19:00
30. Sep
( Konzert )
Oh, my music! Showcases: Newmaker
  • Newmaker
  • Rock, Psychedelic
  • Eintritt frei
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Wir von Oh, my music! tun gern mehr, als es Musikverlage für gewöhnlich tun. Wir sind insbesondere Berater und Netzwerker für Musiker*innen. Seit 2018 präsentieren wir unsere Künstler*innen bei kleinen Showcase-Konzerten auf dem Scheune-Vorplatz. Kleine musikalische Auszeiten im alltäglichen Neustadt-Trubel, zum Innehalten und Verweilen.

>>> Newmaker ist der Versuch, musikalisch Dinge zu ordnen, die nie ungeordnet waren. Inspiriert von rückwärts und zäh fließendem Kaffee, einem einsamen Schnippsen im Raum, vom augenzwinkernd durch den dunklen Wald streunen, improvisieren sie Flächen und Rhythmus, Melodie und Textur. <<<
20:0021:00
30. Sep
( Konzert )
Paula Peterssen
  • Paula Peterssen
  • Pop, Singer / Songwriter, Folk
  • VVK 10,-
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Eine Stimme. Eine Gitarre. Eine Geschichte.

Besucht man ein Konzert von Paula Peterssen, ist das wie ein gemütlicher Abend mit einer guten Freundin - entspannt und ungezwungen und doch so aufrichtig intim, dass es einen mal zu Tränen rührt und mal lauthals auflachen lässt. Ganz so, als würde man sie schon ewig kennen.

Paula erzählt mit ihrer ungeschliffen ehrlichen Stimme Geschichten aus dem Alltag, in denen sich jede/r wiederfinden kann - manchmal melancholisch, manchmal hoffnungsvoll, niemals abgehoben oder kitschig. Dabei spielt sie die Gitarre so erfrischend abwechslungsreich, dass ihre Texte Platz und Begleitung zugleich bekommen.

