19:0020:00
[ Konzert ]
Philipp Rumsch Ensemble
  • Philipp Rumsch Ensemble
  • Jazzpop
  • 20,-
Veranstaltungs Bild
Um seine Idee von Klang und Popmusik adäquat umsetzen zu können, gründete der Leipziger Komponist, Pianist und Sound-Designer Philipp Rumsch zusammen mit 11 Musikern 2015 sein PHILIPP RUMSCH ENSEMBLE. Seine Musik bewegt sich in einem Spannungsfeld aus handgemachter, orchestrierter und elektronischer Musik. Das Ensemble entzieht sich vergnügt der Kategorisierung. Mit so unterschiedlichen Vätern im Geiste wie Erik Satie, Steve Reich, Brian Eno und Aphex Twin wagen sich Rumsch und seine MitstreiterInnen an einen Umkehrprozess: Sie überführen die Tonsprache elektronisch-digitaler Musik, also die Nachbildung „realer“ Klänge durch Soundmaschinen, zurück in analoge Sphären, legen sie wieder in die Hände von echten Menschen. Dabei treffen Merkmale von Ambient und Elektro auf analoge Instrumente und Klangfarben. Philipp Rumschs Kompositionen heben diesen scheinbaren Widerspruch auf – zugunsten atmosphärischer Klangflächen, kleinen Momenten der Popmusik und Jazzimprovisationen.
20:0020:30
[ Konzert ]
Kulturrabazzz Warm Up: Salomea
  • Salomea
  • Neo Jazz
  • Spende
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"Mit ihrem ersten Album veröffentlichen Salomea ein fulminantes Debüt, das durch Vielschichtigkeit, Experimentierfreude und Originalität überzeugt. Die Musik der jungen Kölner Formation speist sich aus verschiedenen Strömungen wie Jazz-Pop, elektronischer Musik und Hiphop. Dabei verbleibt es nicht bei einer willkürlichen Kombination musikalischer Ausdrucksmittel aus diesen Traditionen, sondern es öffnet sich ein kreatives Spannungsfeld zwischen Improvisation und Komposition. ... Salomea sind Rebekka Salomea (Gesang, Komposition), Yannis Anft (Synthesizer, Piano), Leif Berger (Drums) und Oliver Lutz (E-Bass, Bass-Synthesizer). 2014 gründete Rebekka die Band zusammen mit ihren Studienkollegen der Hochschule für Musik und Tanz, Köln, um ihre ersten Songs auszuprobieren. Anfang 2016 gab es Änderungen in der Besetzung, mit Oliver Lutz am Bass, die Band entfernte sich etwas vom Studienumfeld und feilt seither noch intensiver am gemeinsamen Sound."
20:0020:30
[ Konzert ]
LiveLokal: Steaming Animals
  • LiveLokal: Steaming Animals
    Searching for Home
  • Indie, Pop
  • Eintritt frei
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Steaming Animals

Als hätten sie die Sanftheit für sich gepachtet, stapfen die `Steaming Animals` durch die Gefühlswelt ihres Sängers. Sensibel vorgetragen, laden sie den Hörer ein, es sich auf dem Rücken ihres Lieblingstieres bequem zu machen. Gemeinsam reiht man sich in eine Karawane des Schwelgens, um an Orte fern des Alltags zu gelangen. Auf eine akustische Gitarrennummer folgt ein Indie-Pop Song mit Reggae-Elementen und plötzlich stiehlt sich ein Funkybass in die Szenerie, tänzelt umher und leitet ein von rockigen Gitarren-Sounds getragenes Outro ein. Ein Rap-Part auf Deutsch überrascht und regt zum Tanzen an. Spätestens beim darauffolgenden Disco-Track bewegt sich auch die letzte Hüfte im Salon. Das Bespielen verschiedener Stile erscheint die einzig logische Konsequenz. Denn die musikalischen Wurzeln der 5 Bandmitglieder reichen in die unterschiedlichsten Welten hinein. Es ist gerade diese Reibung die entsteht, wenn sich die junge Band aus Dresden im Proberaum einschließt, und Pop auf Funk und Rock auf Jazz trifft.
Die Fusion dieser Vielfalt ist der spürbar eigene Sound von `Steaming Animals`, welchen sie im Januar 2019 auf ihr Debüt, die `Smoking Dromedary EP` gebracht haben.
Nun möchten sie ihre Musik auf die Bühne bringen und mit dem Publikum feiern. Gemeinsam mit der befreundeten Band `Searching for Home` sind sie am 19.02.2019 in der
GrooveStation live zu erleben.

