19:3020:15
17. Feb
[ Theater ]
Eleemosynary
  • 8,-
Veranstaltungs Bild
Gastspiel der Dresden International School 
Leitung: Kayla E. Murphy 

Eleemosynary wurde von dem amerikanischen Dramatiker Lee Blessing geschrieben und 1985 uraufgeführt. Dieses Theaterstück wurde komplett von Regisseuren entworfen, vermarktet und von drei talentierten Schülern der Dresden International School aufgeführt, die im 11. Klasse Theaterkurs eingeschrieben waren.

Eleemosynary wird von allen drei Schülern geleitet und erzählt die Geschichte von drei Generationen von Frauen in der Wesbrook-Familie: Dorothea, Artemis und Echo. Jede dieser Frauen ist durch außergewöhnliche intellektuelle Fähigkeiten gesegnet, aber geplagt von der Unfähigkeit, sich miteinander zu verbinden.

Das Spiel springt in der Zeit vor und zurück, während sie versuchen, ihre Differenzen in Einklang zu bringen. Wenn ein Charakter eine Erinnerung wiedererlebt, spielen die anderen beiden sich so, wie sie zu dieser Zeit waren. In einer Erinnerung porträtiert sich Echo als drei Monate alte. Zu Beginn des Spiels hat Dorothea einen Schlaganfall erlitten und ist für mehrere Szenen bettlägerig und katatonisch.

In English: 
"Eleemosynary was written by American playwright, Lee Blessing and premiered in 1985. This play was completely directed, designed, marketed, and performed by three talented students at  Dresden International School enrolled in the 11th grade theatre course.

Directed by all three students, Eleemosynary follows the story of three generations of women in the Wesbrook family: Dorothea, Artemis, and Echo. Each of these women are blessed by extraordinary intellectual ability, but plagued by the inability to connect with one another.

The play jumps backward and forward in time as they try to reconcile their differences. As one character relives a memory, the other two play themselves as they were during that time. In one memory, Echo portrays herself as a three-month-old. At the beginning of the play, Dorothea has suffered a stroke and is bedridden and catatonic for several scenes. 
20:0021:00
17. Feb
[ Konzert ]
Sleepwalker's Station
  • Sleepwalker's Station
  • Singer/Songwriter
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Das Projekt um Singer/Songwriter Daniel del Valle ist seit 2011 auf Tour. Auf der Suche nach Don Quixote’s Windmühlen spiegelt SLEEPWALKER’S STATION die Philosophie NICK DRAKEs wider und wächst aus den Wurzeln DYLANs mit den Träumen des Mr. Jones der COUNTING CROWS. Die Band setzt sich immer wieder anders zusammen - der rote Faden ist die Musik selbst: Songwriting mit Indie-Seele und Anekdoten langer Reisen.

Das Neue Album Lorca - ein Album in 5 Sprachen und 4 Dialekten - aufgenommen zusammen mit 22 Musikern aus ganz Europa von Island bis Andalusien.

Gemischt wurde das Album bei Calexico Toningenieur Craig Schumacher in Arizona und gemastert in den renomierten JJ.Golden Studios in Kalifornien.

Lorca wurde vor kurzem für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert und sowohl im Spanischen Nationalradio (Radio 3) wie auch auf Deutschlandfunk vorgestellt.

