19:0020:00
[ Konzert ]
Feature Ring
  • Charlotte Greve
  • Jazz
  • 11,- / 7,-
Veranstaltungs Bild
Das Ring Trio erlebte Charlotte Greve das erste Mal im Jahr 2012 in der Gläsernen Manufaktur bei der Verleihung des Echo Jazz. Sie wurde damals als Beste Newcomerin ausgezeichnet. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie bereits ein Studium am Jazz Institut Berlin absolviert und ihren Lebensmittelpunkt nach New York verlegt. Greve berauscht seit jeher mit ihren Improvisationen und Kompositionen für das Lisbeth Quintett, ihr Trio Wood River und neuerdings mit Sediments We Move, einem epischen Werk mit sechzigköpfigem Chor.
18:00
[ Diskussion / Vortrag ]
Die Neustadt kümmert sich selbst!?
  • Eintritt frei
"Die Neustadt kümmert sich selbst"! Diese optimistische Aussage prangte zur Einweihung am Container der Neustadt-Kümmerin. Wir machen ein Fragezeichen dahinter und graben etwas tiefer. Wie gestalten wir öffentlichen Raum? 


Die Frage ist einfach: Was für ein Vorhaben würdet ihr gern im öffentlichen Raum umsetzen? Eine Antwort lässt sich wahrscheinlich noch schnell finden. Zum Beispiel ein Konzert veranstalten. Die Straßen von Autos befreien. Ein Radrennen im Alaunpark durchführen. Im Sommer draußen Tango tanzen. Oder Minigolf auf dem Platz vor der scheune spielen. Komplizierter wird es bei der Realisierung. 


Zur Inspiration und um die Vielfalt möglicher Aktionen aufzuzeigen, stellen sich einige bereits existierende Projekte vor. Die scheune koordiniert seit letztem Jahr die kulturelle Bespielung des Vorplatzes am Haus. Dabei steht die Fläche allen Nutzern offen. Hier wären eure Ideen sofort umsetzbar. Im Gegensatz dazu befindet sich die Initiative „Woche des guten Lebens“ noch in der Planungsphase für eine temporär autofreie Neustadt. Öffentlichen Raum nutzen beide Fallbeispiele. 


Egal, ob konkretes Vorhaben oder erste Projektskizze, wichtig ist nicht der Status eurer Idee. Wichtig ist es, die Möglichkeiten der Umsetzung auszuloten und Unterstützung zu finden. In Workshop-Atmosphäre möchte diese Veranstaltung zur Mitgestaltung einladen sowie dabei helfen, Menschen zu vernetzen, Projekte anzuschieben und somit die Nutzung von öffentlichem Raum fördern. Ein Angebot zur Hilfe beim „selber kümmern“.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der scheune, dem Stadtbezirksamt Neustadt, dem Projekt Zukunftsstadt Dresden, der Initiative „Woche des guten Lebens“ und der Initiative Gesprächsbereit. Catering übernimmt das Projekt „Zur Tonne“. 
19:30
[ Performance ]
Studio Elektronische Musik
  • Electronic
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Eine der interessantesten Spielformen zeitgenössischer elektronischer Musik sind Werke für Lautsprecher-Orchester. An der HfM werden diese sogennanten akusmatischen Stücke in einem Spezialkonzert in Echtzeit im Raum spatialisiert. Die Klangregie schafft damit immer wechselnde akustische Szenerien, und entscheidet über Exposition und Farbe der einzelnen musikalischen Elemente. Präsentiert werden dabei sowohl Werke der Kompositionsklasse als auch wegweisende historische Kompositionen aus dem INA GRM Paris.