Searching for Home 

Anfang 2016 aus einem Drumduo entstanden ist die Band 'Searching For Home' zu einem neunköpfigen Musikerkollektiv herangewachsen, welches meist zu sechst in wechselnden Besetzungen sachsen- und deuschlandweit auftritt. Unsere Mitglieder sind Teil des Jugendjazzorchesters Sachsen, der Dresden Bigband oder der Paise United Band und haben in vielfältigen professionellen Projekten auf dem Hurricane Festival, in der Konzertkirche Neubrandenburg oder in den Jazzclubs Reduta Prag oder Crypt London gespielt. Aus diesen vielfältigen Einflüssen haben wir einen ganz eigenen Sound zwischen Jazz, Pop und Funk entwickelt und verbinden groovige und eingängige Gesangsteile mit improvisierten Solo Parts. Wir zeigen, dass man Popmusik wieder vielfältiger und unvorhersehbarer sein sollte und dass man auch abseits des Mainstreams das Publikum mit groovigem Großstadtsound erreichen kann.
19:3020:30
[ Konzert ]
Christian Kjellvander
  • Christian Kjellvander
  • Indie Pop
  • 18,-
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In diesen Tagen, in denen Ausgrenzung und Abschottung zu regieren scheinen, ist ein Künstler wie Christian Kjellvander überlebensnotwendig für unser Seelenheil. Der schwedische Singer-Songwriter ist einer, der das Fremde umarmt und das zutiefst Menschliche auslotet. Bereits der Titel seines neunten Albums „WILD HXMANS“ zeigt: Etwas ist anders, irritierend. Christian Kjellvander macht uns ein X für ein U vor. Das ist gut, denn er macht uns nachdenklich, er sensibilisiert. Wir nutzen ein X, um unsere Stimme abzugeben. Aber auch, um einen Fehler grob unkenntlich zu machen. „Einfach durchstreichen und weg – wenn Leute versuchen, dieses Prinzip auf andere Menschen anzuwenden, haben wir ein Problem“, sagt Christian Kjellvander. Und so erzählt uns der 42-Jährige in sieben rauen wie soghaften Songs zwischen Folk, Blues, Americana und Free Jazz von Abschied und Aufbruch, von Flucht und dem Gefühl, neu in einer Welt zu sein. So erschafft er einen Sound, der ruhig atmet und pulsiert, um sich dann aus dieser Intimität in eine unglaubliche Dynamik hineinzufiebern, in etwas Dunkles, Sattes, Schwüles. Mitunter scheint seine Musik zu entschwinden, um kurz darauf flirrend und transparent zu strahlen.

Christian Kjellvander ist ein emphatischer Vagabund, ein daydreaming Desperado. In „Strangers In Northeim“ lässt er das Neue, Ungezähmte in eine perfekte Kleinstadt einbrechen. „Faux Guernica“ wiederum basiert auf einem Roadtrip mit seinem jüngsten Sohn ins Baskenland. Und „Curtain Maker“ ist inspiriert von einer Begegnung in Verona mit einer Frau aus Syrien: Es geht um die Stille, die unerträglich ist nach einer Trennung, nach dem Tod. Was für eine paradoxe Aufgabe für einen Musiker, dieses ewige Schweigen zu vertonen. Und was für ein Glück, wenn es gelingt.

