19:0020:00
06. Okt
[ Konzert ]
Truckfighters
  • Truckfighters
  • Stoner Rock
  • VVK 22,-
Veranstaltungs Bild
Seiner eigentlichen Bestimmung kann man bekanntlich nur bedingt aus dem Weg gehen. Wieder und wieder begeben sich die schwedischen Stoner-Rocker Truckfighters auf Tour, diesmal um ihr erstes Album "Gravity X" zu feiern. Denn ja, 2020 jährt sich die Veröffentlichung dieses Genre-Klassikers bereits zum 15. Male. Was passiert, passiert. Nichts im Leben kann man tatsächlich kontrollieren. Wenn es daran jemals Zweifel gab, hat ihre bisherige Vita der Band um die beiden Protagonisten Niklas Källgren und Oskar Cedermalm aufgezeigt, wer sie wirklich sind. Unstillbar scheint der innere Drang ihren „hell of a fuzzy sound“ voll aufzudrehen. Die Truckfighters MÜSSEN einfach Show um Show spielen. Denn live ist life!

"Die Truckfighters sind nicht nur die beste Band, die ich je gehört habe, sondern die beste Band, die je existiert hat" Josh Homme.
20:0020:30
06. Okt
[ Konzert ]
Jadu
Veranstaltungs Bild
Auf ihrem Debütalbum »Nachricht vom Feind« verzahnt die Berliner Sängerin Jadu auf clevere Weise Gesellschaftskritik und martialische Stilfiguren, Dream Pop und subtile Erotik. Das Album ist das auf allen Ebenen hervorragende Ergebnis einer langjährigen musikalischen und menschlichen Suche.

Jadus Songs erzählen nicht zuletzt von den Kämpfen, welche sie auf persönlicher und künstlerischer Ebene ausgefochten hat. Die Sängerin bedient sich dabei militärischer Metaphern und martialischer Stilfiguren, ihre Musik lebt aber ebenso von Zweifeln, einem virtuos betriebenen Spiel mit Antagonismen, von düsterer Erotik und der Lust am Abgrund. So verdichtet Jadu vermeintliche Gegensätze auf bestechende Weise zu einer in dieser Form noch nicht gehörten Rockmusik.
15:00
07. Okt
[ Diskussion / Vortrag ]
Kreta: Überleben auf Plena III
  • Workshop
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
"Plenum ist wichtig für die Revolution" - Deswegen machen wir sie gerne und viel und wollen, dass alle Entscheidungen von Allen mitgetragen werden. Die erste Person hat aber garkeine Meinung zum Thema und schließt sich einfach der Mehrheit an, die zweite hat aufs Smartphone geschaut, eine dritte schlägt vor "doch einfach ne Münze zu werfen". Erstmal ein Stimmungsbild meint eine Vierte. Person fünf ist genervt, weil wir doch IM KONSENS entscheiden. Es gibt viele Wege gemeinsam Entscheidungen zu fällen. In Unserem Workshop wollen wir Konsens, Kompromiss und Co mit euch spielerisch ausprobieren.

TU Dresden, HSZ, Raum 204, Bergstraße 64, 01069 Dresden
19:00
07. Okt
[ Diskussion / Vortrag ]
Kreta: Awarenesskonzepte
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Das queer-feministische Veranstaltungskollektiv böse&gemein aus Dresden hat in den letzten vier Jahren nicht nur 30 Konzerte, 3 Festivals und über 100 Bildungsveranstaltungen konzipiert und umgesetzt, sondern arbeitet kontinuierlich an der Fragestellung wie subkulturelle Räume divers, inklusiv und safe(r) gestaltet werden können. Awarenesskonzepte sind dabei ein wichtiges Praxis- und Diskurstool und laden gleichzeitig dazu ein, kritisch betrachtet zu werden. In diesem Input stellt das Kollektiv ihr Verständnis von Awarenessarbeit auf subkulturellen Konzerten und Festivals vor.

Der Input ist für Einsteiger*innen geeignet.

