10:30
[ Diskussion / Vortrag ]
Open Club Day
  • Eintritt frei, Anmeldung beachten
Was passiert eigentlich hinter den Kulissen der scheune? Wer sorgt abseits des Rampenlichts dafür, dass eine Veranstaltung ein Erfolg wird? Wie sieht ein Club „am nächsten Morgen“ aus?

An mehreren Stationen lernst du das scheune Team und deren unterschiedliche Arbeitsbereiche kennen. Du gehst durch Türen, die dem Publikum sonst verschlossen sind, stellst dich auf die Bühne, entspannst im Backstage und wirfst einen Blick in Büro und Werkstatt.

Zum Open Club Day öffnen europaweit Veranstaltungsorte ihre Türen.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich!
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19:0020:00
[ Konzert ]
Cedric
  • Cedric
    Cannibanalsex
    The Great Faults
    Mathe
  • Rock, Indie
 
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21:00
[ Performance ]
To Da Bone
  • (La) Horde (FR)
  • Jumpstyle
  • 17,- / 8,-
To da Bone dreht die Lautstärke auf und überlässt jungen Jumper*innen aus den Vorstädten europäischer Metropolen die Bühne. In neuen Formationen ziehen sie in die tänzerische Rebellion gegen die kollektive Müdigkeit in unserer Gegenwart. Im Internet ist es möglich, auf Gleichgesinnte aller Art zu treffen. Auch die Jumper*innen mit ihren elektrisierenden Sprüngen zu harten 150 Beats in der Minute bilden eine solche Gemeinschaft, die zwischen digitaler und realer Welt existiert. Sie filmen ihre kurzen Jump-style-sequenzen und teilen sie über YouTube mit der ganzen Welt. Befreit von der Idee, wie zeitgenössischer Tanz sein soll, verschaffen sich die tänzer_innen ein eigenes System von Anerkennung und Professionalität. Bis zur Atemlosigkeit tanzt die Gruppe von Jumper*innen und strahlt mit ihrer fanatischen Energie innere Stärke und Selbstbewusstsein aus. La Horde schafft imposante Bilder für die intime Revolte der Jugend, die durch soziale Medien neue Mittel der Mobilisierung gefunden hat.
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23:00
[ Party ]
Fat Kat Disko
  • Team All You Can Beat
    Barrio Katz
  • Mashup, Bassmusik, World
  • 4,-
Für die Fat Kat im Februar hat Barrio Katz die Buddies vom Team All You Can Beat eingeladen. Die beiden Grundsympathen rühren einen feinen musikalischen Teig, wobei die dabei verwendeten Hauptzutaten Mashup und Bass in großer Menge zu jeder Fat Kat unters Partyvolk geschmissen werden. Soweit so immer. Aber Bobby und Cave setzen zudem auf viel Trap und machen auch vor Deutschrap nicht halt. Freshe Boys eben. Mit hohem Unterhaltungsfaktor. Endlich klappt es mal sie zur dicken Katze da zu haben. Davor, danach und mittendrin: Barrio Katz. 
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23:00
[ Party ]
Danger! ft. Drumbule
  • DJ FU (Drumbule)
    ZPT (Drumbule)
    Toomasive (Drumbule)
    Tinkturox (Danger Movement, Küchenrave)
    Forv3rt (Danger Movement, Deeper Access)
    Fiasko (Danger Movement)
  • Drum & Bass
Weiter geht's im Februar mit der nächsten DANGER!-Fatsche, denn wir haben einigen Grund zum Feiern! Einerseits wird unser Plattenjongleur FORV3RT ein Jahr älter und andererseits kommt die Drumbule-Crew aus Hamburg zu Besuch.

Drumbule ist seit 15 Jahren ein Flaggschiff der norddeutschen Drum and Bass Szene. Bei den Hamburgern geht es vorallem um verschwitzte Clubs & Publikumsnähe anstatt langweiligem Rumwippen. Zusätzlich buchen die Jungs & Mädels so ungefähr genau das Gleiche was auch wir cool finden, so dass es nur eine Frage der Zeit war, dass wir uns begegnen.

Erste Annäherungen gab es vor ein paar Jahren schon im guten, alten Sabotage, wo sie den Laden komplett auseinander genommen haben. Einige Zeit später durften wir dann auch schon bei ihnen im Hafenklang in Hamburg die Fischbrötchen zum Hüpfen bringen.

Nun ist es endlich an der Zeit für ein Revival der Neurofunk-Elbe-Connection. Macht euch bereit für 'ne steife Basspriese aus dem Norden und lasst die Korken mit uns knallen. Wir freuen uns auf euch ♥
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23:00
[ Party ]
FIRST 2K19.2
  • umami (Berlin)
    Jekyll&Hyde (Telekollgen; B/ DD)
    UFO Guy (Club Paula, DD)
  • Deep House,House
  • bis 0 Uhr 5,-, danach 6,-
Weil`s so schön war, machen wir's in Februar gleich nochmal.
Die erste Party des Monats für nen Fünfer ( bis Mitternacht oder mit Passwort all night long)

UMAMI gehört schon zu den alten Eisen der Berliner Clubszene und seit Anfang des Jahres haben Sie jetzt auch Ihr erstes Album auf den Markt. 

