18:00
18. Sep
[ Performance ]
Blaue Stunde & RASTER. labor
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Blaue Stunde
Ein besonderes Erlebnis bietet Ihnen die Lichtshow zur Blauen Stunde. Erleben Sie die Appia-Bühne im Großen Saal mit ihren unterschiedlichen Facetten.

RASTER. labor
Byetone und Mieko Suzuki erforschen in einem minimalistischen Vinyl-Hardware-Setup aus der installativen Reihe von RASTER. labor die dynamischen wie geheimnisvollen Felder des generativen Komponierens.
18:00
18. Sep
[ Diskussion / Vortrag ]
Deep Talk
  • Lucie Freynhagen
    Antje Meichsner (aka Shannon Soundquist)
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
EX14 lädt ein zu „DEEP TALK“. Gemeinsam mit drei Künstlerinnen eröffnen wir einen Diskursraum, welcher fernab vom gängigen Schein des professionellen ‚Artist Talks‘ eine Basis für Gespräche und Fragestellungen bietet. Dabei liegt das gemeinsame Sprechen über künstlerische Strategien oder eben künstlerisches Handeln im Fokus.
In Zukunft wird das Format auch für BewerberInnen geöffnet, welche Lust haben ihren Arbeitsprozess vorzustellen und zu besprechen. Die Diskussionsmöglichkeit ist für alle Gebiete der Künste offen. Wir freuen uns wenn sich Leute aus dem Bereich der Architektur, Musik, Philosophie, Theater etc. beteiligen würden. Es sind alle Interessierten herzlich eingeladen sich einen Einblick in aktuelles künstlerisches Schaffen in Dresden zu verschaffen. Wir setzen auf Austausch.
19:00
18. Sep
[ Diskussion / Vortrag ]
Wie geht die essbare Stadt?
  • Dr. Lutz Kosack (Landschaftsplaner)
    Dr. Martina Artmann (Geografin und Stadtökologin)
    Detlef Thiel (Leiter des Amtes f. Stadtgrün u. Abfallwirtschaft DD)
    Peter Probst (Biobauer, Landgut Naundorf)
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
In der rheinland­pfälzischen Stadt Andernach wachsen auf städtischen Grünflächen Kräuter und Tomaten statt Primeln und Stiefmütterchen. Doch mit dem Konzept der „essbaren Stadt“ sollen nicht nur frische Früchte unter die Stadtbewoh­ner*innen gebracht werden. Auch die soziale und ökologische Nachhaltigkeit steht im Fokus. 
Wir wollen diskutieren: Welche Alternativen gibt es zum gewohnten Wechselbeet in der städtischen Grünanlage? Kann der urbane Anbau von Nahrungsmittelpflanzen einen Beitrag zur Ernährungssicherung in der Stadt leisten? Wer gärtnert, wer darf ernten – und auf welchen Flächen? Wie wirken sich Ansät­ze urbaner Landwirtschaft auf das soziale Miteinander aus?

ÜBER DIE REIHE

Die Diskussionsreihe "Zurück oder Zukunft" bringt Zukunftsdenker*innen aus anderen Städten mit Menschen ins Gespräch, die Dresden aktiv mitgestalten: Expert*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Stadtpolitik und Stadtplanung diskutieren mit dem Publikum über das Dresden von übermorgen. Die Reihe findet nach den ersten beiden Auflagen in den Jahren 2017 und 2018 im Deutschen Hygiene-Museum ihre Fortsetzung. 