Diese Veranstaltung ist offen für alle gender!
19:0020:00
07. Okt
[ Konzert ]
Pelican
  • Pelican
    Slow Crush
  • Metal
  • VVK 22,-
Veranstaltungs Bild
Nach sechs verdammt langen Jahren bescheren uns die Post-Metal-Heros Pelican mit „Nighttime Stories“ endlich wieder ein neues Album. Der Titel ist Programm, inklusive Anspielungen auf die dunkleren Lebensphasen der Bandmitglieder. Denn ihre musikalische Reise durch die Nacht bezieht sich u.a. auch auf eine frühere Idee Jody Minochs, dem 2014 verstorbenen Sänger der mit Pelican personell eng verwobenen, experimentellen Post-Rock-Band Tusk. Zudem ist der Album-Opener "WST" eine direkte Reminiszenz an den ebenfalls verstorbenen Vater von Pelican-Gitarrist Dallas Thomas, eingespielt auf dessen Akustikgitarre. Basierend auf grundsolidem Stoner-Sludge vereinen sich auch auf „Nighttime Stories“ wieder tonnenschwere, Riff um Riff aufgeschichtete Gitarrenwände mit nahezu perfekt verdichteten Klangwelten. Für welche Pelican sicherlich kein Alleinstellungsmerkmal besitzen, deren vorgetragene, bestechende Qualität die aktuell in Los Angeles beheimatete Band jedoch auf absolute Augenhöhe mit ähnlich gelagerten Acts wie Russian Circles, Caspian, Red Sparowes, And So I Watch You From Afar und Cult Of Luna positioniert. Nach langer Zeit (September 2008!) endlich auch wieder im Beatpol!
19:3020:00
07. Okt
[ Konzert ]
Feature Ring: Barbara Thalheim
  • Barbara Thalheim
  • Singer / Songwriter
  • 11,-
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Barbara Thalheim war in den 70er und 80er Jahren eine der bekanntesten Vertreterinnen der Singer-Songwriter-Szene in der DDR. Ihre Schallplatten waren „Bückware“ und erzählten vom Vergnügen des Selberdenkens und der Kraft des Individuellen, dem mit ideologischen Vorgaben und Appellen schwer beizukommen war. Selbst nach ihrem 45. Bühnenjubiläum steigt sie noch in den Ring, um mit dem Ring-Trio Jacobi, Kappenstein & Solak sowie den Gastmusikern Rüdiger Krause und Topo Gioia auf 30 Jahre Deutsche Teilung, Mauerbau und Mauerfall mit ihren Liedern zurückzublicken.
20:0021:00
07. Okt
[ Konzert ]
Hatesphere
  • Hatesphere
    Diabolical
    Except One
    Tyron
  • Metal
  • 12,-
Veranstaltungs Bild
 
20:00
08. Okt
[ Konzert ]
Betreutes Singen - Mitsingzentrale
  • Demian Kappenstein (Feature Ring, Ätna, Miss Platnum)
    Reentko Dirks (Ex-Annamateur & Außensaiter, Zärtlichkeiten im Bus)
  • VVK 13,90
Veranstaltungs Bild
Demian Kappenstein (Feature Ring, Ätna, Miss Platnum) und Reentko Dirks (Ex-Annamateur & Außensaiter, Zärtlichkeiten im Bus) laden einmal monatlich in die MITSINGZENTRALE, ans Lagerfeuer im scheune-Saal zum geselligen Singen quer durch die Geschichte der Popmusik. Epochale Werke sollen ebenso Anklang finden, wie One-Hit-Wonder und Jux-Nummern. Ihr habt die Wahl: Wollt ihr Michael Jacksons "Earth Song", Harpos "Movie Star" oder "Mief" von den Doofen gemeinsam zur Wander-Klampfe singen? Selbige bedient virtuos Reentko Dirks, dem man nachsagt, auf Zuruf an die 2000 Stücke spielen zu können. Den Songtext gibts bei der MITSINGZENTRALE der Einfachheit halber an die Wand projiziert. Zeremonienmeister Demian moderiert und erzählt witzige Anekdoten und Geschichten zu den Songs des Abends. Es kann also nur gut werden!
20:0020:30
08. Okt
[ Konzert ]
Shampoo Show Spezial
  • Scary Foreigners
    Standard Crow Behavior
  • Rock, Folk
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Wie bei allen Shampoo Shows wird gute Musik für den noch besseren Zweck gespielt! Dieses Mal gehen sämtliche Einnahmen des Abends an Buntes Meißen zu Gunsten ihres Internationalen Gartens. 

Scary Foreigners

Scary Foreigners sind eine 4-köpfige Dresdner Band aus drei verschiedenen Ländern. Mit der Kombination aus schottischem, algerischem / französischem und amerikanischem Hintergrund decken Scary Foreigners eine Reihe von Melodien und Stilen ab und mit politischen Humor beweisen sie, dass Ausländer überhaupt nicht wirklich beängstigend sind.... Wir sind alle scary foreigners.

Standard Crow Behavior

Es geht um Aufbruch, den Wunsch zu vergessen, um ewige Liebe und das Altwerden, um Wellen, die alles und jeden mitreißen und die Frage nach dem richtigen Leben. Judith Beckedorf, Steve Voltz und Filip Sommer - 3 junge Musiker, die mit ihren Songs eine fließende Verbindung aus traditionellem Folk, modernem Pop, durchkomponierter Musik und Jazz schaffen.
Dreistimmiger Satzgesang, Gitarre, Mandoline, Banjo, Geige - Vielseitig, leidenschaftlich, ursprünglich. Durch einen Mikrofon.
20:0021:00
08. Okt
[ Konzert ]
A-Sun Amissa
  • A-Sun Amissa
    Joe Baiza Trio
  • Noise, Rock, Jazz
  • 10,-
Veranstaltungs Bild
A-Sun Amissa ist das Bandprojekt des umtriebigen Multimedia-Künstler Richard Knox aus Manchester, der mit Gizeh Records sein eigenes Plattenlabel sowie mit Smiling Paper Ghosts auch noch ein 
Siebdruckstudio betreibt.
Nicht zu Unrecht wird Gizeh Records gelegentlich als das europäische Gegenstück zum kanadischen Kultlabel Constellation bezeichnet, denn sowohl künstlerischer Anspruch als auch der Wille zu größtmöglicher Unabhängigkeit sind beiden Labels gemein. So ist es auch keine große Überraschung, dass Knox dem Labelmotto „the noise of harmony and the harmony of noise“ entsprechend regelmäßig liebevoll gestaltete Veröffentlichungen seiner eigenen Projekte wie auch internationaler Künstler*innen wie Christine Ott, Nadja, No Place Trio, Some Became Hollow Tubes und vielen mehr herausbringt.

