Heute gibt es keine Veranstaltungen
13:30
10. Sep
[ Diskussion / Vortrag ]
Wandel durch die Krise? Zur Zukunft der Kreativwirtschaft
  • Olaf Becker (Theaterleiter Boulevardtheater Dresden)
    Felix Buchta (objekt klein a, Klubnetz Dresden)
    Martin Fiedler (neongrau, Wir gestalten Dresden)
    Stefanie Rostoski (ravir film Dresden)
    Carolin Gerlach
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Die Kultur- und Kreativwirtschaft sieht sich derzeit vor besondere Aufgaben und Herausforderungen gestellt. Insbesondere im Kultur- und Veranstaltungsbereich sind die Folgen der Corona-Pandemie deutlich zu spüren. Und doch kommt gerade der Kultur- und Kreativwirtschaft eine Schlüsselrolle in diesen Wandlungsprozessen zu. Denn es sind vor allem Kreativakteure, die Neues denken und innovative Lösungen schaffen.

Über den Wandel, den die Branche derzeit erlebt, und über die Zukunft der Kultur- und Kreativwirtschaft möchten wir gern sprechen und euch dabei auch unser Kreativwirtschaftsquartett vorstellen.

PROGRAMM         

13. 30 Uhr Begrüßung durch Wir gestalten Dresden, Intro zu Kunst trotzt Corona  (Nils Burchartz, Juliane Horn)

13.40 Uhr Podiumsdiskussion mit

- Olaf Becker (Theaterleiter Boulevardtheater Dresden)
- Felix Buchta (objekt klein a, Klubnetz Dresden)
- Martin Fiedler (neongrau, Wir gestalten Dresden)
- Stefanie Rostoski (ravir film Dresden)

- Moderation: Carolin Gerlach

15.00 Uhr Präsentation des Kreativwirtschaftsquartetts gemeinsam mit Dr. Robert Franke (Amtsleiter der Wirtschaftsförderung Dresden) 

15.20 Uhr Führung durch CROMATICS mit Andreas Schanzenbach

Bei Interesse bitten wir um Anmeldung unter kontakt@wir-gestalten-dresden.de.

*** Psssst. Nach dem Pressegespräch und der Präsentation des Quartetts machen wir eine Kreativwirtschaftsradtour und besuchen neben Cromatics drei weitere Orte des Quartetts (Ruttloff-Garments, TENZA schmiede und neonworx), um mit Akteuren der Dresdner Kreativwirtschaft ins Gespräch zu kommen. Mit dabei sind  Johann Ruttloff,KENDIKE, Hauke Menges (feelyoursound.com), das Tanz•Netz•Dresden, intolight und MOKOST. 

Wer Lust hat, gemeinsam mit uns Rad zu fahren und am Abend bei Get-together dabei zu sein, schreibt uns bitte ebenfalls eine Mail (an die oben angegebene Mailadresse). 
18:0019:30
10. Sep
[ Performance ]
Helge Schneider - Nur für Dich!
Veranstaltungs Bild
Zum Ende des Sommers wird es möglich sein - mit Sicherheitsvorkehrungen - in größerem Rahmen auch ohne Autos aufzutreten. 
Deshalb hat Helge kurzerhand entschieden, seinen Konzertflügel einzupacken und noch ein paar Spätsommer-Shows zu spielen:

„Guten Tag meine sehr verehrten Damen und Herren, heute habe ich gute Laune, Laune, heute ist ein schöner Tag!
Ich freu mich sehr auf Euch in Dresden!
Ich habe nur schöne Erinnerung an den Großen Garten: Hasen, Rehe, Wildschweine, Eulen, Spaziergänger und so weiter und so weiter. Ich möchte Euch in der Jungen Garde ein Klavierkonzert vorspielen, das ich mir selbst ausgedacht habe. Dazu, wenn ihr wollt, könnte ich mitsingen…

Und natürlich die neue Schallplatte „Mama“, da werde ich auch etliche Liedchen von spielen können.

Hoffentlich ist schönes Wetter.
Bis dann
Euer Helge“
***
Ein einzigartiger Theatersommer in der „Jungen Garde“ – der Freilichtbühne im Großen Garten.
 
Seit Mitte März vermissen sich Künstler, Theater, Kulturveranstalter und Publikum gegenseitig, vermissen all die schönen, heiteren, magischen und herzerfrischenden Momente, welche nicht nur unterhaltsam sondern auch bereichernd sind, vielleicht sogar systemrelevant. Mittlerweile ist der diesbezügliche Leidensdruck derart groß, dass nur noch ein gleichwohl großes Miteinander für Linderung sorgen kann.
 
