19:0020:00
22. Apr
[ Konzert ]
Choir Boys
  • Choir Boys
    Liiek
    Miami Death II
  • Hardcore, Punk
Veranstaltungs Bild
 
20:0021:00
22. Apr
[ Konzert ]
Bazooka
  • Bazooka
  • Rock
  • 8,-
Bazooka
2008 gegründet, haben sie inzwischen einige Europatourneen hinter sich. Im Januar 2019 erschien ihr aktuelles Album "Zero Hits" (Inner Ear Records), was natürlich Quatsch ist, jeder Song ist ein Hit, nur eben nicht im klassischen Sinne.

Ihre bisherigen Veröffentlichungen sind zum Teil ausverkauft und das aus gutem Grund.

Ihre erste Single “Shame Take My Brain/Ravening Trip” (Inch Allah Records) erschien 2011. 2012 arbeiteten sie das erste Mal mit dem amerikansichen Label Slovenly Recordings zusammen, um die EP “Ι Want To Fuck All The Girls In My School” zu veröffentlichen. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum erschien 2013, gefolgt von der Single “Tied To Your Bed” (Sound Effect Records, 2016) und ihrem Nachfolgealbum “Useless Generation” (Slovenly, 2016).

2017 landeten sie beim wichtigen griechischen Label Inner Ear Records und veröffentlichten die EP Ζούγκλα (Jungle).

Freut Euch auf einen Tanz auf dem Olymp.
19:00
23. Apr
[ Sonstiges ]
Veranstaltungstechnik Workshop - Licht
  • Workshop
  • Eintritt frei, Anmeldung beachten
Veranstaltungs Bild
Mikrofone, Mischpult, XLR-Kabel, PA, Monitore, Compressoren, LED-PARs,...: Was ist das alles? Warum brauch ich es für Partys und Konzerte? Und wie bediene und verbinde ich den ganzen Spaß? Ihr stellt euch diese Fragen spätestens jetzt und möchtet gerne wissen, was das mit der Veranstaltungstechnik so auf sich hat? Dann seid ihr richtig beim Technikworkshop im AZ Conni!

Als Technikgruppe des Hauses betreuen wir die dort stattfindenden Partys und Konzerte. Das heißt: Wir bauen auf, sorgen dafür, dass die Anlage läuft und gut klingt, mischen Bands ab und bedienen das Licht. Außerdem kümmern wir uns um die Pflege und Beschaffung der Technik, damit gute Voraussetzungen für die Veranstaltungen herrschen. Wir sind keine Profis und haben teilweise ohne Vorkenntnisse angefangen. Die entsprechenden Fähigkeiten haben wir uns praktisch angeeignet.

Wir möchten dieses Wissen und auch unsere Begeisterung für Technik nun mit euch teilen. Ab dem 26.2.2019 laden wir darum zu monatlichen (jeweils am vierten Dienstag) Veranstaltungstechnik-Workshops ein (außer im März, dann ersatzweise am 16.4.). Dort könnt ihr die Grundlagen der Veranstaltungstechnik kennenlernen. Wir werden möglichst praktisch vorgehen und anhand der im Conni vorhandenen Technik ausprobieren, wie diese funktioniert und bedient wird.

Vorwissen? Es lohnt sich, den ersten Workshop zu den Grundlagen der Tontechnik besucht zu haben, um ein Grundverständnis dieser zu bekommen. Du hast ihn verpasst? Keine Sorge, wir wiederholen die Workshops alle paar Monate.

Und weiter? Falls ihr Lust habt, tiefer in die Materie einzusteigen, könnt ihr bei einer Veranstaltung mitwirken. Dort lernt ihr die Abläufe und könnt, je nachdem was ihr schon wisst und euch zutraut, „mitmischen". Die nächsten 
Möglichkeiten dafür werden wir am Ende der Workshops besprechen. Allgemein freuen wir uns sehr über Verstärkung in der Technikgruppe, da derzeit wenige Personen viele Veranstaltungen betreuen. Unser Plenum ist an jedem zweiten Dienstag im Monat ab 19:30.

Termine und Themen:
23.04.2019, 19:00, Saal – Grundlagen Licht – Wie sorge ich für passendes Licht bei Konzerten? (Grundlagen Scheinwerferarten und Dimmer, DMX und Lichtsteuerung mit Software QLC+ 4)
28.05.2019, 19:00, Saal – Wunschkonzert – beim letzten Workshop der ersten Runde wollen wir nochmal ein wenig ausprobieren und zwar das, worauf ihr Lust habt. Was das ist, könnt ihr uns schreiben oder beim Licht-Workshop erzählen. 