Werke für Lautsprecherorchester
Leitung: Prof. Franz Martin Olbrisch
19:3020:00
[ Konzert ]
Marble Sounds
Tipp
  • Marble Sounds
  • Indie, Pop
  • 12,-
Veranstaltungs Bild
Fast drei Jahre nach dem Release des Albums „Tautou“ kehren Marble Sounds, die Band um Pieter Van Dessel, mit „The Advice to Travel Light“ zurück. Der Plan war es, ein warmes, kraftvolles Pop-Album zu produzieren, ohne aber die notwendige und von den Belgiern bekannte Dosis Melancholie zu opfern. Der Plan ist aufgegangen.
Die Inspiration zum Album und seinem Titel erhielt Frontmann Van Dessels bei seinem zweijährigen Kanada-Aufenthalt. Neben schwerem Gepäck verzichtete er auch gleich noch auf einen Produzenten und entschied sich für die Isolation. Das Ergebnis nennt er „Vintage Marble Sounds“, also ungeschliffene Popsongs, mit einem ausufernden Mix an Instrumenten und einem immerzu melancholischem Herzen. Mehr als je zuvor kehrt „The Advice to Travel Light“ zu den Wurzeln von Marble Sounds zurück. Introspektive Gitarrenlieder, unterstützt von Streichern, Glockenspiel, Schlagzeug und Keyboards, die sich zu vielschichtigen Pop-Entwürfen verbinden. 2019 geht die Band nun auf Deutschland-Tour, natürlich mit leichtem Gepäck.
18:00
[ Kunst ]
Deutsche Heimat
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
KUNST
Oskar Seyffert, Richard Müller, Johannes Kühl, Jacques Mattias Schenker, Curt Querner, Alfons Prutscher, Beate Bilkenroth, Richard Naumann-Coschütz, Carl Spitzweg, Eric Keller,
August Hofer, Otto Schubert, Leano Modo, Alexander Gerbig, Franziska Klotz, Micha Wutz, Edmund Körner, Lutz Heyder, Willy Schmatze, Herrmann Schmidt, Eva Schwager, Peter Zimolong, 
Georg Egmont Oehme, Erhard Hippold, Christian Manss, 
Adolf Achleitner, Hans Hartig, Siegfried Klotz, Andreas Bräunsdorf, Max Pietschmann, Wolfgang Pfeifer, Meta Keppler, Karl Heidelbach, Wolfram Neumann, Fritz Beckert, Leonhard Sandrock, Karl Eulenstein, Stephan Ruderisch, Willi Mair, Hans Ohme, Walter Hahn, Titus Schade, Horst Janssen, Erich Lindenau, Markus Retzlaff, Barbara Bessen-Möckel, 
Walter Womacka, Manaf Halbouni ...
 
GRUSSWORT
Annekatrin Klepsch - Bürgermeisterin für Kultur und Tourismus der Landeshauptstadt Dresden
Zweite Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden
 
HEIMAT - DIE GESCHICHTE EINES WORTES
Dr. Igor Jenzen - Direktor Museum für Sächsische Volkskunst mit Puppentheatersammlung
 
MUSIK
Kaiserquartett Striesen
Heiner Stephani & Hauskapelle Olbernhau 
19:00
[ Diskussion / Vortrag ]
Impuls#7
  • Cesy Leonard (Stabschefin des Zentrums für Politische Schönheit, Berlin)
  • Eintritt frei, Anmeldung beachten
Veranstaltungs Bild
Impuls#7: Politische Performances vs. Performative Politik?

Wie kaum ein anderes Künstlerkollektiv sorgt das Zentrum für Politische Schönheit mit seinen streitbaren Aktionen für massenmediale Aufmerksamkeit. Ob die Säulen der Schande vor dem Haus des AfD-Politikers Björn Höcke, ob der Transport von Berliner Mauerkreuzen an die EU-Außengrenze nach Bulgarien oder jüngst „Soko Chemnitz“ – eines kann der Rezipient dabei nicht sein, nämlich gleichgültig. Zugleich ist jede Aktion Inszenierung und zielt auf realpolitische Verhältnisse ab. Und das nicht im geschützten Theaterraum, sondern in der Wirklichkeit.

Wie plant und organisiert das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) ihre Performances? Wo verorten sie sich künstlerisch? Was wollen sie bewirken?

Referentin:
Cesy Leonard (Stabschefin des Zentrums für Politische Schönheit, Berlin)

Cesy Leonard (Künstlerin, Filmemacherin) leitet gemeinsam mit drei Mitstreiter*innen das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) in Berlin. Neben der kreativen Konzeption der Aktionen und der Leitung des ZPS Filmdepartment, etablierte sich Cesy Leonard zu einer gefragten Dozentin im In- und Ausland, u. a. an der Yale Law School, am Goethe Institut Los Angeles, an der HfBK Hamburg und Filmakademie Baden-Württemberg. Nach einer Schauspielausbildung in Berlin folgten Engagements in TV, Film und Theater. 2009 begann sie erste eigene Filme zu drehen. Diese Arbeiten führten sie 2010 zum Zentrum für Politische Schönheit (ZPS), welches ihre künstlerische Heimat wurde. Ihr Film „Schuld – die Barbarei Europas“ gewann 2012 den Web Video Award, „Montags Tanzen“ lief 2015 unter anderem auf dem Max-Ophüls-Festival in Saarbrücken. Seit 2014 lässt sie die Aktionen des Zentrums für Politische Schönheit mit Kameras begleiten.

Eine Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Aufgrund begrenzter Plätze bitten wir Sie jedoch, sich anzumelden und beim Einlass Ihre Anmeldebestätigung sowie Ihren Lichtbildausweis vorzuweisen.
19:00
[ Diskussion / Vortrag ]
Don't look! Provokante Bildthemen - Teil 3: Prostitution
  • Spende
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Wieso malte man eigentlich eine Prostituierte? Wie hat sich das Bordellleben im Laufe der Zeit gewandelt? Was hat es mit dem "Lustmord" auf sich und in welchem Zusammenhang steht er mit dem erotischen Geschäft? 