Eine Veranstaltungsreihe im Rahmen des Projektes „Zukunftsstadt 2030+“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

In Kooperation mit Zukunftsstadt Dresden und dem Klimaschutzstab der Stadt Dresden, der Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen und dem Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung.
19:0019:30
18. Sep
[ Konzert ]
Saxchs4
  • Stefan Rolli
    Christian Kobi
    Fabio Oehrli
    Jonas Tschanz
  • 6,-
Veranstaltungs Bild
Am Mittwoch, 18. September gibt das Schweizer Konus Saxophonquartett ein Konzert mit zeitgenössischer Musik. Auf dem Programm stehen internationale Klassiker von Henri Pousseur oder Georg Friedrich Haas und neue Werke und Uraufführungen sächsischer Komponisten wie Manfred Weiss, Rainer Lischka oder Tobias Schick. Das abwechslungsreiche Programm enthält Virtuoses und Rhythmisches, Klangvolles und Experimentelles. 
19:3020:00
18. Sep
[ Performance ]
À bras-le-corps
  • Boris Charmatz
    Dimitri Chamblas
  • Tanz
  • 17,-
Veranstaltungs Bild
Das intensive, kraftvolle Duett der weltbekannten französischen Tänzer Dimitri Chamblas und Boris Charmatz wurde schon 1993 entwickelt und gilt bis heute als ein Schlüsselwerk zeitgenössischen Tanzes.
20:0021:00
18. Sep
[ Konzert ]
L'Eclair
Veranstaltungs Bild
What can one expect of an album called “Sauropoda”? Think of it as a 2am youtube find. Or that weird looking soviet prog funk LP reissue you never dared to buy. It actually sounds more like a L’Eclair show. Most of the new album comes from deep jams the band road-tested following the recording of Polymood. Some of the tracks faithfully capture the live sound the band while the rest includes carefully crafted dance floor grooves, last minute studio fantasies and genuine late night jams. L’Eclair is about all those things. And things never sound the same twice. Sauropoda was recorded in the mountains with the band’s live engineer Benoit “Gérard” Erard. In case anyone ever wonders about the way L’Eclair sounded in 2018, Sauropoda would be the correct answer. Proto-groove was born.

Now, where shall we head to, baba?
Record at Le Gatillon on the 15th and 16th of October 2018 by Benoit “Gérard” Erard. Mixed by Benoit “Gérard” Erard at his parents’ place in Leysin.

All songs written and performed by L’Eclair. 
23:00
18. Sep
[ Party ]
MiDi
  • Techno, House
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
In Zeiten der rasenden Auflösung der Normalarbeit ist die Woche kaum noch mehr, als ein zahnloser Biber, der an unserem Grundbedürfnis nach Zerstreuung lutscht. midi ist die Pionierpflanze auf dem Geröllfeld, das die Trümmer der Arbeitswoche bilden. midi ist Feiertag. midi ist Werktag. midi ist das egal. midi ist deine Afterhour. midi ist dein Start ins Wochenende. midi ist das egal! midi ist Afterwork für Beschäftigungslose. midi ist Sabbat für Selbstständige. midi ist das egal. midi ist Freizeit ist Arbeit ist midi. midi ist Mittwochsdisko, alle zwei Wochen in der GrooveStation, alles andere ist midi egal.
18:00
19. Sep
[ Kunst ]
1969 · 2019 - Meilensteine der Dresdner Nachkriegsmoderne
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Auf- und Umbrüche, Visionen und Hoffnungen prägten die 1960er Jahre. Unter dem Mantel der DDR-Politik führte der damit verbundene tiefgreifende gesellschaftliche und kulturelle Wandel auch in Dresden zu deutlich sichtbaren Veränderungen in Architektur und Städtebau. Das industrielle Bauen hielt Einzug und verwandelte grundlegend das Stadtbild. Serielle Vorfertigung und rationelle Baumethoden wurden nicht nur zum ästhetischen Programm, sondern auch Sinnbild für Aufbruch und Experiment in einer fortschritts- und technikgläubigen Zeit. In politisch schwierigen Zeiten entstanden entsprechend den Prämissen der Nachkriegsmoderne in Funktionalität, Raumwirkung und Plastizität vorbildliche Architekturen wie Prager Straße, Robotron-Kantine Dresden, Dresdner Fernsehturm und Kulturpalast Dresden

