19:00
26. Aug
[ Konzert ]
Olena Khoruzha
  • Olena Khoruzha
  • Klassik
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Wir verlängern den Palais Sommer um 24 Stunden und möchten mit Euch gemeinsam am Montag ein letztes Mal in diesem Jahr den Sommer mit wunderbaren Klavierklängen im Park Japanisches Palais genießen. Die Pianistin Olena Khoruzha wird uns mit Ihrem Können und den sanften Klängen der Klassik verwöhnen. 

Olena Khoruzha stammt aus der Ukraine und absolvierte dort auch ihr Studium. Sie begann ihre Karriere im Alter von sieben Jahren mit einem Auftritt bei der Nationalen Philharmonie der Ukraine. Ihre musikalische Ausbildung vollendete sie an der Glier Stadtakademie für Musik in Kiew, sowie am Institut für Künste der Nationalen Pädagogischen Dragomanov-Universität. Dort erreichte sie außerdem ihren Master-Abschluss und Promotion im Fach "Theorie und Methoden der Musikausbildung". Während Ihrer 35-jährigen Tätigkeit als Dozentin und Klavierbegleiterin am Institut für Künste der Nationalen Pädagogischen Universität spielte sie regelmäßig in Konzertprogrammen der Universität sowie in den Hallen von Kiew als Teil von Orchestern und Soloprogrammen. Ihr abwechslungsreiches Repertoire umfasst Klavierstücke zeitgenössischer und klassischer Komponisten.

Titel:
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791):
Fantasie d-Moll KV 397
Sonate № 4 Es-Dur KV 282
Neun Variationen über ein Menuett von Jeann Pierr Duport KV 573

Pause

Frederic Schopin. (1810-1849):
Mazurka № 4 a-Moll, Opus 67
Walzer № 10 h-Moll, Opus 69
Scherzo № 1 h-Moll, Opus 20
Nocturne № 20 cis-Moll, Opus 27
Fantasie-Impromtu cis-Moll, Opus 66
19:00
26. Aug
[ Diskussion / Vortrag ]
Was steht zur Wahl?
  • Eintritt frei
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Landtagswahlen 2019: SAVE THE DATE
WAS STEHT ZUR WAHL? Perspektiven sächsischer Kulturpolitik

Öffentliches Gespräch mit Parteien 
 
Die Interessengemeinschaft (IG) Landeskulturverbände Sachsen lädt im Vorfeld der sächsischen Landtagswahl 2019 die Parteien CDU, Die Linke, SPD, FDP, AfD und Bündnis 90/Die Grünen zu einem öffentlichen Gespräch in die Motorenhalle/Projektzentrum für Zeitgenössische Kunst, Dresden ein.
Gemeinsam mit dem Publikum und den Parteivertretern werden Perspektiven sächsischer Kulturpolitik sowie die Positionen der anwesenden Parteien zur zukünftigen Kultur- und Kunstpolitik in Sachsen beleuchtet. Das Gespräch findet im Fishbowl-Format statt und wird von Katja Großer (KREATIVES SACHSEN) moderiert. Das Publikum ist herzlich eingeladen, sich aktiv zu beteiligen.

Die IG Landeskulturverbände ist ein parteiunabhängiger Zusammenschluss von elf sächsischen Landeskulturverbänden, die sich gemeinsam kulturpolitisch in und für Sachsen engagieren.
20:30
26. Aug
[ Film ]
Premiere: Neue Heimat Dresden 2025
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Wie sieht für die Dresdnerinnen und Dresdner ihre Stadt im Jahr 2025 aus - welche Vorstellungen einer Neuen Heimat haben sie? 
 
Der Filmemacher Sebastian Linda rief über die letzten Monate - zusammen mit dem Kulturhauptstadtbüro - dazu auf, filmische Visionen zum Thema "Neue Heimat Dresden 2025" einzureichen. Denn schließlich bewirbt sich unsere Stadt unter diesem Motto um die Kulturhauptstadt 2025. 
 
Aus den zahlreichen Einsendungen hat der bekannte audiovisuelle Künstler und Web-Video-Preisträger ein gemeinsames Werk geschnitten, welches nun seine Premiere in der SCHAUBURG feiert.
 
