19:0020:00
5. Mai
[ Konzert ]
Crywank
  • Crywank
  • Antifolk
Veranstaltungs Bild
Crywank are a Manchester based anti-folk band. They mostly write sad songs and have been told they are the worst named band in the country.
20:00
5. Mai
[ Konzert ]
Sneaky Bones
  • Sneaky Bones
    The Naked King
  • Spende
Veranstaltungs Bild
Sneaky Bones is the brainchild of Matthew Bean, a Seattle-based multi-instrumentalist, songwriter, producer, and all-around giant. With the help of a talented rotating cast of collaborators, Bean has been slowly carving his folk vision into the textures of genre land. Warm acoustic instruments, heavy pedal steel, and lucid leads are the well-worn handle on Bean’s sharpest tool – his striking melodic, harmonic, and lyrical sensibilities.
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The Naked King versucht, nur mit Gitarre und Stimme ausgerüstet, in jedem seiner Songs eine ganz eigene Atmosphäre zu schaffen, in der man sich ein paar Minuten zwischen Melancholie und Ironie wohlfühlen kann. Indie-Folkiger Singer-Songwriter Sound zum anfassen!
18:3019:00
5. Mai
[ Diskussion / Vortrag ]
Brot_Lose_Kunst#1: Struggle + Erfolg als Freie*r Künstler*in
  • Jens Besser (Visual Arts)
    Josefine Wosahlo (Performing Arts)
    Isolde Matkey (Arts Management)
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Wir bringen das Brot. Ihr macht die Dips! Und damit es beim schnippeln nicht langweilig wird, stellen wir euch drei Expert*innen der Freien Szene zum Schnack an die Seite. Schließlich steht die Frage im Raum: Wie struggelt man richtig auf dem Weg zum Success?!

Nach einer schnellen Vorstellungsrunde geht es an den Dip-Talk! Für die drei Stationen haben wir Vertreter*innen aus dem Bereich der Visual Arts, der Performing Arts und dem Arts Management eingeladen, mit denen ihr beim entspannten schnippeln und kochen ins Gespräch kommt. Wie geht es weiter nach dem Studium? Was, wenn ich keine Aufträge bekomme? Wie mache ich Akquise und mit wem arbeite ich zusammen? Und was, wenn ich scheitere?

Am Ende essen wir alle gemeinsam bei Schorle und Flaschenbier, tauschen uns über unsere Erfahrungen aus und diskutieren gemeinsam über die noch offenen Fragen.

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///DIP-Talk#1: Jens Besser (Visual Arts)

Jens Besser ist Urban Artist aus Dresden. Sein Arbeitsschwerpunkt ist das Mural. Rund um das Thema Urban Art führte Besser zahlreiche Projekte in verschiedenen Sparten durch. Er sprühte bereits live bei Aufführungen des Staatsschauspiel Dresden oder performte gemeinsam mit Lyriker und VJ für das Urban Fine Arts Meeting Ruhr in Essen. Neben seiner der künstlerischen Tätigkeit organisiert er Kunstprojekte. Er ist Mitgründer und Organistor des LackStreicheKleber – Urban Art Festival Dresden und realisierte im Rahmen der Kulturhauptstadtbewerbung Dresdens 2025 das Projekt Urban Script Continues – GhettoResidency.

///DIP-Talk#2: Josefine Wosahlo (Performing Arts)

Josefine Wosahlo, Tänzerin, Dipl.- Tanzpädagogin, Produktionsmanagerin, geb. 1985 in Köthen. 2006 – 2010 Studium an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden und seither freiberuflich als Tänzerin tätig. Nach verschiedenen Produktions- und Regieassistenzen im Tanz- und Musiktheaterbereich, arbeitet Josefine Wosahlo seit 2012 außerdem vermehrt auch als Produktionsmanagerin und betreut vor allem Tanzprojekte.

2013 ging aus der engen Zusammenarbeit mit Johanna Roggan die gemeinsame Gründung der Tanzcompany the guts company hervor.

Neben ihrer Tätigkeit als freie Kulturproduzentin und Tänzerin ist Josefine Wosahlo seit 2017 zudem zertifizierte GYROKINESIS® Trainerin.