Daher haben sich viele Künstler, Theater, Veranstalter, Dienstleister und Partner zusammengetan, um das mit Abstand beste OpenAir-Theater in Dresden Wirklichkeit werden zu lassen.
 
Mit bis zu 990 Zuschauern präsentiert sich die Freilichtbühne im Großen Garten – die beliebte „Junge Garde“ – in diesem Sommer erstmals als große Theaterbühne und lässt ein einzigartiges Theaterfestival entstehen, als mehrwöchiges humorvolles Fest mit Corona-resistentem Optimismus und vielen bekannten Künstlern, Theatern und Inszenierungen.
 
Neben Tom Pauls darf z.B. auch die Hexe Baba Jaga aus ihrer Quarantäne, während azurblaue Italo-Hits vom gezähmten Adriano nicht nur der perückten Gräfin Cosel gefallen werden. Olaf Schubert erklärt den Großen Garten kurzerhand zur Humorzone, jedes Mitglied des Zwingertrios kümmert sich persönlich um jeweils 330 Zuschauer, Pastoren rutscht die Kutte und Uwe Steimle lässt es nicht nur flutschen. Und wenn dann die Fete wiedermal nie enden wollte und Torsten Sträter der Lisa Eckart die desinfizierte Klinke in die Hand gedrückt hat, dann wird auch das Taschenlampenkonzert nicht nur die Wünsche der gesamten Kulturbranche in den Himmel malen.
 
Wir freuen uns auf das mit Abstand beste Publikum, auf Euch!
19:0020:00
10. Sep
[ Literatur ]
Sax Royal
  • Masha Potempa
    Michael Bittner
    Roman Israel
    Max Rademann
    Stefan Seyfarth
  • Lesebühne
  • VVK 5,-, 7,-
Veranstaltungs Bild
Am 10. September kehrt die Lesebühne Sax Royal aus der Sommerpause in die scheune zurück, um von nun an wieder wie gewohnt immer am zweiten Donnerstag des Monats die Menschen mit heiteren Geschichten, boshaften Satiren und verspielten Gedichten zu beglücken. Die Stammautoren Michael Bittner, Roman Israel, Max Rademann und Stefan Seyfarth sind aber immer auch für Überraschungen gut und schmuggeln gern zusätzlich Lieder, Hörspiele oder Filme in ihre Show. Die großen Weltbegebenheiten werden ebenso verarbeitet wie die kleinen Sensationen des Alltags. Herauskommt ein jeden Monat aufs Neue überraschendes Programm, in dem Spaß und Ernst eine wilde Ehe führen. Wie immer haben sich die Royalisten auch einen Gast eingeladen: Diesmal ist es die Liedermacherin Masha Potempa aus Leipzig.

Masha Potempa erblickte 1989 im Ruhrpott das Licht der Kohleöfen. Ihre Kindheit verbrachte sie jedoch in den Bäumen und Bächen des Niederrheins. Seit sie singen kann, denkt sie, seit sie Fotos machen kann, hält sie eine Kamera. Sie lernte Klavier und Akkordeon und betrat die Bretter, die die Welt bedeuten - mal als singendes Gespenst und mal als Mausefalle, heute jedoch nur noch als sie selber. Auf Segelfreizeiten entdeckte sie ihre Liebe für Wellen, Wind und Gitarren: Sie begann, eigene Lieder und Gedichte zu schreiben, und hörte nie wieder damit auf. Nach der Schulzeit und einem Jahr in Kanada zog sie ein Studium in die Straßen und auf die Bühnen Berlins. Später ging sie für ein Jahr nach Spanien und kam mit einer Gitarre und wundgespielten Fingern zurück. Mittlerweile hat sie die Leinen von Berlin losgeworfen, um im schönen Leipzig vor Anker zu gehen. Hier entstehen sowohl neue Lieder als auch ein neues Leben.
20:00
10. Sep
[ Party ]
Plattenspätshop
  • Lockertmatik (Kryptic Universe, Shtum)
    Anachronism
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
FF Plattenspätshop feat Lockertmatik & Friends Suburban Trash & Fat Fenders pres. the 'Plattenspätshop'. New Vinyls after eight with DJ Support by Lockertmatik ( Kryptic Universe, Shtum) & Anachronism in Livestream , Thursday, 10th Sep , 8pm-11pm
17:00
11. Sep
[ Kunst ]
Opening Art intervention: Kostbar
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Die niederländische Künstlerin Judy van Luyk markiert das Gebäude Sidonienstraße 18, Ecke Petersburger Straße direkt am Dresdner Hauptbahnhof, weithin sichtbar als „KOSTBAR“. Die Künstlerin hüllt die Hauptfassade und eine Schmalseite über die Höhe von drei Stockwerken mit einem fotografischem Banner ein.
18:00
11. Sep
[ Party ]
O.k. Palais - Dance Edition
  • Zoomey (B)
    John Meckel DJ
Veranstaltungs Bild
Jetzt NEU mit Tanzen, aber es bleibt dabei: Better together in eurer Gruppe und bitte schön auf den Matten bleiben. Es ist nebenbei bemerkt auch für uns belastend, nicht genug Platz für alle Tanzfreudigen bereit stellen zu können. Wir bemühen uns, noch ein paar mehr Tanzareale für euch zu zimmern, aber uns sind auflagenseitig Grenzen gesetzt. Bitte habt Verständnis für uns und für einander: achtet die doofe Regel und macht hin und wieder mal Platz für andere, damit am Ende alle was von diesen zarten Neuanfängen des Clubbings haben. 