"Obwohl Robert und Sam alias Umami seit fast neun Jahren zusammen musizieren, ist „In Exchange For Everything“ ihr erstes Album. Der Titel des Werks ist eine aktuelle Beschreibung dessen, was bei den beiden Musikern passiert ist. Sie veröffentlichten buchstäblich zwei Jahre lang nichts anderes, während sie an ihrem Debüt-Longplayer arbeiteten. Die Tracks bewegen sich in den Genres Deep House, Tech House und Electronica. Mit dabei: Monolink, der an der Nummer „Terra Mount“ mitwerkelte."(trndmsk.de)
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15:00
[ Party ]
Tanztee 43
  • DDAC Allstars
  • Techno, House
  • Eintritt frei
Bisher dabei waren: Sniggelz, Enrico Mori, Nil Son, Marcus Welz, Rotwelsch, Felkon, Albrecht Wassersleben, Conrad Kaden, Geller&Palme, Zebra Centauri, Thomas Heinrich, Nono, Tränen aus Feuer, VAV, Ried-Low, Attic, STN, Malte S, Richard LW, Ilse & Ronski, Kike am Radar, karo, Zweierlei, AID, Marcel Koar, Toni Buletti, Kator, HVRTMILL, Felix Valentin, MRK9, Absent Zein Auks, S∆M, Tilman & Harry Hancock, Peter, Knatterton, CASIO, Olo, Henispace, Ike Elastic, Glas Skeptic, Bleckburk, Moritz Schlieb, Lukas, Yorik, Anachronism, mckl., IGOR AMORE, Nils Brosche, Dennis Feierabend, Len Richardson, phillson, Rainer&Rolf, Taliso, Basic Shapes, Murat Önen, FlavorDave, dunkel:rot, sova., Lenard Opeskin, LEiSE, Raulito Wolf, Motin, Heath Karing, Lasch, Purple Paul, Bondexx, Ergo Proxy, Electric Elevator, Bad Boy Baader, deep & dünne, Cuki., Patlıcan, Carl Mars, Len Richardson aka Magic Mirsch Sebastian Kunze *ambient liveset Aset, Twizted Liz, FlexibleHeart, Enea Lu, muscari, Crline, L_Sa, Shannon Soundquist, Cosia, Bechly Bros., Synna Min, FOLI, A.O Da Simurgh, Ceton and more to come...
18:00
[ Performance ]
To Da Bone
  • (La) Horde (FR)
  • Jumpstyle
  • 17,- / 8,-
To da Bone dreht die Lautstärke auf und überlässt jungen Jumper*innen aus den Vorstädten europäischer Metropolen die Bühne. In neuen Formationen ziehen sie in die tänzerische Rebellion gegen die kollektive Müdigkeit in unserer Gegenwart. Im Internet ist es möglich, auf Gleichgesinnte aller Art zu treffen. Auch die Jumper*innen mit ihren elektrisierenden Sprüngen zu harten 150 Beats in der Minute bilden eine solche Gemeinschaft, die zwischen digitaler und realer Welt existiert. Sie filmen ihre kurzen Jump-style-sequenzen und teilen sie über YouTube mit der ganzen Welt. Befreit von der Idee, wie zeitgenössischer Tanz sein soll, verschaffen sich die tänzer_innen ein eigenes System von Anerkennung und Professionalität. Bis zur Atemlosigkeit tanzt die Gruppe von Jumper*innen und strahlt mit ihrer fanatischen Energie innere Stärke und Selbstbewusstsein aus. La Horde schafft imposante Bilder für die intime Revolte der Jugend, die durch soziale Medien neue Mittel der Mobilisierung gefunden hat.
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19:0020:00
[ Konzert ]
Peter Broderick
Tipp
  • Peter Broderick
    David Allred
  • Klassik
  • VVK 13,70, AK 15,-
Peter Broderick, geboren 1987, ist ein US-amerikanischer Multiinstrumentalist und Sänger, der in einem sehr musikalischen Umfeld in Oregon aufgewachsen ist. In seinen späteren Teenagerjahren zog ihn die Indie-Folk-Szene Portlands in ihren Bann, wo er unter anderem für Größen wie M. Ward, Laura Gibson und Dolorean Aufnahmen machte. 2007 verschlug es Broderick über den großen Teich nach Dänemark, wo seine lange Zusammenarbeit mit der Band Efterklang begann, mit der er in den nächsten fünf Jahren rund um den Globus tourte. Zwischendurch nahm er aber auch mehrere Alben mit Solo-Material auf, deren musikalisches Spektrum von den spärlichen klassischen Kompositionen seines Debütalbums „Float“ bis hin zu handgemachter Folkmusik auf seinem Album „Home“ reicht. Er experimentierte ständig mit verschiedenen Musikstilen und komponierte Musik für mehrere Filme und zeitgenössische Tanzwerke. Danach lebte er mehrere Jahre in Berlin, wo er viele gleichgesinnte Künstler traf. Mit dem deutschen Pianisten Nils Frahm kollaborierte er unter dem Titel Oliveray und mit dem Engländer Greg Haines als Greg Gives Peter Space.

