12:00
26. Aug
( Kunst )
Vernissage Public Parks
  • Kurt Holzkämper
    Thomas Marek
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Eine audiovisuelle Performance und Klanginstallation von urbanen Landschaften.

Überall, wo Asphalt die Erde bedeckt, entsteht die Sehnsucht nach Grün. Mit Beginn der Industrialisierung zogen immer mehr Menschen in die Städte. Parks, die zuvor dem Adel vorbehalten waren, wurden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und es entstanden neue Anlagen.

Seit gut hundert Jahren suchen Stadtplaner und Architekten nach kreativen Möglichkeiten, den öffentlichen Raum zu gestalten und zu bespielen. Dieses Spannungsfeld von urbanem und grünem Raum erkunden der Bassist und Komponist Kurt Holzkämper und der Steptänzer und Fotograf Thomas Marek in ihrem neuen Projekt »Public Parks«. Fünf bekannte Grünanlagen – der Schloßgarten in Stuttgart, Planten un Blomen in Hamburg, der Berliner Tempelhof, der Wiener Prater und der Schlosspark in Eisenstadt – werden in einem Zusammenspiel aus Musik, Tanz und Fotografie visualisiert, vertont, verdichtet und verfremdet. So entstehen fünf abstrakte und sinnlich erlebbare Einzelportraits urbaner Landschaften.

In einem Ausstellungsraum, bespielt von Kompositionen in einem Surround-Tonsystem, Videoprojektionen, großformatigen Fotografien und Live-Performances mit Tap und Kontrabass, treffen diese Portraits aufeinander. Dabei werden die Parks selbst zum Instrument: Unterführungen, Parkbänke oder Mülleimer und sogar Pflanzen werden mit Hilfe elektronischer Sensoren und Tap Sounds zu neuartigen Klangquellen. Je nach Hör- und Blickwinkel verändern sich die Kompositionen – Besucher:innen, die sich im Raum bewegen oder auf einer Bank in der Mitte des Raumes sitzen, erleben Park als Performance und tauchen mit den audiovisuellen Klanginstallationen in eine sinnliche Abstraktion urban-grüner Welten ein.


Kurt Holzkämper
Kurt Holzkämper ist als vielseitiger Musiker zwischen den Welten unterwegs. Er erkundet am Bass, an der Elektronik und mit seinen Kompositionen die darstellerischen Konvergenzen und Grenzen zu Kunstformen wie Moderner Tanz, Tap Dance, Schauspiel, live-Illustration oder Klanginstallationen. 

Sein künstlerisches Arbeitsfeld  ist die abstrakte Verbindung von Bewegung und Klang, Konzeption und Komposition mit Klangtexturen, Harmonien und Melodien. 

So ist er bei zahlreichen internationalen und interdisziplinären Projekten aktiv, wie z.B. beim CampFestival Sofia mit dem Lichtkünstler Laurenz Theinert, dem österreichischen Steptänzer Thomas Marek oder mit der Schauspielerin Suzanne von Borsody und einem Programm über Frida Kahlo.

Im Theaterhaus Stuttgart feierte er mit einem Solokonzert am Bass zusammen mit dem iranischen Illustrator Mehrdad Zaeri bei „die letzten schönen Tage“ Premiere.

Für das Stuttgarter Ballett erarbeitete er eine elektro-akustische Hybrid-Fassung von „Kaash“ nach einer Choreografie von Kram Kahn / Nitini Sawhney.


Thomas Marek
Ob als Bühnenkünstler, Choreograph oder Lehrer: Seit 25 Jahren vereint Thomas Marek in seiner Arbeit traditionelle und moderne Formen des Tap Dance mit zeitgenössischen musikalischen und theatralischen Elementen. 

Tief verwurzelt im Jazz spielt Marek mit den Möglichkeiten von Klanggestaltung, von Phrasierung, Touch und Sound, lotet den Raum aus, in dem sich der Steptanz bewegt, verschiebt Grenzen und entdeckt neue Ausdrucksformen, die an die Ursprünge des Tap anknüpfen und aus seinem kulturellen Kontext schöpfen – und die neue Geschichten erzählen.

Sein Interesse an der Fotografie begann bereits im frühen Teenageralter. Mit einer gebrauchten Nikon FG als ständigem Begleiter wurde die Fotografie schnell zu einer großen Leidenschaft und einem künstlerischen Ausdrucksmittel. Anfang der 1990er Jahre begann Thomas dann, Schwarz-Weiß-Porträts von Tanzkollegen, Schauspielern und Künstlern aufzunehmen und in seiner Dunkelkammer zu entwickeln. 

In den frühen 2000er Jahren wurde aus der Fotografie ein zweiter Beruf, neben dem Steptanz und der Musik- und Theaterarbeit.