Getragen werden die facettenreichen Lieder von Christian Kjellvanders Wunderstimme, die mal an Leonard Cohen, mal an Neil Young, mal an David Sylvain erinnert und die doch ganz eigen ist. Sein Gesang geht so brüchig in den Schmerz hinein und so hell schimmernd in die Zuversicht, dass all die im Alltag oft verschütteten Emotionen hochgespült werden.
20:0021:00
[ Konzert ]
Poems for Jamiro
  • Poems for Jamiro
  • 16,-
Veranstaltungs Bild
Begonnen haben Poems for Jamiro bereits 2014 als akustisches Singer/Songwriter-Duo mit Nina als Sängerin und treibender Kraft am Klavier und Laila als Gast an der Geige – ihr mittlerweile vergriffenes Debütalbum „Homeward Bound“ aus dem gleichen Jahr dokumentiert diese Anfangsphase. Mit atmosphärischen elektronischen Elementen, Loops und eingängigen – jedoch nicht belanglosen – Melodien stellt „Human“ eine deutliche musikalische Weiterentwicklung dar.
Die elf neuen Songs auf „Human“, aufgenommen in Zusammenarbeit mit dem Schlagzeuger und Produzenten Helge Preuß, legen jetzt Zeugnis ab für vier Jahre voller Begegnungen, für Austausch und Inspiration. In der Tonalität von der Zauberkraft isländischer Popmusik fasziniert, zeigen die neuen Stücke die gesamte Bandbreite der musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten eines Duos, das mitunter klingt, als sei es ein ganzes Orchester.
21:00
[ Kunst ]
Meditation - Formate_Jar
  • Claus Schöning
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
FORMATE_JAR
Um den Anspruch, als studentisch organisierter Ausstellungsraum so
niedrigschwellig wie möglich zugänglich zu sein, weiterhin gerecht zu werden,
wollen wir mit FORMATE_JAR den in Dresden ansässigen Künstler*innen
nach wie vor die Möglichkeit einer spontanen Umsetzung von Ideen bieten.
So soll unsere Schaufensterfläche für Ausstellungen dienen, bei denen der
Galerieraum verschlossen bleibt und nur von außen für drei Tage sichtbar
wird. 
23:00
[ Party ]
MiDi
  • Lazy Lucie
    Pipo
  • Techno, House
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Es gibt in Dresden eine Clubmusik-Reihe. Immer mittwochs. Aller 2 Wochen. Es spielen immer wechselnde Gäste, es gibt 2 Residents, aber immer nur 2 DJs an einem Abend. Wichtig ist uns der ausschließliche Fokus auf gute Musik. Es gibt keinen Quatsch wie Deko oder so, auch keine Bühnensituation, aber bewegtes Licht. Es kostet keinen Eintritt. Ihr werdet aber beim ersten Getränk 2 Euro an der Bar mehr bezahlen. Mehr muss nicht gesagt werden. Mehr wurde auch noch nie gesagt. Und das ist auch gut so. Der Rest ist Musik.
20:00
[ Diskussion / Vortrag ]
