verbreiten eine dystopische Grundstimmung.

Mit dem vorliegenden Werk zeigen CULK eindrucksvoll warum sie als derzeit spannendster Newcomer- Act der Stadt gehandelt werden. Die Videos zu den Songs „Begierde/Scham“ und „Faust“ unterstreichen den unnahbaren aber doch verletzlichen Charakter noch, mit dem sich CULK von gegenwärtigen Indie-Acts deutlich abhebt.

Produziert wurde das Debut „CULK” von Jakob Herber (Flut). Von den inhaltlichen Themen bis zur visuellen Ausgestaltung: „CULK” ist ein in sich geschlossenes Werk, das sich selbst ernst nimmt. Zwischen düsteren Emotionen und versöhnlichen Momenten, nicht anbiedernd, kein falsches Happy End versprechend, sondern herausfordernd und mitreißend.

CULK, das sind Sophie Löw (Vocals, Gitarre, Synth), Johannes Blindhofer (Gitarre), Benjamin Steiger (Bass, Gitarre) und Christoph Kuhn (Drums).
19:00
[ Diskussion / Vortrag ]
Veranstaltungstechnik - Grundlagen Tontechnik
  • Workshop
Veranstaltungs Bild
Mikrofone, Mischpult, XLR-Kabel, PA, Monitore, Compressoren, LED-PARs,...: Was ist das alles? Warum brauch ich es für Partys und Konzerte? Und wie bediene und verbinde ich den ganzen Spaß? Ihr stellt euch diese Fragen spätestens jetzt und möchtet gerne wissen, was das mit der Veranstaltungstechnik so auf sich hat? Dann seid ihr richtig beim Technikworkshop im AZ Conni!

Als Technikgruppe des Hauses betreuen wir die dort stattfindenden Partys und Konzerte. Das heißt: Wir bauen auf, sorgen dafür, dass die Anlage läuft und gut klingt, mischen Bands ab und bedienen das Licht. Außerdem kümmern wir uns um die Pflege und Beschaffung der Technik, damit gute Voraussetzungen für die Veranstaltungen herrschen. Wir sind keine Profis und haben teilweise ohne Vorkenntnisse angefangen. Die entsprechenden Fähigkeiten haben wir uns praktisch angeeignet.

Wir möchten dieses Wissen und auch unsere Begeisterung für Technik nun mit euch teilen. Ab dem 26.2.2019 laden wir darum zu monatlichen (jeweils am vierten Dienstag) Veranstaltungstechnik-Workshops ein. Dort könnt ihr die Grundlagen der Veranstaltungstechnik kennenlernen. Wir werden möglichst praktisch vorgehen und anhand der im Conni vorhandenen Technik ausprobieren, wie diese funktioniert und bedient wird.

Vorwissen? Vorkenntnisse braucht ihr nicht. Es lohnt sich allerdings den ersten Workshop zu den Grundlagen der Tontechnik zu besuchen, um ein Grundverständnis dieser zu bekommen.

Und weiter? Falls ihr Lust habt, tiefer in die Materie einzusteigen, könnt ihr bei einer Veranstaltung mitwirken. Dort lernt ihr die Abläufe und könnt, je nachdem was ihr schon wisst und euch zutraut, „mitmischen". Die nächsten Möglichkeiten dafür werden wir am Ende der Workshops besprechen. Allgemein freuen wir uns sehr über Verstärkung in der Technikgruppe, da derzeit wenige Personen viele Veranstaltungen betreuen. Unser Plenum ist an jedem zweiten Dienstag im Monat ab 19:30.

Start: 19:00
Dauer: ca. 2 Stunden – danach ist noch Zeit zum Ausprobieren
19:0020:00
[ Konzert ]
SPRRW & Amethyst
  • SPRRW
    Amethyst
  • Ambient
  • ab 4,-
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SPRRW
Max aka Sprrw hat sich schon in den unterschiedlichen Musikrichtungen ausprobiert, hat u.A. in Blackmetal und Screamo-Bands gespielt und ist als Hip-Hop-Produzent tätig. Sein Soloprojekt ist ein introvertiertes und persönliches Abbild davon, wie melodische Synthgebilde ein tiefes Gefühl der Melancholie hinterlassen können.