///DIP-Talk#3: Isolde Matkey (Arts Management)

Isolde Matkey absolvierte das Studium der Musik- und Theaterwissenschaft am Leningrader Konservatorium. Von 1983 bis 1995 war sie Dramaturgin an der Sächsischen Staatsoper Dresden, arbeitete mit renommierten Regisseur*innen und Choreograph*innen wie Joachim Herz, Ruth Berghaus, John Neumeier und Harald Wandtke. Sie realisierte die Gründung, dramaturgische Betreuung und Leitung der Kleinen Szene im Wigman-Haus sowie die Anregung von Ur- und Erstaufführungen auf dem Gebiet des Experimentellen und zeitgenösisschen Musik- und Tanztheaters an der Semperoper. 1995 startete sie in die freiberufliche Tätigkeit als Dramaturgin, Journalistin und Kulturmanagerin und gründete 1997 ihre Agentur tristan production art & event management. Im selben Jahr begründete sie für zehn Jahre das Festival TANZherbst für Frauen. Die Agentur steht seit über zwanzig Jahren für die Konzeption und Realisierung von kulturellen Großveranstaltungen, Konzerten, Theaterproduktionen und Events. Seit 2019 ist Isolde Matkey als tristan Production I Management I Event UG in Partnerschaft mit Nicole Meier.

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Die neue Veranstaltungsreihe BROT_LOSE_KUNST richtet sich an Studierende und Absolvent*innen der Künstlerischen Hochschulen und Universitäten, um sie auf die freiberufliche Tätigkeit als Künstler*in vorzubereiten. 

BROT_LOSE_KUNST#1 ist eine Kooperation mit der Hochschule für Musik Dresden und der Hochschule für Bildende Künste Dresden / Dresden University of Fine Arts

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos.

Mit freundlicher Unterstützung des Hole Of Fame Dresden.

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Anmeldungen
Um eine rechtzeitige und verbindliche Anmeldung an lachenicht@landesbuero-sachsen.de wird gebeten. 

Veranstaltungszeit
Dienstag, 07.05.2019 | 19.00 – 22.00 Uhr 
20:00
5. Mai
[ Party ]
Bassment Sessionz 01 - Sluggy Dubs
  • Evraix
    Aksi0m (Green Planet)
    Potschappel Underground
  • Dubstep, Grime
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Einige von euch werden es noch kennen: den BroilerRoom und/oder den Drum&Bass-Livestream von Danger Movement im Fat Fenders. Wir (Aksi0m, Fab und Evraix) wollen wieder das gemütliche beim Fenders rumhängen, mit dem Kopf nicken und Biertrinken aufleben lassen, jedoch in einem anderen Gewand: der Fokus wird auf basslastige Beats um die 140bpm liegen. Was heißt das? Grob gesagt Dubstep und Ähnliches. Ein Genre, welches mich (Evraix) jetzt schon seit über zehn Jahren begleitet. In dieser Zeit habe ich viel Veränderung in dieser Musik miterlebt, teilweise mit schlechtem Beigeschmack. Ich erinnere mich noch an die Zeit als Dubstep immer mehr mit quietschenden und kratzenden Synthies identifiziert wurde, die Meisten kennen diesen Stil durch Skrillex und darauffolgende Verwendung im kommerziellen Bereich, für Werbung und Co. Das ist vermutlich auch der Grund warum Dubstep so schlecht dasteht. Doch vor ca 3-4 Jahren haben viele Interpreten den „alten Sound“ wieder aufgegriffen, wodurch wieder der Fokus auf tiefe Frequenzen gerichtet wurde. Zusätzlich wurde mehr mit den Beats um die 140bpm experimentiert, Einflüsse aus HipHop und Weltmusik (exotisches) sind meiner Meinung nach sehr stark vertreten. Und diesen Sound wollen wir wieder an die Menschen bringen und zeigen, wofür der Begriff Dubstep eigentlich steht. Das Ganze wird mit der Zeit in unterschiedlichen Streams von Grime, UK-Garage und auch Trap begleitet. Zum ersten Stream beginnen wir mit dem Fokus auf neuen Releases aus den letzten Jahren. Dafür haben wir die Jungs von Potschappel Underground zu uns eingeladen.

Grober Zeitplan (kann alles abweichen =]
20:00 - 21:00 | Aksi0m & Evraix
21:00 - 22:00 | Potschappel Underground
22:00 - ??:?? | open decks Kommt vorbei oder schaltet ein!