Anleitungen zum Aufstand - Über das politische Potential von Kunst
  • Friederike Sigler
  • Spende
Veranstaltungs Bild
„Alle Gründe eine Revolution zu machen, sind gegeben“ schreibt das Autor*innenkollektiv Unsichtbares Komitee in seinem letzten Buch. Dabei geht es nicht um die „konservative Revolution“, die rechtsnationalistische Kräfte seit geraumer Zeit fordern. Im Gegenteil, es gilt zu verhindern, dass Rechte und Technokrat*innen regieren und für eine bessere Welt zu kämpfen. Aber wie? Über Möglichkeiten von Wider und Aufstand haben sich in den letzten 100 Jahren auch zahlreiche Künstler*innen Gedanken gemacht. Dafür haben sie unterschiedlichste Strategien entworfen. Dazu zählen Plakate, Barrikaden, Besetzungen oder Tribunale. Es werden Positionen des 20. und 21. Jahrhundert vorgestellt, vom Atelier Populaire über Santiago Sierra bis zu Hito Steyerl. Neben ihren künstlerischen Strategien geht es um Anstöße zur Frage nach Wider und Aufstand heute und den möglichen Beitrag von Kunst.
19:0020:00
[ Konzert ]
Mitropa
  • Mitropa
    Finkbass
  • Eintritt frei
Ein Abend für jeden mit einem Bass- und/oder Loopfimmel oder für alle, die einen kriegen möchten. Finkbass aka Laura Fink aus Wiesbaden ersetzt mit ihrem Bass, einer Loopstation, einem Drumpad und ihrer Stimme eine komplette Band und bedient sich dabei an Elementen von Funk, Rock und Popmusik um ihre Songs auf ganz eigene Art in die Ohren des Publikums zu verpflanzen. Mitropa sind zwei Jungs aus Dresden, die mit Schlagzeug, Bass und Loopstation eine Wand aus Instrumentaler Rockmusik an die Bühnenkante stellen und dagegen Hämmern, bis sie über dem Publikum zusammenbricht. In den Trümmern befindet man sich dann irgendwo zwischen Noise, Shoe Gaze, Rock, Psychedelic und auch einem kleinen bisschen Pop.
20:0020:30
[ Konzert ]
Mozaik Record Release
  • Mozaik
  • Jazz, Pop
  • 6,-
Veranstaltungs Bild
Vier Jahre, über 50 Konzerte, unzählige Proben und zwei Wochen im Studio. Im Februar 2019 erscheint das Debütalbum der Band Mozaik. Zeit, Ernegie und viel Herzblut flossen in das Projekt, welches nun mit einer Release-Tour der breiten Öffentlichkeit präsentiert werden soll.
Vier Jahre, in denen jeder der fünf Musiker durch verschiedene Einflüsse, Genre und Epochen geprägt wurde. So ist auch ihr Album eine Reise durch unterschiedliche Klangwelten und Stilrichtungen geworden. Mit viel Liebe zu Detail und Arrangement setzt die Band die Mozaiksteine aus Soul, Jazz, Pop, Hiphop und Klassik zu einem organischen Sound zusammen und schafft Musik zum mitwippen, tanzen und zuhören.