Amethyst
Jonathan Bergen platziert mit Amethyst Schicht über Schicht, Audiofragmente über Samples über krachige Soundwalls. 
Alles wird verwoben in ein dialektisches Konstrukt aus aggressiven chaotischen Klangwällen die sich gegen ruhige, durchdachte Arrangements stemmen.
20:0021:00
[ Konzert ]
Spaceslug
  • Spaceslug
    Lasse Reinstroem
  • Stoner, Rock
  • 12,-
Veranstaltungs Bild
Spaceslug aus Breslau sind mittlerweile mehr als ein Geheimtipp in der regen europäischen Stoner/Doom/Heavy Psych-Szene. Sie selbst bezeichnen ihren Sound als Kozmic Doom. Lange hypnotische Instrumentalpassagen wechseln sich ab mit schiebenden Rhythmen und den genretypischen Riffattacken. Auf ihrem aktuellen Album "Eye the tide" gesellen sich noch angeblackte Wutausbrüche und progressive Parts hinzu, die aber immer organisch in den Songs eingebettet bleiben.

Vorband sind die fantastischen Lasse Reinstroem aus Dresden, die mit ihrem abwechslungsreich-verspulten Gitarrenrock die Leitplanken der schnöden Genrenamen links liegen lassen.
20:0021:00
[ Konzert ]
Blackberries
  • Blackberries
  • Psychedelic, Rock
  • 5,-
Veranstaltungs Bild
Während die Blackberries in der deutschen Psych und Kraut Szene mittlerweile mehr als ein Geheimtipp  sind, wurde 2018 auch langsam der Rest der Welt aufmerksam.
Ihre  energetischen und intensiven Live Shows brachten  ihnen  Shows in den USA, Kanada, China und dem europäischen Ausland ein.
Nachdem das letzte Album der Band bereits diverse lobende Rezensionen mit sich brachte, gehen die Blackberries jetzt mit ihrer neuen Platte „Disturbia“ die nächsten Schritte.
Auch weiterhin zeichnen sich die Blackberries durch ihre melodische  Stärke  aus, auch wenn Themen der neuen  Stücke  deutlich dunkler geworden sind.
Die  Band  ist  sich  der  gefährlichen  Veränderung  des  politischen  Klimas  bewusst. Die Aufnahmen reflektieren diese  Beobachtungen  in  düsteren Songs über Gewalt, Ignoranz und  Einsamkeit. Dabei setzt die Band trotzdem ein klares Statement für ein globaleres soziales Bewusstsein und Offenheit im Alltäglichen.
20:20
[ Kunst ]
Mifissage
  • Conny Köckritz
    Livia B. Caffarelli
    Tanja Rein
    Stefan Bleyl
    Nal Art
    Silvia Neumann
    Nadja Poppe
    Annina Elena
    Charlotte Ünver
    Philipp Hill
    Marcel Garon
    Pierre Vlček
    Neja Hrovat
    Laura Steinert
    Annalena Bichler
    Pier Francesco Pusceddu
    Leopold Dietrich
    pauT (Wien)
    https://www.youtube.com/watch?v=IUFuK7c9GwU
    https://www.youtube.com/watch?v=yMXTXqS71EA
    https://www.youtube.com/watch?v=eXx9QbsbI7s
    "Würden 'Bilderbuch und 'Wanda' jemals gemeinsam auf ein Bier gehen, dann vermutlich bei einem pauT-Konzert."
  • Jazz, Pop
  • Eintritt frei
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"Würden 'Bilderbuch und 'Wanda' jemals gemeinsam auf ein Bier gehen, dann vermutlich bei einem pauT-Konzert."
20:0021:00
[ Konzert ]
Shelter Boy
  • Shelter Boy
    Tin Tin
  • 9,-
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Sachen machen mit Gitarren, dabei nie das Ziel, den Song, aus den Augen verlieren. So könnte man den gemeinsamen Grund beschreiben, auf dem sowohl Still Trees als auch Still Trees‘ Simon Graupner alias Shelter Boy spielen. Er hat sich unter diesem Namen auf diesem Grund einen Schutzraum für die Kleinode gebaut, die noch einmal anders schimmern als der prunkvolle Still Trees-Indierock. 