Weitere Termine in Planung. Die Themen werden sich im weiteren Verlauf im Zyklus von 4-5 Monaten wiederholen.

Dauer: ca. 2 Stunden – danach ist noch Zeit zum Ausprobieren

Wir freuen uns auf euch!

Du hast Interesse, aber an den Terminen leider keine Zeit? Schreib uns gerne eine Mail und wir besprechen, wie du so mal reinschnuppern kannst: 
technik@lists.azconni.de
20:00
23. Apr
[ Konzert ]
Dienstagssalon: Ikarus
  • Ikarus
    Max Rademann
  • 11,-
Veranstaltungs Bild
Ikarus ist mit der schillernden Musik ihres neuen Albums Mosaismic auf Releasetour, welches auf Nik Bärtsch’s Boutique-Label Ronin Rhythm Records erschienen ist. Die Schweizer Band – bestehend aus Schlagzeug, Bass, Piano, sowie männlichem und weiblichem Gesang – ist häufig in Europa und Japan unterwegs und entführt ihre Zuhörer in ein sich ständig veränderndes Mosaik, eine Art Klangmobile. Ihr einzigartiger Klang basiert auf kontinuierlich permutierenden Polyrhythmen, treibenden Grooves, organischer Improvisation und der bezaubernden Mischung der beiden Stimmen. Die Formation nennt Einflüsse so weitreichend wie Morton Feldman, The Knife, Craig Taborn, Meshuggah und Steve Reich, aber auch traditionelle westafrikanische Rhythmen. So entsteht eine bisher ungehörte Musik die bildhaft zwischen nordischer Dunkelheit und tropischer Farbpalette oszilliert.

Ramón Oliveras schloss 2014 mit dem Master of Arts in Jazzschlagzeug an der Zürcher Hochschule der Künste ab. Er lebt in seinen eigenen Projekten IKARUS und dem Future-Arrrt- Pop-Duo JPTR seine musikalische Sprache und seine Vision von Musik als Gesamtkunstwerk. Ramón ist zudem Schlagzeuger im internationalen Trio Punkt3 und Booker und Co-Organisator beim Zürcher Festival Perlaton. Er lebt in Zürich. Stipendien und Förderbeiträge: 2016 Artist in Residency Re/Fugium in Dangio-Torre, 2015 Artist in Residency im Maison des Artistes, 2013 Förderpreis der Friedl-Wald- Stiftung, 2013 Hirschmann-Stipendium.

Stefanie Suhner schloss 2013 mit dem Master of Arts in Jazzgesang an der Zürcher Hochschule der Künste ab und lebt in Zürich. Unter anderem ist Stefanie Backing Vocalist beim Schweizer Soulsänger Seven und Sopranistin von The Voices, mit welchen sie Udo Jürgens auf den Tourneen 2012 bis 2014 begleitete. Ihr Soloprojekt Amelié Junes veröffentlichte im Februar 2016 das erstes Album produziert von James Gruntz.

Andreas Lareida hat an der Hochschule der Künste Bern HKB Jazzgesang studiert und 2011 mit dem Master of Arts in Music Performance abgeschlossen. Sein Ensemble Àgora arbeitet im Moment am syzweiten Album. Er fühlt sich im Jazz, wie auch in der freier Improvisation und dem Pop zuhause und ist Organisator der Reihe Kind of Jazz, welche Konzerte in Luzern und Bern veranstalten.

Lucca Fries schloss 2012 seinen Master of Arts in Music Performance in Luzern ab. Neben Ikarus hört man ihn vor allem mit seiner Band Hely (mit Jonas Ruther), deren neues Album Jangal im April 2016 auf Traumton Records erschien. Mit ihrem Debutalbum „Rapture“ wurden sie für die Swiss Diagonal Jazz Tour 2015 ausgewählt. Lucca Fries lebt in Winterthur.

Moritz Meyer ist als vielseitiger und aktiver Bassist der jungen CH-Jazzszene bekannt und lebt in Zürich. Neben Ikarus und dem Joscha Schraff Quartett fühlt er sich vor allem auch im Pop zuhause. Er ist dort als Mitglied der Band JAS CRW und Celia Hunch aktiv.
20:0021:00
23. Apr
[ Konzert ]
Nadja
  • Nadja
    Ex-Orbit
  • Doom, Metal
  • 9,-
Veranstaltungs Bild
"...Nadja is a duo of Aidan Baker & Leah Buckareff alternately based in Toronto, Canada & Berlin, Germany. Nadja originally began in 2003 as a solo project for Baker to explore the heavier/noisier side of his experimental/ambient guitar-based music. In 2005 Buckareff joined in order to make the project more than just a studio endeavour & allow Nadja to perform live.