Ort: VITO VON GAUDLITZ, Töpferstraße 6, 01067 Dresden
18:3019:00
26. Aug
( Literatur )
Sax Royal: Mensch und Maschine
  • Uli Hannemann
    Michael Bittner
    Roman Israel
    Max Rademann
    Stefan Seyfarth
  • Lesebühne
  • VVK 7,-
Veranstaltungs Bild
Zum elften Mal präsentiert am Donnerstag, den 26. August, die Dresdner Lesebühne Sax Royal ein Sommergastspiel im Deutschen Hygiene-Museum. Die Schriftsteller Michael Bittner, Roman Israel, Max Rademann und Stefan Seyfarth sind gewöhnlich in der Scheune im Herzen der Dresdner Neustadt zuhause, wo sie seit 16 Jahren das Publikum mit immer neuen Geschichten, Gedichten und Liedern begeistern. Im Deutschen Hygiene-Museum präsentieren sie passend zu der im Herbst startenden Sonderausstellung "Künstliche Intelligenz Maschinen Lernen Menschheitsträume" diesmal ein literarisches Programm unter dem Motto "Mensch und Maschine". Sie erzählen von den Schwierigkeiten des Geistesmenschen mit der Technik, wägen Segen und Fluch der Digitalisierung ab und schildern ihre eindrücklichsten Erlebnisse mit metallischen Wesen - wie immer mit Witz und Esprit. Ein Abend rund ums Maschinelle, bei dem es trotzdem durchweg lebendig zugehen wird.

Das sind die Stammautoren: Michael Bittner lebt als freier Autor in Berlin und schreibt am liebsten Satirisches und Politisches, u.a. für die Sächsische Zeitung, die taz und konkret. Roman Israel wohnt in Leipzig, ist Lyriker und Erzähler und hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht, so zuletzt den Roman "Flugobst". Max Rademann lebt mal im Erzgebirge, mal in der Dresdner Neustadt und ist als Autor, Musiker und Moderator des "Dienstagssalons" im europäischen Kunstzentrum Hellerau aktiv. Stefan Seyfarth, zuhause in Meißen, arbeitet im Brotberuf als Erzieher, während er als Poet auf den Spuren der Sächsischen Dichterschule schreibt.

Als besonderen Gastautor begrüßt die Lesebühne außerdem noch den Kollegen Uli Hannemann aus Berlin. Er ist Mitglied der traditionsreichen Lesebühne "LSD - Liebe statt Drogen". Seine Satiren und Kolumnen amüsieren regelmäßig die Leser der taz. Nicht weniger als zehn Bücher hat er bereits veröffentlicht, darunter den Bestseller "Neulich in Neukölln" über seinen Heimatbezirk und zuletzt das Alterswerk "Oh nee, Boomer! Wenn früher plötzlich alles besser wird".
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19:00
26. Aug
( Party )
Queergarden
  • Raeza
  • Pop
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Der queerste Biergarten der Stadt! 

Für das Indoorprogramm braucht ihr einen tagesaktuellen Test (gibt es im Ostpol von 10 - 14 und 16 - 19 Uhr), einen digitalen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis. 

Maximale Kapazität: 100
Biergarten: 19 - 22 Uhr
Party: 22 - 01:30 Uhr
19:3019:30
26. Aug
( Konzert )
Oh, my music! Showcases: OXO OHO
  • OXO OHO
  • Electro, Indietronic
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Wir von Oh, my music! tun gern mehr, als es Musikverlage für gewöhnlich tun. Wir sind insbesondere Berater und Netzwerker für Musiker*innen. Seit 2018 präsentieren wir unsere Künstler*innen bei kleinen Showcase-Konzerten auf dem Scheune-Vorplatz. Kleine musikalische Auszeiten im alltäglichen Neustadt-Trubel, zum Innehalten und Verweilen.

>>> OXO OHO ist das im Mai 2017 gegründete Duo Frank Leichauer & Sebastian Piskorz, eine Doppelbindung aus phonetischen Wohlfühlklängen und spitzbübischen Elektroschmeicheleien, aus tanzbaren Beats, Gesang, Trompete, Loops und Synthesizern. Künstlich bis hin zur Kunst und so süß, wie nur Chemie schmecken kann. Deutschsprachiger Indietronic at its best. <<<
18:0019:30
26. Aug
( Kunst )
Short Dated
  • Lucie Freynhagen
    Willy Schulz
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Das Konzept Pop-up-Store formt die Galerie zu einem kuratierten Bücherraum; zu einem Hybrid, welches zugleich Ausstellungs- als auch Verkaufsraum ist. Dieser transfunktionelle Charakter spinnt sich wie ein roter Faden bis hin zum Ausgestellten: Das Buch als künstlerisches Medium fungiert zum einen als Mittel des künstlerischen Ausdrucks und zum anderen als Vermittler von Wissen. Als eigenständiges Kunstwerk zu betrachten, wird das Künstler*innenbuch zum Objekt eines sich über die Grenzen des Buches hinaussetzenden Konzeptes. Unter der Prämisse der Zeitlichkeit und der absichtlichen Loslösung von klaren Strukturen soll Dresden eine Anlaufstelle erhalten, die bis dato nahezu unberücksichtigt geblieben ist – künstlerisches Publizieren.