Seit Anfang 2019 wird Paula Peterssen von der Bassistin Judith Beschow (auch Bass bei „Alice Roger“) und dem Percussionisten Simon Stellmacher begleitet. Da die drei bereits vor ihrer musikalischen Zusammenarbeit befreundet waren, ist die Chemie zwischen ihnen mitreißend. Judith und Simon verleihen Paulas Songs neue Facetten, die der ein oder die andere in ihrem Soloprogramm vielleicht vermisst hat.
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19:0020:00
01. Okt
( Konzert )
Faber
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Der Schweizer Songwriter Faber schreibt pointierte Songs, die gleichzeitig zum klügsten und polarisierendsten gehören, was es in deutscher Sprache zu hören gibt. Zu seinem zweiten Album „I fucking love my life“ geht er Anfang des kommenden Jahres auf „Promotour 2020“durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Mit seinem Debütalbum„Sei ein Faber im Wind“ hat er 2017 den Startschuss für eine schon jetzt beeindruckende Karriere gelegt: Drei ausverkaufte Tourneen, Headlinerslots auf geschmackssicheren Festivals, Faber wurde von Kritik und Fans gleichermaßen gefeiert. Gemeinsam mit seiner Band (Posaune & Percussion: Tillmann Ostendarp, Bass & Cello: Janos Mijnssen, Gitarre, Percussion & Saxophon: Max Kämmerling, Piano: Silvan Koch), steht Faber nun schon seit Jahren gemeinsam auf der Bühne. Und das hört man: Faber live – das groovt, ist trickreich, flüssig und klingt wie aus einem Guss. Blindes musikalisches Verständnis. Faber arbeitet eher wie ein beobachtender Schriftsteller, als dass er den in Deutschland so beliebten authentisch-melancholischen Formatradio-Songwriter mit Dreitagebart gibt. Wegen dieser Rollenspiele ecken seine Songs an. Und gleich die erste Singleauskopplung aus „I fucking love my life“ trägt den Titel „Das Boot ist voll“ und tut genau das. Sie polarisiert. Ein durchaus brutales Statement gegen den Rückfall in düstere Zeiten, eine Kampfansage an die rechtspopulistischen Spinner, die nicht nur in Deutschland aus ihren Löchern kriechen. Faber gesteht kurz nach Veröffentlichung ein, dass er vielleicht zu weit gegangen ist: Nach Veröffentlichung des Songs ist er unzufrieden mit dem drastischen Refrain und lässt ihn – gegen die Meinung seines Umfeldes – durch eine neue Version ersetzen. In den Medien braut sich ein erster kleiner Sturm der Entrüstung zusammen. Faber bringt die Ambivalenzen der Jetzt-Zeit auf den Punkt. Alles widerspricht sich. Die einen wollen den Planeten retten, fahren aber mit dem SUV zum Biomarkt. Die anderen schauen Pornos, können sich aber nicht mehr verlieben. Allein die Oberfläche gibt noch Halt. Sinn macht längst nichts mehr. Und Faber steht daneben, ein Glas Wein in der Hand und versteht die Welt nicht mehr. Versteht sich selbst nicht mehr. Und tut das, was er am besten kann: Er singt darüber. Bald auch endlich wieder dort, wo er einfach hingehört: Auf der Bühne, in den Clubs, wenn es draußen dunkel ist. Gucci-Anzug von ’96, vollgeschwitzt. Mit Rotweinflecken und Kippe im Mundwinkel. Eine Gitarre in der Hand. Ein paar Zeilen, die so kein anderer schreibt. Mehr braucht er dafür nicht.
19:0020:00
01. Okt
( Konzert )
Martin Kohlstedt
Tipp
  • Martin Kohlstedt
  • Klassik
  • VVK 28,20
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Das neue Martin Kohlstedt Album FLUR erschien im November 2020 auf Warner Classics. Das besondere Setup aus Flügel, Synthesizern und Electronika, kombiniert mit Kohlstedts Ansatz jedes Konzert von Grund auf neu zu verhandeln macht die Konzerte zum Erlebnis. 
Martin Kohlstedt lebt und arbeitet in Weimar. Seine bisherigen Alben TAG, NACHT, STROM, STRÖME und deren Begleiter in Form von Reworks erhielten internationale Anerkennung und führten den Komponisten und Pianisten auf Konzertreisen in der ganzen Welt. 
Kohlstedt bezeichnet seine Art des Arbeitens als modulares Komponieren, die Stücke sind ständig in Bewegung und folgen auch im Konzert keiner festgelegten Form. Improvisation ist zwingend Teil des Schaffens des 1988 geborenen Musikers, ebenso wie Augenhöhe mit dem Publikum, der Mut zu Scheitern und die Interaktion mit Raum, Menschen und Kontext.
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20:00
01. Okt
( Konzert )
Sorry3000
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Nach dem Sommer ist vor der Tour! Sorry3000 geben noch einmal Termine für dieses Jahr bekannt und gehen auf „Freizeit & Enttäuschung“-Tour.
Nach einem tollen Festivalsommer mit Konzerten beim Immergut Festival, Pop-Fest und Pop-Kultur Berlin geht die Band aus Halle (Saale) auf Tour in Dresden, Berlin, Bremen, Kassel, Nürnberg und Schorndorf. Es sind die letzten Termine für dieses Jahr, bei denen Fans die Songs des Albums „Warum Overthinking dich zerstört“ erstmals live erleben können.
Tickets gibt es ab sofort bei TixforGigs, für das Konzert in Berlin über die Webseite des Badehaus und in Bremen gibt es nur Abendkasse 
19:3020:30
02. Okt
( Konzert )
Dato Alaplaya
  • Dato Alaplaya
    Dadi Meister
  • Pop
  • Eintritt frei
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Dato Alaplaya schreibt wieder Songs und nimmt sein erstes Soloalbum auf. Bekannt ist er aus Kollaborationen und Bands wie Code Canary (Synth- und Dreampop), Space Shuttle (Free Jazz) und Sad Demons (Wavepop). Mit seinen neuen Solo-Songs bewegt er sich erfrischend leicht und frei von musikalischen Dogmen zwischen pop- und clubkulturellen Referenzen. Vielmehr spielt er jedoch mit den Themen Sehnsucht und Melancholie und drückt damit eine Stimmung aus, die für uns alle gerade universell ist. 

ACHTUNG: BEI UNS GILT DIE 3G-REGEL. Einlass nur geimpft oder getestet oder genesen. Bitte habt euren Nachweis im Idealfall digital dabei.
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