18:30
12. Okt
[ Film ]
Umundu: Death by Design - Die dunkle Seite der IT-Industrie
  • Spende
Veranstaltungs Bild
Konsument*innen lieben - und leben für - ihre Smartphones, Tablets und Laptops. Eine Welle von neuen Geräten überflutet ununterbrochen den Markt und alle versprechen eine noch bessere Kommunikation, pausenlose Unterhaltung und sofortige Information. Die Zahlen sind gewaltig: Bis 2020 werden vier Milliarden Menschen einen Privatcomputer besitzen, fünf Milliarden ein Handy. Aber diese Revolution hat auch eine dunkle Seite, die den meisten von uns verborgen bleibt. In einer weltweiten Ermittlung recherchierte Filmemacherin Sue Williams die Schattenseite der Elektronikindustrie und enthüllt, wie sogar die kleinsten elektronischen Geräte tödliche Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit haben. Von den extrem verschlossenen Fabriken in China über eine verwüstete New Yorker Gemeinde hin zum Hightech-Korridor Silicon Valley zeigt der Film eine Geschichte der Umweltzerstörung, Gesundheitstragödien und den bevorstehenden Wendepunkt zwischen Konsumgesellschaft und Nachhaltigkeit.

Im Anschluss an den Film möchten wir, INKOTA und die tuuwi, mit Euch über den Film diskutieren. Wir werden dabei u. a. auf die Menschenrechts- und Umwelt-Auswirkungen des Elektroniksektors eingehen, erklären warum auch IT-Unternehmen Sorgfaltspflichten einhalten müssen und warum es in Deutschland und der EU ein #Lieferkettengesetz braucht.
Außerdem möchten wir gemeinsam mit Euch besprechen, wie unser exorbitanter Rohstoffverbrauch mit dem Thema Müll und dem Recht auf Reparatur zusammenhängt und weshalb es eine #Rohstoffwende braucht.
20:00
12. Okt
[ Film ]
Umundu: Trash mit Hirn II - Ideocracy
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Filmvorführung im Rahmen des UMUNDU-Festivals 
Wir haben uns mit der Filmgalerie Phase IV zusammen getan und setzen die Reihe „Trash mit Hirn“ dieses Jahr mit „Ideocracy“ fort. Thematisch an die UMUNDU-Festivalwoche zum Thema Müll angegliedert wollen wir die den Aspekt der „geistigen Verhüllung“ angehen und anschließend die provokanten Aussagen diskutieren. 
Joe Bowers ist ein Mann von bodenständigen Intellekt. Vielleicht stimmt er deshalb auch zu, sich für ein Experiment einfrieren zu lassen. Man vergisst ihn wieder aufzutauen – so etwas kennen wir alle – und durch einen Zufall wacht er im Jahr 2505 auf. Über Generationen wurde der Faktor Intelligenz aus dem Genpool der Menschheit ausgesiebt, womit sich Joe in einem Staat voller Deppen wiederfindet. Schlagartig ist er der Schlaufuchs der Nation und muss selbige vor dem endgültigen Niedergang bewahren… „Idiocracy“ ist eine Science Fiction-Dystopie, die zwischen beißender Gesellschaftssatire und hohl feixender Blödelkomödie unsauber ausgeführte Purzelbäume schlägt. Er empört gleichermaßen mit gewagten Parodien eines umgekehrten Sozialdarwinismus als auch mit Schenkelklopfer aus der Grabbelkiste.
Grölend benennt„Idiocracy“ die Rituale der Idioten und unterstreicht dabei in seiner Ästhetik das Phänomen der Vermüllung. Trash auf allen Ebenen. Gemeinsam werden wir uns dem Film stellen und seine kritischen Botschaften aus dem Klamauk herausdiskutieren. Dazu steht Alexander Stark vom Phase IV e.V. mit einem einleitenden Vortrag und einem Publikumsgespräch bereit. Tatort des Ganzen ist die Veranstaltungshalle der GEH8.
19:00
13. Okt
[ Diskussion / Vortrag ]
Brot Lose Kunst III
  • Mit Paul Elsner (Bildender Künstler),
    Cindy Hammer (Choreografin) und
    Prof. Olaf Katzer (Musiker)
  • Eintritt frei, Anmeldung beachten
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Wir bringen das Brot. Ihr macht eure eigenen Dips! Und damit es beim Schnippeln nicht langweilig wird, stellen wir euch drei Expert*innen der Freien Szene zum Schnack an die Seite - für Fragen um das Arbeiten in offenen oder festen Künstlergruppen: Weshalb es als Alleinkämpfer*in oftmals weniger Spaß macht, Künstler*in zu sein.