Mit "Looking for Freedom" von Marc Seaberg ­– Prototyp musikalischer Aneignung – griff sich auch der tschechische Musiker Pavel Liška den beliebten Popsong aus den 1970er-Jahren. Doch bei Rückübersetzung des Titels vom Tschechischen ins Deutsche bleibt lediglich ein resigniertes "Es war ein wunderbares Wochenende" (Byl to báječný víkend) zurück. Die Aneignungsstrategien in der tschechischen Popmusik zur Zeit des Kalten Krieges erweisen sich als vielfältig, wodurch die unzähligen Cover-Versionen der westlich-kapitalistischen Originale mit einer potenziellen Mehrdeutigkeit einher gehen. Die Publikation RE/COVER – All by Myself von Lucie Freynhagen und Willy Schulz untersucht die komplexen Aneignungsstrategien und wendet sich der grundlegenden Frage zur Beziehung zwischen Aneignung und Referenzwerk zu. Die tschechischen Liedtexte offenbaren dabei einen überraschenden Dialog zwischen „Ost“ und „West“.
20:00
26. Aug
( Festival )
13. Umsonst und Draußen Festival
  • Hokke Ten Hokke (Dresden)
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Nach einem Jahr Corona-Zwangspause für nahezu alle Live-Aktivitäten des artderkultur e.V. freuen wir uns unwahrscheinlich darauf, wieder Gäste und Bands begrüßen zu dürfen. 
Selbstverständlich kann eine Veranstaltung wie diese in 2021 nicht ohne ein genehmigtes Hygienekonzept stattfinden. Dazu gehört neben einer Begrenzung der Gästezahl auf maximal 300 Personen gleichzeitig und der konsequenten Umsetzung des 3-G-Prinzips (Geimpft-Genesen-Getestet) auch, dass das Festivalgelände etwas kleiner ausfällt und den Bands und dem Publikum ausschließlich eine Bühne zur Verfügung stehen wird. Zudem kann der traditionelle Familiennachmittag am Samstag in diesem Jahr leider nicht stattfinden. Aus Gründen der Nachhaltigkeit haben wir uns zudem dazu entschlossen, auf ein Pfandbechersystem umzustellen.
Einige Dinge haben sich jedoch auch in diesem Jahr nicht geändert - kostenfreier Eintritt und kein Dach über dem Kopf. Die Gäste erwartet die charakteristisch-kreative DIY-Platzgestaltung, entspannte Menschen am Einlass und hinter den Tresen sowie eine Bühne, die über 3 Tage mit einem gewohnt abwechslungsreichen Line-Up vollgepackt ist und dabei primär regionale Bands bzw. Bands mit dem einen oder anderen regionalen Bezug präsentiert.

--

Selbstverständlich kann eine Veranstaltung wie diese in 2021 nicht ohne ein genehmigtes Hygienekonzept stattfinden, welches folgende Punkte beinhaltet:

1) Bedingung für den Zutritt zum Festivalgelände ist die Vorlage eines gültigen Nachweises entsprechend der 3G-Regel (geimpft – getestet - genesen).  Neben dem Perso zum Abgleich ist dafür eines der folgenden Dinge erforderlich:

Geimpft = Impfnachweis (Impfausweis im Original oder der Impf-Ersatzbescheinigung mit Datum der Impfung, Impfstoff sowie Unterschrift und Stempel der impfenden Stelle.)
Getestet = ein negativer Corona-Test, nicht älter als 24h. ES WIRD VOR ORT KEINE TESTMÖGLICHKEITEN GEBEN.
Genesen = einen positiven PCR-Test, der mindestens einen und maximal sechs Monate zurückliegt, ein Laborbefund oder eine ärztliche Bescheinigung im Original 

2) Personen mit Verdacht auf Covid-19 haben keine Zugangsberechtigung. 

3) Bitte beachtet die allgemeinen Hygieneregeln

4) Maskenpflicht gilt überall dort, wo der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann - insbesondere am Einlass, im Bereich der Toiletten, an den Bars & Imbissständen und vor der Bühne.

5) Zwischenzeitlich kann es zu Einlassstops kommen, da wir in diesem Jahr nur eine begrenzte Anzahl an Besuchern (maximal 300 Personen gleichzeitig) auf das Gelände lassen können. Bitte habt Verständnis dafür!

Zu unserem angepassten Konzept gehört auch, dass den Bands und dem Publikum ausschließlich eine Bühne zur Verfügung stehen wird und es dadurch zu weniger hin und her auf dem Festivalgelände kommt. Zudem kann der traditionelle Familiennachmittag am Samstag in diesem Jahr leider nicht stattfinden.

Aus Gründen der Nachhaltigkeit haben wir uns dazu entschlossen, auf ein Pfandbechersystem umzustellen.

Eure lieben Vierbeiner müssen leider zu Hause bleiben und auch bitte keine Glasflaschen mit auf das Gelände bringen.