Auch A-Sun Amissa ist kein starres Gebilde, über die Jahre haben sich Größen wie die Experimental-Cellistin Jo Quail, Amenra-Frontmann Colin H. Van Eeckhout,  Frédéric D. Oberland von der französischen Ausnahme-Postrock-Band Oiseaux-Tempete oder der kanadische Multiinstrumentalist Aidan Baker in das Projekt eingebracht, dessen Veröffentlichungen dadurch immer wieder Überraschendes bieten.
Auf dem Anfang September erscheinenden fünften Longplayer „For Burdened And Bright Light“ entwickelt Knox in Personalunion als Komponist, Musiker und Mixer mit Unterstützung von Claire Knox an Bass und Klarinette sowie David Armes an der Lap-Steel-Gitarre das Konzept des Vorgängeralbums „Ceremony in the Stillness“ weiter. Die neue Platte beinhaltet einige der schweren, verzerrten, gitarrenorientierten Themen, die diesmal aber mit gebrochenen, zerbröckelnden elektronischen Beats und ursprünglichen Drones verschmelzen. Das Ergebnis sind zwei langgezogene Arbeiten, die Zeit brauchen, um sich zu entfalten und das Gehörte zu verarbeiten.
Man kann gespannt sein, wie das live umgesetzt werden wird: „These performances will be a mixture of solo, duo with David (lapsteel, fx) and duo with Claire Knox (clarinet, bass, fx)... and a maybe a trio somewhere in there if we can work it...“


Joe Baiza ist Kennern seit Langem ein Begriff: Als Gitarrist in der Band Saccharine Trust war er in den frühen 80er-Jahren Teil der Punk-Szene um das legendäre Label SST von Greg Ginn (Black Flag). Seinen Konventionen sprengenden Ansatz führte Baiza später bei Universal Congress Of weiter, die Ornette Colemans Idee der Harmolodics mit der Energie von Punk verbanden.
In diesem Herbst ist er mit seinem neuen Berliner Trio auf Tour, mit 
Jakob Kiersch am Schlagzeug und Felix Gebhard an der Bassgitarre.

„Ich mochte Jazz schon bevor ich Punkrock entdeckte“, erzählte Baiza vor einigen Jahren in einem Interview mit der taz. „Es klang verrückt und hatte viel Energie. Ich hatte die Bücher von Jack Kerouac gelesen und mich gefragt, was dieser Bebop ist, wer diese Typen waren, über die ich in Büchern wie The Subterraneans gelesen hatte. So entdeckte ich Bebop. 
Aber diese Energie gab es im Jazz nicht mehr. Er war eher konservativ geworden. Diese Energie fand ich in der Punkszene, also warf ich mich hinein, um diese aufregende Erfahrung zu machen.“ Gitarre spielte Joe Baiza damals zunächst noch nicht. „Ich wollte eigentlich kein Musiker, sondern Künstler werden. Aber schließlich traf ich Jack Brewer (mit dem Baiza später Saccharine Trust gründete), der mich bat, ihm bei einer Band auszuhelfen. Ich sagte, okay, aber nur als kleines Experiment. Ich sagte mir immer, ich würde das nicht lange machen. Ich konnte keine Noten, keine Akkorde, sondern machte nur Geräusche. Ich fing von einem künstlerischen Standpunkt aus an, Gitarre zu spielen. Ich wollte die 
Musik zerstören. Schließlich spielte ich immer weiter.“

Seit Joe Baiza mit 27 Jahren das erste Mal eine Gitarre spielte, ist 
eine Menge Zeit vergangen und der Mann ein Virtuose ganz eigener Art: „Ich bin wie ein Kind, das Farbe auf das Papier schmiert und sich später überlegt, wo es eine Linie, ein Gesicht malen könnte. Das ist ein vitales Element von Musik. Wenn etwas zu ausgedacht oder zu kontrolliert klingt, dann tendiert es dazu, mich zu langweilen.“
20:0021:00
08. Okt
[ Konzert ]
Occvlta
  • Occvlta
    Veiled
  • Metal
  • 12,-
Veranstaltungs Bild
 
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