Mozaik sind: Anna-Lucia Rupp (Gesang), Georg Wiede (Saxophon), Jannik Kerkhof (Schlagzeug), Miko?aj Suchanek (Klavier) und Jonas Mielke (Bass).

Zusammengekommen sind sie 2014 durch das Studium an der Hochschule für Musik Dresden. Songs entstehen aus Miniaturen, organische Keyboardsounds entwickeln sich zu jazzigen Klangflächen, die sich mit explosivem Schlagzeugspiel, akzentuiertem Bass und lebendigen Bläserund Gesangslinien verbinden.
20:0020:30
[ Konzert ]
Angelic Upstarts
  • Angelic Upstarts
    TV Smith
    Arrested Denial
  • Punk
  • 16,-
Veranstaltungs Bild
 
20:0021:00
[ Konzert ]
Tempers
  • Tempers (USA)
    SUIR (Frankfurt a.M.)
  • Coldwave, Postpunk, Shoegaze
  • VVK: 11,70,-, AK: 14,-
Veranstaltungs Bild
Tempers vereinen Einflüsse aus Coldwave, Postpunk, Shoegaze und ein Händchen für melancholisch-romantische Melodien mit unheilvoll pulsierenden Synths und Beats, statisch und doch treibend. Dazu erhebt sich Jasmine Golestanehs einschneidende Stimme, welche einem langsam unter die Haut fährt. Verführerisch und doch eiskalt und verletzlich. Das Duo aus New York City kreiert mit nahezu telepathischer Leichtigkeit eine dichte Klangwelt, die einzigartig und tiefgründig Bilder zeichnet von den dunklen Pfaden einer weiten Reise des Menschseins. Ihr neues Album "Junkspace, feat. Rem Koolhaas" erscheint am 9.11. via BMG. "Junkspace" ist ein Album über das Leben in der ewigen Konsum-Gegenwart. Es handelt von einem Ort, wo auch die Realität künstlich ist. Wo das einzige spirituelle Bedürfnis der Menschen darin besteht, einen Parkplatz zu finden. Wo keine moralischen Dilemmas existieren, denn alles Gute hat einen Barcode. Einem Ort, der den Schauplatz für das letzte folkloristische Ritual unserer Zeit liefert: Shopping. Zwischen den Songs auf "Junkspace" spricht Rem Koolhaas über Einkaufszentren, Konsumerismus und die Herausforderungen der Konsumarchitektur. Die Idee für das Album hatte Katja Eichinger, nachdem sie Koolhaas für die deutsche Vogue über den Umbau des Berliner KaDeWes interviewt hatte. Das KaDeWe ist Europas größtes Kaufhaus. Eichinger ging mit ihrer Idee zur dem befreundeten New Yorker Electro Duo Tempers, bzw. Jasmine Golestaneh und Edward Cooper. Beide hatten als amerikanische Teenager viel Zeit in Malls verbracht und sofort Unmengen an Assoziationen und Erinnerungen an diesen Ort. Zu dritt entwickelten Eichinger, Golestaneh und Cooper das Album. Support: SUIR sind eine Cinematic Post-Punk Post / Shoegaze - Band aus Frankfurt a.M. und haben ihre Debut LP auf Black Verb Records (Bleib Modern, Poison Point, etc.) veröffentlicht. Ihr 2. Album „Soma“ erschien am 18. Oktober 2018 über Manic Depression Records & Events und Black Verb Records. Live supporteten sie bereits The Underground Youth, The KVB, Die Selektion, HØRD, Whispering Sons, Esben and the Witch, Blaine L. Reininger (ex-Tuxedomoon) und einige andere mehr, auch auf dem letzten Wave Gothic Treffen in Leipzig waren sie mit am Start.
20:0021:00
[ Party ]
Ghettoblastersound
  • Andy K
  • Hip Hop, Rap, Bassmusik
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Die Anfang der achtziger Jahre laufende Radiosendung "Studio 89 - Rias Danceshow" war prägent für viele noch aktive DJs und Musikfreunde. Der Radio - DJ Barry Graves spielte damals Musik aus den Bereichen Disco, Electronic, Funk, Rap und Synth - Pop. Eine zeitlang liefen Mixe der New Yorker Radiostation 98.7 Kiss FM New York mit Kool DJ Red Alert unter dem Namen "Ghettoblastersound - Sommerradio 1984". Besonders beliebt waren die Pacos Supermixe der Latin Rascals die auch der ideale Sound waren für die Streetbattles der ersten B-Boy Crews hier im Osten.Überhaupt waren die achtziger die große Zeit der Radio Mix-Shows. Angelehnt daran unternehmen wir monatlich eine Zeitreise und präsentieren Euch Musik aus dieser Ära. Dabei werden von 20 bis 21 Uhr Originalmixe dieser Zeit laufen und danach abwechselnd Djs auflegen.
23:00
[ Party ]
Thursdaze
  • Linearis (made of Concrete)
    Rebar (made of Concrete, Rebar)
    Toni Dextor (made of Concrete, OFF)
  • Techno
  • bis 0 Uhr 4,-, danach 5,-
Veranstaltungs Bild
„made of CONCRETE“ ist zurück im TBA und das zu einem wirklich ganz besonderen Zeitpunkt.
 
Am 23.02.2015 erschien die erste EP von Steven Cock auf „made of CONCRETE“. Nun fast genau auf den Tag 4 Jahre später werden sich die Labelgründer Rebar, der Langzeit-Label-Resident Toni Dextor und Linearis (aka. Steven Cock) hinter den Plattentellern unseres Lieblingskellers zusammenfinden und diesen besonderen Moment zusammen mit euch feiern.
 
Prost! Na zdravi! Serefe! Chokdee! Salud! Skal! Kanpai! Salute! Jámas! Santé! Cheers! Tim-tim! ….
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