Ort: Hans-Oster-Straße, 01099 Dresden
19:0020:00
27. Aug
( Konzert )
Sophie Hunger
Veranstaltungs Bild
Die wunderbare Sophie Hunger kommt im Sommer nach Dresden auf den Konzertplatz und präsentiert unter anderem Ihr siebentes Studioalbum "Halluzinationen".
Die in Berlin lebende Schweizer Sängerin, Multi-Instrumentalistin und Filmkomponistin Sophie Hunger wird von den Kritikern hoch gelobt. Das neue Album wurde von "Speedy Wonderground"s Dan Carey, welcher auch mit Artists wie Kate Tempest und Fontaines DC zusammenarbeitete, produziert. Aufgenommen in den Abbey Road Studios, komponierte Sophie Hunger einen Großteil der Songs in ihrem "Küchen-Studio" in ihrer Berliner Wohnung. "Halluzinationen" ist durchflutet von der nervösen Energie seiner Entstehung, der Spannung, welche direkt aus dem kraturockigen "Alpha Venom" herausspringt und gepaart mit den elektronischen Einflüssen von Carey. 
19:3020:00
27. Aug
( Konzert )
Wenke Wenke
  • Wenke Wenke
  • Singer / Songwriter
  • Spende
Veranstaltungs Bild
„Wenke Wenke" ist ein Singer-Songwriter-Soloprojekt einer queeren/nicht-binären Multiinstrumentalist*In, Komponist*In und Künstler*In aus Deutschland. Ihr Anspruch ist es, lebendige und ehrliche Musik zu machen, die mit nichts anderem als einer Gitarre und einer Stimme aufgebaut ist. Fragile Themen treffen auf meist trauriges und virtuoses Gitarrenspiel, welches vorrangig die Spielart „Fingerstyle“ ist.
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20:00
27. Aug
( Festival )
13. Umsonst und Draußen Festival
  • Brother Grimm and the Heartbreakers (Berlin)
    Slow Green Thing (Dresden)
    ZentreNot (Sachsen)
    The Red Skunks (Dresden)
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Nach einem Jahr Corona-Zwangspause für nahezu alle Live-Aktivitäten des artderkultur e.V. freuen wir uns unwahrscheinlich darauf, wieder Gäste und Bands begrüßen zu dürfen. 
Selbstverständlich kann eine Veranstaltung wie diese in 2021 nicht ohne ein genehmigtes Hygienekonzept stattfinden. Dazu gehört neben einer Begrenzung der Gästezahl auf maximal 300 Personen gleichzeitig und der konsequenten Umsetzung des 3-G-Prinzips (Geimpft-Genesen-Getestet) auch, dass das Festivalgelände etwas kleiner ausfällt und den Bands und dem Publikum ausschließlich eine Bühne zur Verfügung stehen wird. Zudem kann der traditionelle Familiennachmittag am Samstag in diesem Jahr leider nicht stattfinden. Aus Gründen der Nachhaltigkeit haben wir uns zudem dazu entschlossen, auf ein Pfandbechersystem umzustellen.
Einige Dinge haben sich jedoch auch in diesem Jahr nicht geändert - kostenfreier Eintritt und kein Dach über dem Kopf. Die Gäste erwartet die charakteristisch-kreative DIY-Platzgestaltung, entspannte Menschen am Einlass und hinter den Tresen sowie eine Bühne, die über 3 Tage mit einem gewohnt abwechslungsreichen Line-Up vollgepackt ist und dabei primär regionale Bands bzw. Bands mit dem einen oder anderen regionalen Bezug präsentiert.

Timetable
19.00 bis 20.00 Uhr The Red Skunks (Dresden)  
20.20 bis 21.20 Uhr ZentreNot (Sachsen) 
21.40 bis 22.40 Uhr Slow Green Thing (Dresden) 
23.00 bis 00.00 Uhr Brother Grimm and the Heartbreakers (Berlin)

--

Selbstverständlich kann eine Veranstaltung wie diese in 2021 nicht ohne ein genehmigtes Hygienekonzept stattfinden, welches folgende Punkte beinhaltet:

1) Bedingung für den Zutritt zum Festivalgelände ist die Vorlage eines gültigen Nachweises entsprechend der 3G-Regel (geimpft – getestet - genesen).  Neben dem Perso zum Abgleich ist dafür eines der folgenden Dinge erforderlich:

Geimpft = Impfnachweis (Impfausweis im Original oder der Impf-Ersatzbescheinigung mit Datum der Impfung, Impfstoff sowie Unterschrift und Stempel der impfenden Stelle.)
Getestet = ein negativer Corona-Test, nicht älter als 24h. ES WIRD VOR ORT KEINE TESTMÖGLICHKEITEN GEBEN.
Genesen = einen positiven PCR-Test, der mindestens einen und maximal sechs Monate zurückliegt, ein Laborbefund oder eine ärztliche Bescheinigung im Original 

2) Personen mit Verdacht auf Covid-19 haben keine Zugangsberechtigung. 

3) Bitte beachtet die allgemeinen Hygieneregeln

4) Maskenpflicht gilt überall dort, wo der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann - insbesondere am Einlass, im Bereich der Toiletten, an den Bars & Imbissständen und vor der Bühne.

5) Zwischenzeitlich kann es zu Einlassstops kommen, da wir in diesem Jahr nur eine begrenzte Anzahl an Besuchern (maximal 300 Personen gleichzeitig) auf das Gelände lassen können. Bitte habt Verständnis dafür!

Zu unserem angepassten Konzept gehört auch, dass den Bands und dem Publikum ausschließlich eine Bühne zur Verfügung stehen wird und es dadurch zu weniger hin und her auf dem Festivalgelände kommt. Zudem kann der traditionelle Familiennachmittag am Samstag in diesem Jahr leider nicht stattfinden.

Aus Gründen der Nachhaltigkeit haben wir uns dazu entschlossen, auf ein Pfandbechersystem umzustellen.

Eure lieben Vierbeiner müssen leider zu Hause bleiben und auch bitte keine Glasflaschen mit auf das Gelände bringen.

Ort: Hans-Oster-Straße, 01099 Dresden
11:00
28. Aug
( Sonstiges )
Back in the Days
  • Hip Hop, Rap
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Die Back in the Days 2021 soll wie gewohnt im August stattfinden.