Stream via Twitch
20:0021:00
5. Mai
[ Konzert ]
Harvey Rushmore
  • Harvey Rushmore
    The Octopus
  • Rock
Veranstaltungs Bild
"Slime On The Beach" ist die erste Single vom kommenden Harvey Rushmore & The Octopus Album "Futureman" und beschreibt den roten Schleim, der in einer dystopischen Zukunft an die Strände gespült wird. Mit seinen faszinierenden Farben und seiner überwältigenden Schönheit lockt er die Menschen aus aller Welt an. Lebewesen die damit in Berührung kommen, bleiben kleben und werden von der geheimnisvollen Substanz verdaut. Red Slime ist neben Futureman und The Coaster einer von drei Protagonisten des Albums, welches die phantastische Geschichte über einen Gender- und Speziesfluiden Superhelden, korrupte Superreiche, Drogenlabors und dem Mediensellout erzählt.

"Slime On The Beach" startet Uptempo in das Album. Stilsicher setzt der Casiobeat das Tempo und vom 16el Synthstakkato unterstützt, prescht der Song vorwärts durch die ersten zwei Strophen. Mit gehörig Slapback Delay auf der Stimme geht es ohne Umschweife zum ersten Gitarrensolo welches für den Rest des Songs die Aufgabe des Refrains
übernimmt. – „...Red Slime on the Beach, yes!“

"Futureman" ist der erste offizielle Release nach dem im Eigenvertrieb erschienenen Album "The Night", welches der Band international Airplay und gegen die hundert Konzerte beschert hat. Die Band versteht es scheinbar locker, Dringlichkeit und Energie in psychedelische Garage Rock Songs zu packen und Futureman auf seinem psychedelischen Trip durch eine retrofuturistische Welt zu begleiten.

„Futureman ist mysteriös und abgründig. Futureman besitzt mehrere Geschlechter und nur teilweise menschliche Züge. Er ist eine Weiterentwicklung des Menschen und vereint seine guten Seiten mit übernatürlichen Kräften, welche ihm ermöglichen in der Zeit zu reisen, und das Universum intensiv und ungefiltert wahrzunehmen.“ erklärt Massimo Tondini, Songschreiber der Band, die Figur.
Diese Gabe entwickelt sich zunehmend zur Last und führt Futureman an den Rand des Abgrunds. Im Wahn erkennt er die Probleme der Menschheit und ist fest entschlossen dagegen anzutreten.
Harvey Rushmore & The Octopus bauen auf den Sound ihres Albums "The Night" (Eigenvertrieb, 2017) auf, bereichern ihn jedoch mit zusätzlichen Ebenen. "Futureman" kommt offener und noch spielfreudiger daher.