Wir würden sehr gerne einmal im Künstlerhaus spielen.
Seit 2011 sind wir sehr viel unterwegs auf Tour bei über 800 liveAuftritten in Europa und Amerika, haben u.a. auf Festivals wie Glastonbury(UK), SXSW (Texas), Open Flair, No sin Música (E), Westway Lab (PT), MEI (IT), etc gespielt.
19:0020:00
18. Feb
[ Konzert ]
Juse Ju
  • Juse Ju
    Curly
  • Hip Hop, Rap
  • ausverkauft
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Quintessenz seiner wechselhaften Geschichte und Weltsicht. Die Produzenten der Platte (Dexter, Torky Tork, Yourz u.a.) kombinieren 2017er Grooves mit dem warmen Klang von Samples und echten Instrumenten. So schaffen sie einen State of the Art Sound, der sich von der Bi-Polarität von Trap-Synthie-Sound und klassischem Boom Bap in Deutschland absetzt. Und Juse tut auf diesen Beats Unerhörtes: Im Omnipotenz-Becken Deutschrap rechnet er unironisch mit seinem eigenen, unfairen Verhalten gegenüber Frauen ab (Lovesongs). Positioniert sich klar politisch (Propaganda feat. Danger Dan). Und arbeitet schonungslos die eigene Familiengeschichte auf (Shibuya Crossing). Juse lässt Introspektiven zu, die man sich einer höher-reicher-besser Szene eigentlich nicht erlauben kann. Die bissige Ironie und Battleattitüde der Vorgänger-Mixtapes wird um ein offenes Visier erweitert.
20:3021:30
18. Feb
[ Konzert ]
Heated Land
  • Heated Land
  • Indie Pop
  • VVK 11,10
Veranstaltungs Bild
Ende 2014, nach den Touren zum selbstbetitelten Debütalbum von Heated Land, verschwand Andreas Mayrock, der Songwriter hinter dieser relativ offenen Bandformation. Zunächst kamen nochmal Grüße aus Kuba und Mexiko, aber je weiter es ihn nach Norden zog, desto stiller wurde es.
Irgendwann schickte er den Mitschnitt einer live session aus einer Blockhütte in Kanada. Alte und neue Lieder, ein paar Coverversion - hauptsächlich Dylan, Van Zandt und Springsteen - so rau und einsam, wie die Landschaften die ihn da vermutlich gerade umgaben. Plötzlich lief man ihm dann in Dresden wieder über den Weg, aber da sprach er schon von einem noch einlösbaren Arbeitsvisum und war gleich wieder weg. Die meiste Zeit hat er wohl in Refuge Cove verbracht, einer winzigen Gemeinde in British Columbia, Kanada, auf einer der Inseln entlang der Inside Passage, die von den USA bis hinauf nach Alaska führt.
Drei Jahre später meldete er sich dann offiziell zurück, zog nach Hamburg und hatte es plötzlich eilig. Nach ein paar Proben des neuen Materials in Dresden fuhr die wiederversammelte Band, deren Mitglieder mittlerweile in Zürich, Dresden, Berlin und Hamburg leben, an einem Donnerstagmorgen los, um mitten im rauen Winter der nordfriesischen Nordseeküste im Watt’n Sound-Studio Aufnahmen zu machen. Sie stellen Mikrofone und spielen zweieinhalb Tage und Nächte lang Musik. Zwei Uhr Sonntagnacht waren sie wieder zurück und hatten ein Album. Ganz sicher ist nicht jeder Ton darauf perfekt, aber die Haltung, das Gefühl und der Moment des gemeinsamen Spiels sind die richtigen. Es sind Lieder darunter, die einen nachts aufwachen lassen, weil man meint, sie unbedingt genau jetzt noch einmal anhören zu müssen. Und sie sind sowieso nicht dazu bestimmt in einer perfekten Form zu erstarren und von da an stillzustehen. Sie sollen live in immer neue Formen gegossen werden.
19:0020:00
19. Feb
[ Konzert ]
Philipp Rumsch Ensemble
  • Philipp Rumsch Ensemble
  • Jazzpop
  • 20,-
Veranstaltungs Bild
Um seine Idee von Klang und Popmusik adäquat umsetzen zu können, gründete der Leipziger Komponist, Pianist und Sound-Designer Philipp Rumsch zusammen mit 11 Musikern 2015 sein PHILIPP RUMSCH ENSEMBLE. Seine Musik bewegt sich in einem Spannungsfeld aus handgemachter, orchestrierter und elektronischer Musik. Das Ensemble entzieht sich vergnügt der Kategorisierung. Mit so unterschiedlichen Vätern im Geiste wie Erik Satie, Steve Reich, Brian Eno und Aphex Twin wagen sich Rumsch und seine MitstreiterInnen an einen Umkehrprozess: Sie überführen die Tonsprache elektronisch-digitaler Musik, also die Nachbildung „realer“ Klänge durch Soundmaschinen, zurück in analoge Sphären, legen sie wieder in die Hände von echten Menschen. Dabei treffen Merkmale von Ambient und Elektro auf analoge Instrumente und Klangfarben. Philipp Rumschs Kompositionen heben diesen scheinbaren Widerspruch auf – zugunsten atmosphärischer Klangflächen, kleinen Momenten der Popmusik und Jazzimprovisationen.
20:0020:30
19. Feb
[ Konzert ]
Kulturrabazzz Warm Up: Salomea
  • Salomea
  • Neo Jazz
  • Spende
Veranstaltungs Bild
"Mit ihrem ersten Album veröffentlichen Salomea ein fulminantes Debüt, das durch Vielschichtigkeit, Experimentierfreude und Originalität überzeugt. Die Musik der jungen Kölner Formation speist sich aus verschiedenen Strömungen wie Jazz-Pop, elektronischer Musik und Hiphop. Dabei verbleibt es nicht bei einer willkürlichen Kombination musikalischer Ausdrucksmittel aus diesen Traditionen, sondern es öffnet sich ein kreatives Spannungsfeld zwischen Improvisation und Komposition. ... Salomea sind Rebekka Salomea (Gesang, Komposition), Yannis Anft (Synthesizer, Piano), Leif Berger (Drums) und Oliver Lutz (E-Bass, Bass-Synthesizer). 2014 gründete Rebekka die Band zusammen mit ihren Studienkollegen der Hochschule für Musik und Tanz, Köln, um ihre ersten Songs auszuprobieren. Anfang 2016 gab es Änderungen in der Besetzung, mit Oliver Lutz am Bass, die Band entfernte sich etwas vom Studienumfeld und feilt seither noch intensiver am gemeinsamen Sound."
20:0020:30
19. Feb
[ Konzert ]
LiveLokal: Steaming Animals
  • LiveLokal: Steaming Animals
    Searching for Home
  • Indie, Pop
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Steaming Animals