Die Stiftung Sächsischer Architekten nimmt das fünfzigjährige Bestehen des Kulturpalastes zum Anlass, jene eindrucksvollen Projekte der Nachkriegsmoderne zu zeigen, die bis zum 20. Jahrestag der DDR 1969 ehrgeizig vorangetrieben wurden. Nahezu vom gleichen Standpunkt aufgenommene vergleichende fotografische Ansichten von 1969 und 2019 veranschaulichen gleichermaßen ihr ursprüngliches Erscheinungsbild wie auch ihren gegenwärtigen Zustand zwischen preisgekrönter Sanierung und leisem Verfall.

Ausstellungsdauer: 20.09. - 19.10.2019 
19:00
19. Sep
[ Kunst ]
Eröffnung: The Vanishing Middle Class
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Mit welchen Bildern und welchen Beschreibungen Identität hergestellt wird, damit beschäftigt sich die österreichische Künstlerin Lisl Ponger bereits seit vielen Jahren. Dabei gehört die Darstellung „anderer“ Kulturen in der Ethnologie und Anthropologie zum bevorzugten Gegenstand ihrer künstlerischen Arbeit. Lisl Pongers fiktives Museum, das Museum für fremde und vertraute Kulturen, kurz MuKul, wird ab dem 20. September im Kunsthaus zu Gast sein. Mit Hilfe der Methoden der klassischen Rettungsethnologie, der Sicherung von Zeugnissen einer vom Verschwinden bedrohten Kultur, präsentiert das Museum in Dresden unter Leitung von Lisl Ponger eine an Objekten wie auch Bilddokumenten reiche Ausstellung zum Verschwinden der Mittelklasse.

Darüber hinaus reflektieren zwei parallele Sonderausstellungen mit künstlerischen Positionen aus Nordamerika und Europa, Lost Horizons (mit künstlerischen Beiträgen von David Bradley, Carole Condé & Karl Beveridge, Rajkamal Kahlon, Ryts Monet, Nicholas Galanin, Tim Sharp) und Lisl Ponger: Indian(er) Jones I-V (…it belongs in a museum) verlorene Horizonte der Mittelschicht und den kritischen Umgang mit den kolonialen Präsentationsformen und Sammlungslogiken ethnologischer Museen. Mit den Mitteln der Gegenwartskunst erzählen sie Geschichten vom Umgang mit indigenen Wissen und vom Kampf um Land und Selbstbestimmung in den spätkapitalistischen Gesellschaften des 21. Jahrhunderts.
Eine Ausstellung des MuKul - Museum für fremde und vertraute Kulturen.
19:3020:00
19. Sep
[ Konzert ]
Forced To Mode
Veranstaltungs Bild
„Die wohl beste Depeche Mode-Coverband der Welt“ geht wieder auf Acoustic Tour! Wer Forced To Mode kennt, weiß inzwischen sehr gut, welche Energien die Herren „unter Strom" auf die Bühne zaubern. Jetzt können wir uns wieder gespannt darauf freuen, zu fühlen und zu erleben, was geschieht, wenn eben dieser Strom auf ein Minimum reduziert wird und die Band „unplugged" zu Werke geht.

Nach der umwerfenden Resonanz auf die „acoustic tour ’18“ gab es für Forced To Mode keinen Zweifel: sie wollen die wundervollen Depeche Mode-Songs in ganz intimer Art und Weise (verstärkt durch Drums/Percussion und Cello) erneut auf die Bühne bringen! Im Herbst 2019 werden F2M mit ihren Acoustic-Shows einmal mehr beweisen, welch überzeugende Kraft und Leidenschaft, welch Sinn für Berührung und Sensibilität in den Kompositionen der legendären britischen Kultband stecken.

Freut Euch auf eine 2-stündige Klangreise durch bezaubernde DM-Klassiker und seltene Liebhaber-Stücke in akustischem Gewand, garniert mit Charme und Ambiente der jeweils ausgewählten Locations quer durch die Republik. Ein Muss für jeden Depeche Mode- und F2M-Fan und solche die es noch werden wollen!