Auf seiner ersten Veröffentlichung unter diesem Namen präsentiert er einen Sound wie Samstagnachmittagslicht, das unaufgeregt und wohlig durch die vier Songs seiner ersten EP strahlt. 

Ein Sound, zu dem sich hinreißend herzhaft faulenzen lässt.  Aktiv zuhören muss man aber allein schon, weil es sich lohnt: Sein klarer, nach der simplen Melodie strebender Gesang ist fein
umwoben von ausgetüftelter Arbeit an der Gitarre. Die Verzerrung lässt er draußen, in Shelter Boys Eigenheim geht es clean, aber nicht steril zu. Dort klingt alles wie sorgsam an seinen Platz geräumt.

Das Gitarrengeschmeide glänzt ganz vorn, gibt den Rhythmusinstrumenten darunter dabei genug auch Platz, um zu grooven. Alles lässig selbstverständlich angerichtet, ohne beliebig zu sein.

Als Referenz kann man Mac DeMarco genau so in den Raum werfen wie die britischen Bands, die bereits die Refrains von Shelter Boys Hauptband befruchtet haben. Die Inspiration ist zu hören, ohne sich im Zitat zu genügen. Er bedient sich dieser Einflüsse, ohne sich von ihnen die Richtung diktieren zu lassen. Zudem ist die von Shelter Boy emotional flexible Musik: Sie macht sich an einem „Kein Bock auf Rausgehen“-Regentag drinnen genau so gut wie im warmen Sommerschauer draußen. Nötigt man ihn dazu, beschreibt er seinen Sound selbst als Dreampop. Wenn man unbedingt ein Label braucht, dann passt das: Die Gitarrenläufe perlen prickelnd Melodien, die tagverträumt anmuten und sich Sommers auf der Wiese langmachen, nur um sich im nächsten Moment zu Hooks aufzuschwingen, die das Mitsingen gut vertragen, wenn nicht herausfordern. 
Ein Sound, den man direkt begießen will, in einer Runde von Freunden des durchdachten Pops, um hinterher noch eine längere Nacht daraus zu machen. Wenn man dann morgens aufwacht, so leicht breiig im Schädel, auf eine nicht ganz unangenehme Weise, aufsteht und in eine Pizzaschachtel von
gestern tritt mit Pizza drin, lässt man das nicht an sich ran, weil die Nacht zu gut war und der Tag draußen zu schön ist und Shelter Boy dafür immer noch der richtige Soundtrack. 
Bald auch auf Platte und live in allen Farben.
20:0021:00
[ Konzert ]
Daensn_OpenMic
  • Daensn
    Vit-Armin B
  • Hip Hop, Rap
  • 4,-
Veranstaltungs Bild
Die Band DAENSN veranstaltet für alle Rapper, SängerInnen und HipHop-Fanatics einmal im Monat die legendäre Daensn_OpenMic. 
Dabei liefern die vier Jungs flexibel Oldschool-Hiphop, Boom-Bap, Westcoast-Atmosphäre und packen gelegentlich auch die Trap-Peitsche aus.

Das Format hat sich in den letzten Jahren zu einem rituellen HipHop-Event in Dresden entwickelt. So trifft sich hier regelmäßig die lokale Rap-Elite, um in dieser Nacht mit ihren Vibes die Groovestation zur Prime-Crime-Hood zu machen.

Um alle performten Freestyles, Battles und Hooks des Abends sacken zu lassen, verstummen im letzten der drei Sets die Mics und ein instrumental Techno-Set von und zum DAENSN lässt den Abend ausklingen.

Host an diesem Abend: Vit-Armin B
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