Neben dem Film werden zudem einzelne längere eingereichte Beiträge gezeigt - und es gibt Gespräche mit den Protagonisten und Filmemachern.
19:00
27. Aug
[ Party ]
Saloppe Nachtgarten
  • DJ Pauli
  • Disco, Pop
  • bis 21 Uhr frei, danach 5,-
Veranstaltungs Bild
Nach Feierabend im botanischen Sommerklub mit Tanzdiele in idyllischer Natur, Gemütlichkeit im Zirkuswagen und Lagerfeuerstimmung, Tischtennis & Kicker, gemixten Drinks und leichter Kost - amüsieren, liebäugeln, erholen und afterwork´en.
19:30
27. Aug
[ Kunst ]
ArtNight Pro: Paint Like Klimt – Der Kuss
Veranstaltungs Bild
Bei einer ArtNight erschaffst du dein eigenes Kunstwerk, unsere Künstler zeigen dir wie's geht. Nimm deine Freunde mit, komm alleine oder habe viel Spaß bei einem ArtNight-Date - du wirst kreativ, lernst neue Leute kennen und gehst am Ende nicht nur mit deinem eigenen Kunstwerk, sondern auch mit guter Laune und tollen Erinnerungen nach Hause!

Du brauchst keinerlei Vorkenntnisse und wir bringen alle Materialien mit, damit du deine ArtNight einfach genießen kannst. Getränke und Essen sind in der Location zu den herkömmlichen Preisen erhältlich.
20:00
27. Aug
[ Party ]
BassmentSessionz 05 - Chaotic Playground
  • Markus Krassus
    Evraix
  • Dupstep
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Es gibt wieder Bassbeats auf die Löffel, aber es wird etwas chaotisch.
Es steckt diesmal kein Plan dahinter und wir sind mal nur Einer.
Aber dieser Eine wird unterstützt von Markus Krassus.

Also falls ihr Dubstepscheiben bei euch rumstehen habt, die ihr mal wieder drhen lassen wollt kommt vorbei, open Decks wirds auch (wie immer) geben.
20:0021:00
27. Aug
[ Konzert ]
Nukstock Warm Up
  • Funebrarum (USA)
    Galvanizer (FIN)
  • Metal
  • 10,-
Veranstaltungs Bild
 
16:00
28. Aug
[ Sonstiges ]
Dresden.politisch.gestalten
Veranstaltungs Bild
Die Werkstatttage „Dresden.politisch.gestalten.“ verbinden zwei zentrale Fragestellungen. Wie wird künstlerischer, kultureller und literarischer Ausdruck politisch? Und wie kann man sich Dresden als politischem Raum und politischem Symbol künstlerisch nähern. Vier Werkstätten bieten die Möglichkeit, sich diesen Fragen mit els unterschiedlicher künstlerischer Techniken und Methoden zu nähern. Im Vordergrund steht die Diskussion und das Experiment. Die Runde Ecke im riesa.efau ist Treffpunkt und Ort des Austausches zwischen den Teilnehmenden der Werkstätten.

Dresden ist Heimat? Dresden ist Osten und Westen? Dresden ist Vielfalt und Fremde?
Dort, wie die Dresdner Kulturhauptstadtsbewerbung für 2025 Punkte hinter Zuschreibungen setzt, wollen wir im Rahmen einer Workshopreihe vom 28. bis 31. August 2019 bewusst Fragezeichen setzen.
Dresden, ist das nicht nur ein imaginierter Raum zwischen Barock und Zerstörung mit seiner neuen Altstadt als sichtbarem Manifest dieser beiden Traumbilder? Oder bildet sich abseits der großen Vorstellungen ein neues Dresden – das der Vielfalt und jungen Subkultur in der Dresdner Neustadt, dem gentrifizierungsgeplagten Ausgehviertel Dresdens oder das der urbanen Gemütlichkeit des Dresdner Ostens. Wo leben die neuen Dresdnerinnen und Dresdner, die 2015, davor und danach zu uns gekommen sind? In den von Abgrenzung und Teilung betroffenen Stadt w im Südosten und Südwesten der Stadt oder wird ihr Einfluss auf das städtische Leben auch anderswo sichtbar?
Da, wo es sich zu leben lohnt, fühlt man sich zuhause – Dresden, zeitweise Geburtenhauptstadt. Was interessiert die jungen Menschen, die hier zur Schule gehen? Und wo ist ihr Raum in der Stadt?
Dem Ruf des Tals der Ahnungslosen widerspricht eine lebendige Streitkultur gegenüber, die oftmals schmerzt, an die Substanz geht, stur ist. Positionen stehen sich gegenüber, nicht erst seit Pegida. Im Streit um eine Brücke verlor die Stadt ihren Welterbetitel. Doch wie gehen wir mit dem allerorts aufflackernden Rassismus um? Mit Gewalt, Hass und Hetze, die Dresden auf der einen Seite den Titel „Stadt des Widerstands“ einbrachte, auf der anderen Seite den eines braunen Schandflecks? Wie organisieren wir Vielfalt, die weniger Fremde mit sich bringt?
Mit einer Workshopreihe wollen wir diese Fragen nutzen, um gemeinsam künstlerisch tätig und wirksam zu werden. Im Rahmen von Workshops, offen für alle, die sich für das Kunstmachen, das Literaturmachen und Performanen interessieren und Lust haben, sich auszuprobieren, wollen wir uns der Frage nähern, wie Dresden – als Symbol für unsere politische Kultur und als gesellschaftlicher Raum, der über Kultur erfahrbar wird, gelesen und betrachtet werden kann.
Wir laden Sie und Euch recht herzlich ein, in der Woche vor den Landtagswahlen vom 28. bis 31. August 2019 mit uns diese Auseinandersetzung zu suchen. Interventionistisch, vielfältig und kulturpolitisch.
Alle angebotenen Workshops sind kostenlos. Zum Abschluss der dreitägigen Workshops zeigen wir im Rahmen einer Werkstattpräsentation den Schaffensprozess, präsentieren im Rahmen einer Lesung die Ausgabe „dresden.politisch.schreiben“ und öffnen den Raum für Musik und Performances.