Nadja creates music that has been variously described as drone metal, ambient doom, and shoegazer, combining soundscapes, electronics, & atmospheric vocals & tempering the cacophony with an ethereal melodicism such that the listener is enveloped in a sublimating wall of amorphous sound...."
20:0021:00
23. Apr
[ Konzert ]
Two Year Vacation
  • Two Year Vacation
  • Indie Pop
  • 5,-
Veranstaltungs Bild
„Slacker Island“, das Albumdebüt von TWO YEAR VACATION baut das charakteristische Flair ihrer bisherigen EPs weiter aus. Italo-Disco trifft Tropical-Vibes und natürlich mischen gefühlt auch ABBA wieder in einer schwedischen Pop-Produktion mit. Perfekte Sounds für Tage am Pool, Blicke durch Sonnenbrillen oder gelegentliches Nippen an Sundownern. „Slacker Island“ ist übrigens im nordischen Musik-Mekka Göteborg entstanden, klingt aber trotzdem nach der Hippie-Küste Kaliforniens, einem Surfstrand auf Hawaii oder der Nichupté Lagune bei Cancun. Und damit zu den Insulanern, die dieses akustische Panorama geschaffen haben. Bei TWO YEAR VACATION ist der Bandname Programm. Die fünf Ferien-Fanatiker haben die Kunst des Eskapismus zu ihrer musikalischen Mission gemacht. Das ist nur konsequent, denn sie lieben es, aus dem Alltag ins Musikmachen zu flüchten. Aus purer Lebenslust, Leidenschaft und weil sie’s einfach können. Das alles hört man in jedem der sommerlichen Pop-Tracks. So groovy und funky, elektronisch und easy, lässig und leichtfüßig, dass es einem die Flipflops auszieht. 
19:0020:00
24. Apr
[ Literatur ]
Sarah Kuttner liest Kurt
Tipp
  • Sarah Kuttner
  • Lesung
  • VVK 18,10
Veranstaltungs Bild
Lena hat mit ihrem Freund Kurt ein Haus gekauft. Es scheint, als wäre ihre größte Herausforderung, sich an die neuen Familienverhältnisse zu gewöhnen, daran, dass Brandenburg nun Zuhause sein soll. Doch als der kleine Kurt bei einem Sturz stirbt, bleiben drei Erwachsene zurück, deren Zentrum in Trauer implodiert.

Sarah Kuttner erzählt von einer ganz normalen komplizierten Familie, davon, was sie zusammenhält, wenn das Schlimmste passiert. Sie erzählt von dieser Tragödie direkt und leicht und zugleich mit einer tiefen Ernsthaftigkeit, so einfach und kompliziert, wie nur Sarah Kuttner das kann.

Sarah Kuttner’s erster Roman »Mängelexemplar« erschien 2009 und stand wochenlang auf der Bestsellerliste. Damals wie heute schreibt Kuttner über ernste, existentielle Themen direkt, ehrlich und schwerelos. Mit dieser Mischung aus Einfühlsamkeit und Lässigkeit wurde sie auch in ihren Sendungen »Sarah Kuttner – die Show« (VIVA) und »Kuttner.« (MTV) bekannt und moderierte seitdem zahlreiche eigene Formate in ARD, ZDF und diversen dritten Programmen. Seit 2016 produziert und präsentiert sie die monatliche Veranstaltungsreihe »Kuttners schöne Nerdnacht«, seit 2017 moderiert sie gemeinsam mit Stefan Niggemeier den Podcast »Das kleine Fernsehballett« auf Deezer.
20:0021:00
24. Apr
[ Konzert ]
Daensn Open Mic
  • Daensn
  • Hip Hop
  • 4,-
Veranstaltungs Bild
Oldschool HipHop-Beats und sunny Westcost-Tunes machen die GrooveStation in dieser Nacht zur Prime-Crime-Hood. daensn_openmic bietet allen MCs, Rappern und Sängern eine Plattform zu den Beats von Dresdens finest HipHop-Band daensn eigene Texte zu performen oder einfach zu freestylen.
20:0021:00
24. Apr
[ Konzert ]
The Green Apple Sea
  • The Green Apple Sea
    John Blek
  • Singer / Songwriter
  • 12,-
Veranstaltungs Bild
The Green Apple Sea
Vor etwa acht Jahren ist Stefan Prange, kreativer Kopf und Songwriter von The Green Apple Sea aus Nürnberg aus Abscheu vor den Mechanismen des modernen Lebens raus aufs Land gezogen. Er hat sich langsam aus dem Indie-Szeneleben verabschiedet, statt Musik zu machen Kartoffeln gezüchtet und eine G-Jugend Fußballmannschaft trainiert.