Aufgrund von Covid19-bedingten Schutzmaßnahmen können wir nur 15 Plätze anbieten.

Um eine rechtzeitige und verbindliche Anmeldung wird gebeten unter:  freie-szene@soziokultur-sachsen.de
19:00
13. Okt
[ Sonstiges ]
UTM-Kitchen
  • No Mercy
  • Drum & Bass
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Wir sind mit unserem neuen Format „UTM-Kitchen – Music, Talk & Cook“ als Livestream direkt aus unserer Küche und unserem Streamingstudio gestartet und gehen nun auch schon direkt in die neunte Runde.
Hierbei werden die Gastgeber Friedrich Schlüter und Wolfgang Horn immer im Gespräch mit ausgesuchten Gästen sein. Zwischendurch gibt es zwei kleine Livesets aus dem Studio. Das bedeutet Talk und Music wechseln von 19:00 - 22:00.
Natürlich wird es UTM like oft um Drum and Bass gehen aber auch andere Themen landen auf dem Tisch. Auf diesem landet pro Abend natürlich auch ein Gericht, welches wir immer live kochen werden.
Meistens wird das Kochen unser Freund und Jungstarkoch Jan Jürgens übernehmen der auch so immer mal seinen Senf dazu geben darf. Mark Greiser übernimmt den technischen Support im Hintergrund. Unser neunter Gast wird Martin Stepponat aka No Mercy sein und zusammen werden wir ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Es wird also informativ, verrückt, interessant, spannend, lustig, gruselig, traurig, amüsant und interaktiv. Ja genau ihr könnt euch gern in unserem Livechat mit einbringen und zum Beispiel Fragen an uns stellen. Also wir freuen uns sehr, wenn ihr am 13.10. zu unserer neunten Ausgabe einschaltet.
Bis dann euer UTM-Team!

Streaml:
Twitch: www.twitch.tv/utm_kitchen
Youtube: www.youtube.com

Timetable
19:00 - 19:30 TALK / COOK
19:30 - 20:00 MUSIC / COOK
20:00 - 20:30 TALK / COOK
20:30 - 21:00 MUSIC
21:00 - 22:00 TALK

Wenn ihr uns sowie auch MT Merchandise unterstützen wollt könnt ihr gern hier unser Brandneues T-Shirt bestellen!
https://shop.millionthoughts.com/collections/frontpage/products/utm-family

Bitte unterstützt auch gern unsere Clubs in denen wir ja auch nach der Krise weiter feiern wollen. Wir sind zwar auch selbst betroffen aber noch kommen wir hin. Sollte sich das ändern lassen wir uns da vieleicht auch noch was einfallen.

Spenden könnt ihr jederzeit via Paypal oder direkt auf dem Spendenkonto des Klubnetz Dresden:

IBAN: DE04 5003 1000 1077 5930 00.
Paypal: www.paypal.me/klubnetzdresden
19:30
13. Okt
[ Film ]
Umundu: Système K
  • 9,-
Veranstaltungs Bild
Kinshasa, die Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, zählt 14 Millionen Einwohner, Wasser wird privatisiert, das Stromnetz ist labil, die politische Lage instabil.
In dieser Stadt, in der keinen Regeln gefolgt wird, entsteht eine Kunstszene. Reste werden zu Ressourcen, da sie alles sind, was es braucht, um Menschen eine Stimme zu geben.
Müll. Macheten. Wachs. Verschrottete elektronische Teile. Patronenhülsen. Schmutz. Farbe. Feuer. Blut.

