14:00
11. Jul
( Party )
Extrawelt Open Air
  • Extrawelt - Live
    Dusk & Black Vel (Mangue / Freunde feiern / DD)
    Malin (Telekollegen / Berlin)
    Rob/nson (RAWMANTIQUE DD, Nice! Kollektiv DD/LE)
  • VVK 14,30
Veranstaltungs Bild
 
14:00
11. Jul
( Party )
Sektoriat v07.2021.07
  • Monkey & Goat
    Moritz Schlieb
    Nils Heinrich
    Marcel Koar
  • House
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Du musst endlich mal wieder raus,
deinen Alttag vergessen,
die Seele baumeln lassen.
Stell dir vor, dein prickelndes Nass und die tollsten Köstlichkeiten stehen schon auf dem Tisch, bevor du daran denken konntest? Das Sektoriat ist deine Familie, der Ort der Sonne lässt dein Herz schon beim Namen hoher schlagen. Die Flaschen stehen kalt und deine Welt wird gerade geladen.

Updates zu Version v.06.2021.04
- mehr Beinfreiheit
- mehr Netzwerken
- inApp Game: Schach
- inApp Game: Backgammon

Die neue Sektor Identity verbietet strikt, im Zusammenhang mit dem Sektoriat den Positiv oder den Komparitiv zu benutzen. Allein der Superlativ ist erlaubt. Sei also vorsichtig. Wenn du gefragt wirst, wie es dir im Sektoriat gefallen hat, sag bloß nicht, das Sektoriat wäre ein besonderer Biergarten. Es ist kein besonderer Biergarten es ist der besonderste Clubgarten.

Das Sektoriat hat jeden 2. und letzten Samstag (16-2 Uhr) und Sonntag (14-22 Uhr) im Monat geöffnet. Benutzt zum Einloggen bitte die Corona App und vergesst eure medizinische Maske nicht. Es gelten die aktuellen Coronaregeln. Gäste benötigen einen aktuell negativen Corona Test, Testungen werden vor Ort durch das Testzentrum Prager Straße kostenlos angeboten.
Anzeige
16:00
11. Jul
( Performance )
With these hands
  • Dresden Frankfurt Dance Company
    Jan Bang
    Ensemble Modern
  • Tanz
  • 23,-
Veranstaltungs Bild
Die Dresden Frankfurt Dance Company, die unter ihrem Künstlerischen Direktor Jacopo Godani ihr internationales Renommee weiter ausbauen konnte, schlägt seit Jahren eine wichtige kulturelle Brücke zwischen den Städten Frankfurt und Dresden. In »With these hands«, das die Tänzerinnen und Tänzer zusammen mit dem Ensemble Modern auf die Bühne bringen, bestimmt das Mittel der Improvisation das Gesamtkonzept: Bei jeder Aufführung entsteht so ein neuer Dialog zwischen Musik und Tanz. Die Mitwirkenden spielen sich die Impulse zu und entwickeln Geräusche und Bewegungen, die von dem norwegischen Jazzmusiker und Liveelektroniker Jan Bang aufgenommen, verarbeitet, verändert und wieder in das Geschehen eingebracht werden. So entsteht ein sich langsam verändernder Strom aus Bewegung und Musik, in dem Klang und Tanz untrennbar miteinander verwoben sind.
20:00
11. Jul
( Performance )
With these hands
  • Dresden Frankfurt Dance Company
    Jan Bang
    Ensemble Modern
  • Tanz
  • 23,-
Veranstaltungs Bild
Die Dresden Frankfurt Dance Company, die unter ihrem Künstlerischen Direktor Jacopo Godani ihr internationales Renommee weiter ausbauen konnte, schlägt seit Jahren eine wichtige kulturelle Brücke zwischen den Städten Frankfurt und Dresden. In »With these hands«, das die Tänzerinnen und Tänzer zusammen mit dem Ensemble Modern auf die Bühne bringen, bestimmt das Mittel der Improvisation das Gesamtkonzept: Bei jeder Aufführung entsteht so ein neuer Dialog zwischen Musik und Tanz. Die Mitwirkenden spielen sich die Impulse zu und entwickeln Geräusche und Bewegungen, die von dem norwegischen Jazzmusiker und Liveelektroniker Jan Bang aufgenommen, verarbeitet, verändert und wieder in das Geschehen eingebracht werden. So entsteht ein sich langsam verändernder Strom aus Bewegung und Musik, in dem Klang und Tanz untrennbar miteinander verwoben sind.
Heute gibt es keine Veranstaltungen
Anzeige
19:0020:00
13. Jul
( Konzert )
Wäre es doch immer so!
Veranstaltungs Bild

Sehnsüchtig, geistreich und voller Lebenslust: Mit diesem Konzertabend feiern wir die jüdischen Komponisten und Autoren des unterhaltenden Musiktheaters und Kinos im frühen 20. Jahrhundert. Nicht nur in den großen Theatern waren sie tonangebend – sie waren ebenso Zuhause auf den Kleinkunstbühnen und in den Filmstudios Europas, bevor viele von ihnen in die Emigration gezwungen wurden. Sie kamen aus Polen, Ungarn, Russland, Österreich und Deutschland und schrieben in ihren Liedern über die Erfahrungen des Exils, über Kurioses der neuen Heimat, über Liebe und die trivialen Freuden des Lebens. Solist*innen der Staatsoperette bringen von einem Instrumentalensemble begleitet ein Repertoire zu Gehör, das neben Filmschlagern, Tango und Klezmer auch die berührenden und gewitzten jiddischen Operettenlieder umfasst, die einst in den Unterhaltungsvierteln der amerikanischen Metropolen aufgeführt wurden und heute fast vergessen sind.


Mit Musik von Joseph Beer, Nikolaus Brodszky, Abraham Ellstein, Erich W. Korngold und anderen.

Anzeige
Kalender
Scroll Top