Bitte beachtet, dass wir coronabedingt zum jetzigen Zeitpunkt
noch nicht verbindlich sagen können, ob die Jam stattfinden wird,
und wenn ja, mit welchen Einschränkungen.

Ort: SPIKE Dresden, Karl-Laux-Str. 5, 01219 Dresden
14:00
28. Aug
( Sonstiges )
Tolerade 2021
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Es ist wieder so weit! 

Nach Monaten des Planens, Verwerfens, Entscheidens und Revidierens haben wir endlich einen Plan:
Die Tolerade 2021 wird am 28.08.2021 stattfinden*. Die letzten Monate waren hart! Umso mehr freuen wir uns, wieder ein Datum zu haben, auf das wir hinarbeiten können.

Jahrelang wurde immer wieder auf die Wichtigkeit von Kulturangeboten für ein erfülltes Leben hingewiesen. Nun haben wir alle erlebt, wie es sich anfühlt, keinen Zugang zu Raves, Konzerten, Theatern, Bars oder Kinos zu haben. Da an all diesen Orte das Zusammentreffen leichtfällt, sind sie nicht nur willkommene Abwechslung vom Alltag. Sie sind auch die Orte an denen wir die Gespräche und Diskussionen führen, die unser Miteinander prägen und so einen großen Teil zum Zustandekommen dessen beitragen, was wir Gesellschaft nennen. 

Für uns leiten sich daraus vor allem zwei Aufgaben ab:
Erstens: Wir alle müssen uns nach Kräften dafür einsetzen, dass uns die vielen Orte der Kulturlandschaft, die wir so lange für selbstverständlich gehalten haben, erhalten bleiben. Nicht nur Pandemien bedrohen die Existenz ebenjener Räume, in denen sich Menschen verwirklichen und ausprobieren können. Corona hat nochmal unterstrichen, was viele (vor allem kleine, nicht mit großen Budgets ausgestattete) Kulturakteur:innen schon vorher am eigenen Leib erfahren haben: Keine Räume, keine Träume!

Und mindestens genauso wichtig: Es ist unser aller Verantwortung dafür zu sorgen, dass diese Orte auch allen offen stehen. Die Teilhabe am kulturellen Geschehen hängt von vielen Faktoren ab. Sei es der Geldbeutel, die verfügbare freie Zeit oder auch die drei Treppenstufen, die zum Eingang führen.

Deswegen wird die Tolerade 2021 ganz im Zeichen dieser Räume und all jener, die sie mit Leben füllen, stehen. Damit sind nicht nur die Betreiber:innen gemeint! Wir laden alle ein, die zeigen wollen, dass es gemeinsame Orte braucht, an denen wir uns gerne treffen, an denen wir gemeinsam von einer Welt träumen, wie wir sie gerne hätten, und an denen wir uns verabreden, um genau diese Welt zu schaffen!
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14:00
28. Aug
( Party )
Ruhestörung im Kosmos Open Air
  • Anolique & Martin Saupe
    Ansek
    Artifex (Turbosound inc)
    Cedric von Louxembourgs Karaoke
    Colt live (enda.rec.)
    Die Jane & Der Tarzan
    Fresh Sax & Trine Buntschuh
    Hans Bühnendampf (Großstadtherz)
    Jettes Slow Disco
    KeemiKaze (Kosmonautenrecords)
    KlangTherapeut (minimalradio, Kosmonautenrecords)
    Marcell Weinberg
    Mathilde Hutfeld (enda.rec.)
    Paul Fröhlich
    Phil & Ta-Lar (Obc-Records.com) ChE/FG
    Roberto Pacatezza (Minithek/ Electrozid)
    RVG (alias Neo) (Treibsand, GuteStube)
    Station Süd
    StöRenFrieD
    Superhousebros.
    Toni Pommrich
    TRIAC
    yNot
  • Techno, Techhouse, Electronica
  • Eintritt frei
Der Präzeptor, der Erbgraf und sein Jäckel Klaus

Wie jetzt hier soll alles umgemodelt werden…um frisiert? Etwas wünscht die Zerlegung, die Blumenlese, das Kehraus. Das soll es nun gewesen sein? Was schickt sich dieser Seigneur, der feine Herr Roetzel eigentlich an? Ist der denn dulliäh? Der Heerbann weis doch gar nicht wo der Spund gezogen wird. Wenn hier etwas metamorphosiert dann doch bitte schön wir! Mössen wür also den Code beiderseitig neu dechiffrieren und mit einem Schiss vom Klitsch neu attrappieren…die Masse hochbocken?

Polieren wir noch einmal dem Lurch die Borste…ab ovo und vom Ei an. Peter weiß wie der Zinken der Krone den Gaumen schmeichelt. Barthel emulieret das Falsifikat von hinten rücklinks, achtern aber gespiegelt…panscht omega mit omikron zu i krátkoje, lässt es durch den Seiher tranchieren, und leimt damit den Kuli Lakai an.

Die Positur des Chamälions ist dem Spion geistig wenig rege und der Präzeptor kann dem Erbgrafen um Lichtjahre nicht den Knigge machen spielt aber dennoch in derselben Liga.