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ATTENTION: Please join our new Telegram-Channel für weitere & vor allem kurzfristige Informationen zu unserem Krisenbetrieb: t.me/objektkleina

ACHTUNG: Wir sind leider total O.k.abhängig vom Wetter. Darum kann es sein, dass wir je nach aktueller Lage doch nicht aufmachen können oder uns vorbehalten müssen, unvorhergesehen zu schließen. Tretet unserem Telegram-Kanal bei und bleibt uptodate: t.me/objektkleina

O.k.abhängig sind wir außerdem von EUCH, denn wir brauchen eure volle Unterstützung bei der Beachtung der folgenden Auflagen:
⊘ Bitte bleibt unbedingt zuhause, wenn ihr irgendwelche Krankheitssymptome verspürt. Personen, mit einem wissentlichen Kontakt zu Personen, die an SARS Cov 2 erkrankt sind, ist der Eintritt zum Gelände untersagt.
⚐ Beachtet die gängigen Hygieneregeln, über die ihr euch auch vielfach auf dem Gelände informieren könnt!
⨀ Zwischen zusammengehörigen Gruppen muss ein Sicherheitsabstand von 1,5m gewahrt werden, darum sind auch Schlangenbildung auf Toiletten oder bei der Getränkebestellung unbedingt zu vermeiden.
⨧ Es ist an den Tischen die Zusammenkunft von maximal 10 Menschen gestattet.
⧊ Niemand muss ständig einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Für den Bedarfsfall, etwa für die Toilettenbenutzung, ist ein solcher aber unbedingt mitzuführen. Im Eingangsbereich, auf den Toiletten sowie an der Bar wird Desinfektionsmittel stehen, welches zu benutzen ist.