Im April 2018 luden Harvey Rushmore & the Octopus, Jari Antti (Monoton Studio, Berlin) nach Basel ein, das „Futureman“ Album aufzunehmen. Auf Band gebracht wurde es in einem verlassenen Parkhaus, im eigenen Studio. Für das Mastering zeichnet sich Cem Oral, (Jammin Masters, Berlin) verantwortlich.
Mithilfe seiner Fähigkeiten erkennt Futureman die wahren Absichten der Regierung und der macht- und geldgierigen Aristokraten, welche die Welt regieren. Aufgrund seiner gender- und speziesfluiden Erscheinung und seiner multisexuellen Orientierung wird er allerdings von der Öffentlichkeit ignoriert und verachtet, während die Welt von einem mysteriösen, roten Schleim bedroht wird.
"Slime On The Beach" ist gleichzeitig der Opener des Albums. Ein vorwärtspreschender Song stilsicher mit Casiotone Intro und Slapback Delay auf der Stimme. Das Album zieht weiter in dem Tempo, via dem titelgebenden Track "Futureman", dessen Melodie sich
dramatisch hochwindet. Dann "Spiders In The Sun" und "Cosmic Lovers", welcher die melancholischen Seiten des Antihelden Futureman hervorhebt.
Der Red Slime wurde auf der Nahrungssuche aus dem Meer an die Strände der Welt gespült.
Die unglaubliche Schönheit und der strahlende Glanz des Schleims betört die Menschen und lockt sie aus aller Welt an, um sich darin zu wälzen und trotz tödlicher Gefahr, ein Teil davon zu werden. Lebewesen, die mit dem hungrigen Schleim in Berührung kommen, werden jedoch zersetzt und lösen sich auf. Die öffentliche Wahrnehmung um den Red Slime ist geblendet von dessen Schönheit und hypnotischer Wirkung. Der Schleim wird schnell vermarktet und auf der ganzen Welt begehrt und verehrt. Die verheerenden Folgen für die Menschheit werden komplett ausgeblendet und ignoriert.
Eine zweite Ebene erzählt die Geschichte von The Coaster, welcher am anderen Ende der Welt seine Bestimmung gefunden hat und nach jahrelangem Alkoholmissbrauch und einem Leben abseits der Gesellschaft seine Chance wittert, sich aus dem Elend zu hieven; aus dem Schleim stellt er eine Droge her, die bald sehr gefragt ist und extrem abhängig macht.
Kann Futureman die drohenden Gefahren abwenden und die Gunst der Menschen auf seine Seite ziehen? Wird es ihm gelingen seine Ängste und Bedenken zu überwinden und die Welt zu retten? Harvey Rushmore & the Octopus haben die Antwort in Form von neun Psychedelic Garage Songs parat. Zum Albumrelease ist eine Tour durch die Schweiz, Deutschland, Österreich, Tschechien,Belgien, Luxembourg, Frankreich, Spanien, und Portugal geplant."
19:00
5. Mai
[ Diskussion / Vortrag ]
Von wegen gestern! Erinnerungskultur heute.
  • Eintritt frei
Der 8. Mai. Ein Tag zum Feiern! Ein Tag um genauer hinzusehen. Wir möchten am Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges mit euch anstoßen und ihn zum Anlass nehmen, Erinnerungskultur in den Mittelpunkt zu rücken. Immer mehr Jugendliche wissen nicht, was der Holocaust ist. Die Zahl derer, die über dieses Kapitel der Geschichte aus ihrer Erfahrung reden können, wird immer kleiner und in ganz Europa erstarken rechte, antisemitische Parteien. Welche neuen Aufgaben und Herausforderungen ergeben sich daraus für KZ-Gedenkstätten im 21. Jahrhundert? Wie sieht moderne Gedenkstättenarbeit aus? Welche Rolle spielt die Erinnerungskultur in der aktuellen politischen Entwicklung, welches Potential könnte sie entfalten? Wie lassen sich neue Medien sinnvoll in die Arbeit der Gedenkstätten integrieren, sind beispielsweise Hologramme von Zeitzeug*innen ein Gewinn? In einem Gespräch mit Henry Lewkowitz (Kulturwissenschaftler und Politikwissenschaftler) vom Erich-Zeigner-Haus Leipzig werden wir dies erörtern und mit der Frage, wie es gelingen kann dem Schwur der KZ - Überlebenden “Nie Wieder!” gerecht zu werden, in die Zukunft blicken.
19:0020:00
5. Mai
[ Konzert ]
Fil Bo Riva - Beautiful Sadness Tour
Veranstaltungs Bild
Wenn es in diesen finsteren Tagen noch Argumente für ein geeintes Europa braucht, hier ist eins: Filippo Bonamici aka Fil Bo Riva. Gebürtiger Römer, Vater Italiener, Mutter Deutsche. In Madrid gekellnert, in Irland Abitur gemacht, in Berlin studiert. Bonamici symbolisiert also schon seinen biografischen Eckdaten nach jene international ausgerichtete Freigeistigkeit, welche der europäischen Idee zugrunde liegt.