Schöne Frauen, die Männer bezirzen; Kupplerinnen, die versuchen, die Mädchen an den Mann zu bringen, aber auch "ungleiche Paare" werden uns an diesem Abend begegnen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass es sich hierbei um den ältesten Beruf der Welt handelt, die lange für Anerkennung und  Sozialversicherungsbeiträge gekämpft haben. Auch dieser Punkt wird in der Kunstgeschichte behandelt und darf nicht außer Acht gelassen werden. Seid dabei! :)

Die Vortragsreihe "Don't look!" - findet drei Mal am 2. Mittwoch des Monats im Hole of Fame statt. Junge Kunsthistoriker widmen sich hier verschiedenen Themen, die zwar vom Mittelalter bis zur heutigen Zeit oft ihre Form gewandelt haben, jedoch zu jeder Zeit brandaktuell waren.

Die Veranstaltung wird vom Team des artinspectors angeboten, einem Projekt, welches sich der Kunstgeschichte widmet.

Wir freuen uns über euer Interesse!
19:0020:00
[ Konzert ]
Moes Anthill
  • Moes Anthill
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Moes Anthill schreiben mit ihrem kommenden Album «Quitter» neue Kapitel von Songwriting. Hart an der Grenze zwischen Neo-Folk, Americana & Pop – «Quitter» ist erbarmungslos, ein versuchter Rückschritt und Bruch zur hiesigen Tradition.

Die fünfköpfige Band fliegt mit grösster musikalischer Wucht und feinakustischen Arrangements dahin. Angetrieben durch das dichte Songwriting des Urner Sänger’s Mario Moe Schelbert und dessen Banjo- sowie Gitarrenpickings wird jeder Song zum Kunstwerk. Moes Anthill entspringen dabei ihren eigenen Wurzeln. Sie sind eine Band, die den Folk neu interpretiert und zeigten Grösse, indem sie ihre Musik aus Filigranarbeit schöpfen.

Ihr Markezeichen sei die Innovation, entgegen der allgemeinen Gefälligkeit. Dabei klingt kein Song wie der Andere: grossartige Zitate werden aufgebaut und gleichzeitig wieder niedergerissen; dies lässt Moe’s Stimme wunderschön dahinbröckeln und Gitarrenwände endlich wieder richtig klirren. Sie sind ein Katalysator der Szene: zeitlos und doch nie da gewesen.
Ihre Songs, deren Einflüsse aus einer tiefen Frische entspringen und von Robert Plant bis Fleet Foxes mit allen Wassern gewaschen sind, gehen schmerzhaft unter die Haut.
Die perfekte Anleitung zum Aussteigen.
19:0020:00
[ Konzert ]
2erSitz "Bei Aller Liebe Tour"
  • 2erSitz
  • Pop, Elektro
  • 14,-
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Für die Leipziger Band 2ERSITZ gibt es keine Alternative als sich in ihre Musik zu stürzen. Das vermeintlich schon Bekannte neu zu entdecken, ihm neue Facetten abzugewinnen, ihre Umgebung aufmerksam zu betrachten und damit den eigenen Stil zu formen ist Vorsatz und Bedürfnis zugleich.

2ERSITZ fangen Themen ihrer Generation ein, indem sie das Leben in vollen Zügen genießen und die Momente des Glücks, der Stille, der inneren Zerreißproben, der Sehnsüchte und wahnwitzigen Tagträume treffend beschreiben. Sie bestechen durch ihre Musikalität mit der sie spielerisch Elemente aus Hiphop, Songwriter, Pop und Reggae verbinden. Dabei stehen sie für eine urbane Musikkultur in der Genregrenzen verschwimmen und dadurch neue Klangwelten entstehen. Sie selbst würden sich als bunte Vögel beschreiben, moderne Hippies die statt Karriere zu machen sich darum scheren Dinge anzupacken die sie wirklich interessieren. Sänger Joke ist dabei das Sprachrohr für all diejenigen die sich mehr vom Leben erwarten, Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachten oder einfach loslassen wollen. Wenn damit Erfolg kommt ist das okay, aber nicht um jeden Preis. 