PRESSESTIMMEN ACOUSTIC TOUR 2018
„Schnell ist klar: Das ist keine Kostümshow, kein affiges Doppelgänger-Ding; hier geht es wirklich um die Musik. Die Musiker sind nicht nur ganz offensichtlich mit viel Herzblut bei der Sache, ihre künstlerische Seite äußert sich auch darin, dass sie eben kein schnödes Best Of-Konzert geben, sondern ihr Programm sorgfältig kuratiert haben. Diese ungewöhnliche Setlist ist ebenso Teil ihrer Kreativität wie die fantastische Lightshow des Abends. Forced To Mode sind Künstler, keine Handwerker.“
Sonic Seducer / Uwe Marx

„Forced To Mode zählt als Deutschlands beste Depeche Mode Coverband. In diesem Jahr wagte die Band sich an ein Experiment und ging auf „acoustic tour“. Das Finale bot den Besuchern der Uckermärkischen Bühnen, die sonst eher druckvoll dargebotenen Songs einmal ganz intim in einem effektvollen Lichterspiel. Gänsehaut garantiert.“
MOZ / Oliver Voigt

„Ein unvergesslicher Abend mit der wohl besten Depeche Mode Coverband Deutschlands in einer tollen Location. Von Forced To Mode kann man wirklich nicht genug bekommen.“
Gothic Empire / Marko

„Wir haben ja schon des Öfteren gesagt, dass Forced To Mode in unseren Augen die beste Depeche Mode-Coverband sind, die sich auf den Bühnen der Welt rumtreibt. Mit „I Feel You“ im akustischen Kleid starteten die Herren schließlich und die Menge tobte. Christians Stimme war Wahnsinn – überhaupt ließ der Sound keine Wünsche offen. So haben wir auch mal alte Schmankerl von Depeche Mode live erleben können – in besonderer Version. Es war wirklich ein voller Erfolg…“
Unart.tv / Scratchcat
19:0020:00
19. Sep
[ Performance ]
Smart Wellness: Massagen für Mensch und Maschine
  • Julia Kunde
    Amelie Goldfuß
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Kaum ein Gerät halten wir am Tag so oft in der Hand wie unser Smartphone. Wir touchen, swipen, zoomen. Doch bei all dem Körperkontakt bleiben die Berührungen immer zweckmäßig.
Smart Wellness bietet eine Massage für zwei an. Menschen können zusammen mit ihrem Gerät/Smartphone eine kurze Wellnessbehandlung bekommen – abgestimmt auf ihre
jeweiligen Bedürfnisse.
Das Smartphone wird von menschlichen Händen ganz ohne Benutzungsabsicht gestreichelt, poliert und verwöhnt. Währenddessen widmet sich ein freundlicher Roboterarm dem Menschen und verpasst ihm zarte Streicheleinheiten. Nach der
einminütigen Behandlung gehen beide entspannt und gestärkt aus der Behandlung.
17:00
20. Sep
[ Kunst ]
Vernissage: Trotztdem
  • Lea Müller
    Sophia Mix
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Komplementäre Veranstaltung zur Vernissage der Ausstellung
Trotztdem - Übrigens 100 Jahre Frauenwahlrecht mit Arbeiten von Sophia Mix und Lea Müller eine Ausstellung im Rahmen der Reihe "Alles jetzt! Time, Space And It's Contents" und "AnnieQuinn - Let Your Eyes Adjust To The Light"

