19:00
06. Okt
[ Diskussion / Vortrag ]
Diskurs #5: Cultural Governance
  • Eintritt frei, Anmeldung beachten
Veranstaltungs Bild
Cultural Governance - Freie Künstler*innen in kulturpolitischen Entscheidungsprozessen

Kulturpolitik im Sinne einer Cultural Governance ist so gestaltet, dass nicht nur die Politik und nachgeordnet die Verwaltung in Entscheidungsprozesse einbezogen sind, sondern auch diejenigen, um die es geht: Künstler*innen, Kulturschaffende, Bürger*innen. Wie kann dieser Prozess gestaltet werden? Welches Konfliktpotenzial und Möglichkeiten für Allianzen bestehen in Verhandlungen? Wie wird warum von wem argumentiert? Die Sozialwissenschaftlerin und Stadtsoziologin Janet Merkel beschäftigt sich mit Beispielen aus den freien darstellenden Künsten und fragt, warum Cultural Governance oft scheitert und wie verantwortungsvolles (Mit)Gestalten aussehen könnte.

Janet Merkel arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Stadt- und Regionalplanung der TU Berlin. Ihre Forschungsinteressen sind die sozialen Organisations- und Produktionsbedingungen von Kultur- und Kreativwirtschaft in Städten, Urban Governance und Stadtpolitik sowie kulturell-kreative Arbeit und Kulturpolitik. Sie arbeitete u.a. am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, am „Centre for Cultural Policy“ der Hertie School of Governance und war von 2015-2018 Assistenzprofessorin für Kultur und Kreativwirtschaft an der City, University of London. Anfang 2019 hat sie in Berlin das Institute for Cultural Governance mitbegründet.

DISKURS ist ein Gesprächsformat über Positionen zeitgenössischer Kulturpolitik und Kunstproduktion. DISKURS ist eine Kooperation mit dem Societaetstheater Dresden.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Aufgrund begrenzter Plätze bitten wir jedoch, sich vorab per Mail unter zadow@soziokultur-sachsen.de verbindlich anzumelden.
18:0019:00
06. Okt
[ Diskussion / Vortrag ]
Medien der Zukunft? - Zukunft der Medien?
  • Dr. Pablo Porten-Chee
  • Eintritt frei
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Unter dem Motto “Involve to impact” wollten wir dieses Jahr im Rahmen der Tolerade in die Zukunft schauen und ergründen, wie sich verschiedene Lebensbereiche verändern werden und wie wir aktiv unsere Visionen umsetzen können. 

So kam es, dass wir einzelne Diskussionsrunden und Vorträge geplant haben, um wissenschaftlichen Input zu erhalten.

Für das breite Thema "Medien" konnten wir Dr. Pablo Porten-Cheé vom Weizenbaum-Institut begeistern nach Dresden zu kommen, um seinen Vortrag

"Über Dark Sides und Bright Sides: Effekte der Nutzung sozialer Medien auf Einstellungen und Verhalten von Wähler*innen"

zu präsentieren und anschließend mit uns über die Zukunft von Facebook, Instagram, Twitter und co. zu diskutieren.

Dabei soll es auch praktische Tipps geben, wie soziale Medien besser genutzt werden können, um politische Inhalte an potentielle Interessent*Innen zu tragen.

Spätestens seit 2016 ist klar, Wahlkampf findet immer mehr in sozialen Medien statt. 

Dabei stellt sich die Frage, warum diese Art von Kommunikation so gut funktioniert. Wie können wir die Gesellschaft vor großflächiger Manipulation bewahren? Welche Maßnahmen müssen getroffen werden, um die Demokratie auch im Netz zu schützen und zu pflegen?

Alle diese Fragen wollen wir gemeinsam diskutieren.
19:3020:00
06. Okt
[ Konzert ]
Dienstagssalon: Die Arbeit
„Die Arbeit“ ist eine Musikgruppe aus Dresden, die deutschsprachigen Postpunk und Wave spielt. Das Quartett gründete sich Anfang 2018 und hat seitdem in sehr vielen Ecken Spuren hinterlassen. So auch beim Bandstand 2018 in HELLERAU. Nun kreuzt ihr Weg auch den von Max Rademann beim Dienstagssalon.
21:0021:30
07. Okt
[ Konzert ]
A Bit Shorter
  • A Bit Shorter
  • Jazz
Veranstaltungs Bild
Yuhu, die Session geht wieder los!
Wir melden uns zurück aus der Semesterpause mit einer Wayne Shorter Tirbute Band.

Also kommt unbedingt vorbei, danach ist  die Session eröffnet.
Bitte denkt dran pünktlich zu kommen und den Hygieneabstand einzuhalten. Wir werden wieder nur eine bestimmte Personanzahl hineinlassen.
19:3020:00
08. Okt
[ Literatur ]
Sax Royal
  • Michael Bittner
    Roman Israel
    Max Rademann
    Stefan Seyfarth
    Kaleb Erdmann
  • Lesebühne
  • 7,-
Veranstaltungs Bild
Jeden Monat beweist die Lesebühne Sax Royal in der scheune, dass Literatur komisch sein kann, ohne im Stumpfsinn der Comedy zu verenden. Am Donnerstag, den 8. Oktober, präsentieren die Stammautoren Michael Bittner, Roman Israel, Max Rademann und Stefan Seyfarth wieder ein brandneues Programm. Sie erzählen von den unscheinbaren Tücken und Wundern des Alltags, ziehen satirisch den Mächtigen die Hosen runter und lassen die Sprache in gereimten Versen spielen. Wie immer haben sich die Royalisten dazu noch einen exquisiten Gastautor aus der Ferne eingeladen: Zum allerersten Mal ist das diesmal Kaleb Erdmann.

Kaleb Erdmann ist zwar im Pott geboren, aber in Bayreuth, Erfurt und vor allem München aufgewachsen. Heute fährt er als Poetry Slammer durch die Republik. Sein Stil ist divers, vor allem aber um keinen Preis gefällig. Themen seiner Texte sind unter anderem Erdnussbutter, Til Schweiger, der kleine Mann sowie „die Gesellschaft“. Und das alles ohne zu belehren. Kaleb Erdmann hebt nie den Zeigefinger, höchstens um sehr kleine Tiere zu streicheln. Seit Oktober 2018 studiert Kaleb Erdmann am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig und versucht sich an möglichst großer Literatur.

„Kaleb Erdmann macht sich einen Spaß daraus, sein Publikum anzupöbeln. Er möchte wie viele Poetry Slammer mit seinen Texten zum nachdenken anregen, nur verpackt er das schonungsloser als andere. Auf der Bühne, in seinem Buch – und mit Bigband-Begleitung.“ (Süddeutsche Zeitung)
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