So blicken 2ERSITZbei voller Fahrt aus dem Fenster, das Ziel nicht klar umrissen, aber mit dem unbedingten Willen ihre Träume zu leben, denn umkehren ist undenkbar.
19:0020:00
[ Konzert ]
Barbara Morgenstern
  • Barbara Morgenstern
  • Future-R&B, Electro Folk
  • VVK 13,-, AK 16,-
Veranstaltungs Bild
Barbara Morgenstern zog es über Hamburg nach Berlin. Sie kam dort über die Wohnzimmer-Szene zu Gudrun Guts „Monika Enterprise“-Label und wurde mit ihrem eigenwilligen Sound zwischen Electronic, Songwriting und Folk schnell zur gefeierten Sensation. So eine verwunschene Musik hatten die Pop-Expert*innen seit dem Canterbury Sound nicht mehr gehört. Nur dass die Canterbury-Szene noch keinen Techno kannte und ein ziemlicher Männerverein war. Der (Work-)Flow in ihren Songs ist dabei immer „schön und radikal“ zugleich. Spätestens wenn der Beat der Arbeit einsetzt, der auf ihrem aktuellen Album „Unschuld und Verwüstung“ aber genauso oft auch wieder entspannt aussetzt und dem erquickenden Summen von Holzblasinstrumenten (eingespielt vom Berliner Saxophonisten Christian Biegai) Platz macht, glaubt man plötzlich auf einer abstrakten Future-R&B-Platte gelandet zu sein. Aber bei aller Liebe und Entschiedenheit zur Kunst hinterfragt sie ihr Handeln und ihr Zweifeln trotzdem – wieder und weiter – wie eine Stadtneurotikerin auf Landpartie: „Hab ich das was ich tun wollte oder kam es mir nur so vor?“
19:3020:30
[ Konzert ]
Les Yeux d'la Tête
  • Les Yeux d'la Tête
Veranstaltungs Bild
Seit einigen Jahren sind die Les Yeux d’la Tête nun hierzulande unterwegs und haben unzählige Menschen mit ihrem Spielwitz, ihrer Ausgelassenheit und Energie begeistern können. Egal ob auf dem Bauwagenplatz in Freiburg oder auf der Hauptbühne beim TFF Rudolstadt, dem besonderen Charme den diese Franzosen ausstrahlen, kann sich niemand entziehen. Längst haben die die grossen Vorbilder wie Les Hurlements d’Leo oder Debout Sur le Zinc hinter sich lassen können, spielen sie doch selber inzwischen auf grossen Bühnen und in immer grösseren Clubs wie ua dem Lido in Berlin, Tollhaus in Karlsruhe oder Karlstorbahnhof in Heildelberg.

Die sechs sympathischen Musiker aus der Seine-Metropole, schier platzend vor Energie und Spielfreunde, entführen uns in die Spelunken Paris’, in die ganz eigene Untergrund- Welt der Metrostationen, aber auch an die Ufer der Seine oder auf eine Hochzeit in Osteuropa. Ob Sinti-Swing, französischer Chanson, poetischer Punk oder Jazz, Les Yeux d’la Tête bedienen sich, unverkrampft verschiedenster musikalischer Ein üsse und erzeugen damit eine wunderschöne und sehr tanzbare Melange.

Mal himmelhoch-jauchzend auf dem Tresen einer Bar tanzend, mal betrübt am Seine-Ufer sitzend, erzeugen sie eine mitreißende farbenfrohe Atmosphäre, die uns weiterhin unvergessliche Konzerte erleben lassen wird.
21:00
[ Party ]
Dominik Eulberg
  • Dominik Eulberg (Apus Apus, Traumschallplatten)
    Peter Invasion (Riotvan, Distillery)
    Storch (Schreber 31)
  • Techno
  • 10,-
Veranstaltungs Bild
Ehrlich gesagt: Wir können das Nachtleben nicht neu erfinden. Auch nicht, wenn wir von einer Straßenseite auf die andere ziehen. 

Wir, das sind Gunjah, Freunde und viele unterschiedliche Menschen. Seit über 20 Jahren geben wir der elektronischen Musik in Dresden eine Bühne. Alle zusammen eröffnen im Dezember 2015 einen neuen Klub am Rande der Leipziger Straße: „KLUB NEU“! 

Der Plan: Ein Stück rückwärts gehen! Dort hin, wo alles begann: Zu einem Ort, an dem Musik Menschen verbunden hat. An dem es egal war, wer Du bist oder woher Du kommst. An dem die Bassdrum und guter Techno eine Selbstverständlichkeit waren.

Wir haben alles erlebt und jeden kennengelernt: Deejays, Liveacts, Raver, Tänzer, Machos, B****es, Freaks, Motzer, Hippster, Dealer, Träumer, Bouncer, Techniker, Tüftler und vieles dazwischen.

Wer uns der liebste Gast war? Keine Ahnung! Wir haben unsere Lehren aus den Abenden gezogen, nicht aus den Menschen. 

In diesen Nächten entschieden die Soundanlage, der Dj, der Liveact, das Licht, die Drinks, die Stimmung, das Publikum und vor allem die Musik über Erfolg oder Niederlage. 

Wir überlegen uns kein Image und erzählen keine Geschichten. Im Gegenteil. Wir starten ein Projekt, bei dem es ausschließlich um gute elektronische Musik geht: KLUB NEU! 
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