Broderick ist als einer der Veteranen des Labels Erased Tapes bekannt, wo er sich vor allem durch seine Soundtracks für Spiel- und Dokumentarfilme, sowie moderne Tanzproduktionen einen Namen machte. So schuf er 2009 das Werk „Music for Falling From Trees“, ein 30-minütiges Stück in sieben Akten, für ein Stück der in London lebenden Choreografin Adrienne Hart der Company Neon Dance. Es folgte „Music For Congregation“ im Jahr 2010 und seine klassische Partitur „Music For Confluence“, die 2011 für Jennifer Andersons und Vernon Lott's Dokumentarfilm über fünf ungelöste Morde in Idaho entstand. Mit seinem 2012er Album „These Walls Of Mine“, das von einem Dialog der Stimmen zusammengehalten wird, vertont er seine Gedanken, die er mit der Entwicklung des traditionellen Gospels und Soul hin zu Spoken Word, Beatboxing und Rap verband.

2013 zog es ihn wieder gen Amerika, wo seither ganz in der Nähe seines Geburtsortes direkt an der Pazifik-Küste lebt. Zurück in seine Heimat, wo seine musikalische Reise begann, schloss Peter den Kreis mit der Neu-Veröffentlichung von „Float“ 2013 ab. Ermutigt durch Labelgründer Robert Raths erhielt das Album mit Hilfe von Nils Frahm, der die Platte remasterte, eine „zweite Chance“.

Inspiriert durch John Cages sogenannte Mesostic entstand sein 2016er Album „Partners“, eine Sammlung aus Gesangs- und Piano Aufnahmen, bei denen er mit dem Zufall experimentierte, indem er die Songkomposition erwürfelte. Der Komponist beendete das Jahr mit seinen ebenfalls außergewöhnlichen Aufnahmen aus Grunewald, mit denen er der unscheinbaren und dennoch majestätischen Grunewaldkirche am Stadtrand von Berlin Hommage zu Teil werden ließ, die zu einer Oase für eine ganze Generation zeitgenössischer Komponisten geworden ist.

Peter reist weiterhin um die Welt, führt Solokonzerte auf und arbeitet mit einer Vielzahl verschiedener Musiker und Künstler zusammen. 2017 wurde Allred & Broderick aus der Taufe gehoben - ein neues Duo-Projekt zwischen Broderick und seinem musikalischen Partner David Allred, mit dem er nun auch gemeinsam auf Europatour geht.

Nach der letztjährigen gemeinsamen Veröffentlichung „Find The Ways“ mit Peter Broderick kehrt der kalifornische Sänger und Multiinstrumentalist David Allred mit seinem ersten Soloalbum auf Erased Tapes namens „The Transition“ zurück.

David stammte aus Loomis, einer kleinen Stadt im Umland von Portland, Oregon. Er arbeitete als Tontechniker und Session-Musiker und wirkte auf mehreren Aufnahmen von Birger Olsen, Brigid Mae Power, Brumes, The Beacon Sound Choir, Chantal Acda , Heather Woods Broderick, Jung Body, Masayoshi Fujita und vielen anderen mehr mit. Er tourte bereits mit Peter Broderick in Europa, wobei ein Konzert in der Royal Festival Hall London das Highlight war. Darüber hinaus steuerte er seine fesselnde Stimme und das Kontrabassstück „Ahoy“ zur 10 Jahre Jubiläums-Set „1 + 1 = X“ von Erased Tapes bei. Zurück in Loomis schrieb er innerhalb eines Monats die Stücke für sein Solodebüt „The Transition“.

Mit dieser Veröffentlichung nimmt David Allred seinen Platz in der klassischen amerikanischen Songwriting-Tradition ein, offenbart aber gleichzeitig Besonderheiten seines Storytellings. Isoliert und abgeschnitten von der Außenwelt, begann er sein Leben zu entwirren und auf Platte zu bannen. Mittels Kontrabass in seinem Schlafzimmer und einem Piano in der der Kirche gegenüber begannen sich die einzelnen Geschichten zu entfalten, und gebaren 10 wunderschöne Lieder, inspiriert von Momentaufnahmen und Gefühlen aus seiner Erlebniswelt genauso wie von Charakteren, denen er auf seinen Wegen begegnete.  

Im Februar kommt er nun erneut mit seinem alten Freund Peter Broderick auf Tour, um „The Transition“ live auf europäischen Bühnen vorzustellen. 
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