Die Grundlage für den Workshop Künstlerbuch können die verschiedenen Texte einer Sonderausgabe Der Maulkorb – Blätter für Literatur und Kunst,der zu diesem Thema erscheinen wird, bilden. Es können aber auch andere oder eigene Texte genutzt oder  mitgebracht oder geschrieben werden, die sich mit Dresden auseinandersetzen. Natürlich kann auch ein vollkommen freier Ansatz gewählt werden.
Das Künstlerbuch steht hier für einen definierten Rahmen, innerhalb dessen ein Thema bearbeitet werden kann. Es ist subjektiv und einmalig. Es erhebt keine Forderung nach Objektivität, nach richtig. Nach falsch. Ein Scheitern findet nicht statt. Es zeigt immer eine persönliche Auseinandersetzung und ist zugleich auch eine Dokumentation dieser Auseinandersetzung bzw. ihrer Entwicklung. Das Buch liegt am Schnittpunkt von Sprache, Bild, von Massenprodukt und Unikat und Serie. Es ermöglicht uns, einen Gedanken über viele Seiten fortzuführen, genauso, wie es mit jedem Umschlagen der Seite, einen Neubeginn verspricht oder ermöglicht.
Ziel des Workshops ist es, sich mit verschiedenen Blickwinkeln von, auf, aus und mit Dresden auseinanderzusetzen, diese mit künstlerischen und literarischen Mitteln zu betrachten, zu verarbeiten oder zu illustrieren. Politisch soll hier – etwa im Sinne von Villem Flusser – als etwas öffentlich machen, verstanden werden.
Etwas ins Licht ziehen und es darum betrachtbar machen und durch diese Betrachtbarmachung, eine Auseinandersetzung schaffen bzw. fördern. Dabei soll, die Art und Weise und die Folgen des Öffentlich-Machen nicht vergessen werden und in den Prozess einfließen.
Am Ende des Workshops sollen aus diesen Betrachtungen der Teilnehmer verschiedene Künstlerbücher als Unikate entstehen. Das Buch soll hier im weitesten Sinne als eine Einheit und Rahmen der inhaltlichen Auseinandersetzung verstanden werden, es kann aber auch einfach ein Heft, eine Schriftrolle, ein Leporello oder jede andere geeignete Form entstehen.
Wir nutzen verschiedene literarische Techniken wie Cut Up, einfache Formen des Ketten-Renga oder der Collage/Decollage. Wenn es passend erscheint, werden wir z.Bsp. Auch Erkenntnisse aus Viktor Klemperers LTI nutzen. Wir denken über verschiedene Abstraktionsebenen und deren künstlerische Umsetzung nach. Layout/ kein Layout, Typografie, Bildaufteilung, Regelüberschreitungen. Wir nutzen einfachere Bindungen wie japanische oder koptische Buchbindetechniken.
Eine Zusammenarbeit der Teilnehmer ist ausdrücklich gewünscht.
Dies ist kein Buchbindeworkshop!