17.00 Uhr unter der Nossener Brücke, Zwickauer Str. 37, Dresden, mit Videoübertragung im Hole Of Fame ab 20.00 Uhr.

Wären die Wände Briefpapier, würde ich gerne schreiben: Trotzt der Selbstvermarktung. Trotzt der Ausbeutung. Trotzt dem Schweigen. Lasst uns den öffentlichen Raum als gemeinsame Kommunikationsplattform zurückgewinnen; der Vereinzelung ein Gesprächsangebot entgegenstellen; eine persönliche Antwort auf die sterile Massenansprache der digitalen Bilderflut geben. Den inneren Kampf der Sozialisierung, Erwartungshaltung und Unsichtbarmachung zum Trotz bebildern. Kunst als Behauptung und soziale Praxis und nicht mehr als Repräsentationsinstrument von Macht. Weg von der Frage der Autorschaft und Technik, wer hat das wie gemacht, hin zu der Geschichte, die den Kontext einbezieht, warum das so gemacht wurde und was das mit uns macht. Und zwar als klare feministische Haltung des alle-sind-eingeladen-mit-zu-reden, des niedrigschwelligen Austauschs auf Augenhöhe, auch außerhalb der eigenen Blase. Im gesamten städtischen Raum; keine Originale; Copy and Paste ist der shit, ganz großes Kino, ab 0,99€/Stück. Eine analoge Adaption der schnellen Vervielfältigung und exorbitanten Verbreitung von Inhalten via youtube, instagram, facebook u.a. Das Innehalten vor Fotokopien unter Brücken als andere Lesart von Selbstermächtigung. Trotztdem als künstlerische Position, weil wir nicht um Erlaubnis bitten. 
20:00
20. Sep
[ Performance ]
Geometrisches Ballett
Veranstaltungs Bild
Im Bauhaus-Jubiläumsjahr bringen darstellende Dresdner Künstler*innen in der Choreografie von Katja Erfurth ein Werk der renommierten Bildhauerin Ursula Sax zur Uraufführung. Gewidmet Oskar Schlemmer und dessen „Triadischem Ballett“, entwickelt sich aus den bereits und damit das Vergängliche und Zarte der Kunst: Schallplatten aus Eis, die nur für kurze Zeit erklingen, bevor sie sich auflösen und endgültig verstummen.
1990/91 entstandenen Tanzskulpturen und performativen Objekten eine außergewöhnliche Inszenierung aus Tanz, Kunst und Musik.
Publikumsgespräch im Anschluss am 20.09.
19:0020:00
20. Sep
[ Literatur ]
CoMeDySlam #51
  • Slam
Veranstaltungs Bild
Comedy ist nicht gleich Comedy, denn wer den COMEDYSLAM testet, wird merken, es geht auch jung, frech, höchst professionell und weit entfernt von stupid jahrzehntealter aufgewärmter Gags der 60er und 70er. Der COMEDYSLAM ist die lustige Weiterführung eines Poetryslams (Dichterwettkampfes), der seit Jahren ein erfolgreiches Format gerade bei jungem Publikum ist. Doch gerade die "gestandenen" Slammer (Wettkämpfer) sind mittlerweile professionell genug, sich auch einem besonderen Wettkampf zu stellen. Fünf der besten deutschsprachigen Slammer treten in einem zwerchfellzermürbenden Abend gegeneinander an und wollen als Gewinner die Bühne verlassen. Das verspricht schon vom Charakter her pointendichte Texte und verrückte Momente, wenn die "Stars" der Szene in einer Runde auch die Texte der anderen Mitstreiter vortragen müssen. Der COMEDYSLAM soll einfach ein Abend werden, an dem sowohl das Publikum als auch die Künstler vergnügliche Stunden miteinander verleben wollen.

COMEDYSLAM ist neue freche und unterhaltsame Komik auf hohem Niveau, bei dem auch mal der eine oder andere Ausrutscher der beiden Moderatoren Thomas Jurisch und Konstantin Turra erhofft und verziehen wird, denn so charmant liebevoll hassend können nur die Beiden moderieren. Testen sie den COMEDYSLAM und werden sie ein begeisterter Fan, wie schon jetzt die meist ausverkauften Abende belegen. Die Zeit läuft. 
19:0020:00
20. Sep
[ Diskussion / Vortrag ]
objekt klein anual
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Wir sind mehr und zusammen ist man weniger ein Schwein. Darum laden wir alle Interessierten herzlich zu unserem ersten öffentlich Plenum ein, um über den Club als Plattform zu sprechen.