Das nun erscheinende erste Fil Bo Riva Album, »Beautiful Sadness«, trägt Europa im Herzen und eine freiheitlich offene Ausrichtung auf der Zunge. Mit Grandezza lotet Fil auf »Beautiful Sadness« in schwelgerischen Hymnen wie »Time Is Your Gun« oder der ersten Single »Go Rilla« die Grenzen des Indie-Rock aus und überführt gleichzeitig die europäische Folktradition in die Moderne.
Wie oft in solchen Fällen nicht alleine sein Verdienst: „Ohne Felix und Robbie hätte ich das Album nicht machen können«, sagt Fil. Und meint damit den Gitarristen Felix A. Remm sowie den Produzenten Robert Stephenson (Mighty Oaks). Nachdem Bonamici Fil Bo Riva alleine gestartet hat, haben Remm und er sich zu einer vitalen Einheit entwickelt, die man nicht Band nennen muss. »Es ist ein Projekt, in dem zwei Freunde ihre Leidenschaften kombinieren«, sagt Fil.
Durchaus keine selbstverständliche Entwicklung einen Mann, der seinen Platz im Leben erst noch finden musste und auf dem Weg dahin meistens alleine war. Geboren in Rom, bekommt Fil mit zehn die erste Gitarre geschenkt. Später spielt er in kleineren Bands, schreibt Songs, vergisst darüber das Lernen, landet auf einem Internat in Irland. »Das war eine prägende Zeit«, sagt Fil heute. »Die ganzen Bands, die nach den Strokes kamen, MGMT, Arctic Monkeys, Mumford & Sons, habe ich in Irland viel früher entdeckt als andere.« Nach dem Abitur geht er eine Weile zu Freunden nach Madrid, kellnert, zieht kurz zurück nach Rom, merkt: So langsam muss mal was Richtiges kommen. Ernst des Lebens und so. London findet er interessant, aber dann stößt er über zwei Ecken auf den Studiengang Produktdesign an der Berliner UDK und besteht tatsächlich die schwierige Aufnahmeprüfung.
Zwei Jahre hielt er durch, konzentrierte sich aufs Studium, machte keine Musik. Eine Trennung führte schließlich dazu, endlich auf seine innere Stimme zu hören. »Ich nahm mir vor, ein Semester lang alles auf eine Karte zu setzen und einfach nur Musik zu machen«, sagt Fil. In den kommenden zwei Jahren spielen Fil Bo Riva drei ausverkaufte Tourneen und Konzerte unter anderem in Paris, London, Mailand und Amsterdam. Ihre Songs laufen überall im Radio, Fil Bo Riva treten auf Festivals wie Great Escape, Eurosonic und Montreux Jazz Festival auf, es gibt gemeinsame Tourneen mit Matt Corby, Joan As Police Woman, Milky Chance und einigen anderen, außerdem eine Nominierung für den Europe Talent Award. Das alles wohlgemerkt mit nur einer einzigen EP im Rücken, denn das Album kommt ja erst jetzt.
Man muss das erzählen, um »Beatutiful Sadness« zu verstehen, weil hier nun alles zusammenfließt: Von den Briten hat Fil den Zug zum Refrain, aus Italien das Schwelgerische und Berlin verdankt er vielleicht die Zielstrebigkeit und eine gewisse Schnoddrigkeit, die stets dafür sorgt, dass Fil Bo Riva die Grenze zum Kitsch mit spielerischer Leichtigkeit umschifft.
»Beautiful Sadness« – was für ein perfekt passender Titel! – changiert durchgehend zwischen Emphase und Melancholie, Aufbegehren und Innehalten. Die erste EP »If You’re Right, It’s Alright« war eine Skizze, nun hat Fil Bo Riva seine Kunst ausformuliert und auf den Punkt gebracht. Europäische Folklore, Indie-Pop – »Beautiful Sadness« ist ein betörendes Ensemble-Werk aus der Perspektive eines überaus begabten Songschreibers, welches der Wahlberliner gemeinsam mit seiner Band im Frühling auf die Bühnen bringen wird. (Torsten Groß)
19:0020:00
5. Mai
[ Konzert ]
Jon Spencer & The Hitmakers
  • Jon Spencer & The Hitmakers
  • Rock
Veranstaltungs Bild
Das wird rauer Garagenpunk für die Menschen für heute, ein magisches Gebräu aus Rhythm und Blues. Die Underground-Rock-Legende Jon Spencer ist wieder da – ganz so als wäre er nie weggewesen. Immer aufgekratzt, immer voller Energie und purer Emotion öffnet Jon Spencer wie nie zuvor sein Herz dem geneigten Publikum, um ein in Rock’n‘Roll verpacktes Statement an eine postfaktische Welt voller Fake News herauszubrüllen. Die Abende werden laut, kratzig und sicher nicht so leicht zu vergessen. 