Oft wird von neunmalklugen Kritikern gesellschaftliche Relevanz in der Literatur eingefordert. Viele Schriftsteller bleiben merkwürdig dickfellig gegen solche Ansprüche. Ihnen wird das gern als Desinteresse ausgelegt. Sie hingegen weisen jenen Anspruch mit dem Hinweis zurück, dass jede große Kunst jenseits der Meinung zu siedeln habe. Das ist allerdings in sich schon eine politische Haltung, denn der größte Teil der Kunst findet gerade im Mittelbereich zwischen dem nicht ganz Schlechten aber auch nicht gänzlich Außergewöhnlichen statt. Ein Künstler positioniert sich also deutlich zu seinen Mitmenschen, wenn er fraglos annimmt, dass seine Arbeiten die seiner Zeitgenossen fraglos überragen. 
Es gibt weitere Gründe, sich einem allzu direkten politischen Anspruch zu entziehen: Wer politische Haltungen im Text explizit macht, ist regelmäßig mit eingeschliffenen Reflexen, Vorurteilen und Meinungen konfrontiert. Wer sich in diesem Irrgarten der Abwehr anderer Haltungen nicht verfangen will, kann versuchen, die in politischen Begrifflichkeiten oder Bildern abgespeicherten Vorurteilsstrukturen zu unterlaufen.
Auch muss der politische Autor damit rechnen, dass ein Lektor, Redakteur oder Herausgeber politische Meinungen hegt, die nicht den eigenen entsprechen. Das bedeutet statistisch, dass sich jene Texte politischen Inhalts in der Öffentlichkeit am weitesten verbreiten, deren Haltung sich mit den gängisten Ansichten deckt. Die Wirkungsabsicht hat hier die Tendenz zur Redundanz.
Gesellschafliche Wirkung wird ein Text also nicht auf dem sprachlichen Spielfeld erlangen, auf dem sich die Leitartikler der Zeitungen tummeln. 
Eher dort, wo er sich kleine Verschiebungen der Bilder (von Menschen), der konzeptuellen Rahmung der geschilderten Sachverhalte, manchmal der Personalpronom (dieser Text ist, wenn auch nur aus sprachlicher Bequemlichkeit, z.B. aus männlicher Perspektive geschrieben) oder im Bezug auf Traditionen zu Nutze macht.
Dazu muss der Text auf der Oberfläche letztlich gar keine Signaturen des Politischen tragen. So konnten etwa Naturgedichte (im 3. Reich) oder Interieurbeschreibungen (in der DDR) zum Politikum werden, insofern sie die Spähre des politischen ostentativ ausschlugen. Auch möglich ist, dass ein Text eine allegorische Folie bereit stellt, in der sich politische Verhältnisse spiegeln (lassen).
Und auch das ist möglich: Ein an der Oberfläche ideologischer Text (etwa ein Naziode Weinhebers oder eine Stalinballade Bechers) unterläuft gewollt oder ungewollt die Intentionen der Textoberfläche so sehr, dass sie gerade darum von Opositionellen gern konsultiert wird.
Je nach Interessenlage der Teilnehmer versuchen wir nach Möglichkeit anhand der (mitgebrachten oder entstehender) Texte der Teilnehmer diesen Phänomenen nachzuspüren.
Ergebnisse des Workshops können (verbesserte?) Texte der TeilnehmerInnen ebenso sein, wie neue Haltungen, Erfahrungen und Befunde in Bezug auf (Text im Verhältnis zur) Gesellschaft. Auf einer Präsentation wollen wir am 31. August im Riesa efau Einblick in die Ergebnisse unseres Workshops geben.

Die Verbindung von künstlerischen Strategien und politischem Aktivismus scheint in Zeiten einer fragmentierten Öffentlichkeit eine besondere Kraft entfalten zu können. Politische Bewegungen – von links und rechts – haben dieses Potential für sich entdeckt, um die eigene Agenda sichtbar zu machen. Ob bei Occupy oder der Identitären Bewegung werden theatrale Mittel genutzt, um mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Doch wo verläuft die Grenze zwischen politischer Aktionskunst und ideologischer Instrumentalisierung künstlerischer Mittel? Und was ist das überhaupt: politische Kunst?
Wir, die Performancekünstler*innen und Theaterwissenschaftler*innen Romy Weyrauch und Michael McCrae, wollen mit Euch in diesem Seminar über diese Fragen diskutieren, gemeinsam Formate politischer Aktionskunst entwickeln und praktisch ausprobieren.
Im ersten Teil des Workshops wollen wir zusammen mit Euch einige Beispiele von Kunstaktionen  untersuchen:
 