Künstler, Musiker und Darsteller zeigen mit Hilfe recycelter Gegenstände und ihren eigenen Körper ihren Frust über die Korruption in der Regierung und die Ausbeutung des Westens, aber auch ihre Hoffnung auf Veränderung.
Trotz vieler Hindernisse seitens der Regierung kann die Bewegung und die Kreativität nicht gestoppt werden und weckt große Inspiration.

Wir zeigen den Film im Original mit englischen Untertiteln.
19:0020:00
13. Okt
[ Konzert ]
Dienstagskonzert: Hans Unstern
  • Hans Unstern
  • Pop, Electro
  • VVK 11,-, AK 12,-
Veranstaltungs Bild
Mehr als sieben Jahre ist sie her, die letzte Albumveröffentlichung von Hans Unstern, der von sich immer behauptet, nicht eine Person, sondern viele zu sein. Das gilt selbstverständlich auch für die Fragen nach den Geschlechtern. Gemeinsam mit Simon Bauer hat er nun sein drittes Album namens »Diven« fertiggebaut. Ja, genau: gebaut. Aber auch gesägt, geschraubt, getüftelt, geschweißt, geflext, gelötet und gespannt. Und zwar eine spezielle, elektro-akustische Harfe, die V-Harfe, benannt nach dem V in der Mitte von Diven.

Um die Harfe herum gibt es weitere selbstgebaute Instrumente und Gadgets aus Metall und Holz, die zum Teil mit einem Bogen gespielt oder durch ein MIDI-Interface kontrolliert werden. So schlagen computer-gesteuerte Hämmerchen auf Blechkörper ein, Magneten bringen Harfen-Saiten zum Schwingen. In Zeiten, in denen Ingenieur*innen jeden Sound mit Hilfe von Software emulieren und imitieren, haben Unstern und Bauer sich künstlerisch in eine andere Richtung bewegt. Sie haben sich mit einem über 5000 Jahre alten Instrument beschäftigt und es in die Jetztzeit transformiert.

Das letzte Unstern-Album hieß »The Great Hans Unstern Swindle« und beschäftigte sich in bester Punkrock-Manier mit dem Show-Geschäft, um Authentizitäts-Irrglauben und dem Wunsch des Menschen nach Lügen, die größer sind als das Leben. Einige Fans waren zunächst irritiert, hatte Hans Unstern 2010 auf dem Debütalbum »Kratz Dich Raus« und den fantastisch inszenierten Live-Shows das Publikum doch gerade erst auf traumwandlerische Reisen geschickt und mit »Paris« einen surrealen Pophit geschaffen. Mit »Diven« schlägt er nun wieder eine völlig neue Richtung ein.
19:30
14. Okt
[ Konzert ]
SoCell
  • Irene Kurka
    Burkart Zeller
  • 6,-
Veranstaltungs Bild
Ein Konzertprojekt des Sächsischen Musikbund e.V. in Kooperation mit musik21 e.V. (Düsseldorf)