Unter dem Motto "Spencer sings the hits!" erwarten uns einzigartige Konzerte, die uns den Rock-Veteranen Jon Spencer unverblümt, frech aber keineswegs alt präsentieren.
20:0020:30
5. Mai
[ Konzert ]
Soul Sound System
  • The Souldiers feat. Joyce-Lynn Lella
  • Soul
  • Eintritt frei
Veranstaltungs Bild
Soul Sound System geht die 2 Runde. Erneut versprechen special guest JOYCE-LYNN LELLA, eine stimmgewaltige Dame von den medlz, JB NUTSCH, als bestens bewanderter Mikrofonheld dieser Stadt, und THE SOULDIERS einen Abend voll mit Soul Sound, treibender Grooves und fetten Bläserriffs. Also? Vorbeikommen, Tanzen und Überraschen lassen!  

Joyce-Lynn Lella wurde vor 3 Jahren Teil des „medlz“ Quartetts, das sich gerade intensiv auf sein 20-jähriges Bandjubiläum vorbereitet. Bevor Joyce ihre Liebe zu A Capella entdeckte, 
sammelte die aus Unna stammende Sängerin vielfältige Gesangserfahrungen in Theaterinszenierungen und Bandprojekten ihrer Heimatstadt.
20:0021:00
5. Mai
[ Theater ]
Woher komme ich? Wohin gehe ich? 10 Minuten deines Lebens.
  • Franziska Hoffmann
    Christiane Guhr
Veranstaltungs Bild
Szenisches Hörspiel mit Duo redlifedeadline

Archivierte Biographien. Man dreht ein Kaleidoskop von Erinnerungsfragmenten. Erinnerungen, die nicht unbedingt die eigenen sind, die man aber trotzdem gerne teilt. Die Fragen nach ihnen wiederholen sich, man hat also genug Zeit durchzuatmen, es ist wie eine kleine schöne Pause. Man ist ganz bei sich, sucht seine eigenen Antworten und sieht trotzdem die Momente der erzählenden Figuren. // Der alte Emailletopf // Der erste Berufswunsch als Kind // Nicht auf die Bodenfugen treten, denn da ist Feuer // Die Sonnenfinsternis von 1999 // tot

Hintergrund

- eine Kiste
- 11 Sommertage
- 13 Fragen
- 163 Interviews
20:0021:00
5. Mai
[ Konzert ]
The Underground Youth
  • The Underground Youth
  • Rock, Psychedelic
  • 16,-
Veranstaltungs Bild
It’s been 10 years since Craig Dyer titled his creative project, The Underground Youth, and started releasing his lo-fi psychedelic recordings for free online. Following the prolific output of 2009’s ‘Morally Barren’ and ‘Voltage’ and 2010’s ‘Mademoiselle’ and ‘Sadovaya’, a loyal fan base quickly developed and never stopped growing.

Fifth album ‘Delirium’ was released in 2011 and was to be the first release for the brand new independent record label, Fuzz Club Records. Following the release the label urged Dyer to assemble a live band and bring TUY’s music to the stage.

The live band has seen a number of changes over the years but having moved from Manchester to Berlin in 2016, is currently settled with Craig (Vocals, Guitar) Olya Dyer (Drums) Max James (Bass) and Leonard Kaage (Guitar).

Since the live band was assembled in 2012, TUY have been constantly touring Europe and the rest of the world, consistently selling out shows and receiving widespread praise for their festival performances. Everywhere the band seems to go, their cult following grows.

Since signing to Fuzz Club Records, TUY have released a further 3 LP’s, 2013’s ‘The Perfect Enemy For God’, 2015’s ‘Haunted’ and 2017’s ‘What Kind Of Dystopian Hellhole Is This?’ Bringing the total number of releases to 8 LP’s and 3 EP’s, along with live sessions, singles and special re-releases, TUY have not dropped the prolific level of output over their 10 year existence.

With a developing sound over the years TUY have crossed from their unique brand of darkly cinematic psychedelia to a raw and blisteringly noisy style of post-punk. The live shows of recent years have seen this sound develop and the band are currently in their studio in Berlin capturing this sound for what will be their ninth studio album.

Focusing as always on beautiful melodies and dark poetic lyrics, the subconscious of this new album is set to be penetrated by the raw energy and noise of the band’s current live shows. With the release of the new album due for early 2019, TUY are set for a release tour that will see them travel across numerous continents throughout the year.
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