Künstler*innen(kollektive) wie Christoph Schlingensief, das”Zentrum für politische Schönheit” oder “PENG!”, haben in den letzten Jahren immer wieder Kunst und politische Aktion geschickt miteinander verknüpft und damit polarisiert. Wie haben sie das gemacht? Wo ähneln sich ihre Ansätze? Wo unterscheiden sie sich? 
Auf Grundlage dieser Auseinandersetzung wollen wir dann im zweiten Teil mit Euch eigene aktionistische Formate entwickeln: Wie kannst du ein politisches Anliegen in Aktionskunst verwandeln? Was willst du damit eigentlich erreichen? Und wo liegen hier die Fallstricke?
Im letzten Schritt wollen wir dann mit Euch “Raus auf die Straße!”, um die ein oder andere entwickelte Idee dem Praxistest zu unterziehen.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, aber wir freuen uns natürlich über interessierte und aktiv(istisch)e Teilnehmer*innen.
20:3021:00
28. Aug
[ Film ]
Streifen: Kurzfilmnacht des Filmfest Dresden e.V.
  • VVK 5,-, AK 6,-
Veranstaltungs Bild
Streifen statt Streamen. Das Sommerkino im objekt klein a. Sechs Wochen lang jeden Mittwoch unter freiem Himmel. Wenn das Wetter nicht mitspielt, wird es auf Groß A gemütlich. Bei allen Filmen rollen wir den roten Teppich für Produktionsteams oder Expert:innen aus und laden zum Gespräch!

Kurzfilmnacht des Filmfest Dresden e.V.

"Unsere Filme finden immer rechtzeitig ihr Ende!

Bereits seit 1989 präsentiert das FILMFEST DRESDEN jährlich im April die besten Kurzfilme aus aller Welt – von internationalen Produktionen bis hin zu lokalen Favoriten, vom Spiel- und Dokumentarfilm bis zur Animation.

Eine erlesene Auswahl zum Thema Musik, bunt gemischt und stets mit der richtigen Kürze und Würze – zeigen wir Euch zur Kurzfilmnacht im objekt klein a."


▥ How long, not long | Michelle and Uri Kranot | Dänemark 2016 | Animation | 6 min
Eine visuelle Reise, die uns herausfordert, über unsere universelle Zugehörigkeit nachzudenken, ohne Einschränkung auf eine Stadt, eine Region oder Landesgrenzen.


▥ Riot | Frank Ternier | Frankreich 2017 | Animation| 13 min
Ein junger schwarzer Mann wird bei einer Auseinandersetzung mit einem wachsamen Nachbarn und der Polizei getötet. Eine empörte Menge versammelte sich. Das Gefühl der Ungerechtigkeit ist groß. Eine Gruppe isoliert sich selbst. Emotionen erzeugen Aufruhr... Kann der Körper in Abwesenheit von Worten seine Rache nehmen?


▥ #YA | Ygor Gama & Florencia Rovlich | Argentinien/Chile/D 2015 | Spielfilm | 15 min
Farbbeutel und Unruhen. Tweets verkünden, was zu tun ist. Widerstand überall. Zwei junge Aktivisten begegnen sich inmitten turbulenter Ereignisse. Sie tanzen und die Stadt gehört Ihnen.


▥ Love & Theft | Andreas Hykade | Deutschland 2010 | Animation| 7 min
Wenn man dabei schnell genug blinzelt, beginnen sich die Dinge zu bewegen. Sie flackern, verschwimmen ineinander, verlieren ihre jeweilige Bedeutung – und setzen sich wieder zusammen zu etwas ganz Neuem, Fremden.


▥ Nothing Compares to (E)U | Eline Gehring | Deutschland 2018 | Spielfilm| 15 min
Die Geschichte von Beth und ihrer letzten Nacht als Bürgerin der Europäischen Union. Sie nimmt uns mit auf eine rasante Reise durch ihre Gefühle und das Herz Berlins: Seit Jahren lebt Beth in Berlin ein freies Leben. Aber in der Nacht, in der Großbritannien die Europäische Union verlässt, wird sie plötzlich mit den Folgen des Brexit konfrontiert.


▥ Goldene Zitronen: Das war unsere BRD | Ariane Andereggen, Ted Gaier| Deutschland 2019 | Musikvideo| 10 min


▥ Gudrun Gut: Wir bauen eine neue Stadt | Isabel Kast and the merz gang| Deutschland 2010 | Musikvideo| 4 min

VVK: 5€ exklusiv bei SAX Tickets in der Schauburg
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