Und dann ist da dieser Pfau, mit seinem lukullischen E, imponiert er doch mit seiner Latte und Camouflage von Spompanadeln und Fisimatenten… dem ganzen Feiergelumbe und Gedöns…übertrieben strotzend und Feinschmeckerich. Zweifelsohne prädestiniert, goldrichtig und im Stande bei der Gurke Eindruck zu schinden und den Monarchen die Aufmerksamkeit zu frappieren … faire la cour à quelqu’un Nu kann aber och des Zeuch, gedischt mit de lägeren Absinth im Nu und jäh en ne grätsche in de Grütze im Deez schnörgeln und en schön Kokolores in de Uitspraak aus do Glappe off de gucker klatschen un‘ n Grips austrompeten Rümmenopp! Der ist in der Lage den Zylinder gradatim und etepetirt zu würgen und die Kufe in den Flatschen zu pochen. Der Schrunde gelüstet nach einen Schimmer vom Fetzen im Lumpen. Damit kann der Fleck im Kabuff in sich verwaschen, milchig glitzern und vor allem muffig bemäntelt und lackiert werden.

Schnallen wir uns also den Fittich auf den Ranzen, lassen den Kaiser zu Fuß gehen und holen nochmal Simon und seine Funkel in die Politur. Manieren die Zieche bis sie flockig schlackert und streichen ihr Flitter und Couleur ins Enzephalon. Dann kann der Chic der Noblesse, das ganze Sums und Geseich, der Governante den Schakschuka von meihong von der Kanzel reden und mit dem Moet-e Schadong dem Jäckel Klaus majestätisch, süffisant und pompös eine Camouflage imitieren.

--

Werte Gemeinde. Ihr alle kennt die aktuelle Situation. Bitte seid solidarisch und Verantwortungsvoll allen gegenüber. Für den Aufenthalt auf dem Gelände gilt „geimpft, genesen oder getestet“. Es muss mit Kontrollen seitens der Behörden gerechnet werden. Habt euren Impfausweis, negatives Testergebniss oder Genesungsbescheid in der Tasche.  Nur so ist ein reibungsloser Ablauf möglich und wir alle können gemeinsam Feiern.
16:00
28. Aug
( Festival )
13. Umsonst und Draußen Festival
  • OneManArmin and Friends (Dresden)
    Burnin‘ Blankets (Rostock)
    Trigger Kid And The Ending Man (Dresden)
    Flanschies (Dresden)
    Lhuma (Dresden)
    Band of Phantoms (Dresden/ Nottingham)
    FFunkoff (Berlin)
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Nach einem Jahr Corona-Zwangspause für nahezu alle Live-Aktivitäten des artderkultur e.V. freuen wir uns unwahrscheinlich darauf, wieder Gäste und Bands begrüßen zu dürfen. 
Selbstverständlich kann eine Veranstaltung wie diese in 2021 nicht ohne ein genehmigtes Hygienekonzept stattfinden. Dazu gehört neben einer Begrenzung der Gästezahl auf maximal 300 Personen gleichzeitig und der konsequenten Umsetzung des 3-G-Prinzips (Geimpft-Genesen-Getestet) auch, dass das Festivalgelände etwas kleiner ausfällt und den Bands und dem Publikum ausschließlich eine Bühne zur Verfügung stehen wird. Zudem kann der traditionelle Familiennachmittag am Samstag in diesem Jahr leider nicht stattfinden. Aus Gründen der Nachhaltigkeit haben wir uns zudem dazu entschlossen, auf ein Pfandbechersystem umzustellen.
Einige Dinge haben sich jedoch auch in diesem Jahr nicht geändert - kostenfreier Eintritt und kein Dach über dem Kopf. Die Gäste erwartet die charakteristisch-kreative DIY-Platzgestaltung, entspannte Menschen am Einlass und hinter den Tresen sowie eine Bühne, die über 3 Tage mit einem gewohnt abwechslungsreichen Line-Up vollgepackt ist und dabei primär regionale Bands bzw. Bands mit dem einen oder anderen regionalen Bezug präsentiert.

Timetable
16.00 bis 16.40 Uhr Flanschies (Dresden)
17.00 bis 17.45 Uhr Lhuma (Dresden)
18.05 bis 18.50 Uhr Band of Phantoms (Dresden/ Nottingham)
19.10 bis 20.10 Uhr FFUNKOFF (Berlin)
20.30 bis 21.15 Uhr OneManArmin and Friends (Dresden)
21.35 bis 22.35 Uhr Burnin‘ Blankets (Rostock)
23.00 bis 00.00 Uhr Trigger Kid And The Ending Man (Dresden)

--

Selbstverständlich kann eine Veranstaltung wie diese in 2021 nicht ohne ein genehmigtes Hygienekonzept stattfinden, welches folgende Punkte beinhaltet:

1) Bedingung für den Zutritt zum Festivalgelände ist die Vorlage eines gültigen Nachweises entsprechend der 3G-Regel (geimpft – getestet - genesen).  Neben dem Perso zum Abgleich ist dafür eines der folgenden Dinge erforderlich:

Geimpft = Impfnachweis (Impfausweis im Original oder der Impf-Ersatzbescheinigung mit Datum der Impfung, Impfstoff sowie Unterschrift und Stempel der impfenden Stelle.)
Getestet = ein negativer Corona-Test, nicht älter als 24h. ES WIRD VOR ORT KEINE TESTMÖGLICHKEITEN GEBEN.
Genesen = einen positiven PCR-Test, der mindestens einen und maximal sechs Monate zurückliegt, ein Laborbefund oder eine ärztliche Bescheinigung im Original 

2) Personen mit Verdacht auf Covid-19 haben keine Zugangsberechtigung. 