Die Sopranistin Irene Kurka und der Cellist Burkart Zeller haben sich bei Projekten mit dem Neue-Musik-Ensemble E-MEX kennengelernt. Ihr erstes Programm hieß „Liebe, Mystik und Religion“. Die von ihnen aufgeführten Werke werden in der Regel speziell für diese aparte Besetzung geschrieben, da das bisher vorhandene Repertoire klein ist. Im Kunstraum GEH8 präsentieren sie neue Werke und Uraufführungen, die von geistlichen Gesängen bis hin zu experimentellen Klangstücken reichen.
Die Kombination von Sopran und Violoncello wirkt zunächst ungewöhnlich und auch klanglich ungünstig. Allzu verschieden scheinen die Partner schon von der Tonlage her zu sein. Die moderne Cellotechnik erlaubt es aber, das Instrument auch in Sopranlage (und sogar noch höher) spielen zu lassen, sodass kein Lagenabstand mehr spürbar ist.
Auf diese Weise ergibt sich ein großes Spektrum von Kombinationsmöglichkeiten zwischen äußerstem Kontrast und fast perfektem Gleichlauf. So wie das Cello „singen“ kann, ist die Stimme durch die Techniken der Avantgarde fähig, sich dem Instrumentalklang anzunähern.
Es ergibt sich ein faszinierender Austausch zweier sehr verschiedener, aber in jeder Hinsicht gleichwertiger Partner.
Das Programm enthält Werke von Matthias Drude (UA), Albert Breier (UA), Brigitta Muntendorf, Erik Janson, Miro Dobrowolny, Johannes Sandberger und Hubert Hoche.
Gedacht ist auch an die Einfügung von Solowerken als Intermezzi, von Tobias Schick (Cello) und Nikolaus Brass (Sopran). An einzelnen Stellen sollen gregorianische Gesänge erklingen.
Es entstehen so vielfältige Brücken zwischen Vokalität und Instrumentalität, zwischen Archaik und Avantgarde, zwischen geistlich und weltlich, zwischen Virtuosität und Einfachheit.
Irene Kurka und Burkart Zeller besitzen als Duo-Partner bereits reiche Erfahrung. Beide Künstler zeichnen sich durch eine außerordentlich starke Bühnenpräsenz aus, was der Art
dieser Besetzung sehr zugute kommt.

Drei Konzerte in Sachsen sind geplant: in Leipzig, Löbau und Dresden. Daneben sollen noch zwei Konzerte in Düsseldorf und Mönchengladbach stattfinden. Die Termine liegen im
Oktober 2020. Aufführungsorte werden vor allem Kirchenräume sein, die für das Programm die besten akustischen Möglichkeiten liefern.
 
Duo SOCELL21 (Irene Kurka und Burkart Zeller)
Werke von Albert Breier, Matthias Drude, Christian FP Kram, Stefan Lienenkämper, Brigitta Muntendorf, Tobias Eduard Schick und Thomas Stöß
19:30
14. Okt
[ Diskussion / Vortrag ]
A Labor of Love. Gewalt und Abolitionismus
  • Matti Traußneck
  • Eintritt frei, Anmeldung beachten
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Vor dem Hintergrund der Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt, die in den letzten Monaten überall im politischen Westen stattfanden, beschäftigen wir uns mit der Frage, was Überwindung von Rassismus bedeutet und damit, wie das Verhältnis von Abolitionismus und Gewalt ist.
Matti Traußneck ist Literatur- und Politikwissenschaftler*in an der Philipps-Universität Marburg. Ihre Schwerpunkte sind die Kritik von Antisemitismus und Rassismus, Erinnerungspolitiken und die Intersektionalität von Ungleichheitskategorien.

Begrenzte Platzzahl! Anmeldung erforderlich unter
safe-polizeiklasse@riseup.net
20:00
14. Okt
[ Diskussion / Vortrag ]
30/30 - Generationendialog zur Wiedervereinigung
  • Adina Rieckmann (freie Mitarbeiterin beim MDR)
    Christian Gesellmann (Journalist, Autor)
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Der Umgang mit der Presse bleibt in Ostdeutschland oft schwierig: Unter der DDR-Regierung waren freies journalistisches Arbeiten kaum möglich und die Medien mehr Propaganda- als Informationsinstrumente. Heute sind Medien gefragt, um Informationen einzuordnen und objektiv zu berichten. Oft sehen sie sich aber einem Misstrauen in der Bevölkerung gegenüber oder werden auf Demonstrationen an ihrer Arbeit gehindert.
Adina Rieckmann, 1962 in Sachsen-Anhalt geboren, engagierte sich in der DDR in kirchlichen Friedensgruppen und war nach 1990 Pressesprecherin im neu geschaffenen Staatsministerium für Kultur. Heute ist sie freie Mitarbeiterin beim MDR. Christian Gesellmann, noch zu DDR-Zeiten in Zwickau geboren, setzt sich intensiv damit auseinander, was das DDR-Erbe für die heutige Generation bedeutet – zum Beispiel in seinem Buch „Ostdeutschland verstehen“. Beide erzählen von ihren ganz persönlichen Berührungspunkten mit der Pressefreiheit - und was die Wiedervereinigung vor 30 Jahren damit zu tun hat.