Als hätten sie die Sanftheit für sich gepachtet, stapfen die `Steaming Animals` durch die Gefühlswelt ihres Sängers. Sensibel vorgetragen, laden sie den Hörer ein, es sich auf dem Rücken ihres Lieblingstieres bequem zu machen. Gemeinsam reiht man sich in eine Karawane des Schwelgens, um an Orte fern des Alltags zu gelangen. Auf eine akustische Gitarrennummer folgt ein Indie-Pop Song mit Reggae-Elementen und plötzlich stiehlt sich ein Funkybass in die Szenerie, tänzelt umher und leitet ein von rockigen Gitarren-Sounds getragenes Outro ein. Ein Rap-Part auf Deutsch überrascht und regt zum Tanzen an. Spätestens beim darauffolgenden Disco-Track bewegt sich auch die letzte Hüfte im Salon. Das Bespielen verschiedener Stile erscheint die einzig logische Konsequenz. Denn die musikalischen Wurzeln der 5 Bandmitglieder reichen in die unterschiedlichsten Welten hinein. Es ist gerade diese Reibung die entsteht, wenn sich die junge Band aus Dresden im Proberaum einschließt, und Pop auf Funk und Rock auf Jazz trifft.
Die Fusion dieser Vielfalt ist der spürbar eigene Sound von `Steaming Animals`, welchen sie im Januar 2019 auf ihr Debüt, die `Smoking Dromedary EP` gebracht haben.
Nun möchten sie ihre Musik auf die Bühne bringen und mit dem Publikum feiern. Gemeinsam mit der befreundeten Band `Searching for Home` sind sie am 19.02.2019 in der
GrooveStation live zu erleben.

Searching for Home 

Anfang 2016 aus einem Drumduo entstanden ist die Band 'Searching For Home' zu einem neunköpfigen Musikerkollektiv herangewachsen, welches meist zu sechst in wechselnden Besetzungen sachsen- und deuschlandweit auftritt. Unsere Mitglieder sind Teil des Jugendjazzorchesters Sachsen, der Dresden Bigband oder der Paise United Band und haben in vielfältigen professionellen Projekten auf dem Hurricane Festival, in der Konzertkirche Neubrandenburg oder in den Jazzclubs Reduta Prag oder Crypt London gespielt. Aus diesen vielfältigen Einflüssen haben wir einen ganz eigenen Sound zwischen Jazz, Pop und Funk entwickelt und verbinden groovige und eingängige Gesangsteile mit improvisierten Solo Parts. Wir zeigen, dass man Popmusik wieder vielfältiger und unvorhersehbarer sein sollte und dass man auch abseits des Mainstreams das Publikum mit groovigem Großstadtsound erreichen kann.
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