3) Bitte beachtet die allgemeinen Hygieneregeln

4) Maskenpflicht gilt überall dort, wo der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann - insbesondere am Einlass, im Bereich der Toiletten, an den Bars & Imbissständen und vor der Bühne.

5) Zwischenzeitlich kann es zu Einlassstops kommen, da wir in diesem Jahr nur eine begrenzte Anzahl an Besuchern (maximal 300 Personen gleichzeitig) auf das Gelände lassen können. Bitte habt Verständnis dafür!

Zu unserem angepassten Konzept gehört auch, dass den Bands und dem Publikum ausschließlich eine Bühne zur Verfügung stehen wird und es dadurch zu weniger hin und her auf dem Festivalgelände kommt. Zudem kann der traditionelle Familiennachmittag am Samstag in diesem Jahr leider nicht stattfinden.

Aus Gründen der Nachhaltigkeit haben wir uns dazu entschlossen, auf ein Pfandbechersystem umzustellen.

Eure lieben Vierbeiner müssen leider zu Hause bleiben und auch bitte keine Glasflaschen mit auf das Gelände bringen.

Ort: Hans-Oster-Straße, 01099 Dresden
17:0018:00
28. Aug
( Konzert )
Kettenfett
  • Kettenfett
    ErrorSniffs
    Valy & The Vodkas
  • Punk
  • 7,-
Veranstaltungs Bild
Kettenfett
Mörtel (Drums) und Mausi (Vocals/Gitarre) feuern seit 2016 ein knallbuntes Schrapnell aus Heavy, Punk -und Stonerrock ab.
Die Songs sind ein Abgesang auf die bürgerliche Spießigkeit, der Leistungsgesellschaft und dem dumpfen Konformismus, aber auch eine Grenzgang mit unterdrückten Sehnsüchten und den Abgründen der menschlichen Psyche."

Error Sniffs
Keks und "ihre Jungs" liefern straight gespielten Punkrock, der eine ordentliche Dosis Rock 'n Roll gesnifft hat. Dazu rotziger und dennoch melodiöser Gesang. Klingt ein bisschen als würden deren Uhren auf Neunzehnachtzig ticken und so betont, dass es dir den Kopp wegzieht.

Valy and the Vodkas
Valy and the Vodkas, 4 Irre aus Dresden und Leipzig, die krinky Kellerpunk zum halben Preis anbieten. Bisschen Popcorn obendrauf und fertig.

Bei Unwetter, Sturm und Starkregen bleibt der Garten geschlossen.
17:0018:00
28. Aug
( Konzert )
Milliarden
  • Milliarden
    No King No Crown
  • Pop
  • 34,20
Veranstaltungs Bild
Die Unschuldsfrage steht auf jedem Etikett, jeder Inhaltangabe, im Kleingedruckten jedes Kontoeröffnungsformulars. Und wenn es Vordrucke für Zwischenmenschliche Begegnungen gäbe, würde sie prophylaktisch vermutlich auch darin zum Abhaken auftauchen. Es ist zum Schlechtwerden und längst überfällig, einen anderen Umgang mit der Unschuld zu finden - vielleicht sogar eine andere Sprache. Um die kämpft die Berliner Band Milliarden auf ihrem neuen Album „Schuldig“ mit aller Macht, allen Beilen, allen Steinen, allen Macheten, aller Wort- und Musikfindungsoriginalität.
„Himmelblick“, die Single-Auskopplung, ist in ihrer Ambiguität ein ohrenreibendes Amuse-Gueule vor dem Album-Hauptgang: zum Mitklatschen folkrockig in der Musiksprache, voller Ekel und Schönheit in der Aussage. Tut es schon weh? Nein? Ist ja sowieso alles egal, über den Wolken, im Flieger über dem Kriegsgebiet. Hauptsache, jemand guckt verliebt. Und, Baby, wenn das nagende Gefühl im Bauch besonders nagt, ficken wir den Tod einfach weg. Es wächst ja wieder Neues heran, das auch irgendwann egal wird. Tut es jetzt weh? Immer noch nicht? Rasch auf die Bordtoilette zum schnellen Sex! Dir, mir, uns, denen, allen ist ja ohnehin alles egal.
Milliarden kommen aus Berlin. Sie sind zu zweit. Auf der Bühne und zur Einspielung von zweimal Ideenrausch sind sie in der Regel mehr als Zwei. Milliarden machen Rockmusik. Sie können aber auch Pop wie weiland XTC. Also vom Feinsten. „Schuldig“, das dritte Album, das, nochmal eingestreut, ihr neues ist, bewegt sich musikalisch und inhaltlich weg von dem was war, hin zu dem was ist. Milliarden sind jetzt, soweit man 2020 eigenständig sein kann, autark, sie haben ein eigenes Plattenlabel gegründet: „Zuckerplatte“. Milliarden sind Ben Hartmann und Johannes Aue.