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Die Wiedervereinigung prägt die bundesdeutsche Gesellschaft bis heute – auch und gerade im Jubiläumsjahr: emotional geführte Diskussionen um Unterschiede zwischen Ost und West, Generationen, die im Streit auseinandergehen und kaum Verständnis füreinander haben. Teils tiefe Gräben haben sich aufgetan, aus Frust, Missverständnissen und Unwissenheit.

Deshalb wollen wir aus Geschichte Geschichten machen. Im Jahr 30 der Wiedervereinigung laden wir im Doppelpack zum Gespräch und zur Diskussionen ein: Jene, die die Einheit im Alter von 30 erlebt haben, treffen auf die Nachwendegeneration – Menschen, die um 1990 geboren sind.
Was bedeutete die von vielen so lang ersehnte Wiedervereinigung für das geteilte Land? Wie sprechen wir über einen Staat, den es heute längst nicht mehr gibt? Was lernen wir aus den Erfahrungen von damals für die Zukunft? Und wie prägt das Jahr 1990 unsere Gesellschaft bis heute?
Diesen und anderen Fragen wollen wir uns in unterschiedlichen Themenbereichen annähern und schauen, was die Generationen bewegt und umtreibt. Durch diese besonderen Begegnungen entstehen neue Perspektiven, Trennendes und Verbindendes wird sichtbar. 

Bei 30/30 erzählen Menschen ihre Geschichte, damit das Jubiläum auch in die Zukunft weist.
20:00
14. Okt
[ Film ]
Umundu: Last Days in Shibati
  • 9,-
Veranstaltungs Bild
In der Metropolregion Chongqing leben 30 Mio. Menschen auf engstem Raum. Vereinzelt findet man immer noch historisch gewachsene Stadtviertel, die Menschen, über Generationen verwurzelt, ihr Zuhause nennen. Der Regisseur Hendrick Dusollier begleitet einige Anwohnende in Shibati, eines der letzten dieser Viertel. Dieses feinfühlige Porträt der Viertelbewohner*innen, die dem Regisseur gastfreundlich, neugierig und bescheiden trotz geplantem Abriss ihres Zuhauses und der darauffolgenden Umsiedlung entgegentreten, steht im Kontrast zu den radikalen Kapital-gesteuerten Stadterneuerungen Chinas. Sie stellen das Recht auf Stadt für alle Menschen deutlich in Frage. Bausubstanzen und ganze Stadtviertel werden aus ökonomischen Gründen als Müll deklariert. Inmitten der Verwüstung bleibt die Frage: Was passiert, wenn sich unsere Ressourcen dem Ende neigen?

Wir zeigen den Film im Original mit englischen Untertiteln.
20:00
14. Okt
[ Film ]
Umundu: The Remnants
  • 6,-
Veranstaltungs Bild
The Remnants ist eine Reise in die Widersprüche der heutigen Kriege, in denen die Überreste des Konflikts den Konflikt selbst immer überleben. Es ist eine Reise in die Kultur und Spiritualität des laotischen Volkes, das es schafft, Gut und Böse, Konstruktion und Zerstörung zu integrieren und tödliche Gegenstände in handliche Werkzeuge zu verwandeln, um den Alltag anzugehen.
So werden aus Treibstofftanks Bootsrümpfe oder aber Löffel, aus Bomben Blumentöpfe und Baumaterial für Pfahlbauten.

Mit ihren fast kontemplativen Bildern, ihrem Gefühl für Rhythmus und ihrem genauen, beobachtenden Blick führen die Filmemacher an eine Realität heran, in der sich der Krieg und seine Überreste mit dem Leben verwoben haben.
Und Raum für Neues sichtbar wird.

Wir zeigen den Film im Original mit englischen Untertiteln.
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