WICHTIG weil NEU:
🀫 Separees sind nur durch feste Gruppen zu nutzen. Diese sind jeweils für 2, 4 oder 6 Personen ausgelegt. Der Kontakt mit nicht Gruppenzugehörigen auf Tanzflächen ist untersagt bzw. durch uns zu unterbinden.
✎ Bis zu einem Infektionsgeschehen von unter 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von 7 Tagen ist die Abgabe von Kontaktdaten freiwillig. Wir empfehlen euch insofern am Einlass die Euren zu hinterlassen und informieren euch darüber, sofern es verpflichtend wird.
18:00
11. Sep
[ Kunst ]
Sehnsucht nach dem Jetzt
  • Atsushi Fukunaga (Installation)
    Renate Herter (Video)
    Andreas Kempe (Wallpaper)
    Ulrike Kötz (Installation)
    Bärbel Möllmann (Camera obscura)
    Ulrike Möschel (Installation)
    Julia Murakami (Fotografie)
    Anja Nitz (Fotografie)
    Daniel Rode (Installation)
    Andreas Sachsenmaier (Arbeiten auf Papier)
    Thyra Schmidt (Videoinstallation)
    Joachim Seinfeld (Objekte)
    Axel Töpfer/Jo Preußler (Installation)
    Rebecca Ann Tess (Fotografie)
    Klaus Walter (Zeichnung)
    André Werner (Videoinstallation)
    Andreas Sachsenmaier
    Joachim Seinfeld
    Bärbel Möllmann
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Wann genau ist JETZT? Wann wird Vergangenheit zum JETZT? Wann beginnt die Zukunft nach dem JETZT?
Die dreiteilige Ausstellung beschäftigt sich mit dem Verlangen nach dem flüchtigen und fragilen, vielleicht überhaupt nicht fassbaren Moment des Gegenwärtigen zwischen Vergangenheit und Zukunft. 17 zeitgenössische Künstler wollen in der GEH8 dem JETZT mit Malerei, Video, Fotografie und Installationen näher kommen.
Damit das JETZT (be)greifbar werden kann, muss das, was davor und das, was danach liegt, mitgedacht werden. Diese drei Phasen – Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft – sind die Schwerpunkte der Ausstellung, die nach Berlin jetzt in Dresden Station macht. Jeder Phase wird dabei eine kulturelle und gesellschaftspolitische Dimension zugeordnet. Im Mittelpunkt der Ausstellung in der GEH8 steht der politische Gestaltungswille. Durch die aktuellen Umstände in Zeiten von Corona erlangt dieser eine ganz neue Dimension, der die Ausstellung im Kunstraum Rechnung trägt.
Denn die Sehnsucht nach dem JETZT bekommt in den heutigen, stark eingeschränkten Zeiten eine neue Bedeutung. Wir sehnen uns nach einem JETZT mit Perspektive. Und dies ist nur sehr bedingt das JETZT des „Höher, Weiter, Schneller“ vor der Pandemie, sondern eher ein aufmerksames JETZT aktiver Wahrnehmung in der Zukunft.

Öffnungszeiten:
Sa & So 14:00 - 18:00 Uhr
19:0020:00
11. Sep
[ Konzert ]
BSG 9
  • Bert Stephan
    Hansi Noack
    Mario Noll
    Claas Lausen
  • Krautrock, Psychedelic Rock
  • 18,-
Veranstaltungs Bild
In der BERT STEPHAN GROUP – BSG9 improvisieren die Musiker ohne Absprachen und Vorgaben. Das Konzert wird so zur einmaligen und nicht reproduzierbaren Performance. Mit den Jahren hat sich dadurch ein gewisser musikalischer Style entwickelt – und dieser bewegt sich irgendwo zwischen Ambient und Chill, immer wieder durchbrochen von jazzigen Passagen und kraftvollem Psychedelic Rock. Die siebziger Jahre haben die Band sehr beeinflusst, aber auch Bands und Musiker wie Miles Davis, Frank Zappa, CAN und Nils Petter Molvaer.
20:0021:00
11. Sep
[ Konzert ]
The Gentle Lurch
Tipp
  • The Gentle Lurch
  • Folk
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Die Band aus Dresden ist gern und regelmäßig gehörter Gast im Societaetstheater. Deshalb haben wir sie eingeladen, gleich zum Spielzeiteröffnungsfest ein Konzert zu spielen. Sie bringen mit, was sie haben: neue Lieder, alte Lieder und einige gute Geschichten aus dem Leben.
The Gentle Lurch kann man eigentlich nicht als Folkband bezeichnen. Dazu sind ihre Lieder zu unverhofft, zu nah am Experiment. Sie mögen keine Wiederholungen. Ein Nachzählen ergibt gerade drei Refrains auf dem dritten Album. Die meisten Lieder sind wie Reisen von einem Punkt A zu einem Punkt B angelegt. Andere erheben und nivellieren sich wieder wie eine Welle im Meer. Sie nutzen Elemente aus Folk, Country, Americana weil sie deren emotionale Direktheit mögen und ordnen diese neu. Manchmal so konfrontativ, wie in ‚All Things Come‘, das an einem einzelnen Orgelton von Beschwerde in Trost hinüber kippt, und dabei Sänger wie auch Harmonien wechselt. Da ist die seltsam rotierende Akkordfolge, auf der ‚Cannot‘ aufgebaut ist, oder der Groove, der den Gospel von ‚On How To Tamp Leaks‘ torpediert. Viel mehr Raum nimmt inzwischen Cornelia Mothes ein, die dem sprech-singenden Stoizismus von Lars Hiller ein tröstendes, beinahe erlösendes Element gegenüber stellt, und dabei Pop und eine vormals ungekannte Direktheit in den Bandfokus rückt. Daneben bleibt ein Teil der alten Gentle Lurch: nah am Stillstand, unsicher tastend, alt und irgendwie morsch klingend.
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