Das objekt klein a wird von einem Kollektiv geführt, von etlichen Mitarbeitenden am Laufen gehalten und von einem Netzwerk aus kreativen und politisch aktiven Menschen  bereichert. Dieses Netzwerk möchten wir gerne ausbauen und mit euch nach Schnittstellen und Möglichkeiten der Partizipation suchen. Wie lässt sich der Gemeinschaftscharakter einer Vision vom Club als Freiraum und soziokulturelles Zentrum verwirklichen? Um das herauszufinden wollen wir uns zunächst über eure Eindrücke und Vorstellungen auszutauschen. In drei gleichzeitigen Gesprächsrunden soll sich ab 19:30 Uhr folgenden Themen angenähert werden: 

❯ Der Club als politischer Akteur
❯ Der Club als Gesamtkunstwerk 
❯ Der Club als Musik-Hub

Was ist euer Bild von "Club" in der jeweiligen Hinsicht? Gibt es blinde Flecken und welche Ambitionen finden bisher kein Zuhause? Kommt zahlreich und tragt euer Herz auf der Zunge. Diese erste Runde dient vor allem einem ergebnisoffenen Austausch. 
20:0021:00
20. Sep
[ Konzert ]
Special Show: The Stroppies
Tipp
  • The Stroppies
    Mid City
  • Indie
  • 5,-
Veranstaltungs Bild
THE STROPPIES
The Stroppies aus Melbourne bleiben ihren musikalischen Quellennachweis keineswegs schuldig. Denn ihr charmant-rumpeliger Gitarrensound verweist recht unverhohlen auf Referenz-Acts wie Guided By Voices und Pavement. Und natürlich auch auf die unvergessenen 80er-Indie-Heroes ihres eigenen Landes, die Go-Betweens. Das Ganze kommt als erfrischend urtümlicher DIY-Rock´n´Roll daher, durchaus auch kompatibel für die Generation Spotify.

MID CITY
Man kann sich diesen Text über Mid City aus dem australischen Brisbane durchlesen, oder man schmeißt einfach mal eben ihre Debüt-EP „Die Waiting“ an. Dann dürfte jedem, der mit Gitarrenmusik noch was anfangen kann, recht bald klar sein, dass man Mid City keinesfalls verpassen darf. Denn Mid City kriegen dich schnell und packen dich hart. Ihre Songs sind catchy, ihre Gitarren räudig, ihre Melodien groß, ihre Texte nagend. Alles scheiße gerade? Deprimiert? Pleite? Alleine? Mid City helfen. Ihr unwiderstehlicher Sound ist genau der richtige Arschtritt für diese Momente. Wer da nicht die Faust ballt und seine Freunde vor einer Bühne anrempeln will, der spürt auch sonst nix mehr.
22:00
20. Sep
[ Party ]
Cold Diggin
  • Andy
    East
  • Hip Hop, Rap, Bassmusik
 
23:0023:00
20. Sep
[ Party ]
Nachtbaden
  • Ms Lightning
    !mauf
  • Rock, Indie
  • 5,-
Veranstaltungs Bild
»Hättest du nicht Lust mit mir den Abend zu verbringen? « ... singen Madsen in Ihrem Hit "Nachtbaden". Wie gerne dj !mauf seine Abende mit dem verrückten Tanzpublikum verbringt sollte jedem klar sein, welcher in den letzten 12 Jahren bei einer seiner Partys dabei war. Gast-Djane: Ms Lightning. Kommt vorbei, das wird klasse – versprochen!
Kalender
Scroll Top
Installiere Rauze.de auf deinem iPhone: Tippe auf Installiere App und Zum Home-Bildschirm