Er wollte nicht mehr Musiker sein oder Lieder schreiben. Er wollte nie wieder live auftreten. Sein Home war sein Castle. Das einzige Problem: das war seinen Liedern egal. Die kamen trotzdem und schienen auch noch gut zu sein. Also hat Prange angefangen, die Lieder heimlich auf sein Telefon zu singen und Stromrechnungen mit Texten voll zu kritzeln. Auch seine ehemalige Band, der er die Fragmente dann doch irgendwann zusteckte, fand das neue Zeug prima. Stefan Prange hat sich dann immer mehr aus der Fußballtrainer-Szene verabschiedet und statt Kartoffeln zu züchten ist er sonntags bei Open-Mic Veranstaltungen aufgetreten, um die neuen Songs zu testen. Dann fuhr er nach London, um dort eine Communion Records Clubnight zu spielen und eine Daytrotter-Session aufzunehmen. Beides Träume seiner schlaflosen Nächte. Kurz darauf ging die Band wieder ins Studio, eine Platte aufnehmen. Das dauerte vier Jahre. Jetzt ist sie fertig und heißt: „Directions“.

The Green Apple Sea verstehen es wie kaum eine andere Band, Melancholie und Bitterkeit mit perlenden, Country-infizierten Popsongs zu verbinden. Aber es ist nicht allein der innere Widerspruch, der herrlich irritierende Kontrast zwischen Text und Musik, der diese Band so besonders macht. Natürlich sind es auch die Songs. Diese geschnitzten, gedrechselten Songwriting-Prototypen. Falls jemals jemand fragen sollte, was eigentlich genau Songwriting bedeutet, spiele man dieser Person einen beliebigen Titel von TGAS vor. Damit sollte die Frage beantwortet sein. Jedes der Stücke auf „Directions“ hat eine solch entwaffnende Strahlkraft, dass man beim Hören allmählich begreift, warum Komposition und Produktion acht Jahre gedauert haben. Und es scheint, als wollten TGAS hiermit dem Begriff „Album“ seine ursprüngliche Bedeutung zurückgeben. War doch ein Album früher nichts anderes als eine Sammlung zuvor erschienener Singles. Genau so klingt „Directions“, nämlich, wie eine Zusammenstellung von Stücken, die jedes für sich allein stehen wollen. Die keine Nachbarschaft und eigentlich auch keinen Zusammenhang brauchen.

John Blek
„I'm not good at relaxing. I like to be busy.“ lächelt der Songwriter John Blek aus Cork, Irland und
veröffentlicht gerade sein fünftes vollwertiges Studioalbum innerhalb der letzten fünf Jahre. Dass
„Thistle & Thorn“, so heißt sein aktuelles Werk, wiederum den zweiten Teil eines sorgfältig
angelegten Vier-Album-Zyklus darstellt, ist für Blek im Gespräch über sein momentanes Arbeiten
kaum eine Erwähnung wert.

„I write a lot because it's something that just happens. I practice everyday and sometimes I come up
with some nice new melody and then I turn that into a song. If I get 2 or 3 songs it helps me to
develop a theme and I can create a whole album around that. There's not much of a philosophy
behind it other than I enjoy it and therefore I do it. It is unusual to release a record every year but I
can do it so why not?“

So einfach ist das eben manchmal. Bemerkenswert an der Blek´schen Produktivität ist jedoch, dass
keins der bisherigen Alben hingeschludert bzw. provisorisch klingt, sondern jedes für sich Songs mit
großer Strahlkraft und Haltbarkeit versammelt. Klar, auch „Thistle and Thorn“ fußt, wie fast alle
Aufnahmen Bleks, auf seinem beinahe klassischen Fingerpicking-Akustikgitarren-Spiel und seiner
irischen Troubadouren-Stimme, nur werden diese Grundstrukturen hier in ausgeklügelte
Gesamtzusammenhänge gesetzt. So findet man auf der Platte beispielsweise jede Menge Streicher-
Arrangements, die aber nie aufgeblasen und wuchtig sind, sondern für fast schon zärtliche Intimität
und Verletzlichkeit sorgen.
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