No King No Crown
Kopf aus, Herz an: eine Einladung an die Seele, die den Ohren leichtfüßig in das Abenteuer folgt. Mit atmosphärischen Beats und berührenden Melodien erzählt die Band No King. No Crown. um den Dresdner René Ahlig von reisenden Gedanken, salziger Einsamkeit und dem, was nach Stürmen zurück bleibt. Aus einem Akustik-Projekt ist eine Band entstanden, die mit ihren Songs die Suche nach vertrauten Brücken einfühlsam interpretiert. Geschichten von Reisen, Hoffnung, Trauer und Nähe. Davon, wie es sich anfühlt, nicht zu wissen, ob man verzweifelt oder glücklich ist – oder beides zusammen. Die unüberhörbaren Wurzeln in der Akustikmusik sprengen in Kombination mit neuen elektronischen Einflüssen die Grenzen der Sprache und entfachen einen melodischen Flächenbrand. No King. No Crown. zeichnet durch das Zusammenspiel verschiedenster Instrumente und feinfühliger Texte stille Bilder. Für Herz und Kopf.
18:0019:00
28. Aug
( Konzert )
Wanda
Veranstaltungs Bild
„CIAO! Open Air 2020" Nach ‚Amore’, ‚Bussi’ und ‚Niente’ jetzt also ‚Ciao!’. Wanda kündigen Album Nummer 4 und die dazugehörige Tour an. Ab Ende Februar 2020 sind Marco Michael Wanda, Christian Immanuel Hummer, Manuel Christoph Poppe, Reinhold Weber und Lukas Hasitschka wieder live in Deutschland und Österreich unterwegs. Am 6. September 2019 erscheint das neue Album der Österreicher Wanda, die in den letzten fünf Jahren im Alleingang den deutschsprachigen Rock’n Roll revolutioniert haben. Nur damit keine Missverständnisse aufkommen: Ciao! ist für Wanda natürlich kein Abschied. Sondern die Einladung an alle, auch bei diesem nächsten Kapitel der Band dabei zu sein. Die Platte ist voller Hymnen, die leise und laut funktionieren. Sie ist wieder ein gewaltiger Schritt vorwärts und so vielseitig, so dicht, so fett wie bislang keine der Band davor. Ihre Live-Macht entfalteten die Herren bereits für hunderttausende Konzertbesucher in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ob im kleinsten Club, der großen Halleoder Open Air vor 100.000 Fans wie letztes Jahr in ihrer Heimatstadt Wien – ihre Auftritte sind epochal. Marco Wanda als Dompteur der Herzen treibt das Publikum gemeinsam mit der Band zu immer mehr Ekstase und Amore an. Live gespielt bekommen die Lieder eine neue Dimension. Bei jedem Auftritt ergießen sie sich mit Leichtigkeit und Bestimmtheit über das Publikum und unterstreichen die ungebrochene Energie und Spiellust der Band.
19:00
28. Aug
( Party )
Fat Kat Disko
  • Barrio Katz
    Barbarella
Veranstaltungs Bild
Ihr Lieben, wir haben ein Date. 

Letzter Samstag im August. Im Grünen. In der Saloppe. Ob wir draußen oder drinnen oder draußen und drinnen feiern, klärt sich noch. Stichwort Corona. Aber in der Saloppe sind alle Optionen nice Optionen. Insofern putzt ihr mal bitte den Staub von den Tanzschuhen und markiert euch schon mal den Termin.

Mit dabei sind neben Barrio Katz (türlich, türlich, sicher Dicker), die famose Barbarella und der Diskoking aus Trachenberge: Olav del Mare. Weitere Überraschungen sind nicht ausgeschlossen.
19:00
28. Aug
( Party )
Traum A
  • China Shipping Line (HD1A / Halle)
    Dr. Rubinstein (B)
    Meggy (The Jam / B)
    o.k.allstars
    Pau Pau (Zirkulation, objekt klein a)
  • Techno, House
Veranstaltungs Bild
In einem Garten voller Alokasien spielt ein Okapi in Mokassins afrokaribische Vokalmusik auf einer Okarina. Das Lied ist provoakativ, es handelt von Risikokapital, Novokain und Apokalypse. Im angrenzenden Tanzlokal - ein ehemaliges Ottokaufhaus - drängen sich Hippokampos in einem Pool voller Haselnusskrokant und Audiokabeln. Auf einem schönen Flokati tanzt Maria eurythmisch das Wort „Belastungselektrokardiogramm“. Dann wache ich auf.

*** INDOOR VERANSTALTUNG - 2G ONLY ***

Bleibt unbedingt zuhause, wenn ihr irgendwelche Krankheitssymptome verspürt oder Kontakt zu Personen hattet, die an SARS Cov 2 erkrankt sind.

Voraussetzung für den Einlass ist ein Impfpass oder eine Genesenen-Bescheinigung UND zusätzlich ein negatives Schnelltest-Ergebnis, nicht älter als vom 28.08. 13 Uhr. Zum Abgleich ist unbedingt ein gültiges Personaldokument mitzuführen! Vor dem Club werden zwischen 19.15 und 02.30 Schnelltests durchgeführt.

Zum Zwecke der Nachverfolgung im Falle einer Infektion hinterlegt ihr per CoronaWarnApp eure Kontaktdaten. Auch eine analoge Kontaktdatenerfassung wird möglich sein.

Ihr seid angehalten, möglichst Abstand zu einander zu halten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, wo das nicht möglich ist.

Beachtet die gängigen Hygieneregeln, über die ihr euch auch vielfach auf dem Gelände informieren könnt! Im Eingangsbereich, auf den Toiletten sowie an der Bar wird Desinfektionsmittel stehen.
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